Libyen

Die Migranten durften nicht an Bord der „Mare Jonio“.
Politik  »  Migration

NGO beklagt Rückführung von 70 Migranten nach Libyen

Die italienische NGO „Mediterranea Saving Humans“, die mit dem Rettungsschiff „Mare Jonio“ im zentralen Mittelmeer im Einsatz ist, beklagt, dass die libysche Küstenwache in der Nacht auf Samstag 70 Migranten an Bord eines Schlauchbootes vor der Küste der Stadt Misurata aufgegriffen hat. Die Migranten wurden nach Libyen zurückgeführt.

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Videokonferenz der Präsidenten Macron und Putin.
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Macron nimmt Einladung Putins nach Russland an

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat eine Einladung nach Russland von Kreml-Chef Wladimir Putin angenommen. Macron werde wahrscheinlich noch vor Ende des Jahres nach Moskau reisen, teilte der Elysée-Palast in Paris am Freitag mit. Zuvor hatten beide Präsidenten bei einer ausführlichen Videokonferenz über den Libyen-Konflikt gesprochen. Ein genaues Datum für die Reise stehe noch nicht fest.

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Russlands Außenminister Sergej Lawrow.
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Libyen-Treffen in Moskau - Lawrow fordert Ende der Kämpfe

Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat bei einem Treffen mit Regierungsvertretern aus Libyen ein sofortiges Ende der Kampfhandlungen in dem Bürgerkriegsland gefordert. Außerdem müsse ein innerlibyscher Dialog mit allen führenden politischen Kräften beginnen, sagte Lawrow am Mittwoch einer Mitteilung des Außenministeriums zufolge.

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Deutsche Kanzlerin Merkel verkündete das Ergebnis.
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Libyen-Konferenz verpflichtet sich zu striktem Waffenembargo

Die 12 Teilnehmer-Staaten der Berliner Libyen-Konferenz haben sich zu einer Einhaltung und stärkeren Kontrolle des Waffenembargos für das nordafrikanische Krisenland sowie einem Ende der militärischen Unterstützung für die Konfliktparteien verpflichtet. Mit diesen Beschlüssen hat der Gipfel am Sonntag Hoffnung auf ein Ende der jahrelangen Kämpfe in dem Krisenstaat geweckt.

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Strenge Sicherheitsvorkehrungen vor dem Bundeskanzleramt in Berlin.
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Konferenz der Schlüsselfiguren im Libyen-Konflikt in Berlin

Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen kommen am Sonntag (13.30 Uhr) Akteure rund um den Libyen-Konflikt im deutschen Bundeskanzleramt in Berlin zusammen. Ziel der Konferenz mit Vertretern aus mehr als zehn Ländern ist, die jüngst vereinbarte Feuerpause zu festigen und eine konsequente Durchsetzung des Waffenembargos für das Bürgerkriegsland zu vereinbaren.

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Erdogan erhob schwere Vorwürfe gegen Ägypten, die Vereinigten Arabischen Emirate und Saudi-Arabien.
Politik  »  Libyen

Erdogan warnt vor Terrorgefahr in Europa

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat die EU aufgefordert, sich hinter die türkische Militärhilfe für die Regierung in Libyen zu stellen. Einen Tag vor der Berliner Libyen-Konferenz warnte Tayyip Erdogan vor erhöhter Terrorgefahr in Europa, sollte die von der UNO anerkannte Einheitsregierung in Tripolis stürzen.

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Außenminister-Krisentreffen in Brüssel.
Politik  »  EU

EU sucht Lösungen für Konflikte um Iran und Libyen

Die EU verstärkt ihre Bemühungen, die Konflikte um den Iran und Libyen zu entschärfen. Die Außenminister Deutschlands, Frankreichs, Großbritanniens und Italiens reisten am Dienstag kurzfristig zu einem Sondertreffen in Brüssel, wie die Regierungen der Länder mitteilten. Dabei geht es um die Ankündigung des Irans, weitere Schritte zum Rückzug aus dem internationalen Atomabkommen zu unternehmen.

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Erdogan möchte sich Ressourcen in Libyen sichern.
Politik  »  Militärintervention

Türkei berät über Truppenentsendung nach Libyen

Das türkische Parlament hat in einer Sondersitzung die Beratung über eine Entsendung von Truppen in das Bürgerkriegsland Libyen begonnen. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan will sich damit am Donnerstag für ein Jahr die Erlaubnis für eine Militärintervention in Libyen holen und die international anerkannte Regierung unter Ministerpräsident Fajis al-Sarradsch in Tripolis stützen.

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Das Rettungsschiff bietet um einen Anlegeplatz.
Politik  »  Flüchtlinge

Ocean Viking rettet weitere 102 Menschen vor Libyen

Das zivile Rettungsschiff „Ocean Viking“ hat am Sonntag weitere 102 Migranten vor der libyschen Küste gerettet. Die Menschen - darunter vier Schwangere und neun Kindern - seien auf einem Schlauchboot in Seenot geraten, teilte die Hilfsorganisation SOS Méditerranée per Twitter mit. Bereits in der Nacht hatte die „Ocean Viking“ 74 Menschen vor Libyen gerettet.

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