Konflikte

US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Kelly Craft.
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USA drohen Nordkorea im Atomstreit Konsequenzen an

Die USA haben Nordkorea für den Fall neuer Raketentests Konsequenzen angedroht. „Wir vertrauen darauf, dass (Nordkorea) von weiteren Feindseligkeiten und Drohungen absehen und stattdessen die mutige Entscheidung treffen wird, mit uns zu verhandeln“, sagte die US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Kelly Craft, am Mittwoch auf einer Sitzung des UNO-Sicherheitsrates.

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Nordkorea attackierte US-Präsidenten erneut verbal.
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Nordkorea trotzt Trumps Warnungen

Nordkoreas Führung trotzt den Warnungen Donald Trumps im Streit um ihr Atomwaffenprogramm und attackiert den US-Präsidenten erneut verbal. Es gebe so viele Dinge, die Trump nicht über Nordkorea wisse, erklärte der Vorsitzende des nordkoreanischen Asien-Pazifik-Friedenskomitees und frühere Geheimdienstchef, Kim Yong-chol.

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Mehr als eine Million Uiguren sollen sich in den Lagern befinden.
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China will weiter Uiguren in umstrittenen Lagern ausbilden

Trotz weltweiter Kritik will die chinesische Regierung weiterhin die Bevölkerung der Unruheprovinz Xinjiang in umstrittenen Lagern „ausbilden“. „Mit Hilfe der Regierung“ hätten Schüler „sichere Arbeitsplätze“ erlangt und „ihre Lebensqualität verbessert“, sagte der Vorsitzende der Provinz, Shohrat Zakir, am Montag bei einer Pressekonferenz.

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US-Präsident Donald Trump.
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Nordkorea warnt vor neuem Krieg der Worte mit den USA

Der Ton zwischen den USA und Nordkorea wird wieder schärfer. Mit teils bissigen Bemerkungen kritisierte Nordkoreas Vizeaußenministerin Choe Son-hui am Donnerstagabend Äußerungen von US-Präsident Donald Trump, der zuletzt in Anspielung auf den Atomstreit mit Nordkorea von einer möglichen Anwendung militärischer Gewalt gesprochen und Diktator Kim Jong-un erneut als „Raketenmann“ bezeichnet hatte.

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Netanyahu (r.) will auch über Annektierung des Jordanlandes sprechen.
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Netanyahu trifft Pompeo zu Gespräch über Verteidigungspakt

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu will mit US-Außenminister Mike Pompeo bei einem Treffen in Lissabon über einen gemeinsamen Verteidigungspakt sowie Israels Erzfeind Iran sprechen. Darüber hinaus soll es um eine US-Anerkennung der von Netanyahu angestrebten Annektierung des Jordantals gehen, wie das Büro des Regierungschefs am Mittwoch mitteilte.

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Muslimische Uiguren werden in China unterdrückt.
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Peking droht USA wegen Uiguren-Sanktionsgesetz

Wegen der Unterdrückung der muslimischen Minderheit der Uiguren in China droht eine neue Spirale von Sanktionen und Gegensanktionen zwischen Peking und Washington. Das US-Repräsentantenhaus beschloss mit großer Mehrheit einen Gesetzentwurf, in dem Sanktionen gegen ranghohe chinesische Regierungsvertreter wegen des Umgangs mit den Uiguren gefordert werden.

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Jedes vierte Kind lebt in von Katastrophen betroffenem Land.
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UNICEF: 59 Millionen Kinder weltweit brauchen Hilfe

Das UNO-Kinderhilfswerk UNICEF hat am Mittwoch einen 4,2 Milliarden US-Dollar schweren Nothilfe-Aufruf für 2020 veröffentlicht, um eine historische Anzahl von 59 Millionen bedürftigen Kindern in 64 Ländern auf der ganzen Welt mit lebensrettender Unterstützung zu erreichen. Es ist der bisher größte Hilfsappell und beträgt das Dreieinhalbfache der vor zehn Jahren geforderten Mittel.

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Keine freundlichen Worte vom verfeindeten Nachbarn.
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Nordkorea beschimpft Japans Premier Abe als Idioten

Zum zweiten Mal binnen eines Monats hat Nordkorea den japanischen Regierungschef Shinzo Abe wegen seiner Kritik an fortgesetzten nordkoreanischen Waffentests scharf angegriffen. Abe sei nicht einmal in der Lage, auf Fotos Raketenwerfer von einer Rakete zu unterscheiden, sagte ein Ministeriumssprecher. Deshalb bezeichnete er Abe als „einzigen Idioten der Welt und dümmsten Mann in der Geschichte“.

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Nordkorea hatte zuletzt vermehrt Raketen getestet.
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Nordkorea setzte Waffentests fort

Nordkorea hat nach Angaben Südkoreas bei einem neuen Waffentest zwei Projektile in Richtung offenes Meer abgefeuert. Die Geschoße seien am Donnerstag von einer Gegend um Yonpo an der Ostküste abgeschossen worden, teilte der Generalstab in Südkorea mit. Nordkorea hatte in den vergangenen Monaten trotz Verboten durch UNO-Resolutionen mehrfach solche Raketen gestartet.

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Kim Jong-un hält nichts von dem Treffen.
Politik  »  Staatsoberhaupt

Nordkoreas Machthaber schlug Einladung Südkoreas aus

Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un hat eine Einladung des südkoreanischen Präsidenten Moon Jae-in zur Teilnahme an einem Sondergipfel mit der südostasiatischen Staatengemeinschaft (ASEAN) ausgeschlagen. Nordkorea sei zwar dankbar für die Einladung, doch gebe es keinen „richtigen Grund“ für Kim, in der nächsten Woche zu der Veranstaltung hinzufahren, vermeldeten Staatsmedien am Donnerstag.

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Seit Freitag halten die Proteste im Iran landesweit an.
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Amnesty: Mehr als 100 Tote im Iran – Teheran spricht von 9 Toten

Bei den landesweiten Protesten im Iran gegen höhere Benzinpreise sind nach Informationen von Amnesty International mindestens 106 Menschen in 21 Städten getötet worden. Dies gehe aus Berichten hervor, die die Organisation erreicht hätten, twitterte Amnesty am Dienstag. Verifiziertes Videomaterial, Aussagen von Augenzeugen und Informationen von Aktivisten außerhalb des Irans offenbarten ein entsetzliches Muster gesetzeswidriger Tötungen durch iranische Sicherheitskräfte.

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Israelische Siedlung im Westjordanland.
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Heftige Kritik an US-Kurswechsel zu Israels Siedlungspolitik

Der Kurswechsel der USA hinsichtlich der israelischen Siedlungspolitik ist international auf Ablehnung gestoßen. Die Palästinenserführung verurteilte die Entscheidung Washingtons, die jüdischen Siedlungen im Westjordanland nicht länger als völkerrechtswidrig einzustufen. Die Türkei und die Arabische Liga schlossen sich am Dienstag der Kritik an. Auch die UNO und die EU widersprachen den USA.

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Sinn-Fein-Chefin McDonald warb für ein entsprechendes Referendum.
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Sinn Fein plädiert für Referendum über irische Einheit

Angesichts der Umwälzungen durch den Brexit hat sich die irisch-republikanische Sinn-Fein-Partei für ein Referendum über die irische Einheit ausgesprochen. „Die Tage der Teilung sind gezählt, Wandel liegt in der Luft, der Brexit hat alles verändert“, sagte Sinn-Fein-Chefin Mary Lou McDonald am Samstag bei einem Parteitag in Londonderry.

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Der Gipfel wird u.a. mit Merkel über die Bühne gehen.
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Ukraine-Gipfel am 9. Dezember in Paris

Der lang erwartete Ukraine-Gipfel soll am 9. Dezember in Paris stattfinden. Zu dem Treffen im sogenannten Normandie-Format hat Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sowohl die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wie auch den russischen Staatschef Wladimir Putin und den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj eingeladen, wie der Elysée-Palast am Freitag mitteilte.

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Gordon Sondlands Aussage erhöht den Druck auf den US-Präsidenten.
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Politik  »  US-Präsident

Noch mehr Druck auf Trump in Ukraine-Affäre

US-Präsident Donald Trump gerät durch neue Angaben eines Schlüsselzeugen bei den Untersuchungen für ein mögliches Amtsenthebungsverfahren weiter in Bedrängnis. Die Demokraten im US-Repräsentantenhaus wollen herausfinden, ob Trump Militärhilfe als Druckmittel einsetzte, um die Ukraine zu Ermittlungen zu bringen, die ihm im US-Wahlkampf nutzen könnten.

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Demonstranten protestierten vor dem Hauptbahnhof.
Politik  »  Katalonien

Erneut Demonstrationen in Barcelona

Hunderte katalanische Unabhängigkeitsbefürworter haben am Montagabend vor dem Hauptbahnhof von Barcelona demonstriert und versucht, die Ein- und Ausgänge zu blockieren. In der Region im Nordosten Spaniens kommt es seit der Verkündung der Gerichtsurteile gegen neun Separatistenführer Mitte Oktober immer wieder zu massiven Protesten.

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