Luftfahrtunglück

Mehr als 3.600 Personen im Absturzgebiet im Einsatz.
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Flugschreiber nach Absturz vor Indonesien geborgen

Taucher haben am Dienstag nach tagelanger Suche auf dem Meeresgrund vor der Insel Java einen der Flugschreiber der verunglückten indonesischen Passagiermaschine geborgen. Es sei zunächst nicht klar, ob es sich um den Flugdatenschreiber oder den Stimmenrekorder aus dem Cockpit handelte, berichtete der lokale Fernsehsender Kompas TV unter Berufung auf die Such- und Rettungsagentur. Die Behörden hoffen, durch Auswertung der Daten der Black Box den Unfall klären zu können.

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Szene von den nächtlichen Bergungsarbeiten.
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26 Tote bei Absturz von Militärflugzeug in der Ukraine

Beim Absturz eines Militärflugzeugs vom Typ Antonow AN-26 im Osten der Ukraine sind 26 Insassen ums Leben gekommen. 2 Menschen hatten die Katastrophe in Tschuhujiw in der Region Charkiw zunächst mit schwersten Verletzungen überlebt, wie der Zivilschutz in Kiew am Samstag mitteilte. Demnach waren die 2 Insassen der Antonow aus dem Flugzeug gesprungen, als die Maschine im Landeanflug war und dann abstürzte. Einer von ihnen starb jedoch später im Krankenhaus. Die Absturzursache muss noch geklärt werden.

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Boeing wird Schlamperei und Vertuschung vorgeworfen.
Chronik  »  Luftfahrtunglück

Kritik an Boeing und FAA wegen Abstürzen

Grobe technische Fehler sowie Verheimlichungen und Aufsichtsversagen haben zu den verheerenden Abstürzen von Boeings Krisenflieger 737 Max geführt. Das ist das Fazit des am Mittwoch in Washington veröffentlichten Abschlussberichts eines Untersuchungsausschusses des US-Repräsentantenhauses. Boeing wird eine „Kultur des Verheimlichens“ vorgeworfen.

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Bei dem Unglück kamen vier Personen ums Leben.
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Schweiz: 4 Tote bei Kleinflugzeugabsturz

Bei einem Absturz eines Kleinflugzeugs in der Schweiz sind 2 Österreicher tödlich verunglückt. Insgesamt kamen bei dem Luftfahrtunglück im Gebirge oberhalb von Blatten im Lötschental um die Mittagszeit 4 Personen ums Leben, wie die Kantonspolizei Wallis am Samstagabend mitteilte. Der Unfall ereignete sich im Gebiet der Gletscherspitze. Eine dritte Person hatte den Absturz gemeldet.

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Boeings Absturzflieger ist seit über einem Jahr mit Startverboten belegt.
Wirtschaft  »  737-MAX

Darf die Boeing 737-MAX wieder abheben?

Boeings Hoffnung auf eine Wiederzulassung des nach zwei Abstürzen mit Startverboten belegten Krisenfliegers 737 Max steigt. Die US-Luftfahrtaufsicht FAA und der Flugzeugbauer wollen bereits an diesem Montag mit einer Reihe entscheidender Testflüge beginnen, hieß es aus Kreisen der Behörde. Die FAA habe bereits grünes Licht gegeben.

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Kurz vor dem Absturz soll der Pilot von Problemen berichtet haben.
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Mindestens 80 Tote bei Flugzeugabsturz in Pakistan

Beim Absturz einer Passagiermaschine in einem dicht besiedelten Wohnviertel der größten pakistanischen Stadt Karatschi sind Dutzende Menschen ums Leben gekommen. Die Zahl der bestätigten Toten erhöhte sich nach Angaben der Behörden bis Freitagabend auf mindestens 80. Unklar war, ob es sich dabei nur um Passagiere des Airbus handelte oder auch um Bewohner der bei dem Absturz zerstörten Gebäude.

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Die Richter vertagten den Prozess.
Politik  »  Flug MH17

MH17-Strafprozess zum Abschuss auf Juni vertagt

Der Strafprozess zum Abschuss des Passagierfluges MH17 vor knapp 6 Jahren ist auf den 8. Juni vertagt worden. Die Verteidiger müssten ausreichend Vorbereitungszeit haben, entschied der Vorsitzende Richter Hendrik Steenhuis am Montag im extra gesicherten Gericht am Amsterdamer Flughafen. Das Dossier zu dem Mammut-Prozess umfasst nach Angaben des Gerichts bereits mehr als 36.000 Seiten.

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Die Passagiermaschine war 2014 über der Ukraine abgeschossen worden.
Politik  »  Prozess

Abschuss von Flug MH17: Vorwürfe gegen Russland

Im Strafprozess um den Abschuss der malaysischen Passagiermaschine MH17 über der Ostukraine hat die Staatsanwaltschaft schwere Vorwürfe an die Adresse Russlands gerichtet. Es gebe Anzeichen dafür, dass die russische Regierung die Untersuchung behindern wolle, sagte Staatsanwalt Thijs Berger am Dienstag im Gericht in Badhoevedorp bei Amsterdam.

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Boeings 737 Max darf nach zwei Abstürzen mit insgesamt 346 Toten seit Mitte März 2019 nicht mehr abheben - das Verbot gilt weltweit.
Wirtschaft  »  Luftfahrtunglück

Boeing rechnet mit 737-Max-Flugverbot bis in den Sommer

Boeing geht davon aus, dass das Flugverbot für den Krisenjet 737 Max bis Sommer andauern wird. Der US-Luftfahrtkonzern teilte am Dienstag mit, derzeit mit einer Wiederzulassung der Baureihe „Mitte 2020“ zu rechnen. Zuvor hatten dies bereits der US-Sender CNBC und der Finanzdienst Bloomberg unter Berufung auf Insider berichtet. Bisher war Boeing von einem einige Monate früheren Start ausgegangen.

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