Konflikte

Zehntausende Iraker protestierten am Freitag auf den Straßen Bagdads.
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Zehntausende Iraker fordern Abzug von US-Truppen

Zehntausende Iraker haben bei einem Protest in der Hauptstadt Bagdad einen Abzug der US-Truppen aus dem Land gefordert. Sie folgten damit am Freitag einem Aufruf des einflussreichen schiitischen Predigers Muqtada al-Sadr. Die Demonstranten trugen irakische Flaggen, riefen „Nein, Nein, Nein Amerika“ und traten mit Füßen auf Bilder des US-Präsidenten Donald Trump.

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2 iranische "TOR"-Raketen trafen das Flugzeug.
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2. Bericht von Irans Luftfahrtbehörde zu Flugzeugabschuss

Das irrtümlich im Iran abgeschossene ukrainische Passagierflugzeug wurde durch 2 Raketen zum Absturz gebracht. Das ist das Ergebnis eines zweiten Berichts der iranischen Luftfahrtbehörde, wie die iranische Nachrichtenagentur Isna in der Nacht auf Dienstag berichtete. Demnach wurde die Maschine nahe Teheran von 2 Raketen des Typs „TOR“ aus nördlicher Richtung getroffen.

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Israel nahm erneut Ziele im Gazastreifen ins Visier.
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Israel greift wieder Hamas-Stellungen im Gazastreifen an

Die israelische Armee hat am 2. Tag in Folge Stellungen der Hamas im Gazastreifen angegriffen. Ein Hubschrauber habe am Donnerstag eine Anlage der Palästinenserorganisation beschossen, die für „geheime Aktivitäten“ genutzt worden sei, teilten die Streitkräfte mit. Sie nannten den Angriff eine Reaktion auf Ballons mit Sprengstoffen, die vom Gazastreifen Richtung Israel gekommen seien.

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Der Iran gab zu, das Flugzeug unabsichtlich abgeschossen zu haben.
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Neuer Videobeweis: Flugzeug von 2 iranischen Raketen getroffen

Nach dem Abschuss eines ukrainischen Flugzeugs mit 176 Menschen an Bord nahe Teheran soll ein weiteres Video nun zeigen, dass die Maschine von zwei iranischen Raketen getroffen wurde. Das berichteten die „New York Times“ und das „Wall Street Journal“ am Dienstag (Ortszeit). Beide Blätter gaben unabhängig voneinander an, Aufnahmen aus einer Überwachungskamera verifiziert zu haben.

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Trump klopfte vor seinen Anhängern wieder einmal derbe Sprüche.
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Trump schimpft getöteten iranischen General Hurensohn

Mit derben Worten hat US-Präsident Donald Trump den iranischen Militärstrategen Qassem Soleimani beleidigt, der vom US-Militär gezielt mit einem Luftangriff getötet wurde. Er sagte am Dienstag (Ortszeit) bei einem Wahlkampfauftritt, viele Menschen hätten unter von Soleimani veranlassten Gewalttaten gelitten. Sie hätten „keine Beine und keine Arme mehr wegen dieses Hurensohns“.

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US-Außenminister Mike Pompeo ist empört.
Politik  »  Konflikte

Neuer Raketenbeschuss auf irakische Militärbasis

Auf der von US-Truppen genutzten Luftwaffenbasis Balad im Irak sind am Sonntag 8 Raketen des Typs Katjuscha eingeschlagen. Dabei seien 4 irakische Soldaten verletzt worden, teilte das Militär der staatlichen Nachrichtenagentur INA zufolge mit. Wer hinter dem Angriff steckt, war zunächst unklar. Der Stützpunkt liegt rund 80 Kilometer nördlich der Hauptstadt Bagdad.

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Proteste gegen das iranische Regime in Teheran.
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Proteste gegen iranisches Regime nach Flugzeugabschuss

Nach dem Abschuss eines ukrainischen Flugzeugs wächst der innenpolitische Druck auf das iranische Regime. Oppositionsführer Mehdi Karroubi hat den Obersten geistlichen Führer, Ayatollah Ali Khamenei, zum Rücktritt aufgefordert. Karroubi kritisierte am Samstag, dass die Öffentlichkeit erst mit Verzögerung über die Absturzursache informiert worden sei. Auch regierungskritische Proteste gab es.

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Josep Borrell: "Wir wollen diese Vereinbarung retten".
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Europäer fordern Iran zum Festhalten an Atomabkommen auf

Beim EU-Sondertreffen zum Iran-Konflikt hat die EU Teheran aufgefordert, sich nicht aus dem Atomabkommen zurückzuziehen. , sagte der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell am Freitagabend in Brüssel. Denn ohne das Abkommen von 2015 hätte „der Iran heute eine Atombombe“. Borrell fügte aber hinzu, er wisse nicht, ob die Rettung der Vereinbarung noch möglich sei.

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Iran weist Spekulationen über Flugzeug-Abschuss zurück.
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Politik  »  Flugzeugabsturz

Boeing-Absturz im Iran: Ermittlung hat begonnen

Die Ermittlung der Ursache des Absturzes einer ukrainischen Passagiermaschine bei Teheran hat begonnen. Iranische und ukrainische Experten hätten ihre Arbeit in einem Labor am Flughafen Mehrabad in der Hauptstadt Teheran aufgenommen, gab der Leiter der iranischen Luftfahrtbehörde, Ali Abedsadeh, am Freitag im iranischen Fernsehen bekannt.

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Außenminister-Krisentreffen in Brüssel.
Politik  »  EU

EU sucht Lösungen für Konflikte um Iran und Libyen

Die EU verstärkt ihre Bemühungen, die Konflikte um den Iran und Libyen zu entschärfen. Die Außenminister Deutschlands, Frankreichs, Großbritanniens und Italiens reisten am Dienstag kurzfristig zu einem Sondertreffen in Brüssel, wie die Regierungen der Länder mitteilten. Dabei geht es um die Ankündigung des Irans, weitere Schritte zum Rückzug aus dem internationalen Atomabkommen zu unternehmen.

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Der Goldpreis ist auf Rekordhoch.
Wirtschaft  »  Edelmetalle

Goldpreis auf dem höchsten Stand seit 2013

Die Eskalation im Nahen Osten sorgt für neue Höchststände beim Goldpreis. In der Nacht auf Montag stieg der Kurs für eine Feinunze (31,1 Gramm) bis auf 1.588,13 US-Dollar und damit auf den höchsten Stand seit dem Frühjahr 2013. In Euro gerechnet stieg der Preis für das Edelmetall sogar auf ein neues Rekordhoch bei 1.422,88 Euro.

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Im Nahen Osten droht auch aufgrund von Trump eine Eskalation.
Politik  »  IS

Trump droht Irak mit Sanktionen bei Zwangs-Truppenabzug

Nach dem Iran sieht sich nun auch der Irak mit massiven Drohungen von US-Präsident Donald Trump konfrontiert: Demnach muss sich die Regierung in Bagdad auf drastische Sanktionen gefasst machen, der Iran auf verheerende Gegenschläge im Falle eines Angriffs auf US-Ziele. Im Nahen Osten droht eine militärische Eskalation.

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Drohende Töne Kims aus Pjöngjang.
Politik  »  Konflikte

Nordkorea beendet Verzicht auf Atomtests und kündigt neue Waffe an

Nordkorea wird sich laut seinem Machthaber Kim Jong-un nicht mehr an das Moratorium für Atomversuche und Tests von Interkontinentalraketen halten. „Es gibt keinen Grund für uns, sich länger einseitig an die Verpflichtungen gebunden zu fühlen“, sagte Kim am Mittwoch laut der staatlichen nordkoreanischen Nachrichtenagentur KCNA vor führenden Mitgliedern der Kommunistischen Partei Nordkoreas.

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