Militär

Verständnisvolle, versöhnende Worte blieben aus.
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Politik  »  Anti-Rassismus-Proteste

US-Präsident Trump droht mit Einsatz der Armee

US-Präsident Donald Trump will die Unruhen in den USA notfalls mit militärischer Gewalt stoppen. Begleitet von Protesten und chaotischen Szenen vor dem Weißen Haus kündigte Trump dafür am Montagabend die Mobilisierung aller verfügbaren zivilen und militärischen Kräfte seiner Regierung an. Aus New York meldete der US-Sender CNN in der Nacht auf Dienstag erneut Plünderungen.

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Atomare Abrüstung derzeit kein realistisches Szenario.
Politik  »  Russland

Putin sieht kaum Chancen für atomaren Abrüstungsvertrag

Nach dem angekündigten Ausstieg der USA aus dem Abkommen über militärische Beobachtungsflüge sieht Russland auch kaum noch Chancen für eine Rettung des letzten großen atomaren Abrüstungsvertrags New Start. Russlands Präsident Wladimir Putin rief am Samstag überraschend den russischen Sicherheitsrat zusammen, um über die Zukunft der beiden Verträge zu beraten.

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Der Rüstungsdeal  ging kurz nach Vereidigung von Taiwans Präsidentin über die Bühne.
Politik  »  Militär

USA liefern Torpedos nach Taiwan

Kurz nach der Vereidigung von Taiwans prononciert pekingkritischer Präsidentin Tsai Ing-wen für eine 2. Amtszeit hat die US-Regierung die Genehmigung eines neuen Rüstungsdeals mit Taipeh bekanntgegeben. Geliefert werden 18 schwere US-Torpedos zum Preis von insgesamt 180 Millionen Dollar (164 Millionen Euro), wie das Außenministerium in Washington am Mittwoch mitteilte.

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Am Donnerstag soll die von der US-geführten Koalition genutzte Luftwaffenbasis Al-Qayyara im Norden des Landes an die irakischen Streitkräfte zurückgegeben werden. (Archivbild)
Politik  »  Konflikte

Grüne Zone in Bagdad erneut von zwei Raketen getroffen

In der irakischen Hauptstadt Bagdad sind am Donnerstag zwei Raketen in der stark abgesicherten Grünen Zone eingeschlagen. Sie trafen in den frühen Morgenstunden einen leeren Platz in der Nähe eines Hauptquartiers irakischer Sicherheitskräfte. Aus irakischen Sicherheitskreisen hieß es, mutmaßliches Ziel sei die US-Botschaft gewesen.

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2 iranische "TOR"-Raketen trafen das Flugzeug.
Politik  »  Konflikte

2. Bericht von Irans Luftfahrtbehörde zu Flugzeugabschuss

Das irrtümlich im Iran abgeschossene ukrainische Passagierflugzeug wurde durch 2 Raketen zum Absturz gebracht. Das ist das Ergebnis eines zweiten Berichts der iranischen Luftfahrtbehörde, wie die iranische Nachrichtenagentur Isna in der Nacht auf Dienstag berichtete. Demnach wurde die Maschine nahe Teheran von 2 Raketen des Typs „TOR“ aus nördlicher Richtung getroffen.

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Der Iran gab zu, das Flugzeug unabsichtlich abgeschossen zu haben.
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Politik  »  Konflikte

Neuer Videobeweis: Flugzeug von 2 iranischen Raketen getroffen

Nach dem Abschuss eines ukrainischen Flugzeugs mit 176 Menschen an Bord nahe Teheran soll ein weiteres Video nun zeigen, dass die Maschine von zwei iranischen Raketen getroffen wurde. Das berichteten die „New York Times“ und das „Wall Street Journal“ am Dienstag (Ortszeit). Beide Blätter gaben unabhängig voneinander an, Aufnahmen aus einer Überwachungskamera verifiziert zu haben.

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Trump klopfte vor seinen Anhängern wieder einmal derbe Sprüche.
Politik  »  Konflikte

Trump schimpft getöteten iranischen General Hurensohn

Mit derben Worten hat US-Präsident Donald Trump den iranischen Militärstrategen Qassem Soleimani beleidigt, der vom US-Militär gezielt mit einem Luftangriff getötet wurde. Er sagte am Dienstag (Ortszeit) bei einem Wahlkampfauftritt, viele Menschen hätten unter von Soleimani veranlassten Gewalttaten gelitten. Sie hätten „keine Beine und keine Arme mehr wegen dieses Hurensohns“.

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US-Außenminister Mike Pompeo ist empört.
Politik  »  Konflikte

Neuer Raketenbeschuss auf irakische Militärbasis

Auf der von US-Truppen genutzten Luftwaffenbasis Balad im Irak sind am Sonntag 8 Raketen des Typs Katjuscha eingeschlagen. Dabei seien 4 irakische Soldaten verletzt worden, teilte das Militär der staatlichen Nachrichtenagentur INA zufolge mit. Wer hinter dem Angriff steckt, war zunächst unklar. Der Stützpunkt liegt rund 80 Kilometer nördlich der Hauptstadt Bagdad.

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Proteste gegen das iranische Regime in Teheran.
Politik  »  Konflikte

Proteste gegen iranisches Regime nach Flugzeugabschuss

Nach dem Abschuss eines ukrainischen Flugzeugs wächst der innenpolitische Druck auf das iranische Regime. Oppositionsführer Mehdi Karroubi hat den Obersten geistlichen Führer, Ayatollah Ali Khamenei, zum Rücktritt aufgefordert. Karroubi kritisierte am Samstag, dass die Öffentlichkeit erst mit Verzögerung über die Absturzursache informiert worden sei. Auch regierungskritische Proteste gab es.

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Josep Borrell: "Wir wollen diese Vereinbarung retten".
Politik  »  EU

Europäer fordern Iran zum Festhalten an Atomabkommen auf

Beim EU-Sondertreffen zum Iran-Konflikt hat die EU Teheran aufgefordert, sich nicht aus dem Atomabkommen zurückzuziehen. , sagte der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell am Freitagabend in Brüssel. Denn ohne das Abkommen von 2015 hätte „der Iran heute eine Atombombe“. Borrell fügte aber hinzu, er wisse nicht, ob die Rettung der Vereinbarung noch möglich sei.

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Iran weist Spekulationen über Flugzeug-Abschuss zurück.
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Politik  »  Flugzeugabsturz

Boeing-Absturz im Iran: Ermittlung hat begonnen

Die Ermittlung der Ursache des Absturzes einer ukrainischen Passagiermaschine bei Teheran hat begonnen. Iranische und ukrainische Experten hätten ihre Arbeit in einem Labor am Flughafen Mehrabad in der Hauptstadt Teheran aufgenommen, gab der Leiter der iranischen Luftfahrtbehörde, Ali Abedsadeh, am Freitag im iranischen Fernsehen bekannt.

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Außenminister-Krisentreffen in Brüssel.
Politik  »  EU

EU sucht Lösungen für Konflikte um Iran und Libyen

Die EU verstärkt ihre Bemühungen, die Konflikte um den Iran und Libyen zu entschärfen. Die Außenminister Deutschlands, Frankreichs, Großbritanniens und Italiens reisten am Dienstag kurzfristig zu einem Sondertreffen in Brüssel, wie die Regierungen der Länder mitteilten. Dabei geht es um die Ankündigung des Irans, weitere Schritte zum Rückzug aus dem internationalen Atomabkommen zu unternehmen.

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