Lufthansa

Transatlantik-Flüge bald wieder möglich? Das hoffen die Airlines.
Wirtschaft  »  Coronavirus

Große Airlines fordern EU-USA-Luftverkehr wieder aufzunehmen

Die Chefs großer Fluggesellschaften drängen darauf, den Luftverkehr zwischen den USA und Europa wieder in Gang zu bringen. Die Antwort auf die Corona-Pandemie benötige weiterhin eine Zusammenarbeit zwischen Regierungen, Bürgern und Unternehmen auf beiden Seiten des Atlantiks, heißt es in einem offenen Brief der Gesellschaften United, American Airlines, Lufthansa und International Airlines Group.

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Der Kranich hebt wieder ab.
Wirtschaft  »  Coronavirus

Deutschland: 1. Staatsmilliarde bei Lufthansa eingetroffen

Bei der Lufthansa sind 1. Finanzmittel aus der deutschen Staatshilfe eingetroffen. Gut eine Woche nach Zustimmung der Hauptversammlung zu dem Rettungspaket hat der Konzern die 1. Tranche von rund einer Milliarde Euro aus dem KfW-Kredit abgerufen, wie ein Sprecher am Samstag erklärte. Der Zeitpunkt zum Abruf der zwei weiteren Milliarden aus dem staatlichen Kredit stehe noch nicht fest.

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Lufthansa-Chef Spohr blickt einer spannenden Hauptversammlung entgegen.
Wirtschaft  »  Staatshilfen

Rettung für Lufthansa droht zu scheitern

Das neun Milliarden Euro schwere Rettungspaket der deutschen Regierung für die AUA-Muttergesellschaft Lufthansa droht an einer niedrigen Aktionärspräsenz auf der anstehenden Hauptversammlung zu scheitern. „Seit heute Nacht wissen wir, dass unsere Aktionäre weniger als 38 Prozent des Kapitals für diese Hauptversammlung angemeldet haben“, schrieb Lufthansa-Chef Carsten Spohr an seine Mitarbeiter.

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Die Kranich-Airline Lufthansa hat schon bessere Zeiten erlebt.
Wirtschaft  »  Luftfahrt

Lufthansa fliegt aus dem Dax

Als hätte die deutsche AUA-Mutter Lufthansa nicht schon genug Probleme - nun verliert das Dax-Gründungsmitglied auch noch seinen Platz in der ersten deutschen Börsenliga. Vom 22. Juni an wird die Fluggesellschaft im MDax der mittelgroßen Werte gelistet. Das gab die Deutsche Börse am Donnerstagabend bei der turnusgemäßen Überprüfung ihrer Aktienindizes bekannt.

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Ryanair-Beschwerde gegen "illegale staatliche Beihilfen".
Wirtschaft  »  Luftfahrt

Ryanair will Lufthansa-Rettungspaket anfechten

Der irische Billigflieger Ryanair will gegen das vereinbarte neun Milliarden Euro schwere staatliche Rettungspaket für die AUA-Mutter Lufthansa rechtlich vorgehen. „Ryanair wird gegen das jüngste Beispiel illegaler staatlicher Beihilfen an die Lufthansa Beschwerde einlegen“, erklärte Ryanair-Chef Michael O'Leary am Dienstag.

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Die Lufthansa will den Betrieb hochfahren.
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Lufthansa will Flugbetrieb ab Juni wieder ausbauen

Die wegen der Corona-Pandemie angeschlagene Lufthansa will einem Zeitungsbericht zufolge ihr Streckennetz ab Juni wieder ausbauen. In der zweiten Monatshälfte sollen allein aus Frankfurt rund 20 Ziele wieder angeflogen werden, berichtet die „Bild am Sonntag“ unter Berufung auf Konzernkreise. Darunter befänden sich Heraklion (Kreta), Rhodos, Dubrovnik, Faro, Venedig, Ibiza und Malaga.

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Der deutsche Bund beteiligt sich mit 25 Prozent an der Lufthansa.
Wirtschaft  »  Luftfahrt

Lufthansa-Rettung kurz vor Abschluss

Die deutsche Bundesregierung hat sich einem Pressebericht zufolge auf die Modalitäten eines Rettungspakets für die kriselnde Fluggesellschaft Lufthansa geeinigt. Ein Vertreter des Bundes sei auf dem Weg nach Frankfurt, um den Deal in der Konzernzentrale vorzustellen, berichtet der „Spiegel“ am Mittwoch unter Berufung auf Kreise. Der Bund soll sich mit 25 Prozent an der AUA-Mutter beteiligen.

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Lufthansa kann sich nach eigenen Angaben nicht mehr selbst aus der Corona-Krise retten.
Chronik  »  Coronavirus

Lufthansa-Chef: 10.000 Mitarbeiter weniger nach der Krise

Lufthansa-Chef Carsten Spohr rechnet mit einem Abbau von 10.000 Jobs in der Corona-Krise. Die Flotte werde um etwa 100 Flugzeuge schrumpfen, sagte der Vorstandsvorsitzende am Freitag in einer internen Botschaft an die Mitarbeiter. Vor Ausbruch der Pandemie hatte der größte Luftverkehrskonzern Europas weltweit rund 130.000 Mitarbeiter und 760 Flugzeuge.

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Viele Passagiere buchten wegen des Streiks um.
Wirtschaft  »  Streik

Weitere Flugausfälle bei Lufthansa erwartet

Auch nach dem Ende der 2-tägigen Streiks dürfte der Flugverkehr bei der Lufthansa nicht gleich flüssig laufen. Die Airline erwartet einige Flugabsagen und Verzögerungen, weil Maschinen und Crews noch nicht an den richtigen Einsatzorten sind. Man wolle aber so schnell wie möglich zum normalen Flugplan zurückkehren, sagte ein Sprecher.

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Lufthansa liebäugelt seit langem mit einem Einstieg bei Alitalia.
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Lufthansa: 200 Millionen Euro für Alitalia?

Die Lufthansa ist einem Insider zufolge bereit, bis zu 200 Millionen Euro in die angeschlagene italienische Fluggesellschaft Alitalia zu stecken. Die Lufthansa habe am Dienstag einen Brief an das Industrieministerium in Rom und die staatliche Eisenbahngesellschaft Ferrovie dello Stato (FS) geschrieben und ihre Bereitschaft erklärt, einen Anteil an Alitalia zu übernehmen, hieß es am Donnerstag.

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Eurowings ist unter anderem betroffen.
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Warnstreiks beim Lufthansa-Konzern enden um Mitternacht

Die kurzfristig ausgeweiteten Warnstreiks der Flugbegleiter haben am Sonntag bei vier Gesellschaften des Lufthansa-Konzerns deutschlandweit zu rund 100 Flugausfällen geführt. Vor allem in Berlin, Köln, München und Stuttgart bekamen die Fluggäste den Arbeitskampf zwischen der Kabinengewerkschaft UFO und der deutschen AUA-Mutter zu spüren. In Österreich fielen nur vereinzelt Flüge aus.

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Dutzende Flugausfälle in Berlin, Düsseldorf, Köln, Hamburg und München, keine Ausfälle hingegen in Wien.
Wirtschaft  »  Lufthansa

Flugstreik – Mehrere Ausfälle

Der heutige Warnstreik der Flugbegleiter einiger Lufthansa-Töchter in Deutschland hat Auswirkungen auf mehrere Flughäfen. Am Flughafen Berlin Tegel seien in der Früh 15 geplante Abflüge von Eurowings ausgefallen, sagte eine Sprecherin der Berliner Flughäfen.

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