Krieg

Ashraf Ghani
Chronik  »  Krieg

Einigung auf dreitägige Feuerpause in Afghanistan

Die afghanische Regierung und die radikalislamischen Taliban haben sich auf eine dreitägige Waffenruhe verständigt. Nach der überraschenden Ankündigung der Islamistenmiliz, während der Feiern zum Ende des Ramadan von Sonntag an sämtliche Angriffe vorübergehend einzustellen, sagte auch Präsident Ashraf Ghani eine Kampfpause der Armee zu.

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Ein bunter Panzer für mehr Frieden steht in Berlin.
Politik  »  Geschichte

Internationales Gedenken: 75. Jahrestag des Weltkriegsendes

Im Zeichen der Corona-Pandemie ist in Europa an das Weltkriegsende vor 75 Jahren erinnert worden. In Berlin, Paris, London und Moskau wurden die Gedenkzeremonien stark eingeschränkt. In Frankreich legte Präsident Emmanuel Macron am Freitag Kränze in Erinnerung an Charles de Gaulle sowie die Weltkriegstoten nieder. In Großbritannien wollte sich Königin Elizabeth II. am Abend an die Bürger wenden.

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Der Flug verlief ohne Probleme.
Chronik  »  Raumfahrt

Russischer Frachter bringt Nachschub zur ISS

Eine russische Progress-Kapsel hat per Expressflug mehr als 2,5 Tonnen Nachschub zur Raumstation ISS geliefert. Der Frachter Progress MS-14 dockte Samstag früh ohne Probleme am Außenposten der Menschheit rund 400 Kilometer über der Erde an, wie die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos mitteilte. Die beiden Kosmonauten Anatoli Iwanischin und Iwan Wagner überwachten das Manöver von der ISS aus.

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Einfache Zeltlager, Frauen, Männer und Kinder inmitten klirrender Kälte, Bomben und Krieg.
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Syrien: Die Situation wird immer dramatischer

Einfache Zeltlager, Frauen, Männer und Kinder inmitten klirrender Kälte, Bomben und Krieg: Die humanitäre Lage in Syrien wird immer schlimmer – besonders im Nordwesten des Landes, wo anhaltende Militäroffensiven immer mehr Menschen in die Flucht treiben. Fast 9 Jahre dauert der Bürgerkrieg schon an. Schätzungsweise 380.000 Menschen sind unter Trümmern begraben.

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Auch das Bürgerkriegsland Syrien soll Hilfe von der EU erhalten.
Politik  »  Krisengebiete

EU stellt 900 Millionen für humanitäre Hilfe bereit

Insgesamt 900 Millionen Euro plant die EU-Kommission für das laufende Jahr für Hilfen in Krisengebieten ein, vor allem für Menschen in Afrika und im Nahen Osten. In Afrika sollen 400 Millionen Euro unter anderem denen zugute kommen, die vom Konflikt in der Demokratischen Republik Kongo betroffen sind, wie die Kommission am Montag mitteilte.

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Unzählige Kinder erhalten wegen des Krieges keine regelmäßige schulische Ausbildung.
Politik  »  Krieg

UN: 2 Millionen Kinder ohne Ausbildung in Syrien

Wegen des Kriegs in Syrien sind nach Angaben der Vereinten Nationen mehr als 2 Millionen Kinder ohne regelmäßige schulische Ausbildung. Seit Beginn des Konflikts seien Tausende von Schulen zerstört worden oder würden für militärische Zwecke genutzt, beklagte am Donnerstag eine Untersuchungskommission des UN-Menschenrechtsrats.

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Die UNICEF warnt vor steigender Gewalt gegen Kinder.
Politik  »  Kinder

Gewalt gegen Kinder laut UNO in Krisengebieten verdreifacht

Die Zahl der in Konfliktgebieten rund um den Globus verübten Gewalttaten gegen Kinder ist laut UNICEF im vergangenen Jahrzehnt deutlich gestiegen. Im Jahr 2018 hätten die Vereinten Nationen mehr als 24.000 Gewalttaten in solchen Regionen gegen Minderjährige verzeichnet, teilte das UNO-Kinderhilfswerk am Montag mit. Darunter seien Tötungen, Verstümmelungen, sexuelle Gewalt und Entführungen gewesen.

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Netanyahu wurde vorübergehend in Sicherheit gebracht.
Politik  »  Krieg

Raketenangriff unterbricht Wahlkampf-Event

Militante Palästinenser im Gazastreifen haben am Mittwochabend erneut eine Rakete auf Israel abgefeuert. Das Geschoss sei von der Raketenabwehr abgefangen worden, teilte Israels Armee mit. In israelischen Grenzorten sowie der Küstenstadt Ashkelon heulten Warnsirenen.

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Der Chef der US-Marine Mark Spencer muss gehen.
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Politik  »  Militär

Chef der US-Marine in Affäre um Elitesoldat zurückgetreten

Im Streit um einen begnadigten Elitesoldaten ist US-Marinestaatssekretär Richard Spencer zum Rücktritt gezwungen worden. US-Verteidigungsminister Mark Esper forderte Spencer am Sonntag zum Rückzug auf, der zivile Chef der US-Marine kam der Aufforderung nach. Spencer hatte laut dem Pentagon, ohne den Minister zu informieren, Gespräche mit dem Weißen Haus in der Begnadigungs-Affäre geführt.

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