Konjunktur

Dank Holz als Trägermaterial sind Tenino-Dollar eine "harte" Währung.
Wirtschaft  »  Finanzen

US-Kleinstadt druckt in Corona-Krise ihr eigenes Geld

Die US-Kleinstadt Tenino hat eine kreative Lösung für die Umsatzeinbrüche ihrer Geschäftsleute in der Corona-Krise gefunden - und ihr eigenes Geld gedruckt. Bürgermeister Wayne Fournier sagte, das Geld werde an Bedürftige in der Stadt ausgegeben. Jeder der 1.800 Bürger habe Anspruch auf Hilfen im Wert von bis zu 300 „Tenino-Dollar“ (266 Euro) im Monat.

mehr
EZB-Chefin, Christine Lagarde, erwartet einen tiefen Wandel der Weltwirtschaft.
Wirtschaft  »  Epidemie

EZB-Chefin erwartet tiefen Wandel der Weltwirtschaft

Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), Christine Lagarde, geht von einem tiefgreifenden Wandel der Weltwirtschaft im Zuge der Coronakrise aus. „Das, was wir gerade erlebt haben, wird die Transformation beschleunigen und wahrscheinlich zu einem Wandel hin zu einer nachhaltigeren und ökologischeren Lebensweise führen“, sagte die Französin am Samstag bei einer Veranstaltung in Paris.

mehr
Die Autoverkäufe sind eingebrochen.
Wirtschaft  »  Kfz-Industrie

EU-Automarkt auf historischem Tiefpunkt

Die Coronakrise hat am europäischen Automarkt für einen historischen Rückgang gesorgt. Im April kamen in der EU 270.682 Neuwagen auf die Straßen, das waren um 76 Prozent weniger als ein Jahr zuvor, wie der europäische Herstellerverband ACEA am Dienstag in Brüssel mitteilte. Dies sei der stärkste monatliche Rückgang seit Beginn der Aufzeichnungen.

mehr
Die Coronavirus-Pandemie brachte die Wirtschaft teils zum Erliegen.
Wirtschaft  »  Coronavirus

Rekordeinbruch der Eurozonen-Wirtschaft

Die Coronakrise hat den stärksten jemals gemessenen Konjunktureinbruch in der Eurozone ausgelöst. Im 1. Quartal sei die Wirtschaftsleistung im Währungsraum um 3,8 Prozent im Quartalsvergleich gesunken, teilte die europäische Statistikbehörde Eurostat am Donnerstag mit. Dies ist der stärkste Rückgang seit Beginn der Erhebungen im Jahr 1995. Analysten hatten diesen Rückschlag im Mittel erwartet.

mehr
Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat nach dem Ministerrat appellierte an die Bevölkerung appelliert, die gesetzten Maßnahmen für eine Eindämmung des Coronavirus mitzutragen. Seine große Bitte sei: "Verharmlosen wir die Situation nicht." Derzeit sei die Lage in Österreich nicht mit jener in Italien zu vergleichen. Doch wenn man sich die Entwicklung der Fälle und die täglichen Steigerungen ansehe, sei der Verlauf in fast allen europäischen Ländern gleich. In Österreich werde man noch mindestens drei Wochen Grippe haben und ein voller Ausbruch von Corona solle nicht mit der Grippewelle zusammenfallen.
Badge Video
Videos  »  APA

Coronavirus - Kurz warnt vor Verharmlosung

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat nach dem Ministerrat appellierte an die Bevölkerung appelliert, die gesetzten Maßnahmen für eine Eindämmung des Coronavirus mitzutragen. Seine große Bitte sei: "Verharmlosen wir die Situation nicht." Derzeit sei die Lage in Österreich nicht mit jener in Italien zu vergleichen. Doch wenn man sich die Entwicklung der Fälle und die täglichen Steigerungen ansehe, sei der Verlauf in fast allen europäischen Ländern gleich. In Österreich werde man noch mindestens drei Wochen Grippe haben und ein voller Ausbruch von Corona solle nicht mit der Grippewelle zusammenfallen.

mehr
BDI-Präsident Dieter Kempf
Wirtschaft  »  Industrie

Deutsche Industrie bleibt in Rezession

Der deutsche Industrieverband BDI stellt sich auf ein schwieriges Jahr 2020 ein. BDI-Präsident Dieter Kempf forderte am Donnerstag die Politik auf, mit deutlich höheren Investitionen gegenzusteuern und Unternehmen zu entlasten. Es müsse schnell gehandelt werden. „Deutschland ist ein Schnarchland geworden.“

mehr
mehr laden