Lago Maggiore

Staatsanwältin Olimpia Bossi verlässt das Gefängnis von Verbania.
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Unglück am Lago Maggiore: Rekurs gegen Freilassung von Angeklagten

Nach dem Seilbahnunglück am 23. Mai am Lago Maggiore mit 14 Todesopfern hat die in dem Fall ermittelnde Staatsanwaltschaft der Stadt Verbania Rekurs gegen die von einer Untersuchungsrichterin entschiedene Freilassung von drei Angeklagten eingereicht. Bei den 3 Männern handelt es sich um den Eigentümer der Seilbahnbahnlage, um den Betriebsdirektor und den Betriebsleiter. Letzterer befindet sich im Hausarrest.

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2 weitere Unfälle am Berg Mottarone werden geprüft.
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Nach Seilbahnunglück: 2 weitere Unfälle am Monte Mottarone werden geprüft

Die Ermittlungen um das Seilbahnunglück am 23. Mai am Lago Maggiore mit 14 Todesopfern ziehen weitere Kreise. Die mit den Untersuchungen beauftragte Staatsanwaltschaft der Kleinstadt Verbania prüft 2 Unfälle, die sich am Monte Mottarone ereignet hatten. Betroffen war der Vergnügungspark „Alpyland“ am Gipfel des Bergs mit Panoramablick auf den umliegenden Alpen und auf den Lago Maggiore.

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Nun sind die Gutachter am Wort.
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Seilbahnunglück: Gabeln mögliche Ursache für Kabelriss

Der massive Einsatz der „Gabeln“, die das Notbremssystem außer Kraft setzten, könnten für das Seilbahnunglück am Lago Maggiore mit 14 Todesopfern am Pfingstsonntag verantwortlich gewesen sein. Die sogenannten Gabeln könnten demnach zu viel Spannung auf das Seil ausgeübt und dadurch einen Bruch der Kabinenbefestigung verursacht haben. Dies ist eine Hypothese der Gutachter, die im Auftrag der Staatsanwaltschaft Verbania die Ursachen des Unglücks am 23. Mai ermitteln.

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Abgedeckte Gondel am Unfallsort.
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Seilbahnunglück: Richter sieht keine Beweise gegen Direktor

Nach dem Seilbahnunglück am Lago Maggiore mit 14 Todesopfern vergangene Woche ist es bei den Ermittlungen zu einer überraschenden Wende gekommen. Laut einer Untersuchungsrichterin in der norditalienischen Stadt Verbania bestehen keine Schuldbeweise gegen den Besitzer der Seilbahnanlage „Ferrovie del Mottarone“ und gegen den Direktor, die am Mittwoch zusammen mit dem Einsatzleiter festgenommen worden waren. Die 3 Männer wurden mittlerweile enthaftet.

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Irina Lino
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Der Eltern letzte Umarmung

In einer wöchentlichen Kolumne schreibt Irina Lino ab nun auch auf s+ über aktuelle Themen verschiedenster Art. Irina Lino ist 1967 in Klagenfurt geboren und seit 1987 Kulturjournalistin. Zahlreiche Beiträge in Büchern und Katalogen zu Kulturthemen; seit 2009 Kultur-Ressortleiterin der „Kronen Zeitung“ Kärnten sowie Kolumnistin. + von Irina Lino

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Ein Schild für den kleinen Eitan vor dem Krankenhaus in Turin, in dem er derzeit behandelt wird.
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Seilbahnunglück: Überlebender Junge aus künstlichem Koma erwacht

Nach dem tödlichen Seilbahnunglück am Monte Mottarone blicken viele in Italien weiter auf den Zustand des 5-jährigen Eitan, der den Gondel-Absturz am Sonntag als Einziger überlebte. Am Mittwochmorgen hätten die Ärzte den Beatmungsschlauch entfernt, der Junge sei kurz bei Bewusstsein gewesen, sagte der Direktor des Krankenhauses am Mittwoch vor Journalisten. Dabei habe er auch kurz die Augen auf gemacht.

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Bei dem Unglück am Sonntag starben 14 Menschen.
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Seilbahnunglück: 3 Festnahmen – Notbremse war manipuliert

Nach dem Seilbahnunglück am Lago Maggiore am Sonntag mit 14 Todesopfern sind in der Nacht auf Mittwoch 3 Personen festgenommen worden. Dabei handelt es sich um den Eigentümer der Betreibergesellschaft der Seilbahn „Ferrovie del Mottarone“, den Direktor sowie den Cheftechniker, berichteten italienische Medien. Sie haben mittlerweile Geständnisse abgelegt.

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Die Gondel stürzte laut neuesten Erkenntnissen aus 54 Metern Höhe ab.
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Seilbahnunglück am Lago Maggiore: Kabine stürzte aus 54 Metern Höhe ab

Die Ermittlungen rund um das Seilbahnunglück am Lago Maggiore am Sonntag mit 14 Todesopfern laufen auf Hochtouren. Die zuständige Staatsanwältin der Stadt Verbania am Lago Maggiore, Olimpia Bossi, prüfte das Video einer Überwachungskamera, das den Unfall zeigt. Darauf sei zu sehen, wie sich die Gondel am Sonntag kurz vor der Bergstation am Monte Mottarone befunden habe, als plötzlich ein Seil riss und die Kabine aus einer Höhe von 54 Meter abstürzte.

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Die Eltern des 5-jährigen Eitan kamen bei dem tragischen Seilbahn-Unglück ums Leben.
Chronik  »  Tragödie

Seilbahn-Unglück: 5-Jähriger verliert 5 Familienmitglieder

Bei dem Seilbahnunglück nahe des Lago Maggiore haben am Sonntag 14 Menschen ihr Leben verloren. 13 Personen kamen sofort um, später erlag noch einer der beiden eingelieferten Buben seinen schweren Verletzungen. Unter den Todesopfern sind auch 5 Familienmitglieder des kleinen Eitan (5), der selbst auch in der Gondel war und derzeit in einem Krankenhaus in Turin behandelt wird.

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