Menschenrechte

Erdogan will eine Überarbeitung des Flüchtlingsabkommens.
Politik  »  Europäische Union

Flüchtlinge: Erdogan berät mit Merkel, Macron und Johnson

Der türkischen Präsident Recep Tayyip Erdogan berät im Laufe des Tages mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel über die Flüchtlingskrise. An der Telefonkonferenz nehmen auch der französische Präsident Emmanuel Macron und der britische Premierminister Boris Johnson teil. Dabei werde es um eine Überarbeitung des EU-Türkei-Flüchtlingsabkommens gehen, hieß es in türkischen Regierungskreisen.

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US-Präsident Donald Trumps Regierung steht erneut unter Kritik.
Politik  »  Menschenrechte

Amnesty prangert Menschenrechtsverletzungen durch USA an

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat scharfe Kritik an der Regierung von US-Präsident Donald Trump geübt. Diese habe das Justizsystem „missbraucht“, um Verteidiger von Menschenrechten und Migranten zu schikanieren und bei der Verschärfung des Asylrechts Völkerrecht gebrochen, schreibt Amnesty im am Donnerstag veröffentlichten Jahresbericht zu Amerika.

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Do war der Führung Vietnams stets ein Dorn im Auge.
Politik  »  Menschenrechte

Menschenrechtler Thich Quang Do gestorben

Der mehrfach für den Friedensnobelpreis nominierte buddhistische Mönch und Menschenrechtler Thich Quang Do ist am Samstag im Alter von 93 Jahren in Vietnam gestorben. Das teilte die von der Regierung verbotene Vereinigte Buddhistische Kirche von Vietnam (UBCV), die Do leitete, am Sonntag mit. Do lebte seit 2003 de facto unter Hausarrest in einem Kloster in Ho-Chi-Minh-Stadt im Süden Vietnams.

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Syrien zählt zu den für Kinder gefährlichsten Ländern.
Chronik  »  Konflikte

Jedes 6. Kind wächst in einem Konfliktgebiet auf

Jedes 6. Kind weltweit wächst nach Angaben der Kinderrechtsorganisation Save the Children in einem Konfliktgebiet auf. 2018 hätten insgesamt 415 Millionen Kinder in Konfliktgebieten gelebt, 34 Prozent mehr als 2010, heißt es in dem Bericht „Krieg gegen Kinder“, den die Organisation am Donnerstag anlässlich der Münchner Sicherheitskonferenz veröffentlicht. 170 Mio. davon leben in Afrika.

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Das Weltwirtschaftsforum findet einmal jährlich in Davos statt.
Wirtschaft  »  Armut

Schere zwischen Arm und Reich geht auseinander

Der Unterschied zwischen Arm und Reich in der Welt ist laut der Hilfsorganisation Oxfam weiterhin dramatisch hoch, die Schere geht weiter auseinander. Auch die Vermögenskonzentration habe an der Spitze im vergangenen Jahr weiter zugenommen, betonte die Organisation bei der Vorstellung ihres Ungleichheitsberichts kurz vor Beginn der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos.

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Mehr als eine Million Uiguren sollen sich in den Lagern befinden.
Politik  »  Konflikte

China will weiter Uiguren in umstrittenen Lagern ausbilden

Trotz weltweiter Kritik will die chinesische Regierung weiterhin die Bevölkerung der Unruheprovinz Xinjiang in umstrittenen Lagern „ausbilden“. „Mit Hilfe der Regierung“ hätten Schüler „sichere Arbeitsplätze“ erlangt und „ihre Lebensqualität verbessert“, sagte der Vorsitzende der Provinz, Shohrat Zakir, am Montag bei einer Pressekonferenz.

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Muslimische Uiguren werden in China unterdrückt.
Politik  »  Konflikte

Peking droht USA wegen Uiguren-Sanktionsgesetz

Wegen der Unterdrückung der muslimischen Minderheit der Uiguren in China droht eine neue Spirale von Sanktionen und Gegensanktionen zwischen Peking und Washington. Das US-Repräsentantenhaus beschloss mit großer Mehrheit einen Gesetzentwurf, in dem Sanktionen gegen ranghohe chinesische Regierungsvertreter wegen des Umgangs mit den Uiguren gefordert werden.

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An der Konferenz in Kenia nehmen mehr als 6.000 Menschen teil.
Chronik  »  Menschenrechte

UNO-Konferenz will Recht von Frauen stärken

Um das Wachstum der Weltbevölkerung zu begrenzen, wollen bei einer UNO-Konferenz in Nairobi die Beteiligten die Rechte von Frauen stärken. „Den Zeitpunkt und die Zahl der Kinder zu bestimmen, ist ein Menschenrecht“, sagte die stellvertretende UNO-Generalsekretärin Amina Mohammed bei der Eröffnung der dreitägigen UNO-Weltbevölkerungskonferenz am Dienstag in Nairobi.

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Freier Zugang für Bachelet wird gefordert.
Politik  »  Menschenrechte

23 Länder kritisieren China wegen Uiguren

23 Länder haben China wegen seiner Unterdrückung der Minderheit der Uiguren kritisiert. Die chinesische Regierung solle „von der willkürlichen Inhaftierung von Uiguren und Angehörigen anderer muslimischer Gemeinschaften Abstand nehmen“, hieß es am Dienstag in einer gemeinsamen Stellungnahme der USA, von Großbritannien, Deutschland und 20 anderen Staaten vor den Vereinten Nationen in New York.

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Das Verbot von Masken oder anderer Vermummung gilt von Samstag an.
Politik  »  Hongkong

Regierung erlässt Vermummungsverbot für Proteste

Unter Berufung auf ein Notstandsgesetz aus der britischen Kolonialzeit hat die Hongkonger Regierung ein Vermummungsverbot für die anhaltenden Proteste erlassen. Das Verbot von Masken oder anderer Vermummung gilt von Samstag an bei öffentlichen Versammlungen in der chinesischen Sonderverwaltungsregion. Es wird mit bis zu einem Jahr Gefängnis geahndet.

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