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Festival-Leitung in Bayreuth glaubt an Durchführung im Sommer.
Kultur  »  Kunst

Bayreuther Festspiele sollen heuer stattfinden können

Theater und Opernhäuser in Deutschland sind seit Monaten geschlossen, unter Künstlern und Musikern macht sich Verzweiflung breit. Die Kultur ist eine der am schwersten gebeutelten Branchen in der Corona-Krise. Doch auf einem gewissen Hügel gibt man sich trotz alledem optimistisch. Die Bayreuther Festspiele sollen in diesem Jahr stattfinden - koste es, was es wolle. Das hat der Verwaltungsrat der Festspiele nun einigermaßen final beschlossen.

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7 Prozent der gesamteuropäischen Bevölkerung voll geimpft.
Chronik  »  Coronavirus

WHO: In Europa mehr vollständig Geimpfte als Infizierte

In Europa sind laut Weltgesundheitsorganisation WHO mittlerweile mehr Menschen vollständig gegen Corona geimpft worden als insgesamt nachweislich mit dem Virus infiziert gewesen sind. Vor 462 Tagen seien die ersten Infektionen in der europäischen Region gemeldet worden, sagte WHO-Europa-Regionaldirektor Hans Kluge am Donnerstag. Seitdem sei das Virus bei 5,5 Prozent der gesamten europäischen Bevölkerung nachgewiesen worden, während sieben Prozent vollständig geimpft wurden.

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Beratergremium gab Empfehlung ab.
Chronik  »  Corona-Impfung

Impfung mit Johnson&Johnson-Vakzin in USA wieder eingesetzt

Der Corona-Impfstoff vom US-Hersteller Johnson & Johnson kann in den USA uneingeschränkt wieder eingesetzt werden. Die vor rund 10 Tagen beschlossene vorübergehende Aussetzung sei mit sofortiger Wirkung sofort aufgehoben, teilten die Gesundheitsbehörde CDC und die Arzneimittelbehörde FDA am Freitagabend mit. Zuvor hatte ein Beratergremium der CDC eine entsprechende Empfehlung abgegeben.

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Die WHO hat ein ambitioniertes Vorhaben.
Chronik  »  Krankheiten

Neue WHO-Initiative soll 25 Länder bis 2025 frei von Malaria machen

Malaria gehört mit Masern und Tuberkulose zu den am weitesten verbreiteten Infektionskrankheiten der Welt und tötet jedes Jahr mehr als 400.000 Menschen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) kündigt zum Welt-Malaria-Tag (25. April) eine neue Initiative an, mit der 25 Länder bis 2025 malariafrei werden sollen, darunter Thailand, Südafrika und Saudi-Arabien. Große Fortschritte haben in den vergangenen Jahren die Länder in der Mekong-Region in Südostasien gemacht.

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Der Johnson-Impfstoff ist auf dem Prüfstand: Die Entscheidung in USA wurde vertagt.
Chronik  »  Coronavirus

Beratergremium zu Johnson & Johnson in USA vertagt sich

Nach der vorübergehenden Aussetzung der Impfungen mit dem Wirkstoff von Johnson & Johnson in den USA hat sich ein Beratergremium der US-Gesundheitsbehörde CDC dafür ausgesprochen, vor einer Empfehlung zum weiteren Vorgehen zunächst mehr Informationen zu sammeln. Das entschieden die Mitglieder des Gremiums am Mittwoch nach stundenlanger Diskussion bei einem kurzfristig angesetzten Notfalltreffen. In etwa einer Woche solle es ein weiteres Treffen geben, hieß es.

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Britischer Virus von Wissenschaftern untersucht.
Chronik  »  Coronavirus

Britische Corona-Variante nicht tödlicher

Die zunächst in Großbritannien entdeckte Corona-Variante B.1.1.7 ist aktuellen Studien zufolge ansteckender als die ursprüngliche Form, allerdings nicht tödlicher. Zu diesem Schluss kommen Forscher in 2 separaten Studien, die am Dienstag in den Fachmagazinen „The Lancet Infectious Diseases“ und „The Lancet Public Health“ veröffentlicht wurden.

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US-Präsident Joe Biden warnt: "Wir sind noch nicht an der Ziellinie".
Politik  »  Coronavirus

Biden bescheinigt USA „unglaubliche Fortschritte beim Impfen“

Impfen ohne „verwirrende Einschränkungen“: In den USA sollen alle Erwachsenen schon in weniger als 2 Wochen einen Termin für eine Corona-Impfung vereinbaren können. „Wir machen unglaubliche Fortschritte“, sagte US-Präsident Joe Biden am Dienstag (Ortszeit) im Weißen Haus. „Ab 19. April ist jeder Erwachsene in jedem Staat, jeder Erwachsene in diesem Land berechtigt, sich in die Schlange zu stellen, um eine Corona-Impfung zu bekommen.“

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Die Inhaltsstoffe von J&J und AstraZeneca wurden verwechselt.
Chronik  »  Corona-Impfung

Millionen Impfdosen von Johnson & Johnson unbrauchbar

Bei der Produktion des Corona-Impfstoffs von Johnson & Johnson ist bei einer Charge ein Problem aufgetreten. In einer Produktionsstätte habe ein Inhaltsstoff die Qualitätskontrolle nicht bestanden und sei daher nicht verwendet worden, teilte Johnson & Johnson mit. Das Unternehmen sagte nicht, wie viele Dosen betroffen waren. Laut der „New York Times“ geht es 15 Mio. Dosen. Der Zeitung zufolge wurden in einer Fabrik die Inhaltsstoffe von J&J und AstraZeneca verwechselt.

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Deutschland lässt Tiroler wieder ins Land.
Politik  »  Coronavirus

Bundesland Tirol für Deutschland kein Virusvariantengebiet mehr

Das österreichische Bundesland Tirol ist mit Sonntag auch für Deutschland kein Virusvariantengebiet mehr. Nach 6 Wochen endet um Mitternacht die virologische Einstufung, die einen faktischen Einreisestopp durch das Nachbarland begründete. Einreisen sind somit wieder möglich, doch wirkt die bisherige Regelung in Form von verschärften Quarantäne- und Anmeldepflichten nach. Sie gelten nämlich für alle Personen, die sich in den vergangenen 10 Tagen in einem Virusvariantengebiet aufgehalten haben.

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Wirkstoff im Fokus der US-Gesundheitsbehörde.
Chronik  »  Corona-Impfung

AstraZeneca-Impfstoff trotz schlechterer Daten hoch wirksam

Der britisch-schwedische Pharmakonzern AstraZeneca sieht die hohe Wirksamkeit seines Corona-Impfstoffs durch nun aktualisierte Daten bestätigt, musste sie aber nach unten korrigieren. Das Vakzin schütze mit einer Wirksamkeit von 76 Prozent - nicht zu 79 Prozent - vor Covid-19, teilte das Unternehmen Donnerstagfrüh unter Berufung auf weitere Daten einer sogenannten Phase-III-Studie mit etwa 32.500 Probanden mit. Bei über 65-Jährigen betrage dieser Wert 85 Prozent.

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Brasilien ist eines der am stärksten betroffenen Länder.
Chronik  »  Coronavirus

Brasilien meldet erneut Tagesrekord an Corona-Toten

Nach der bisher tödlichsten Woche in der Pandemie hat Brasilien einen weiteren Höchstwert bei den an einem Tag erfassten Corona-Toten registriert. 1972 Menschen sind nach Daten des Gesundheitsministeriums in Brasília vom Dienstagabend (Ortszeit) innerhalb von 24 Stunden gestorben. Der bisherige Höchstwert lag am vergangenen Mittwoch bei 1910 Toten nach 1641 am Dienstag. Insgesamt sind damit in Brasilien 268.370 Menschen im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

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Vorgezogene Impfungen sorgen für Aufsehen.
Politik  »  Corona-Impfung

Impfung: Spaniens Königsschwestern am Pranger

Die beiden Schwestern des spanischen Königs Felipe VI. haben sich im Golfemirat Abu Dhabi vorzeitig gegen das Coronavirus impfen lassen - und damit dem ramponierten Image des Königshauses neuen Schaden zugefügt. Das Verhalten der Infantinnen Elena (57) und Cristina (55) wurde unter anderem von Medien und auch von mehreren Ministern der linken Regierungskoalition heftig kritisiert, weil beide in Spanien noch nicht dran gewesen wären.

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Eine leere Schulklasse in Argentinien.
Politik  »  Coronavirus

168 Millionen Kinder seit fast einem Jahr ohne Unterricht

Seit fast einem Jahr sind nach Angaben von UNICEF mehr als 168 Millionen Kinder weltweit wegen Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie vom Schulunterricht ausgeschlossen. 214 Millionen Kinder hätten mehr als 3 Viertel ihres Unterrichts verpasst, berichtete das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen am Mittwoch. UNICEF-Exekutivdirektorin Henrietta Fore sprach von einer „katastrophalen Bildungskrise“ wegen des weltweiten Lockdowns.

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Heiliger Vater kehrt nicht nach Argentinien zurück.
Politik  »  Kirche

„Ich gehe nicht zurück nach Argentinien“ – Papst will in Rom sterben

Seinen eigenen Tod erwartet Papst Franziskus „als Papst entweder im Amt oder emeritiert. Und in Rom“. Das verriet der Heilige Vater laut Kathpress in einem Gespräch mit dem argentinischen Arzt und Journalisten Nestor Castro. „Ich gehe nicht zurück nach Argentinien“, sagte das katholische Kirchenoberhaupt. Auszüge aus dem im Frühjahr 2019 geführten Interview veröffentlichte Castro am Samstag in der Onlineausgabe der argentinischen Zeitung „La Nacion“.

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Aus den 27 EU-Staaten sind den Angaben zufolge insgesamt bisher rund 21 Millionen Infektionen mit SARS-CoV-2 gemeldet worden.
Politik  »  Coronavirus

In EU Grenze von 500.000 Corona-Todesfällen überschritten

Mehr als eine halbe Million Menschen in der Europäischen Union sind mittlerweile in Verbindung mit einer Corona-Infektion gestorben. Wie aus den am Donnerstag aktualisierten Vergleichszahlen der EU-Gesundheitsbehörde ECDC hervorging, sind bisher rund 515.500 Menschen im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) im Zusammenhang mit einer Ansteckung mit SARS-CoV-2 gestorben.

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