Luftfahrt

Eine offizielle Bestätigung der Zahl der Toten gab es zunächst nicht.
Chronik  »  Katastrophen und Unfälle

Mehrere Tote bei Flugzeugabsturz in Russland

Ein Flugzeug mit 22 Menschen an Bord ist am Sonntag in der russischen Teilrepublik Tatarstan abgestürzt. An Bord waren Fallschirmspringer eines regionalen Aeroclubs. Das russische Zivilschutzministerium bestätigte der Agentur Interfax zufolge den Absturz des leichten zweimotorigen Transportflugzeugs des Typs L-410 nahe einem Flugplatz der Stadt Menselinsk. Die Agentur meldete unter Berufung auf eigene Quellen, dass es mehrere Tote und Verletzte gebe.

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Bewohner sollen daheimbleiben oder Masken und Schutzbrillen tragen.
Chronik  »  Vulkanausbruch

Neuer Lavastrom auf Vulkaninsel La Palma

Ein relativ starkes Erdbeben und ein neuer Lavastrom haben auf der Vulkaninsel La Palma für neue Unruhe gesorgt. Mit einer Stärke von 4,3 sei der am Donnerstag registrierte Erdstoß der heftigste seit dem Vulkanausbruch vor zweieinhalb Wochen auf der Kanareninsel gewesen, teilte das spanische Seismologische Institut mit.

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2015 zerschellte der Airbus mit 150 Insassen in den Alpen.
Chronik  »  Prozess

Co-Pilot bringt Germanwings zum Absturz - Streit um Schadenersatz geht weiter

Mehr als sechs Jahre nach dem Germanwings-Absturz mit 150 Toten befasst sich am Dienstag ein Gericht in Deutschland mit einer Klage von Hinterbliebenen gegen die Lufthansa. Sie fordern zusätzlichen Schadenersatz, weil sie die bisher gezahlten Schmerzensgelder der Germanwings-Mutter nach dem Flugzeugabsturz nicht für angemessen halten - und sehen die Fluggesellschaft in der Verantwortung für das Unglück.

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Gesteinsproben wurden untersucht.
Chronik  »  Luft- und Raumfahrttechnik

Rover Perseverance entnimmt zweite Probe aus Mars-Gestein

Der Rover „Perseverance“ hat eine zweite Probe aus Mars-Gestein entnommen - und schon erste Untersuchungen an den beiden Proben durchgeführt. Das Gestein bestehe aus Basalt und könne bei Lava-Ergüssen entstanden sein, teilte die US-Raumfahrtbehörde NASA am Freitag mit. Außerdem seien darin Salzmineralien entdeckt worden, was darauf hindeute, dass möglicherweise Wasser in diesem Bereich des Planeten vorhanden war - und somit potenziell auch Leben möglich gewesen sein könnte.

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Ein amerikanisches Startup-Unternehmen will den kommerziellen Überschallflug wiederbeleben. Mit bis zu 2335 km/h sollen Passagiere in 3,5 Stunden von New York nach London fliegen und in 4 Stunden von New York nach Frankfurt. Seit die unvergessliche Concorde in den 1970er Jahren bis 2003 von British Airways und Air France geflogen wurde, gab es keine Passagierflüge mehr, die schneller waren als die Schallgeschwindigkeit.
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Videos  »  Luftfahrt

Dieser Überschallflieger tritt die Nachfolge der legendären Concorde an

Ein amerikanisches Startup-Unternehmen will den kommerziellen Überschallflug wiederbeleben. Mit bis zu 2335 km/h sollen Passagiere in 3,5 Stunden von New York nach London fliegen und in 4 Stunden von New York nach Frankfurt. Seit die unvergessliche Concorde in den 1970er Jahren bis 2003 von British Airways und Air France geflogen wurde, gab es keine Passagierflüge mehr, die schneller waren als die Schallgeschwindigkeit.

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Frankreich flog weitere Menschen aus Kabul aus.
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Politik  »  Afghanistan

Evakuierungen aus Kabul weiter schwierig

In Afghanistan sind nach dem Anlaufen der Evakuierungen nach Angaben aus Sicherheitskreisen über 2200 Diplomaten, Ausländer und Ortskräfte vom Militär ausgeflogen worden. „Wir machen zügig weiter“, sagte ein Diplomat am Mittwoch Reuters. Jedoch mehren sich Zweifel, dass möglichst alle Ortskräfte aus dem Land gebracht werden können, die westlichen Ländern geholfen haben und mögliche Racheakte der Taliban fürchten. Deutschland und Frankreich schickten indes weitere Flugzeuge.

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Reisekonzern TUI schreibt weiterhin Verluste.
Wirtschaft  »  Reiseveranstalter

Reiseveranstalter TUI reduziert Sommerangebot

Der Reisekonzern TUI schreibt wegen der nur langsam gelockerten Reisebeschränkungen in der Corona-Pandemie weiterhin Verlust. Im abgelaufenen dritten Geschäftsquartal war der Betriebsverlust mit 748 Millionen Euro aber nur noch etwa halb so hoch wie auf dem Höhepunkt der Coronakrise vor einem Jahr. Der Umsatz erholte sich auf 650 Millionen Euro.

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Aufregung auf dem Frontier-Airlines-Flug von Philadelphia nach Miami. Ein Passagier soll zunächst die Flugbegleiterinnen belästigt und dann wüst beschimpft haben. Ein Flugbegleiter griff ein und schnallte den Passagier mit Klebeband am Sitz fest. Nach der Landung wurde der 22-jährige Randalierer festgenommen.
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Videos  »  Luftfahrt

USA: Randalierer wird an Flugzeugsitz festgeklebt

Aufregung auf dem Frontier-Airlines-Flug von Philadelphia nach Miami. Ein Passagier soll zunächst die Flugbegleiterinnen belästigt und dann wüst beschimpft haben. Ein Flugbegleiter griff ein und schnallte den Passagier mit Klebeband am Sitz fest. Nach der Landung wurde der 22-jährige Randalierer festgenommen.

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Eine verlassene Militärbasis auf dem Flughafen Kandahar.
Politik  »  Militär

Raketen treffen Flughafen von afghanischer Stadt Kandahar

Der Flughafen in der südafghanischen Stadt Kandahar ist von mehreren Raketen getroffen worden. Wie Flughafenleiter Massoud Pashtun am Sonntag gegenüber der Nachrichtenagentur AFP mitteilte, schlugen mindestens drei Geschoße am Samstagabend auf dem Flughafen ein. Zwei davon trafen demnach die Landebahn. Alle Flüge seien gestrichen worden.

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Die Innenansicht von US-Flughäfen bleibt Ausländern weiter vorenthalten.
Politik  »  Reisen

USA wollen weiter an Einreisebeschränkungen festhalten

Die USA werden Insidern zufolge wegen des auch weiterhin Europäern und anderen Ausländern die Einreise in das Land verwehren. „Nach derzeitigem Kenntnisstand mit der Delta-Variante werden die USA an den bestehenden Reisebeschränkungen festhalten“, sagte ein Vertreter des US-Präsidialamtes gegenüber Reuters. Derzeit können unter anderem Ausländer, die sich zuletzt in den Schengen-Staaten, Großbritannien oder China aufgehalten haben, nicht in die USA einreisen.

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Vulkan auf Sizilien brach in den vergangenen Wochen immer wieder aus.
Chronik  »  Vulkanausbruch

Nach Ätna-Ausbruch eingeschränkter Flugbetrieb in Catania

Dicke Rauchschwaden und Lava: Wegen eines erneuten Ausbruchs des Vulkans Ätna auf der italienischen Insel Sizilien ist der Flugbetrieb am Airport der Stadt Catania eingeschränkt worden. Ein Teil des Luftraums wurde gesperrt und die Zahl der Flüge begrenzt, wie der Flughafen in Catania am Dienstag mitteilte. Dies führe zu unvermeidlichen Verzögerungen bei Ankünften und Abflügen.

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Vor dem Start der neuen Alitalia ist noch eine Kapitalerhöhung geplant.
Wirtschaft  »  Luftfahrt

Neue Alitalia soll am 15. Oktober starten

Der Übergang von Alitalia zur neuen Fluggesellschaft Italia Trasporto Aereo (ITA) soll mit 15. Oktober abgeschlossen sein. „Ab diesem Datum werden die ersten Flüge starten“, hieß es in einer Presseaussendung des italienischen Wirtschaftsministeriums am Donnerstag. Eigentlich hätte ITA schon im August anstelle von Alitalia abheben und so vom Geschäft in der auslaufenden Urlaubssaison profitieren sollen.

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9 Menschen sind bei einem schweren Flugzeugunglück in Schweden ums Leben gekommen.
Chronik  »  Absturz

Schweden: 9 Tote bei Flugzeugunglück

9 Menschen sind bei einem schweren Flugzeugunglück in Schweden ums Leben gekommen. 8 Fallschirmspringer und ein Pilot starben, als ein vom örtlichen Fallschirmclub angemietetes Kleinflugzeug am gestrigen Donnerstagabend am Flughafen der Stadt Örebro kurz nach dem Start verunglückte und Feuer fing. Niemand an Bord der Propellermaschine überlebte, wie die zuständige schwedische Polizei in der Nacht zum heutigen Freitag mitteilte.

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Skyalps bringt Reisende jetzt von Bozen auch nach Düsseldorf und Berlin.
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Wirtschaft  »  Sky Alps

Von Bozen nach Berlin und Düsseldorf

Seit Jahren beschränkte sich das Hauptgeschäft des Bozner Flughafens auf die private Fliegerei. Das hat sich seit der Gründung der Sky Alps Tour Operator GmbH geändert. In der vergangenen Woche wurden zudem 2 Routen in den Norden eröffnet: Von Bozen nach Berlin und von Bozen nach Düsseldorf.

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Knapp 30 Menschen waren an Bord des Flugzeugs.
Chronik  »  Luftfahrtunglück

Möglicherweise Flugzeug vor Russland ins Meer gestürzt

Im Osten Russlands ist der Funkkontakt mit einem Passagierflugzeug mit mehr als 20 Menschen an Bord abgebrochen. Die Maschine vom Typ An-26 könnte möglicherweise nahe der Halbinsel Kamtschatka ins Meer gestürzt sein, wie mehrere russische Agenturen am heutigen Dienstag meldeten. Zuvor hatte der russische Zivilschutz bestätigt, dass der Funkkontakt zu den Piloten abgebrochen war.

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