Kroatien

Am Sonntag bildeten sich lange Staus beim Warten an der Grenze zur Einreise nach Österreich.
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Österreich: Reisewarnung für Kroatien in Kraft

Um Mitternacht ist eine vom österreichischen Außenministerium verhängte Reisewarnung für Kroatien in Kraft getreten. Die Regierung hält sie zur Eindämmung der Weiterverbreitung des Coronavirus für erforderlich. Verschärfte Bestimmungen bei einer Einreise aus Risikoländern gelten auch an italienischen Grenzübergängen.

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Strandpartys und Nachtlokale stellen ein aktuelles Problem im Kampf gegen das Coronavirus dar.
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Spanien verbietet Nachtleben und schränkt Rauchen ein

Angesichts steigender Corona-Zahlen ergreift Spanien wieder drastische Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie. Das Nachtleben werde landesweit unterbunden, das Rauchen im öffentlichen Raum verboten, wenn der Sicherheitsabstand nicht eingehalten werden kann, und Alkohol dürfe nicht mehr im Freien getrunken werden, so Gesundheitsminister Salvador Illa.

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Besonders Strandpartys und Nachtlokale stellen ein Problem dar.
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Kroatien schränkt Öffnungszeiten von Nachtclubs ein

Nach einer Rekordzahl von Infektionszahlen hat das Urlaubsland Kroatien die Öffnungszeiten der Nachtlokale eingeschränkt. Bars und Nachtclubs dürfen ab sofort nur bis Mitternacht geöffnet sein. Die Maßnahme des nationalen Krisenstabs bleibt die nächsten 10 Tage in Kraft, berichteten Medien. Die Behörden räumten ein, dass Nachtlokale und Strandpartys ein Problem darstellen.

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Wer sich nicht an die Maskenpflicht hält, riskiert demnach eine Strafe von hundert Euro.
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Mallorca erlässt Maskenpflicht – Kroatien weitet sie aus

Auf Mallorca und den anderen Baleareninseln ist am Montag wegen der Corona-Pandemie eine weitgehende Maskenpflicht in Kraft getreten. Ein entsprechendes Dekret wurde im Amtsblatt veröffentlicht. Damit folgen die Behörden dem Beispiel Kataloniens und der Extremadura. Dort ist das Tragen einer Maske über Mund und Nase praktisch überall außerhalb der eigenen vier Wände bereits Pflicht.

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Amnesty befürchtet Eskalation der Zustände.
Politik  »  Flüchtlinge

Brutale Polizeigewalt gegen Migranten in Kroatien

Amnesty International wirft der kroatischen Grenzpolizei ein bisher nicht gesehenes Maß an Brutalität im Umgang mit Flüchtlingen und Migranten vor. Menschen, die über die Grüne Grenze aus Bosnien kommen und dabei ertappt werden, würden derart geschlagen und getreten, dass sie häufig komplizierte Knochenbrüche und schwere Wunden am Kopf erlitten, so die Menschenrechtsorganisation am Donnerstag.

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Mehrere Dutzend Nachbeben mit niedrigerer Intensität.
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Zagreb: Aufräumarbeiten nach Erdbeben

Einen Tag nach dem schweren Erdbeben sind in der kroatischen Hauptstadt Zagreb am Montag die Aufräumarbeiten fortgesetzt worden. Nach Angaben der Behörden wurden bei dem Beben am Sonntag 27 Menschen verletzt, 18 davon schwer. Zwölf Personen mussten im Spital behandelt werden, die Ärzte kämpfen immer noch um das Leben eines 15-jähriges Mädchens, hieß es aus dem Zivilschutzstab.

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Veranstaltungen stehen unter dem Motto "Hafen der Vielfalt".
Kultur  »  CEE

Kroatische Stadt Rijeka feiert Rolle als Kulturhauptstadt

Die kroatische Hafenstadt Rijeka ist neue europäische Kulturhauptstadt. Gefeiert wurde dies am Samstagabend mit einem Konzert im Hafen und zahlreichen weiteren Veranstaltungen, zu denen trotz Regens tausende Menschen kamen. Das Konzert mit mehr als hundert Musikern war eine Mischung aus klassischer Instrumentalmusik, Chorgesang, Rezitationen und industriellen Klängen sowie Lichteffekten.

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Kolinda Grabar-Kitarovic bei ihrem Wahlkampfabschluss.
Politik  »  Wahlen

Kroaten entscheiden über Staatsoberhaupt

In Kroatien ist über den nächsten Präsidenten abgestimmt worden. Die Abstimmung am Sonntag galt als Bewährungsprobe für die konservative Amtsinhaberin Kolinda Grabar-Kitarovic, die ein zweites fünfjähriges Mandat anstrebt. In letzten Meinungsumfragen lag sie Kopf an Kopf mit dem sozialdemokratischen Herausforderer Zoran Milanovic, der von 2011 bis 2016 Ministerpräsident war.

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Grabar-Kitarovic bei ihrem Wahlkampfabschluss.
Politik  »  Wahlen

Präsidentenwahl in Kroatien begonnen

In Kroatien haben am Sonntag die Präsidentenwahlen begonnen, die wohl noch keine endgültige Entscheidung bringen werden. Diese wird bei einer Stichwahl am 5. Jänner erwartet. Elf Kandidaten treten an, Chancen auf die zweite Runde haben die konservative Amtsinhaberin Kolinda Grabar-Kitarovic, der sozialdemokratische Ex-Premier Zoran Milanovic und der rechtsnationalistische Sänger Miroslav Skoro.

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Tusk wird in Zagreb gewählt, Gegenkandidaten gibt es nicht.
Politik  »  EU

Europas Konservative wählen Tusk zu neuem Vorsitzenden

Die konservative Europäische Volkspartei (EVP) kommt am Mittwochnachmittag (14.00 Uhr) in der kroatischen Hauptstadt Zagreb zusammen, um eine neue Führung zu wählen. Präsident der größten europäischen Parteienfamilie soll der scheidende EU-Ratspräsident Donald Tusk werden. Er tritt ohne Gegenkandidaten an, das Ergebnis der Wahl wird gegen 20.00 Uhr erwartet.

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