Medien

Kocner wird vorgeworfen, den Mord in Auftrag gegeben zu haben.
Politik  »  CEE

Nach Journalistenmord: 13 Richter in Slowakei festgenommen

Eine Spezialeinheit der slowakischen Polizei hat am Mittwoch 13 teils hochrangige Richter und mehrere andere Personen wegen Korruptionsverdachts festgenommen. Von Medien veröffentlichte Fotos und Videos der beispiellosen Verhaftungswelle belegen, dass offenbar jene Vertreter der Justiz betroffen waren, die im Zuge der Ermittlungen des Journalistenmordfalls Jan Kuciak in Verdacht geraten waren.

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Thompson hat seinen Fokus bereits auf das Wesentliche eingestellt.
Politik  »  Medien

Comedy-Einlagen wieder Teil des US-Korrespondentendinners

Beim jährlichen Korrespondentendinner in Washington sollen in diesem Jahr die traditionellen Comedy-Einlagen wieder ins Programm zurückkehren. Der durch die langjährige Comedy-Show „Saturday Night Live“ bekannte Comedian Kenan Thompson werde die Veranstaltung am 25. April moderieren, teilte die Vereinigung der im Weißen Haus arbeitenden Korrespondenten (WHCA) am Dienstag mit.

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"Parasite" von Bong Joon-ho holte 4 Preise.
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Kultur  »  Auszeichnung

92. Oscars: Parasite von Bong Joon-ho räumt ab

Zum Abschluss des Abends setzte es bei der 92. Oscar-Gala in Hollywood dann doch noch eine Überraschung: Die südkoreanische Gesellschaftssatire „Parasite“ von Bong Joon-ho holte als erster nicht-englischsprachiger Film in der Geschichte den Oscar in der Königskategorie Bester Film. Noch dazu konnte sich Bong über die Ehrung als bester Regisseur, für das Drehbuch und den Auslandsoscar freuen.

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In Hollywood dreht sich am Sonntag wieder alles um die Oscars.
Kultur  »  Filme

92. Oscars werden in Hollywood verliehen

Am Sonntag werden in Los Angeles zum 92. Mal die Oscars vergeben. Im Rennen um die begehrtesten Filmpreise der Welt konnte sich heuer ein Quartett absetzen, allen voran Todd Phillips' düsterer „Joker“ mit elf Nominierungen. Dahinter folgen Martin Scorseses „The Irishman“, Sam Mendes' „1917“ und Quentin Tarantinos „Once Upon A Time... In Hollywood“ mit jeweils 10 Gewinnchancen.

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Sparkurs bei der BBC.
Politik  »  Medien

BBC News streicht 450 Stellen

Die britische BBC will im Zuge von Sparmaßnahmen 450 Stellen in ihrer Nachrichtensparte BBC News abbauen. Dies teilte die öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt am Mittwoch in London mit. Der Schritt soll dazu beitragen, im Sender bis zu 80 Millionen britische Pfund (umgerechnet rund 95 Millionen Euro) einzusparen.

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Ungarischer Ministerpräsident Orban im Visier der Justiz.
Politik  »  CEE

Fusion von Pro-Orban-Medien war nicht rechtens

Die Schaffung eines mächtigen Medienimperiums durch den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban vor etwas mehr als einem Jahr war einer Gerichtsentscheidung zufolge nicht rechtens. Nach einem Urteil des Budapester Stadtgerichts stand die Zusammenfassung von 476 regierungsfreundlichen Medienunternehmen unter dem Dach einer einzigen Stiftung nicht im Einklang mit dem geltenden Recht.

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Julia Jentsch, Manuel Rubey in Johanna Moders "Waren einmal Revoluzzer.
Kultur  »  Medien

Österreichische Filmemacher bei Max Ophüls Preis geehrt

Österreichische Spielfilme haben beim 41. Max-Ophüls-Preis in Saarbrücken gleich mehrere Preise eingeheimst. Die Grazerin Johanna Moder erhielt für die Gesellschaftssatire „Waren einmal Revoluzzer“ den Preis in der Kategorie „Beste Regie“, das Jugenddrama „Ein bisschen bleiben wir noch“ von Arash T. Riahi bekam den mit 5.000 Euro dotierten „Publikumspreis Spielfilm“.

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Die Journalistin wurde im Oktober 2017 ermordet.
Politik  »  Malta

Mord an Journalistin: Ministerin zurückgetreten

Knapp eine Woche nach ihrer Vereidigung ist eine Ministerin in Malta wegen der Kontakte ihres Mannes zu einem der mutmaßlichen Drahtzieher des Mords an der Enthüllungsjournalistin Daphne Caruana Galizia zurückgetreten. Sie habe sich zu dem Schritt entschlossen, obwohl sie mit der Affäre nichts zu tun habe, erklärte Justyne Caruana, Ministerin für die Insel Gozo, am Montag.

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Die Beziehung zwischen Johnson und der BBC gestaltet sich schwierig.
Politik  »  Medien

BBC-Generaldirektor tritt nach Kritik von Johnson zurück

Der Generaldirektor des britischen Rundfunks BBC tritt zurück. Er wolle im Sommer den Weg frei für eine neue Person machen, die mit der Regierung über die Zukunft des Senders verhandeln werde, teilte Tony Hall laut Nachrichtenagentur Reuters am Montag mit. Premierminister Boris Johnson hatte zuletzt scharfe Kritik an dem Finanzierungsmodells der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt geübt.

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Riccardo Muti wird zum Zeitpunkt des Konzerts bereits 80 Jahre alt sein.
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Kultur  »  Medien

Riccardo Muti leitet 2021 zum 6. Mal das Wiener Neujahrskonzert

Riccardo Muti wird 2021 das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker im Musikverein dirigieren. Das gab das Orchester am heutigen Mittwoch bekannt. Damit setzt man auf einen echten Routinier, hat der Italiener doch bereits 5 Mal am Neujahrstag die Philharmoniker durch den Vormittag geführt. Insgesamt dirigierte der 79-Jährige das Orchester bereits in über 500 Konzerten.

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Andris Nelsons dirigiert die Philharmoniker.
Kultur  »  Medien

Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker läutet 2020 ein

Im Goldenen Saal des Musikvereins läutet am Mittwoch ab 11.15 Uhr das traditionelle Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker das jungfräuliche Jahr 2020 ein. Erstmals wird dabei der lettische Dirigent Andris Nelsons am Pult des Klassikgroßevents stehen, das heuer mit neun Werken aufwartet, die erstmals in diesem Rahmen zu hören sind.

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Auch Bundeskanzlerin Bierlein saß am Spendentelefon.
Chronik  »  Medien

9,2 Millionen Euro für Licht ins Dunkel gespendet

Bei der 47. Spendenaktion „Licht ins Dunkel“ sind insgesamt 9.214.542 Euro und damit um 156.910 Euro mehr als im Vorjahr gesammelt worden. Das teilte der ORF Dienstagabend mit. Mit Unterstützung zahlreicher Prominenter und Soldaten des Bundesheeres wurden am Heiligen Abend im ORF an den Spendentelefonen Beiträge für Menschen in Not entgegengenommen.

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Der SPÖ-Bundesgeschäftsführer Christian Deutsch kritisierte einen „Vertrauensbruch“.
Politik  »  Medien

SPÖ prüft nach Interview rechtliche Schritte gegen ORF

Die SPÖ prüft rechtliche Schritte, nachdem der ORF Parteichefin Pamela Rendi-Wagner bei einem Interview am Freitag eine verdeckt mitgeschnittene Tonbandaufnahme vorgehalten hatte. Bundesgeschäftsführer Christian Deutsch kritisierte gegenüber der APA sowohl den „Vertrauensbruch“ durch den Mitschnitt bei einer Betriebsversammlung im November als auch die Veröffentlichung durch den ORF.

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Nach dem Mord an der Journalistin Daphne Caruana Galizia gerät Maltas Regierung immer mehr in Bedrängnis.
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Politik  »  EU

Mord an Journalistin – Druck auf Maltas Regierung steigt

Maltas Regierung gerät wegen der Ermittlungen im Fall der ermordeten Journalistin Daphne Caruana Galizia zunehmend unter Druck. Ein unlängst in dem Fall festgenommener Geschäftsmann sieht die Hintermänner des Auftragsmordes in den obersten politischen Rängen des EU-Landes, wie aus Polizei- und Justizkreisen verlautete.

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Inger Nilsson ist gut im Geschäft.
Panorama  »  Österreich

Women of the Year Award 2019 für Pippi Langstrumpf-Mimin

Gern hätte sie Shakespeare gespielt, bis heute wird sie aber in erster Linie mit der aufgeweckten Pippi Langstrumpf assoziiert: Für die schwedische Mimin Inger Nilsson war ihre Paraderolle vor 50 Jahren stets Fluch und Segen zugleich, erzählte sie bei einer Pressekonferenz am Mittwoch in Wien. Die 60-Jährige wird am Mittwochabend im Rathaus in der Kategorie „Women for Generation“ ausgezeichnet.

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Galizia starb am 16. Oktober 2017 bei einem Anschlag.
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Büroleiter von Premier im Mordfall Galizia zurückgetreten

Im Zusammenhang mit dem Mord an der Enthüllungsjournalistin Daphne Caruana Galizia ist der Büroleiter des Regierungschefs von Malta zurückgetreten. Das teilte Ministerpräsident Joseph Muscat am Dienstag in Valletta mit. Sein bisheriger Büroleiter Keith Schembri soll Polizeikreisen zufolge verhört werden, nachdem ein Hauptverdächtiger in dem Mordfall seinen Namen genannt habe.

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Die Ahoy Arena steht als Austragungsort fest.
Kultur  »  Medien

41 Länder rittern bei Song Contest in Rotterdam um den Sieg

41 Länder werden 2020 um den Sieg beim Eurovision Song Contest rittern - ebenso viel wie heuer in Tel Aviv. Dies gab die European Broadcasting Union (EBU) als Ausrichter des musikalischen Großereignisses bekannt. Auch Österreich ist in Rotterdam wieder mit von der Partie, wobei der heimische Kandidat oder die Kandidatin derzeit noch nicht feststeht.

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