Mexiko

V-förmig hing das Wrack über der Straße.
Chronik  »  Unglück

23 Tote und Dutzende Verletzte bei U-Bahn-Unglück in Mexiko

Mexiko-Stadt ist von einem schweren Unglück erschüttert worden: Beim Einsturz einer U-Bahn-Brücke starben am Montagabend mehr als 20 Menschen, Dutzende weitere wurden verletzt. Unter den mindestens 23 Todesopfern seien auch Kinder, sagte Bürgermeisterin Claudia Sheinbaum am Unglücksort. Etwa 65 Verletzte seien ins Krankenhaus gebracht worden. Dutzende Rettungskräfte waren im Einsatz, ihre Arbeit wurde allerdings durch das instabile Zugwrack erschwert.

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Auf dem Weg in die USA.
Politik  »  Mexiko

US-Katastrophenschutz für Migrantenkinder im Einsatz

Die Regierung von US-Präsident Joe Biden hat die Katastrophenschutzbehörde FEMA angewiesen, bei der Unterbringung tausender Migrantenkinder an der Grenze zu Mexiko zu helfen. Heimatschutzminister Alejandro Mayorkas beauftragte die Behörde am Samstag, den Bau von Behelfsunterkünften für unbegleitete Minderjährige zu unterstützen. Die bestehenden Unterkünfte sind völlig überfüllt.

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Impfungen sollen Abhilfe schaffen.
Chronik  »  Coronavirus

Knapp 10.000 Corona-Neuninfektionen in Deutschland

Die deutschen Gesundheitsämter haben dem Robert Koch-Institut (RKI) 9705 Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages gemeldet. Außerdem wurden 975 neue Todesfälle innerhalb von 24 Stunden verzeichnet, wie aus Zahlen des RKI vom Mittwoch hervorgeht. Vor genau einer Woche hatte das RKI 13.198 Neuinfektionen und 982 neue Todesfälle binnen 24 Stunden verzeichnet. Mexiko ließ unterdessen den russischen Impfstoff Sputnik V zu.

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Besonders neugierig: Seelöwe springt auf Boot

In Cabo San Lucas vor der Küste Mexikos waren Urlauber mit einem Fischerboot unterwegs, um Thunfische zu fischen. Ein Seelöwe wollte den großen Thunfisch und sprang kurzerhand aufs Boot. Offenbar folgte der Seelöwe danach dem Boot bis in den Hafen, dort bekam er die Reste des Thunfischs.

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Mexiko mit acht Ermordeten das gefährlichste Land.
Politik  »  Medien

Reporter ohne Grenzen: Mindestens 50 Journalisten im Jahr 2020 getötet

Mindestens 50 Menschen sind in diesem Jahr wegen ihrer Arbeit im Journalismus getötet worden - damit hat sich im Vergleich zum Vorjahr nichts nennenswert gebessert. „Die weitaus meisten von ihnen wurden gezielt ermordet, weil sie zu Themen wie Korruption, organisiertem Verbrechen oder Umweltzerstörung recherchierten“, teilt die Organisation Reporter ohne Grenzen (RSF/ROG) in ihrer am Dienstag publizierten „Jahresbilanz der Pressefreiheit 2020“ mit.

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Mexikos Präsident Lopez Obrador.
Politik  »  Int. Beziehungen

Mexiko schränkt Arbeit von US-Agenten ein

Mexiko will die Arbeit ausländischer Agenten in dem lateinamerikanischen Land künftig strenger kontrollieren. Das mexikanische Abgeordnetenhaus billigte am Dienstag eine Gesetzesreform, die Präsident Andrés Manuel López Obrador nach der umstrittenen Festnahme von Ex-Verteidigungsminister Salvador Cienfuegos in den USA vorgelegt hatte. Demnach soll die Tätigkeit von US-Behörden wie der Drogenpolizei DEA und dem Auslandsgeheimdienst CIA in Mexiko eingeschränkt werden.

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Die Corona-Pandemie hat Mexiko im Griff.
Politik  »  Coronavirus

Mehr als eine Million Corona-Fälle in Mexiko

Als elftes Land der Welt hat Mexiko die Marke von einer Million nachgewiesenen Coronavirus-Fällen überschritten. Nach neuen Zahlen des Gesundheitsministeriums vom Samstag (Ortszeit) waren in den vorherigen 24 Stunden 5.860 neue Infektionen mit dem Virus Sars-CoV-2 registriert worden. Die Gesamtzahl liegt damit bei 1.003.253. Es kamen zudem 635 Todesfälle infolge einer Covid-19-Erkrankung hinzu. Hier stieg die Gesamtzahl auf 98.259 - den vierthöchsten Wert der Welt.

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