Luftfahrt

AUA will Millionen vom Staat und spart bei Mitarbeitern.
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Auch AUA verhandelt über Staatsgeld - Erste Flüge im Juni

Die AUA-Führung hat am Mittwochabend mit der Regierung über die erhofften Staatshilfen und Standortvereinbarungen für die von der Coronakrise bedrohte Airline weiterverhandelt. Auch für das Wochenende sind Verhandlungstermine anberaumt, unter anderem mit Vertretern der Staatsholding ÖBAG und der Finanzierungsgesellschaft COFAG. Tagsüber hat heute der Aufsichtsrat die aktuelle Lage beraten.

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Der deutsche Bund beteiligt sich mit 25 Prozent an der Lufthansa.
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Lufthansa-Rettung kurz vor Abschluss

Die deutsche Bundesregierung hat sich einem Pressebericht zufolge auf die Modalitäten eines Rettungspakets für die kriselnde Fluggesellschaft Lufthansa geeinigt. Ein Vertreter des Bundes sei auf dem Weg nach Frankfurt, um den Deal in der Konzernzentrale vorzustellen, berichtet der „Spiegel“ am Mittwoch unter Berufung auf Kreise. Der Bund soll sich mit 25 Prozent an der AUA-Mutter beteiligen.

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Flugverkehr stöhnt unter der Corona-Krise.
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Ryanair streicht vorerst 250 Jobs - Weiterer Abbau im Mai

Die Laudamotion-Mutter Ryanair streicht 250 Jobs in Dublin, Stansted, Madrid und Breslau. Noch im Mai werden „weitere Ankündigungen über Arbeitsplatzverluste und Gehaltskürzungen bei der Besatzung von Ryanair erwartet“, heißt es in einer Aussendung heute Freitag. Ryanair droht Laudamotion in Wien mit der Schließung, wenn die Belegschaft nicht bis 20. Mai einen drastischen Gehaltsabbau akzeptiert.

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Die Coronavirus-Krise belastet die Alitalia stark.
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Alitalia: 3 Milliarden Euro vom Staat

Vor der im Juni geplanten Verstaatlichung will Italien der Fluggesellschaft Alitalia noch 3 Milliarden Euro frisches Kapital zuschießen. Dieser Betrag soll als Startkapital für die neue Gesellschaft unter staatlicher Kontrolle dienen, die die Alitalia übernehmen wird, sagte Industrieminister Stefano Patuanelli in einer Fragestunde im Senat am Donnerstag.

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Tom Cruise will auf der ISS drehen.
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Tom Cruise und NASA planen Weltall-Dreh auf Raumstation ISS

Tom Cruise (57) will hoch hinaus: der Hollywood-Star und die US-Raumfahrtbehörde NASA planen einen Dreh an Bord der Internationalen Raumstation ISS. Sie freuen sich auf die Zusammenarbeit mit Cruise, schrieb NASA-Chef Jim Bridenstine auf Twitter. Man wolle auf diese Weise eine neue Generation von Ingenieuren und Wissenschaftern inspirieren, um die „ehrgeizigen Pläne“ der NASA umzusetzen.

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Der Triebwerksbauer Rolls-Royce muss den Rotstift ansetzen.
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Rolls-Royce plant Abbau Tausender Stellen

Der britische Industriekonzern Rolls-Royce plant nach Informationen der Nachrichtenagentur AFP wegen der Krise in der Luftfahrtbranche einen massiven Stellenabbau. Möglich seien bis zu 8.000 Entlassungen, sagte eine mit dem Vorgang vertraute Quelle am Sonntag. Dies entspricht fast 15 Prozent der Gesamtbelegschaft des Flugzeugtriebwerksherstellers.

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NATO-Hubschrauber von den Radarschirmen verschwunden.
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Politik  »  Griechenland

NATO-Hubschrauber nach Mittelmeer-Einsatz vermisst

Bei einem Mittelmeer-Einsatz ist ein kanadischer NATO-Hubschrauber von den Radarschirmen verschwunden. Nach Angaben der griechischen Armee wurden Wrackteile gefunden. Diese seien „in der Kontroll- und Interventionszone Italiens“ im Ionischen Meer entdeckt worden. Griechenland habe einen Marinehubschrauber entsandt, um sich an der Rettungsaktion zu beteiligen.

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Airline in Nöten: Die AUA braucht Geld vom Staat.
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AUA hat in Österreich 767 Millionen Euro an Hilfen beantragt

Die AUA hat in Österreich 767 Millionen Euro an Hilfen beantragt. „Ich kann bestätigen, dass wir heute Abend einen offiziellen Antrag auf staatliche Beihilfe an die ÖKB und COFAG gestellt haben“, sagte AUA-Sprecher Peter Thier am Dienstagabend zur APA. Ein großer Teil der Summe bestehe aus rückzahlbaren Krediten, der andere Teil seien Zuschüsse, die noch zu verhandeln sind, so der Sprecher weiter.

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Lufthansa kann sich nach eigenen Angaben nicht mehr selbst aus der Corona-Krise retten.
Chronik  »  Coronavirus

Lufthansa-Chef: 10.000 Mitarbeiter weniger nach der Krise

Lufthansa-Chef Carsten Spohr rechnet mit einem Abbau von 10.000 Jobs in der Corona-Krise. Die Flotte werde um etwa 100 Flugzeuge schrumpfen, sagte der Vorstandsvorsitzende am Freitag in einer internen Botschaft an die Mitarbeiter. Vor Ausbruch der Pandemie hatte der größte Luftverkehrskonzern Europas weltweit rund 130.000 Mitarbeiter und 760 Flugzeuge.

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Das Flugaufkommen ist massiv gesunken.
Wirtschaft  »  Coronavirus

Rettungsaktionen für Airlines in Europa laufen an

Mehrere Fluggesellschaften in Europa greifen im Kampf mit der Corona-Krise auf staatliche Finanzhilfen zurück. Die Billigairline Norwegian Air Shuttle berät am Mittwoch mit der Regierung in Oslo über mögliche Hilfen. Ein Treffen per Videokonferenz mit dem Verkehrsministerium sei auf Initiative der Gewerkschaft Parat einberufen worden, erklärte ein Regierungsberater.

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AUA dünnt eigenes Flugnetz aus.
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AUA lässt 14 von 82 Flugzeugen in Europa am Boden

Die Lufthansa-Tochter Austrian Airlines (AUA) dünnt wegen der Coronavirus-Epidemie ihr Flugprogramm in Europa drastisch aus. Jeder fünfte Flug im März wird nicht stattfinden, teilte die Airline am Mittwochabend mit. Auf die Flotte umgerechnet bedeutet das, dass weitere 12 der insgesamt 82 Flugzeuge am Boden bleiben. Dazu kommen zwei Langstreckenjets, die seit dem Aussetzen der China-Flüge stehen.

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Das Unternehmen Flightright klagte im Namen der Passagiere vor dem Amtsgericht Hamburg auf Ausgleichszahlung.
Wirtschaft  »  Flugverkehr

EuGH stärkt Passagierrechte bei Annullierung von Teilflügen

Das höchste EU-Gericht hat die Entschädigungsrechte von Verbrauchern bei der Annullierung von Teilflügen gestärkt. Bei einer mehrteiligen Flugverbindung könnten Passagiere ihren Anspruch auf Ausgleich auch dann vor dem Gericht des Abflugorts geltend machen, wenn der gecancelte Teilflug nicht aus oder in dieses Land ging, heißt es in einem am Donnerstag veröffentlichten Urteil des Europäischen Gerichtshof.

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Manche Orte stehen unter Wasser.
Chronik  »  Naturkatastrophe

Sturm Dennis - Möglicherweise 2 Tote in England

Der Sturm „Dennis“ ist möglicherweise für den Tod von 2 Menschen in Großbritannien verantwortlich. Ein junger Mann wurde am Samstag leblos im Meer an der Südostküste Englands entdeckt. Nach Medienberichten könnte er durch das Unwetter in Not geraten sein. Ein anderer Mann, der von einem Tanker vor der Küste von Kent gefallen war, wurde nach stundenlanger Suche tot geborgen.

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Erneuter Zwischenfall um Cameron.
Politik  »  Luftfahrt

Leibwächter von David Cameron vergisst Pistole in Flugzeug-Klo

Ein Bodyguard des früheren britischen Premierministers David Cameron hat seine geladene Waffe in der Toilette eines Flugzeugs vergessen. Ein Passagier fand die halbautomatische Pistole und informierte die Crew. Viele Fluggäste hätten panisch reagiert, berichteten Augenzeugen am Mittwoch in der Zeitung „The Sun“. Die Maschine konnte erst mit Verspätung nach London fliegen.

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Das Flugzeug musste notlanden, nachdem es 4 Stunden lang über ein Gebiet nahe Madrid gekreist war.
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Chronik  »  Notlandung

Rad beschädigt: Boeing 767 kreist stundenlang über Madrid

Ein Flugzeug mit 128 Passagieren an Bord hat wegen eines beschädigten Reifens eine Sicherheitslandung in Madrid durchgeführt. Die vom spanischen Fernsehen übertragene Landung der Air Canada-Maschine erfolgte am Montag kurz nach 19.00 Uhr ohne Probleme. Zuvor war der Pilot mit der Maschine mehr als 4 Stunden über ein Gebiet südlich der spanischen Hauptstadt gekreist, um Treibstoff zu verbrauchen und die Maschine leichter zu machen.

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BER-Flughafen muss noch getestet werden.
Wirtschaft  »  Luftfahrt

20.000 Komparsen sollen Berliner Flughafen BER testen

Nach wenigen Tagen der Suche sind fast alle 20.000 Plätze für freiwillige Tester des künftigen Berliner Hauptstadtflughafens BER vergeben. Darüber hinaus seien mehrere hundert Interessenten auf Wartelisten vermerkt, sagte ein Flughafensprecher der Deutschen Presse-Agentur. „Das Interesse ist erfreulich groß, den BER vor allen anderen kennenzulernen.“

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