Luftfahrt

Der Verbot eines umstrittenen Bautyps ließ Opferzahl sinken.
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Opferzahl in Weltluftfahrt gesunken

Die gute Nachricht für die Weltluftfahrt hat aus Expertensicht eine zwiespältige Note. Die annähernde Halbierung der Zahl der Unfalltoten gegenüber dem Vorjahr ist nach Ansicht des Flugsicherheitsexperten Jan-Arwed Richter auch der Tatsache geschuldet, dass der US-Hersteller Boeing seine Unglücksflieger vom Typ B737 Max ab März am Boden lassen musste.

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Eurowings sprach der Familie des Passagiers sein Beileid aus.
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Passagier stirbt auf Flug von Gran Canaria nach Köln

Wegen eines sterbenden Passagiers ist ein Airbus mit 169 Passagieren auf einem Eurowings-Flug von Gran Canaria nach Köln am Sonntag außerplanmäßig in Madrid zwischengelandet. Nach Angaben einer Unternehmens-Sprecherin hatte die Kabinenbesatzung den Passagier bei dem medizinischen Notfall umgehend medizinisch versorgt und reanimiert. Er überlebte nicht: In Madrid stellte ein Notarzt den Tod fest.

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Das Aufkommen an Flugzeugen wird mit Sicherheit nicht geringer.
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Flugpassagierzahlen könnten sich bis 2040 verdoppeln

Die Zahl der Flugpassagiere weltweit wird sich in den kommenden 20 Jahren mehr als verdoppeln, die Zahl der Flüge jährlich zunehmen und die Passagiermaschinen werden deutlich mehr Menschen an Bord haben. Diese Prognose veröffentlichte das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) am Montag. Die Forscher berücksichtigten dabei Flughafenkapazitäten und Flottenentwicklung.

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Streiks bei Alitalia verhindern ordnungsgemäßen Flugbetrieb.
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Hunderte Flüge nach Alitalia-Streik gecancelt

Bei der Alitalia hat am Freitag ein 24-stündiger Streik der Belegschaft begonnen. Protestiert wird damit gegen die ungewissen Zukunftsperspektiven der italienischen Fluggesellschaft. 315 Flüge mussten gestrichen werden. Abgesagt wurden auch einige Flüge am Donnerstagabend und am Samstagvormittag, teilte die Fluggesellschaft mit.

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Der Beginn des elektrischen Luftfahrt-Zeitalters?
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Erstes E-Wasserflugzeug absolviert Jungfernflug

Das erste voll elektrisch angetriebene Verkehrsflugzeug der Welt hat in Kanada seinen Jungfernflug absolviert. Unter den Augen von rund hundert Neugierigen hob das auf E-Antrieb umgerüstete Wasserflugzeug vom Typ DHC-2 de Havilland Beaver am Dienstag vom Flughafen in Vancouver ab und drehte eine Runde über dem Fraser-Fluss.

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Die defizitäre Airline steht vor einer ungewissen Zukunft.
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Alitalia streicht wegen Streiks am Freitag 315 Flüge

Wegen eines am Freitag geplanten Streiks muss die italienische Fluggesellschaft Alitalia 315 Flüge streichen. Die Liste der Verbindungen, die infolge des 24-stündigen Arbeitsausstands gecancelt werden müssen, wurde auf der Webseite der Airline veröffentlicht. Abgesagt werden auch einige Flüge am Donnerstagabend und am Samstagvormittag, teilte die Fluggesellschaft mit.

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Die Polizei war für alle Eventualitäten gerüstet.
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Tickende Weihnachtskarte führt zu Polizeieinsatz

Ein Päckchen, aus dem ein verdächtiges Ticken zu hören war, hat in Rheinzabern in Deutschland einen größeren Polizeieinsatz ausgelöst. Wie die Polizei in Ludwigshafen am Dienstag mitteilte, alarmierte ein Mann am Vorabend die Beamten, weil es in einem gelieferten Paket, in dem sich eigentlich nur Schuhe und Socken befinden sollten, tickte.

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Kosten steigen, Zeitplan sieht Eröffnung 2020 vor.
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Kosten für Flughafen BER steigen um 300 Millionen Euro

Die Kosten für den Flughafen BER in der deutschen Hauptstadt Berlin fallen einem Medienbericht zufolge noch höher aus als geplant. Wie die „Bild am Sonntag“ unter Berufung auf einen vertraulichen Bericht an die Gesellschafter Berlin, Brandenburg und den Bund berichtet, benötigt die Flughafengesellschaft für den Finanzierungsplan 2021 bis 2024 fast 300 Millionen Euro mehr als bisher veranschlagt.

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Die Fluglinie ist seit Mai 2017 insolvent.
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Keine Marktlösung für Alitalia in Sicht

Nachdem die Verkaufsfrist für die Alitalia am Donnerstag abgelaufen und kein verbindliches Angebot für die Airline eingereicht wurde, herrscht in der Regierung in Rom Ratlosigkeit über die Zukunft der Fluggesellschaft. Industrieminister Stefano Patuanelli gab am Dienstag vor dem Senat in Rom zu, dass vorerst „keine Marktlösung“ für die Alitalia in Sicht sei.

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