Kultur

In dieser fast einjährigen Corona-Krise beschäftigten sich die Medien und die Politik vorwiegend mit den gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Konsequenzen der Pandemie, lassen dabei allzu gerne das Thema Kultur außen vor. Die Redaktion Kultur der Tageszeitung „Dolomiten“ und die STOL-Redaktion legen seit immer großen Wert darauf, dass Kultur gegenüber anderen gesellschaftlichen Bereichen nicht stiefmütterlich behandelt wird. Deshalb bieten wir gemeinsam allen Kulturschaffenden auf der Kultur-Seite im Tagblatt „Dolomiten“ und auf STOL die Möglichkeit, über diese Zeiten des Umbruchs zu sprechen. Diesmal spricht Künstlerin Julia Bornefeld. Wer sich zu Wort melden möchte, kann gerne eine Mail schicken an: eva.bernhard@athesia.it
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„Sichtbare Unsichtbarkeit“ – Den Künstlern das Wort: Julia Bornefeld

In dieser fast einjährigen Corona-Krise beschäftigten sich die Medien und die Politik vorwiegend mit den gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Konsequenzen der Pandemie, lassen dabei allzu gerne das Thema Kultur außen vor. Die Redaktion Kultur der Tageszeitung „Dolomiten“ und die STOL-Redaktion legen seit immer großen Wert darauf, dass Kultur gegenüber anderen gesellschaftlichen Bereichen nicht stiefmütterlich behandelt wird. Deshalb bieten wir gemeinsam allen Kulturschaffenden auf der Kultur-Seite im Tagblatt „Dolomiten“ und auf STOL die Möglichkeit, über diese Zeiten des Umbruchs zu sprechen. Diesmal spricht Künstlerin Julia Bornefeld. Wer sich zu Wort melden möchte, kann gerne eine Mail schicken an: [email protected]

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In dieser fast einjährigen Corona-Krise beschäftigten sich die Medien und die Politik vorwiegend mit den gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Konsequenzen der Pandemie, lassen dabei allzu gerne das Thema Kultur außen vor. Die Redaktion Kultur der Tageszeitung „Dolomiten“ und die STOL-Redaktion legen seit immer großen Wert darauf, dass Kultur gegenüber anderen gesellschaftlichen Bereichen nicht stiefmütterlich behandelt wird. Deshalb bieten wir gemeinsam allen Kulturschaffenden auf der Kultur-Seite im Tagblatt „Dolomiten“ und auf STOL die Möglichkeit, über diese Zeiten des Umbruchs zu sprechen. Diesmal spricht die Lyrikerin Katja Renzler. Wer sich zu Wort melden möchte, kann gerne eine Mail schicken an: eva.bernhard@athesia.it
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„Sichtbare Unsichtbarkeit“ – Den Künstlern das Wort: Katja Renzler

In dieser fast einjährigen Corona-Krise beschäftigten sich die Medien und die Politik vorwiegend mit den gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Konsequenzen der Pandemie, lassen dabei allzu gerne das Thema Kultur außen vor. Die Redaktion Kultur der Tageszeitung „Dolomiten“ und die STOL-Redaktion legen seit immer großen Wert darauf, dass Kultur gegenüber anderen gesellschaftlichen Bereichen nicht stiefmütterlich behandelt wird. Deshalb bieten wir gemeinsam allen Kulturschaffenden auf der Kultur-Seite im Tagblatt „Dolomiten“ und auf STOL die Möglichkeit, über diese Zeiten des Umbruchs zu sprechen. Diesmal spricht die Lyrikerin Katja Renzler. Wer sich zu Wort melden möchte, kann gerne eine Mail schicken an: [email protected]

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Auch wenn Theater, Kinos und Konzertsäle leer bleiben, wollen die „Dolomiten“ und STOL Künstlern eine Plattform bieten.
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„Sichtbare Unsichtbarkeit“: Die Kultur im Fokus

In dieser fast einjährigen Corona-Krise beschäftigten sich die Medien und die Politik vorwiegend mit den gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Konsequenzen der Pandemie, lassen dabei aber allzu gerne das Thema Kultur außen vor. Mit der Initiative „Sichtbare Unsichtbarkeit“ wollen die Kulturredaktion der Tageszeitung „Dolomiten“ und STOL der Kulturkrise ein Gesicht verleihen und Kulturschaffende selbst zu Wort kommen lassen.

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In dieser fast einjährigen Corona-Krise beschäftigten sich die Medien und die Politik vorwiegend mit den gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Konsequenzen der Pandemie, lassen dabei allzu gerne das Thema Kultur außen vor. Die Redaktion Kultur der Tageszeitung „Dolomiten“ und die STOL-Redaktion legen seit immer großen Wert darauf, dass Kultur gegenüber anderen gesellschaftlichen Bereichen nicht stiefmütterlich behandelt wird. Deshalb bieten wir gemeinsam allen Kulturschaffenden auf der Kultur-Seite im Tagblatt „Dolomiten“ und auf STOL die Möglichkeit, über diese Zeiten des Umbruchs zu sprechen. Diesmal spricht Max Castlunger, freischaffender Musiker, Instrumentensammler und Musiklehrer (PERFAS Mitglied).Wer sich zu Wort melden möchte, kann gerne eine Mail schicken an: eva.bernhard@athesia.it
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„Sichtbare Unsichtbarkeit“ – Den Künstlern das Wort: Max Castlunger

In dieser fast einjährigen Corona-Krise beschäftigten sich die Medien und die Politik vorwiegend mit den gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Konsequenzen der Pandemie, lassen dabei allzu gerne das Thema Kultur außen vor. Die Redaktion Kultur der Tageszeitung „Dolomiten“ und die STOL-Redaktion legen seit immer großen Wert darauf, dass Kultur gegenüber anderen gesellschaftlichen Bereichen nicht stiefmütterlich behandelt wird. Deshalb bieten wir gemeinsam allen Kulturschaffenden auf der Kultur-Seite im Tagblatt „Dolomiten“ und auf STOL die Möglichkeit, über diese Zeiten des Umbruchs zu sprechen. Diesmal spricht Max Castlunger, freischaffender Musiker, Instrumentensammler und Musiklehrer (PERFAS Mitglied). Wer sich zu Wort melden möchte, kann gerne eine Mail schicken an: [email protected]

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In dieser einjährigen Corona-Krise beschäftigten sich die Medien und die Politik vorwiegend mit den gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Konsequenzen der Pandemie, lassen dabei allzu gerne das Thema Kultur außen vor. Schlagwort der Stunde ist das Unwort systemrelevant, was die Kultur nicht zu sein scheint, keine Lobby setzte sich für sie ein. Nun gibt es in Südtirol endlich die Vereinigung „Performing Artists Association South Tyrol  –  PERFAS“, zu der  fast 500 Künstler  aus allen Sparten und allen 3  Landessprachen gehören, die sich um deren Belange kümmern will. Die Redaktion Kultur legt seit immer großen Wert darauf, dass Kultur  gegenüber anderen gesellschaftlichen Bereichen nicht  stiefmütterlich behandelt wird und bietet ab heute allen Kulturschaffenden auf  der Kultur-Seite im Tagblatt „Dolomiten“
und auf STOL die Möglichkeit, über  diese Zeiten des Umbruchs zu sprechen. Den Anfang macht Peter Schorn. Mail an: eva.bernhard@athesia.it
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Initiative: „Sichtbare Unsichtbarkeit“ – Den Künstlern das Wort

In dieser einjährigen Corona-Krise beschäftigten sich die Medien und die Politik vorwiegend mit den gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Konsequenzen der Pandemie, lassen dabei allzu gerne das Thema Kultur außen vor. Schlagwort der Stunde ist das Unwort systemrelevant, was die Kultur nicht zu sein scheint, keine Lobby setzte sich für sie ein. Nun gibt es in Südtirol endlich die Vereinigung „Performing Artists Association South Tyrol – PERFAS“, die eine Woche nach ihrer Gründung knapp 100 Mitglieder fasst: Künstler aus den Sparten Darstellenden Kunst, Musik und Technik, um deren Belange sich die PERFAS kümmern will. Die Redaktion Kultur legt seit immer großen Wert darauf, dass Kultur gegenüber anderen gesellschaftlichen Bereichen nicht stiefmütterlich behandelt wird und bietet ab heute allen Kulturschaffenden auf der Kultur-Seite im Tagblatt „Dolomiten“ und auf STOL die Möglichkeit, über diese Zeiten des Umbruchs zu sprechen. Den Anfang macht Peter Schorn. Mail an: [email protected]

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Tourismusbüro Brixen, Modus Architects
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Südtiroler Architekten überzeugen

Der Architekturpreis der ANCE (Associazione Nazionale Costruttori Edili) wird seit über einem Jahrzehnt vergeben. Für 2020 wählte die 5-köpfige Jury im November aus 180 eingereichten Arbeiten 18 besonders preiswürdige Objekte mit ihren Architekten aus. 6 davon – also ein in Drittel – sind Südtiroler.

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Mit dem Bereich Theater und Tanz ist eine der fünf Unterkommissionen des Deutschen Landeskulturbeirat befasst. (Symbolbild)
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Politik  »  Kultur

Unterkommissionen des deutschen Kulturbeirats neu ernannt

Die Landesregierung hat am Dienstag auf Vorschlag von Landesrat Philipp Achammer die Unterkommissionen ernannt, die dem deutschen Landeskulturbeirat in den fünf Fachbereichen „Musik“, „Theater und Tanz“, „Bildende Kunst, Fotografie, Architektur“, „Literatur“ und „Volkskunde, Heimatpflege, Kulturhäuser“ beratend zur Seite stehen.

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Das Gedränge vor Ticketkassen blieb 2020 coronabedingt aus.
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Europas Kulturwirtschaft bricht um ein Drittel ein

Die Auswirkungen der Coronakrise auf die europäische Kreativwirtschaft sind massiv: Um 31 Prozent gingen im vergangenen Jahr die Einnahmen zurück, das Minus betrug in den 28 Ländern der EU (inkl. Großbritannien) insgesamt 199 Milliarden Euro, wie eine Studie der Beratungsfirma EY im Auftrag des europäischen Dachverbands der Verwertungsgesellschaften GESAC zeigt.

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Das "Arts Revival" soll New York aus dem Corona-Nebel holen.
Kultur  »  Coronavirus

New York will ein Arts Revival nach dem Coronaschlaf

„Fast niemand wurde von Covid mehr verletzt als unsere Künstler“, sagte der New Yorker Gouverneur Andrew Cuomo kürzlich, als er seine Initiative zur Wiederbelebung der Kultur vorstellte, nachdem die Coronapandemie das Herz der Branche zum Stillstand gebracht hat. „Die Künste und Künstler sind essenziell“, sagt Eduardo Vilaro, Chef des in Manhattan beheimateten Ballet Hispanico, der APA, der einen Teil des Programms gestaltet.

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Das Fenice strahlt auch in Coronazeiten in der Sonne.
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Vor 25 Jahren brannte Venedigs Opernhaus La Fenice ab

Donna Leon ließ Commissario Brunetti in der Oper von Venedig ermitteln. Touristen fotografierten sich stolz auf den Stufen von La Fenice, zumindest bis die Coronapandemie kam. Echte Venezianer fühlen sich ohnehin eng verbunden mit dem Theater und dessen bewegter Geschichte: überflutet, abgebrannt und immer wieder aufgestiegen zu neuem Glanz. Das letzte zerstörerische Feuer fegte vor 25 Jahren durch das weltberühmte Haus - es konnte der Faszination keinen Abbruch tun.

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Blick in die Vitrine mit einzelnen Modellen.
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Meran: Kunst und Architektur im Gleichklang

„Studio Other Spaces“ (SOS) bei Kunst Meran: Im Jahr 2014 gründeten der weltbekannte Künstler Olafur Eliasson und der Architekt Sebastian Behmann in Berlin ein gemeinsames Büro. Kuratorin Christiane Rekade präsentierte nun SOS in ihrer Abschiedsausstellung. Und die ist – nach diesem Corona-bedingten „Museums-Lockdown“ – zum neuerlichen „Restart“ jetzt doch noch zu sehen. Allerdings nur mehr diesen Samstag und Sonntag.

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