Malaria

Die WHO hat ein ambitioniertes Vorhaben.
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Neue WHO-Initiative soll 25 Länder bis 2025 frei von Malaria machen

Malaria gehört mit Masern und Tuberkulose zu den am weitesten verbreiteten Infektionskrankheiten der Welt und tötet jedes Jahr mehr als 400.000 Menschen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) kündigt zum Welt-Malaria-Tag (25. April) eine neue Initiative an, mit der 25 Länder bis 2025 malariafrei werden sollen, darunter Thailand, Südafrika und Saudi-Arabien. Große Fortschritte haben in den vergangenen Jahren die Länder in der Mekong-Region in Südostasien gemacht.

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Die HI-Viren könnten in ärmeren Ländern in den nächsten Jahren noch häufiger zum Tod führen als bisher.
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Experten befürchten Anstieg von tödlichen Infektionskrankheiten

Die Corona-Pandemie könnte in ärmeren Ländern nach Einschätzung von Experten zu einem drastischen Anstieg der Todesfälle auch durch Malaria, HIV und Tuberkulose führen. In Gebieten, in denen die Infektionskrankheiten häufig vorkommen, könnten Gesundheitssysteme und Medikamentenversorgung ernsthaft gestört werden, warnten Forscher vom Imperial College London am Dienstag.

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