Landwirtschaft

Besonders arme Leute und Kinder fangen die Heuschrecken.
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Nepal bietet Heuschreckenfängern Geld an

Nepal bietet seinen Bürgern Geld dafür an, dass sie Heuschrecken einfangen. Für ein Kilo der Insekten gibt es je nach Ausmaß der Heuschreckeninvasion und Region 20 bis 100 nepalesische Rupien, umgerechnet gut 15 bis 70 Cent, wie ein Sprecher von Nepals Landwirtschaftsministeriums am Dienstag sagte.

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Der Negativpreis „Hölzerner Mistgrottn“ wurde erstmals von der Südtiroler Bauernjugend vergeben.
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Chronik  »  Südtiroler Bauernjugend

Negativpreis „Hölzerner Mistgrottn“ an Milch aus Padua für Südtirols Krankenhäuser

Die Südtiroler Bauernjugend hat im Rahmen einer Pressekonferenz erstmals den Negativpreis „Hölzerner Mistgrottn“ vergeben. Der Preis soll zukünftig an Institutionen für Vergehen gegen die Südtiroler Landwirtschaft verliehen werden. Heuriger Preisträger ist die Agentur für die Verfahren und die Aufsicht im Bereich öffentliche Bau-, Dienstleistungs-, und Lieferaufträge.

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Joachim Reinalter: „Das ist doch Nonsens.“
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Wirtschaft  »  Milchwirtschaft

„Das sind alles nur Lippenbekenntnisse“

„Es ist doch Nonsens, in Zeiten von Klima- und Coronakrise, Milch und Milchprodukte für Südtirols größte öffentliche Küchen von außen zu beziehen“, sagt ein empörter Joachim Reinalter, Obmann des Südtiroler Sennereiverbandes. Er spricht von „Lippenbekenntnissen“ was die Nachhaltigkeit und Förderung der Berglandwirtschaft anbelangt.

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Vor allem in der Landwirtschaft fehlen wegen der Coronakrise aktuell Arbeitskräfte.
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Italien will Tausenden Migranten Arbeit erlauben

Die Regierung in Rom will in der Corona-Krise die Beschäftigung von Tausenden Migranten legalisieren, die aktuell schwarz in Italien arbeiten. Die Vereinbarung sei „ein Sieg für die Würde und den Respekt vieler Menschen“, die in sehr schwierigen Umständen lebten, sagte Agrarministerin Teresa Bellanova am Mittwoch dem staatlichen Rundfunksender RAI.

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„Europäische Leitlinien müssen für alle Länder gelten“, fordert der Europaabgeordnete Herbert Dorfmann.
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Politik  »  Coronavirus

Dorfmann: „Europäische Leitlinien müssen für alle Länder gelten“

3 Wochen sind vergangen, seit die Europäische Kommission ihre Leitlinien für den die Einreise und Arbeit von Saisonarbeiter während der COVID-19-Pandemie veröffentlicht hat. Aber nach wie vor begegnen Saisonarbeiter,großen Schwierigkeiten. Darauf hat der Südtiroler Europaabgeordnete Herbert Dorfmann heute in einem Schreiben an Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hingewiesen. Handlung sei dringend geboten.

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„Wegen mangelnder Arbeitskräfte in allen Bereichen der Landwirtschaft sind beträchtliche Ernteausfälle zu erwarten ,“ befürchtet Senator Meinhard Durnwalder.
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Wirtschaft  »  Coronavirus

„Ernteausfälle durch Mangel an Arbeitskräften vermeiden“

Die Südtiroler Parlamentarier in Rom und Brüssel arbeiten derzeit intensiv an Lösungen für den akuten Mangel an Erntehelfern in der Landwirtschaft. In diesem Zusammenhang haben die beiden römischen Parlamentarier Meinhard Durnwalder und Manfred Schullian im Rahmen der Umwandlung des Gesetzesdekretes „Cura Italia“ wichtige Abänderungsanträge zur Unterstützung der Landwirtschaft eingebracht.

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Die EU macht sich Gedanken über den Milchmarkt.
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Brüssel kündigt weitere Unterstützung für Landwirtschaft an

Die EU-Kommission will Landwirte in der Coronakrise stärker unterstützen. Die Brüsseler Behörde kündigte am Mittwoch Sondermaßnahmen an, um die Preise für Milch- und Fleischprodukte an den Märkten zu stabilisieren. Auch sollen die Regeln für bestehende Marktunterstützungsprogramme und sowie die Wettbewerbsregeln für weitere Sektoren flexibilisiert werden, um das Krisenmanagement zu vereinfachen.

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Tausende Bauern protestierten am Mittwoch vor mehreren Spar-Filialen in Österreich.
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Wirtschaft  »  Österreich

Lebensmittelpreise: Tausende Bauern protestierten vor Spar-Filialen

Rund 3.300 Bauern haben am Mittwochvormittag österreichweit mehrere Spar-Zentrallager blockiert und vor Filialen demonstriert. Der ÖVP-Bauernbund hatte zu den Protesten aufgerufen. „Es geht uns mit dieser Aktion nicht darum, dass Lebensmittel teurer werden, sondern es geht darum, dass Spar seine Margen an die Bauern und Verarbeiter weitergibt“, so Bauernbund-Chef Georg Strasser zur APA.

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Auch in Südtirol werden Milchviehbetriebe zunehmend automatisiert. Die Sinnhaftigkeit dieser teilweise hohen Investitionen wird aber kontrovers diskutiert.
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Südtiroler Berglandwirtschaftstagung: Wie viel Technik braucht die Kuh?

„Automatisierung in der Rinderhaltung – Wie viel Technik braucht die Kuh?. Dieser Frage widmete sich die 13. Auflage der Südtiroler Berglandwirtschaftstagung heute (10. Jänner) im Forum in Brixen. Bäuerinnen und Bauern aus ganz Südtirol, die bäuerliche Ju-gend sowie Behördenvertreter informierten sich vor Ort über die neuesten technischen Entwicklungen im Bereich der Automatisierung. Die Tagung wurde vom Beratungsring Berglandwirtschaft (BRING) organisiert.

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Mit mehr Ausbildung, Beratung, Innovation, Kommunikation und einer effizienteren Logistik will der Südtiroler Bauernbund die Direktvermarktung in Südtirol stärken und die Vielfalt der bäuerlichen Produkte erhöhen.
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Bauernbund startet durch: 850 Direktvermarkter bis 2030

Der Südtiroler Bauernbund geht in die Offensive – in die Direktvermarkter-Offensive. Bis zum Jahr 2030 sollen 850 Direktvermarkter bäuerliche Produkte anbauen, veredeln und vermarkten, lautet das ambitionierte Ziel. Dafür bietet der Südtiroler Bauernbund mit der Direktvermarkter-Offensive ein umfassendes Angebot an, das von der Ausbildung bis zur Produktentwicklung reicht. Die Logistik soll deutlich verbessert werden.

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