Kunst & Kultur

Am 3. Juli organisiert der Verein „Südtiroler in der Welt“ auf Schloss Runkelstein einen Slam Poetry.
Südtiroler Heimatferne bilden mit Südtiroler PoetInnen eine Patenschaft. Fünf SlammerInnen lassen die Lebensgeschichte der SüdtirolerInnen in der Welt aufleben. Anschließend zeigen sie auf, was sie selbst mit Heimat verbinden.
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Poetry Slam: Maria Fliri

Am 3. Juli organisiert der Verein „Südtiroler in der Welt“ auf Schloss Runkelstein einen Slam Poetry. Südtiroler Heimatferne bilden mit Südtiroler PoetInnen eine Patenschaft. Fünf SlammerInnen lassen die Lebensgeschichte der SüdtirolerInnen in der Welt aufleben. Anschließend zeigen sie auf, was sie selbst mit Heimat verbinden.

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Am 3. Juli organisiert der Verein „Südtiroler in der Welt“ auf Schloss Runkelstein einen Slam Poetry.
Südtiroler Heimatferne bilden mit Südtiroler PoetInnen eine Patenschaft. Fünf SlammerInnen lassen die Lebensgeschichte der SüdtirolerInnen in der Welt aufleben. Anschließend zeigen sie auf, was sie selbst mit Heimat verbinden.
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Poetry Slam: Manuel Lavoriero

Am 3. Juli organisiert der Verein „Südtiroler in der Welt“ auf Schloss Runkelstein einen Slam Poetry. Südtiroler Heimatferne bilden mit Südtiroler PoetInnen eine Patenschaft. Fünf SlammerInnen lassen die Lebensgeschichte der SüdtirolerInnen in der Welt aufleben. Anschließend zeigen sie auf, was sie selbst mit Heimat verbinden.

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Die Komponistin Manuela Kerer im Gespräch mit dem Literatur- und Musikwissenschaftler Ferruccio Delle Cave. Die Brixnerin schloss neben den Studien Komposition und Violine am Tiroler Landeskonservatorium die Studien der Rechtswissenschaften und der Psychologie an der Universität Innsbruck ab. Manuela Kerer erhielt zahlreiche Preise, darunter den Förderpreis Walther von der Vogelweide (2009), den SKE Publicity Preis (2011) und das Österreichische Staatsstipendium für Komposition (2008, 2011 und 2016). Im Jahr 2009 wurde die Komponistin als eines von europaweit 100 „young creative talents“ ausgewählt. Von 2010 bis 2020 schrieb sie die wöchentliche Kolumne „Kerers Saite“ in der Tageszeitung „Dolomiten“. Ferruccio Delle Cave studierte Germanistik, Geschichte, Romanistik und Musikwissenschaft in Tübingen und Innsbruck und war langjähriger Schuldirektor und Leiter der Literatur im Südtiroler Künstlerbund. Als Literatur- Theater- und Musikkritiker schreibt er für inländische und ausländische Medien und hat mehrere Bücher und zahlreiche Zeitschriftenbeiträge veröffentlicht. Die Autorenbegegnung wurde im FritzCube, dem Videolab der Landesbibliothek „Dr. F. Teßmann“, aufgezeichnet.
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„Kerers Saiten“: Ein Gespräch über Musik und den Humor in der Kunst

Die Komponistin Manuela Kerer im Gespräch mit dem Literatur- und Musikwissenschaftler Ferruccio Delle Cave. Die Brixnerin schloss neben den Studien Komposition und Violine am Tiroler Landeskonservatorium die Studien der Rechtswissenschaften und der Psychologie an der Universität Innsbruck ab. Manuela Kerer erhielt zahlreiche Preise, darunter den Förderpreis Walther von der Vogelweide (2009), den SKE Publicity Preis (2011) und das Österreichische Staatsstipendium für Komposition (2008, 2011 und 2016). Im Jahr 2009 wurde die Komponistin als eines von europaweit 100 „young creative talents“ ausgewählt. Von 2010 bis 2020 schrieb sie die wöchentliche Kolumne „Kerers Saite“ in der Tageszeitung „Dolomiten“. Ferruccio Delle Cave studierte Germanistik, Geschichte, Romanistik und Musikwissenschaft in Tübingen und Innsbruck und war langjähriger Schuldirektor und Leiter der Literatur im Südtiroler Künstlerbund. Als Literatur- Theater- und Musikkritiker schreibt er für inländische und ausländische Medien und hat mehrere Bücher und zahlreiche Zeitschriftenbeiträge veröffentlicht. Die Autorenbegegnung wurde im FritzCube, dem Videolab der Landesbibliothek „Dr. F. Teßmann“, aufgezeichnet.

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Der Kultur in dieser außergewöhnlichen Situation Stimme und Raum geben: Mit dieser Absicht startet das Museion die Aktion #heretostay! – „Wir sind hier, um zu bleiben“! Diese neue Initiative ist im Umfeld der Ausstellung „Here to Stay“ entstanden, die im Museion seit Ende März aufgebaut ist und ausschließlich Schenkungen und Dauerleihgaben für die eigene Sammlung vorstellt.
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Museion: Video-Führung durch die neue Ausstellung

Der Kultur in dieser außergewöhnlichen Situation Stimme und Raum geben: Mit dieser Absicht startet das Museion die Aktion #heretostay! – „Wir sind hier, um zu bleiben“! Diese neue Initiative ist im Umfeld der Ausstellung „Here to Stay“ entstanden, die im Museion seit Ende März aufgebaut ist und ausschließlich Schenkungen und Dauerleihgaben für die eigene Sammlung vorstellt.

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In dieser nun einjährigen Corona-Krise beschäftigten sich die Medien und die Politik vorwiegend mit den gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Konsequenzen der Pandemie, lassen dabei allzu gerne das Thema Kultur außen vor. Die Redaktion Kultur der Tageszeitung „Dolomiten“ und die STOL-Redaktion legen seit immer großen Wert darauf, dass Kultur gegenüber anderen gesellschaftlichen Bereichen nicht stiefmütterlich behandelt wird. Deshalb bieten wir gemeinsam allen Kulturschaffenden auf der Kultur-Seite im Tagblatt „Dolomiten“ und auf STOL die Möglichkeit, über diese Zeiten des Umbruchs zu sprechen. Diesmal spricht der Musiker Norbert Dalsass. Wer sich zu Wort melden möchte, kann gerne eine Mail schicken an: eva.bernhard@athesia.it
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„Sichtbare Unsichtbarkeit“ – Den Künstlern das Wort: Norbert Dalsass

In dieser nun einjährigen Corona-Krise beschäftigten sich die Medien und die Politik vorwiegend mit den gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Konsequenzen der Pandemie, lassen dabei allzu gerne das Thema Kultur außen vor. Die Redaktion Kultur der Tageszeitung „Dolomiten“ und die STOL-Redaktion legen seit immer großen Wert darauf, dass Kultur gegenüber anderen gesellschaftlichen Bereichen nicht stiefmütterlich behandelt wird. Deshalb bieten wir gemeinsam allen Kulturschaffenden auf der Kultur-Seite im Tagblatt „Dolomiten“ und auf STOL die Möglichkeit, über diese Zeiten des Umbruchs zu sprechen. Diesmal spricht der Musiker Norbert Dalsass. Wer sich zu Wort melden möchte, kann gerne eine Mail schicken an: [email protected]

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In dieser nun einjährigen Corona-Krise beschäftigten sich die Medien und die Politik vorwiegend mit den gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Konsequenzen der Pandemie, lassen dabei allzu gerne das Thema Kultur außen vor. Die Redaktion Kultur der Tageszeitung „Dolomiten“ und die STOL-Redaktion legen seit immer großen Wert darauf, dass Kultur gegenüber anderen gesellschaftlichen Bereichen nicht stiefmütterlich behandelt wird. Deshalb bieten wir gemeinsam allen Kulturschaffenden auf der Kultur-Seite im Tagblatt „Dolomiten“ und auf STOL die Möglichkeit, über diese Zeiten des Umbruchs zu sprechen. Diesmal spricht die Künstlerin Sabine Brugger. Wer sich zu Wort melden möchte, kann gerne eine Mail schicken an: eva.bernhard@athesia.it.
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„Sichtbare Unsichtbarkeit“ – Den Künstlern das Wort: Sabine Brugger

In dieser nun einjährigen Corona-Krise beschäftigten sich die Medien und die Politik vorwiegend mit den gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Konsequenzen der Pandemie, lassen dabei allzu gerne das Thema Kultur außen vor. Die Redaktion Kultur der Tageszeitung „Dolomiten“ und die STOL-Redaktion legen seit immer großen Wert darauf, dass Kultur gegenüber anderen gesellschaftlichen Bereichen nicht stiefmütterlich behandelt wird. Deshalb bieten wir gemeinsam allen Kulturschaffenden auf der Kultur-Seite im Tagblatt „Dolomiten“ und auf STOL die Möglichkeit, über diese Zeiten des Umbruchs zu sprechen. Diesmal spricht die Künstlerin Sabine Brugger. Wer sich zu Wort melden möchte, kann gerne eine Mail schicken an: [email protected]

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In dieser nun einjährigen Corona-Krise beschäftigten sich die Medien und die Politik vorwiegend mit den gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Konsequenzen der Pandemie, lassen dabei allzu gerne das Thema Kultur außen vor. Die Redaktion Kultur der Tageszeitung „Dolomiten“ und die STOL-Redaktion legen seit immer großen Wert darauf, dass Kultur gegenüber anderen gesellschaftlichen Bereichen nicht stiefmütterlich behandelt wird. Deshalb bieten wir gemeinsam allen Kulturschaffenden auf der Kultur-Seite im Tagblatt „Dolomiten“ und auf STOL die Möglichkeit, über diese Zeiten des Umbruchs zu sprechen. Diesmal spricht die Künstlerin Sophie Lazari. Wer sich zu Wort melden möchte, kann gerne eine Mail schicken an: eva.bernhard@athesia.it
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„Sichtbare Unsichtbarkeit“ – Den Künstlern das Wort: Sophie Lazari

In dieser nun einjährigen Corona-Krise beschäftigten sich die Medien und die Politik vorwiegend mit den gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Konsequenzen der Pandemie, lassen dabei allzu gerne das Thema Kultur außen vor. Die Redaktion Kultur der Tageszeitung „Dolomiten“ und die STOL-Redaktion legen seit immer großen Wert darauf, dass Kultur gegenüber anderen gesellschaftlichen Bereichen nicht stiefmütterlich behandelt wird. Deshalb bieten wir gemeinsam allen Kulturschaffenden auf der Kultur-Seite im Tagblatt „Dolomiten“ und auf STOL die Möglichkeit, über diese Zeiten des Umbruchs zu sprechen. Diesmal spricht die Künstlerin Sophie Lazari. Wer sich zu Wort melden möchte, kann gerne eine Mail schicken an: [email protected]

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In dieser nun einjährigen Corona-Krise beschäftigten sich die Medien und die Politik vorwiegend mit den gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Konsequenzen der Pandemie, lassen dabei allzu gerne das Thema Kultur außen vor. Die Redaktion Kultur der Tageszeitung „Dolomiten“ und die STOL-Redaktion legen seit immer großen Wert darauf, dass Kultur gegenüber anderen gesellschaftlichen Bereichen nicht stiefmütterlich behandelt wird. Deshalb bieten wir gemeinsam allen Kulturschaffenden auf der Kultur-Seite im Tagblatt „Dolomiten“ und auf STOL die Möglichkeit, über diese Zeiten des Umbruchs zu sprechen. Diesmal spricht Margot Mayrhofer, Schauspielerin aus Brixen. Wer sich zu Wort melden möchte, kann gerne eine Mail schicken an: eva.bernhard@athesia.it
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„Sichtbare Unsichtbarkeit“ – Den Künstlern das Wort: Margot Mayrhofer

In dieser nun einjährigen Corona-Krise beschäftigten sich die Medien und die Politik vorwiegend mit den gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Konsequenzen der Pandemie, lassen dabei allzu gerne das Thema Kultur außen vor. Die Redaktion Kultur der Tageszeitung „Dolomiten“ und die STOL-Redaktion legen seit immer großen Wert darauf, dass Kultur gegenüber anderen gesellschaftlichen Bereichen nicht stiefmütterlich behandelt wird. Deshalb bieten wir gemeinsam allen Kulturschaffenden auf der Kultur-Seite im Tagblatt „Dolomiten“ und auf STOL die Möglichkeit, über diese Zeiten des Umbruchs zu sprechen. Diesmal spricht Margot Mayrhofer, Schauspielerin aus Brixen. Wer sich zu Wort melden möchte, kann gerne eine Mail schicken an: [email protected]

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In dieser fast einjährigen Corona-Krise beschäftigten sich die Medien und die Politik vorwiegend mit den gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Konsequenzen der Pandemie, lassen dabei allzu gerne das Thema Kultur außen vor. Die Redaktion Kultur der Tageszeitung „Dolomiten“ und die STOL-Redaktion legen seit immer großen Wert darauf, dass Kultur gegenüber anderen gesellschaftlichen Bereichen nicht stiefmütterlich behandelt wird. Deshalb bieten wir gemeinsam allen Kulturschaffenden auf der Kultur-Seite im Tagblatt „Dolomiten“ und auf STOL die Möglichkeit, über diese Zeiten des Umbruchs zu sprechen. Diesmal spricht Künstlerin Karolina Gacke. Wer sich zu Wort melden möchte, kann gerne eine Mail schicken an: eva.bernhard@athesia.it
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„Sichtbare Unsichtbarkeit“ – Den Künstlern das Wort: Karolina Gacke

In dieser fast einjährigen Corona-Krise beschäftigten sich die Medien und die Politik vorwiegend mit den gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Konsequenzen der Pandemie, lassen dabei allzu gerne das Thema Kultur außen vor. Die Redaktion Kultur der Tageszeitung „Dolomiten“ und die STOL-Redaktion legen seit immer großen Wert darauf, dass Kultur gegenüber anderen gesellschaftlichen Bereichen nicht stiefmütterlich behandelt wird. Deshalb bieten wir gemeinsam allen Kulturschaffenden auf der Kultur-Seite im Tagblatt „Dolomiten“ und auf STOL die Möglichkeit, über diese Zeiten des Umbruchs zu sprechen. Diesmal spricht Künstlerin Karolina Gacke. Wer sich zu Wort melden möchte, kann gerne eine Mail schicken an: [email protected]

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In dieser fast einjährigen Corona-Krise beschäftigten sich die Medien und die Politik vorwiegend mit den gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Konsequenzen der Pandemie, lassen dabei allzu gerne das Thema Kultur außen vor. Die Redaktion Kultur der Tageszeitung „Dolomiten“ und die STOL-Redaktion legen seit immer großen Wert darauf, dass Kultur gegenüber anderen gesellschaftlichen Bereichen nicht stiefmütterlich behandelt wird. Deshalb bieten wir gemeinsam allen Kulturschaffenden auf der Kultur-Seite im Tagblatt „Dolomiten“ und auf STOL die Möglichkeit, über diese Zeiten des Umbruchs zu sprechen. Diesmal spricht Autor Matthias Vesco. Wer sich zu Wort melden möchte, kann gerne eine Mail schicken an: eva.bernhard@athesia.it
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„Sichtbare Unsichtbarkeit“ – Den Künstlern das Wort: Matthias Vesco

In dieser fast einjährigen Corona-Krise beschäftigten sich die Medien und die Politik vorwiegend mit den gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Konsequenzen der Pandemie, lassen dabei allzu gerne das Thema Kultur außen vor. Die Redaktion Kultur der Tageszeitung „Dolomiten“ und die STOL-Redaktion legen seit immer großen Wert darauf, dass Kultur gegenüber anderen gesellschaftlichen Bereichen nicht stiefmütterlich behandelt wird. Deshalb bieten wir gemeinsam allen Kulturschaffenden auf der Kultur-Seite im Tagblatt „Dolomiten“ und auf STOL die Möglichkeit, über diese Zeiten des Umbruchs zu sprechen. Diesmal spricht Autor Matthias Vesco. Wer sich zu Wort melden möchte, kann gerne eine Mail schicken an: [email protected]

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In dieser fast einjährigen Corona-Krise beschäftigten sich die Medien und die Politik vorwiegend mit den gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Konsequenzen der Pandemie, lassen dabei allzu gerne das Thema Kultur außen vor. Die Redaktion Kultur der Tageszeitung „Dolomiten“ und die STOL-Redaktion legen seit immer großen Wert darauf, dass Kultur gegenüber anderen gesellschaftlichen Bereichen nicht stiefmütterlich behandelt wird. Deshalb bieten wir gemeinsam allen Kulturschaffenden auf der Kultur-Seite im Tagblatt „Dolomiten“ und auf STOL die Möglichkeit, über diese Zeiten des Umbruchs zu sprechen. Diesmal spricht Simon Gamper, freischaffender Komponist und Gründungsmitglied von PERFAS. Wer sich zu Wort melden möchte, kann gerne eine Mail schicken an: eva.bernhard@athesia.it
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„Sichtbare Unsichtbarkeit“ – Den Künstlern das Wort: Simon Gamper

In dieser fast einjährigen Corona-Krise beschäftigten sich die Medien und die Politik vorwiegend mit den gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Konsequenzen der Pandemie, lassen dabei allzu gerne das Thema Kultur außen vor. Die Redaktion Kultur der Tageszeitung „Dolomiten“ und die STOL-Redaktion legen seit immer großen Wert darauf, dass Kultur gegenüber anderen gesellschaftlichen Bereichen nicht stiefmütterlich behandelt wird. Deshalb bieten wir gemeinsam allen Kulturschaffenden auf der Kultur-Seite im Tagblatt „Dolomiten“ und auf STOL die Möglichkeit, über diese Zeiten des Umbruchs zu sprechen. Diesmal spricht Simon Gamper, freischaffender Komponist und Gründungsmitglied von PERFAS. Wer sich zu Wort melden möchte, kann gerne eine Mail schicken an: [email protected]

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In dieser fast einjährigen Corona-Krise beschäftigten sich die Medien und die Politik vorwiegend mit den gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Konsequenzen der Pandemie, lassen dabei allzu gerne das Thema Kultur außen vor. Die Redaktion Kultur der Tageszeitung „Dolomiten“ und die STOL-Redaktion legen seit immer großen Wert darauf, dass Kultur gegenüber anderen gesellschaftlichen Bereichen nicht stiefmütterlich behandelt wird. Deshalb bieten wir gemeinsam allen Kulturschaffenden auf der Kultur-Seite im Tagblatt „Dolomiten“ und auf STOL die Möglichkeit, über diese Zeiten des Umbruchs zu sprechen. Diesmal spricht die Künstlerin Paula Prugger. Wer sich zu Wort melden möchte, kann gerne eine Mail schicken an: eva.bernhard@athesia.it
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„Sichtbare Unsichtbarkeit“ – Den Künstlern das Wort: Paula Prugger

In dieser fast einjährigen Corona-Krise beschäftigten sich die Medien und die Politik vorwiegend mit den gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Konsequenzen der Pandemie, lassen dabei allzu gerne das Thema Kultur außen vor. Die Redaktion Kultur der Tageszeitung „Dolomiten“ und die STOL-Redaktion legen seit immer großen Wert darauf, dass Kultur gegenüber anderen gesellschaftlichen Bereichen nicht stiefmütterlich behandelt wird. Deshalb bieten wir gemeinsam allen Kulturschaffenden auf der Kultur-Seite im Tagblatt „Dolomiten“ und auf STOL die Möglichkeit, über diese Zeiten des Umbruchs zu sprechen. Diesmal spricht die Künstlerin Paula Prugger. Wer sich zu Wort melden möchte, kann gerne eine Mail schicken an: [email protected]

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In dieser fast einjährigen Corona-Krise beschäftigten sich die Medien und die Politik vorwiegend mit den gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Konsequenzen der Pandemie, lassen dabei allzu gerne das Thema Kultur außen vor. Die Redaktion Kultur der Tageszeitung „Dolomiten“ und die STOL-Redaktion legen seit immer großen Wert darauf, dass Kultur gegenüber anderen gesellschaftlichen Bereichen nicht stiefmütterlich behandelt wird. Deshalb bieten wir gemeinsam allen Kulturschaffenden auf der Kultur-Seite im Tagblatt „Dolomiten“ und auf STOL die Möglichkeit, über diese Zeiten des Umbruchs zu sprechen. Diesmal spricht die Autorin und Poetry-Slammerin Sarah Meraner. Wer sich zu Wort melden möchte, kann gerne eine Mail schicken an: eva.bernhard@athesia.it
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„Sichtbare Unsichtbarkeit“ – Den Künstlern das Wort: Sarah Meraner

In dieser fast einjährigen Corona-Krise beschäftigten sich die Medien und die Politik vorwiegend mit den gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Konsequenzen der Pandemie, lassen dabei allzu gerne das Thema Kultur außen vor. Die Redaktion Kultur der Tageszeitung „Dolomiten“ und die STOL-Redaktion legen seit immer großen Wert darauf, dass Kultur gegenüber anderen gesellschaftlichen Bereichen nicht stiefmütterlich behandelt wird. Deshalb bieten wir gemeinsam allen Kulturschaffenden auf der Kultur-Seite im Tagblatt „Dolomiten“ und auf STOL die Möglichkeit, über diese Zeiten des Umbruchs zu sprechen. Diesmal spricht die Autorin und Poetry-Slammerin Sarah Meraner. Wer sich zu Wort melden möchte, kann gerne eine Mail schicken an: [email protected]

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In dieser fast einjährigen Corona-Krise beschäftigten sich die Medien und die Politik vorwiegend mit den gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Konsequenzen der Pandemie, lassen dabei allzu gerne das Thema Kultur außen vor. Die Redaktion Kultur der Tageszeitung „Dolomiten“ und die STOL-Redaktion legen seit immer großen Wert darauf, dass Kultur gegenüber anderen gesellschaftlichen Bereichen nicht stiefmütterlich behandelt wird. Deshalb bieten wir gemeinsam allen Kulturschaffenden auf der Kultur-Seite im Tagblatt „Dolomiten“ und auf STOL die Möglichkeit, über diese Zeiten des Umbruchs zu sprechen. Diesmal sprechen die Schauspielerinnen Jasmin Mairhofer, Christine Lasta und Ulrike Lasta vom Stadttheater Bruneck. Wer sich zu Wort melden möchte, kann gerne eine Mail schicken an: eva.bernhard@athesia.it
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„Sichtbare Unsichtbarkeit“ – Den Künstlern das Wort: Stadttheater Bruneck

In dieser fast einjährigen Corona-Krise beschäftigten sich die Medien und die Politik vorwiegend mit den gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Konsequenzen der Pandemie, lassen dabei allzu gerne das Thema Kultur außen vor. Die Redaktion Kultur der Tageszeitung „Dolomiten“ und die STOL-Redaktion legen seit immer großen Wert darauf, dass Kultur gegenüber anderen gesellschaftlichen Bereichen nicht stiefmütterlich behandelt wird. Deshalb bieten wir gemeinsam allen Kulturschaffenden auf der Kultur-Seite im Tagblatt „Dolomiten“ und auf STOL die Möglichkeit, über diese Zeiten des Umbruchs zu sprechen. Diesmal sprechen die Schauspielerinnen Jasmin Mairhofer, Christine Lasta und Ulrike Lasta vom Stadttheater Bruneck. Wer sich zu Wort melden möchte, kann gerne eine Mail schicken an: [email protected]

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Wieder aufgetauchtes Klimt-Gemälde in Piacenza.
Kultur  »  Italien

Ermittlungen zu wiedergefundenem Klimt-Bild eingestellt

Die Ermittlungen rund um das im Dezember 2019 nach fast 23 Jahren in Italien wieder aufgetauchte Klimt-Gemälde „Bildnis einer Frau“ werden eingestellt. Die Justizbehörden der norditalienischen Stadt Piacenza, in der das Bild 1997 entwendet wurde, haben die Einstellung der Ermittlungen gegen drei Personen beschlossen, die des Diebstahls und der Hehlerei verdächtigt wurden.

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Die nächste Corona-Runde steht bevor.
Politik  »  Coronavirus

Österreichische Regierung lässt Lockerungen offen

Die österreichische Regierung legt sich auch am Tag vor den nächsten Corona-Gipfelgesprächen nicht fest, ob es im März zu weiteren Lockerungen kommt. Die Wahrscheinlichkeit ist dem Vernehmen nach angesichts der unverändert hohen Infektionszahlen gering, dass größere Öffnungsschritte gesetzt werden. Allenfalls im Bereich des Jugendsports könnten mehr Möglichkeiten geschaffen werden. Für die Gastronomie dürfte es eine zeitliche Perspektive geben.

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In dieser fast einjährigen Corona-Krise beschäftigten sich die Medien und die Politik vorwiegend mit den gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Konsequenzen der Pandemie, lassen dabei allzu gerne das Thema Kultur außen vor. Die Redaktion Kultur der Tageszeitung „Dolomiten“ und die STOL-Redaktion legen seit immer großen Wert darauf, dass Kultur gegenüber anderen gesellschaftlichen Bereichen nicht stiefmütterlich behandelt wird. Deshalb bieten wir gemeinsam allen Kulturschaffenden auf der Kultur-Seite im Tagblatt „Dolomiten“ und auf STOL die Möglichkeit, über diese Zeiten des Umbruchs zu sprechen. Diesmal spricht Künstlerin Jette Christiansen. Wer sich zu Wort melden möchte, kann gerne eine Mail schicken an: eva.bernhard@athesia.it
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„Sichtbare Unsichtbarkeit“ – Den Künstlern das Wort: Jette Christiansen

In dieser fast einjährigen Corona-Krise beschäftigten sich die Medien und die Politik vorwiegend mit den gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Konsequenzen der Pandemie, lassen dabei allzu gerne das Thema Kultur außen vor. Die Redaktion Kultur der Tageszeitung „Dolomiten“ und die STOL-Redaktion legen seit immer großen Wert darauf, dass Kultur gegenüber anderen gesellschaftlichen Bereichen nicht stiefmütterlich behandelt wird. Deshalb bieten wir gemeinsam allen Kulturschaffenden auf der Kultur-Seite im Tagblatt „Dolomiten“ und auf STOL die Möglichkeit, über diese Zeiten des Umbruchs zu sprechen. Diesmal spricht Künstlerin Jette Christiansen. Wer sich zu Wort melden möchte, kann gerne eine Mail schicken an: [email protected]

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In dieser fast einjährigen Corona-Krise beschäftigten sich die Medien und die Politik vorwiegend mit den gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Konsequenzen der Pandemie, lassen dabei allzu gerne das Thema Kultur außen vor. Die Redaktion Kultur der Tageszeitung „Dolomiten“ und die STOL-Redaktion legen seit immer großen Wert darauf, dass Kultur gegenüber anderen gesellschaftlichen Bereichen nicht stiefmütterlich behandelt wird. Deshalb bieten wir gemeinsam allen Kulturschaffenden auf der Kultur-Seite im Tagblatt „Dolomiten“ und auf STOL die Möglichkeit, über diese Zeiten des Umbruchs zu sprechen. Diesmal spricht Christian Ferdigg, Autor. Wer sich zu Wort melden möchte, kann gerne eine Mail schicken an: eva.bernhard@athesia.it
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„Sichtbare Unsichtbarkeit“ – Den Künstlern das Wort: Christian Ferdigg

In dieser fast einjährigen Corona-Krise beschäftigten sich die Medien und die Politik vorwiegend mit den gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Konsequenzen der Pandemie, lassen dabei allzu gerne das Thema Kultur außen vor. Die Redaktion Kultur der Tageszeitung „Dolomiten“ und die STOL-Redaktion legen seit immer großen Wert darauf, dass Kultur gegenüber anderen gesellschaftlichen Bereichen nicht stiefmütterlich behandelt wird. Deshalb bieten wir gemeinsam allen Kulturschaffenden auf der Kultur-Seite im Tagblatt „Dolomiten“ und auf STOL die Möglichkeit, über diese Zeiten des Umbruchs zu sprechen. Diesmal spricht Christian Ferdigg, Autor. Wer sich zu Wort melden möchte, kann gerne eine Mail schicken an: [email protected]

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In dieser fast einjährigen Corona-Krise beschäftigten sich die Medien und die Politik vorwiegend mit den gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Konsequenzen der Pandemie, lassen dabei allzu gerne das Thema Kultur außen vor. Die Redaktion Kultur der Tageszeitung „Dolomiten“ und die STOL-Redaktion legen seit immer großen Wert darauf, dass Kultur gegenüber anderen gesellschaftlichen Bereichen nicht stiefmütterlich behandelt wird. Deshalb bieten wir gemeinsam allen Kulturschaffenden auf der Kultur-Seite im Tagblatt „Dolomiten“ und auf STOL die Möglichkeit, über diese Zeiten des Umbruchs zu sprechen. Diesmal spricht Miriam Unterthiner, Autorin und Vorstandsmitglieder SAAV. Wer sich zu Wort melden möchte, kann gerne eine Mail schicken an: eva.bernhard@athesia.it
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„Sichtbare Unsichtbarkeit“ – Den Künstlern das Wort: Miriam Unterthiner

In dieser fast einjährigen Corona-Krise beschäftigten sich die Medien und die Politik vorwiegend mit den gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Konsequenzen der Pandemie, lassen dabei allzu gerne das Thema Kultur außen vor. Die Redaktion Kultur der Tageszeitung „Dolomiten“ und die STOL-Redaktion legen seit immer großen Wert darauf, dass Kultur gegenüber anderen gesellschaftlichen Bereichen nicht stiefmütterlich behandelt wird. Deshalb bieten wir gemeinsam allen Kulturschaffenden auf der Kultur-Seite im Tagblatt „Dolomiten“ und auf STOL die Möglichkeit, über diese Zeiten des Umbruchs zu sprechen. Diesmal spricht Miriam Unterthiner, Autorin und Vorstandsmitglieder SAAV. Wer sich zu Wort melden möchte, kann gerne eine Mail schicken an: [email protected]

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In dieser fast einjährigen Corona-Krise beschäftigten sich die Medien und die Politik vorwiegend mit den gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Konsequenzen der Pandemie, lassen dabei allzu gerne das Thema Kultur außen vor. Die Redaktion Kultur der Tageszeitung „Dolomiten“ und die STOL-Redaktion legen seit immer großen Wert darauf, dass Kultur gegenüber anderen gesellschaftlichen Bereichen nicht stiefmütterlich behandelt wird. Deshalb bieten wir gemeinsam allen Kulturschaffenden auf der Kultur-Seite im Tagblatt „Dolomiten“ und auf STOL die Möglichkeit, über diese Zeiten des Umbruchs zu sprechen. Diesmal spricht Hanna Battisti, Kunsttherapeutin und Lehrbeauftragte für Kunstdidaktik.
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„Sichtbare Unsichtbarkeit“ – Den Künstlern das Wort: Hanna Battisti

In dieser fast einjährigen Corona-Krise beschäftigten sich die Medien und die Politik vorwiegend mit den gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Konsequenzen der Pandemie, lassen dabei allzu gerne das Thema Kultur außen vor. Die Redaktion Kultur der Tageszeitung „Dolomiten“ und die STOL-Redaktion legen seit immer großen Wert darauf, dass Kultur gegenüber anderen gesellschaftlichen Bereichen nicht stiefmütterlich behandelt wird. Deshalb bieten wir gemeinsam allen Kulturschaffenden auf der Kultur-Seite im Tagblatt „Dolomiten“ und auf STOL die Möglichkeit, über diese Zeiten des Umbruchs zu sprechen. Diesmal spricht Hanna Battisti, Kunsttherapeutin und Lehrbeauftragte für Kunstdidaktik. Wer sich zu Wort melden möchte, kann gerne eine Mail schicken an: [email protected]

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In dieser fast einjährigen Corona-Krise beschäftigten sich die Medien und die Politik vorwiegend mit den gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Konsequenzen der Pandemie, lassen dabei allzu gerne das Thema Kultur außen vor. Die Redaktion Kultur der Tageszeitung „Dolomiten“ und die STOL-Redaktion legen seit immer großen Wert darauf, dass Kultur gegenüber anderen gesellschaftlichen Bereichen nicht stiefmütterlich behandelt wird. Deshalb bieten wir gemeinsam allen Kulturschaffenden auf der Kultur-Seite im Tagblatt „Dolomiten“ und auf STOL die Möglichkeit, über diese Zeiten des Umbruchs zu sprechen. Diesmal spricht Petra Gruber, Mitglied PERFAS, Musikerin. Wer sich zu Wort melden möchte, kann gerne eine Mail schicken an: eva.bernhard@athesia.it
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„Sichtbare Unsichtbarkeit“ – Den Künstlern das Wort: Petra Gruber

In dieser fast einjährigen Corona-Krise beschäftigten sich die Medien und die Politik vorwiegend mit den gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Konsequenzen der Pandemie, lassen dabei allzu gerne das Thema Kultur außen vor. Die Redaktion Kultur der Tageszeitung „Dolomiten“ und die STOL-Redaktion legen seit immer großen Wert darauf, dass Kultur gegenüber anderen gesellschaftlichen Bereichen nicht stiefmütterlich behandelt wird. Deshalb bieten wir gemeinsam allen Kulturschaffenden auf der Kultur-Seite im Tagblatt „Dolomiten“ und auf STOL die Möglichkeit, über diese Zeiten des Umbruchs zu sprechen. Diesmal spricht Petra Gruber, Mitglied PERFAS, Musikerin. Wer sich zu Wort melden möchte, kann gerne eine Mail schicken an: [email protected]

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In dieser fast einjährigen Corona-Krise beschäftigten sich die Medien und die Politik vorwiegend mit den gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Konsequenzen der Pandemie, lassen dabei allzu gerne das Thema Kultur außen vor. Die Redaktion Kultur der Tageszeitung „Dolomiten“ und die STOL-Redaktion legen seit immer großen Wert darauf, dass Kultur gegenüber anderen gesellschaftlichen Bereichen nicht stiefmütterlich behandelt wird. Deshalb bieten wir gemeinsam allen Kulturschaffenden auf der Kultur-Seite im Tagblatt „Dolomiten“ und auf STOL die Möglichkeit, über diese Zeiten des Umbruchs zu sprechen. Diesmal spricht der Dichter Lukas Kofler Pellegrini, Autor von der Instagram-Seite @lukasdichtet”. Wer sich zu Wort melden möchte, kann gerne eine Mail schicken an: eva.bernhard@athesia.it
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„Sichtbare Unsichtbarkeit“ – Den Künstlern das Wort: Lukas Kofler Pellegrini

In dieser fast einjährigen Corona-Krise beschäftigten sich die Medien und die Politik vorwiegend mit den gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Konsequenzen der Pandemie, lassen dabei allzu gerne das Thema Kultur außen vor. Die Redaktion Kultur der Tageszeitung „Dolomiten“ und die STOL-Redaktion legen seit immer großen Wert darauf, dass Kultur gegenüber anderen gesellschaftlichen Bereichen nicht stiefmütterlich behandelt wird. Deshalb bieten wir gemeinsam allen Kulturschaffenden auf der Kultur-Seite im Tagblatt „Dolomiten“ und auf STOL die Möglichkeit, über diese Zeiten des Umbruchs zu sprechen. Diesmal spricht der Dichter Lukas Kofler Pellegrini, Autor von der Instagram-Seite @lukasdichtet”. Wer sich zu Wort melden möchte, kann gerne eine Mail schicken an: [email protected]

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In dieser fast einjährigen Corona-Krise beschäftigten sich die Medien und die Politik vorwiegend mit den gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Konsequenzen der Pandemie, lassen dabei allzu gerne das Thema Kultur außen vor. Die Redaktion Kultur der Tageszeitung „Dolomiten“ und die STOL-Redaktion legen seit immer großen Wert darauf, dass Kultur gegenüber anderen gesellschaftlichen Bereichen nicht stiefmütterlich behandelt wird. Deshalb bieten wir gemeinsam allen Kulturschaffenden auf der Kultur-Seite im Tagblatt „Dolomiten“ und auf STOL die Möglichkeit, über diese Zeiten des Umbruchs zu sprechen. Diesmal spricht die Schauspielerin Eva Kuen. Wer sich zu Wort melden möchte, kann gerne eine Mail schicken an: eva.bernhard@athesia.it
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„Sichtbare Unsichtbarkeit“ – Den Künstlern das Wort: Eva Kuen

In dieser fast einjährigen Corona-Krise beschäftigten sich die Medien und die Politik vorwiegend mit den gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Konsequenzen der Pandemie, lassen dabei allzu gerne das Thema Kultur außen vor. Die Redaktion Kultur der Tageszeitung „Dolomiten“ und die STOL-Redaktion legen seit immer großen Wert darauf, dass Kultur gegenüber anderen gesellschaftlichen Bereichen nicht stiefmütterlich behandelt wird. Deshalb bieten wir gemeinsam allen Kulturschaffenden auf der Kultur-Seite im Tagblatt „Dolomiten“ und auf STOL die Möglichkeit, über diese Zeiten des Umbruchs zu sprechen. Diesmal spricht die Schauspielerin Eva Kuen. Wer sich zu Wort melden möchte, kann gerne eine Mail schicken an: [email protected]

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