Krankenhaus

Silvio Berlusconi muss erneut im Krankenhaus behandelt werden. (Archivbild)
Politik  »  Coronavirus

Berlusconi erneut im Krankenhaus wegen Post-Covid-Beschwerden

Der italienische Ex-Regierungschef Silvio Berlusconi liegt seit Dienstag wieder im Krankenhaus. Der 84-Jährige leide unter den Folgen einer zurückliegenden Corona-Infektion und werde entsprechenden Therapien unterzogen, teilten Mitarbeiter Berlusconis am Dienstag mit. Der Chef der Regierungspartei Forza Italia hatte sich im vergangenen Herbst mit dem Coronavirus infiziert.

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Das Krankenhaus Innichen hat 2 neue Primare.
Chronik  »  Pustertal

Aufwertung des Innichner Krankenhauses: 2 neue Primare ernannt

Die peripheren Krankenhäuser in Südtirol werden weiter verstärkt. So wurden kürzlich 2 neue Primare für das Krankenhaus Innichen ernannt: Stefano Basso wurde mit 1. Mai mit der Führung der komplexen Struktur „Multidisziplinäre, orthopädische-traumatologische Chirurgie“ beauftragt, während Meinrad Volgger mit 1. September die Leitung der Pädiatrie übernehmen wird.

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Die Puppen wurden kürzlich überreicht.
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Chronik  »  Kiwanis Club

Puppen als Trostspender

Eine Puppe kann für Kinder im Krankenhaus, mit ihren Sorgen und Ängsten, oft zu einem Trostspender werden. Der Kiwanis Club Bruneck liefert seit 20 Jahren Stoffpuppen für die kleinen Patienten an die Kinderabteilung des Brunecker Krankenhaus.

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Mitarbeiter der Krankenhaus-Bars Meran (im Bild, Archivbild) und Bozen sind besorgt.
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Wirtschaft  »  Arbeit

Große Besorgnis bei Mitarbeitern der Krankenhaus-Bars Bozen und Meran

Rund 30 Angestellte Krankenhaus-Bars von Bozen und Meran warten immer noch auf ihr Gehalt. Letzte Woche erfuhren sie aus den Medien, dass das Unternehmen Sirio Spa mit Sitz in Ravenna, das die Krankenhaus-Bars betreibt, wegen Verdacht auf Betrug und Informatik-Betrug unter Zwangsverwaltung gestellt und der Vorstand abgesetzt wurde. Die Nachricht wurde mit großer Besorgnis von den Mitarbeitern aufgenommen.

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Für Laura Artioli und ihre Kollegen geht es endlich nach Hause.
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Chronik  »  Coronavirus

„Endlich wieder nach Hause“: Eine der Bozner Covid-Stationen geschlossen

Eine gute Nachricht in Zeiten der Pandemie: Auf Grund der sinkenden Zahl betroffener Patienten, konnte die Covid-Abteilung der Medizin B im Bozner Krankenhaus geschlossen werden. „Endlich, endlich wieder nach Hause...Wir kommen in jeglicher Hinsicht wieder heim, denn in diesen 4 Monaten waren wir fast nie wirklich zu Hause – weder physisch noch psychisch“, schreibt Krankenpflegerin Laura Artioli, die dort gearbeitet hat, in einem Post in den sozialen Medien.

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In dem Berliner Krankenhaus Havelhöhe wird ein Covid-19-Patient behandelt. So viel Aufmerksamkeit wie diesem Mann könnten die Mitarbeiter nicht jedem geben. Zwar gebe es hier im Vergleich zum Frühjahr rund 30 Prozent mehr Intensivbetten. Mit diesen könne der leitende Arzt Harald Matthes aber laut eigener Aussage gar nichts anfangen, wenn es nicht genug Personal gibt. „Wir kommen jetzt noch nicht an die Kapazitätsgrenzen, was die Plätze angeht. Wir kommen aber, und das ist genau der Punkt, an die Betreibbarkeit dieser Plätze durch Pflegemangel, weil auch die Pflegenden natürlich jetzt in der Situation auch vermehrt krank sind. Der Krankenstand ist insgesamt hoch, und was es natürlich auch ist, dass wir in den Pflegenden genauso wie der Bevölkerung Menschen haben, die in der Quarantäne sind.“
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Covid-19: Intensivstationen füllen sich auch in Deutschland - Pflegemangel

In dem Berliner Krankenhaus Havelhöhe wird ein Covid-19-Patient behandelt. So viel Aufmerksamkeit wie diesem Mann könnten die Mitarbeiter nicht jedem geben. Zwar gebe es hier im Vergleich zum Frühjahr rund 30 Prozent mehr Intensivbetten. Mit diesen könne der leitende Arzt Harald Matthes aber laut eigener Aussage gar nichts anfangen, wenn es nicht genug Personal gibt. „Wir kommen jetzt noch nicht an die Kapazitätsgrenzen, was die Plätze angeht. Wir kommen aber, und das ist genau der Punkt, an die Betreibbarkeit dieser Plätze durch Pflegemangel, weil auch die Pflegenden natürlich jetzt in der Situation auch vermehrt krank sind. Der Krankenstand ist insgesamt hoch, und was es natürlich auch ist, dass wir in den Pflegenden genauso wie der Bevölkerung Menschen haben, die in der Quarantäne sind.“

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