Militär

An der Suche hatten sich mehrere Staaten beteiligt.
Chronik  »  schiffsunglück

Vermisstes indonesisches Marine-U-Boot entdeckt

4 Tage nach seinem Verschwinden vor der Küste Balis ist ein indonesisches Marine-U-Boot gefunden worden. Das teilte der Armeechef des südostasiatischen Landes, Luftmarschall Hadi Tjahjanto, am Sonntag mit. Die 53 Menschen an Bord seien tot. Das seit vergangenem Mittwoch vermisste U-Boot ist anscheinend gesunken und zerborsten.

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Amerika drängt.
Politik  »  Militär

USA drängen Deutschland zu Eilabzug aus Afghanistan

Die Deutsche Bundeswehr bereitet auf Drängen der US-Regierung einen deutlich rascheren Abzug ihrer Soldaten aus Afghanistan vor. Das deutsche Verteidigungsministerium informierte Mittwoch die Fachpolitiker im Bundestag, dass die Kräfte der NATO-Mission „Resolute Support“ das Land bereits bis 4. Juli verlassen könnten. Wegen des de facto um 2 Monate vorgezogenen Termins könne es Engpässe im Rücktransport von Material geben, das notfalls zurückgelassen werden müsse, hieß es.

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Min Aung Hlaing, Chef der Militärführung.
Politik  »  Myanmar

Fast 250.000 Vertriebene durch Militärgewalt in Myanmar

Durch das harte Vorgehen der Sicherheitskräfte in Myanmar seit dem Militärputsch am 1. Februar sind fast 250.000 Menschen aus ihren Heimatorten vertrieben worden. Das teilte der UNO-Beauftragte Tom Andrews am Mittwoch mit. „Die Welt muss sofort handeln, um dieser humanitären Katastrophe zu begegnen“, forderte er. Nach Angaben einer Menschenrechtsgruppe vor Ort wurden beim brutalen Vorgehen der Sicherheitskräfte gegen Demonstranten seit dem Putsch über 700 Menschen getötet.

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Türkische Luftwaffe (Archivbild) überflogen Inselgruppe Inousses.
Politik  »  Konflikte

Türkische Kampfjets überfliegen bewohnte griechische Inseln

2 türkische Kampfjets des Typs F-16 haben am Montagmittag in einer Höhe von rund 4500 Metern die bewohnte griechische Inselgruppe Inousses in der Ostägäis überflogen. Das berichtete das griechische Staatsfernsehen unter Berufung auf das Verteidigungsministerium in Athen. Bereits im März hatten türkische Jets 4 Mal bewohnte griechische Inseln überflogen.

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Proteste im Land gehen weiter.
Politik  »  Myanmar

Ostereier als Symbol der Proteste gegen Putsch in Myanmar

In Myanmar haben Demonstranten Ostereier zum Symbol ihres Widerstandes gegen die Militärregierung gemacht. Obwohl das Land überwiegend buddhistisch geprägt ist, verbreiteten Menschen am Sonntag in den sozialen Medien Fotos von Ostereiern mit Slogans gegen den Putsch am 1. Februar. Auch auf Kundgebungen forderten zahlreiche Demonstranten die Rückkehr zur Demokratie.

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Bereits mehr als 500 Tote in Myanmar.
Politik  »  Militär

Bereits mehr als 500 Tote bei Protesten in Myanmar

Bei der gewaltsamen Niederschlagung der Proteste gegen die Militärjunta in Myanmar sind bereits mehr als 500 Menschen getötet worden. Die örtliche Hilfsorganisation für politische Gefangene (AAPP) teilte am Dienstag mit, sie könne den Tod von 510 Zivilisten bestätigen, die wirkliche Opferzahl sei aber vermutlich erheblich höher.

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An und für sich war in Hpa-an ein "stiller Streik" geplant.
Politik  »  Myanmar

Wieder Schüsse auf Demonstranten in Myanmar

Im Osten von Myanmar haben Sicherheitskräfte nach Angaben von Augenzeugen erneut das Feuer auf Demonstranten eröffnet. In der Stadt Hpa-An im Teilstaat Karen (Kayin) hätten die Polizisten sowohl Gummigeschosse als auch scharfe Munition gegen Protest-Teilnehmer eingesetzt, sagte ein Demonstrant am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP. Insgesamt seien rund 50 Schüsse gefallen, ein Student sei am Oberschenkel getroffen worden und werde medizinisch behandelt.

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Menschen lassen sich nicht einschüchtern.
Politik  »  Putsch

Zehntausende protestieren erneut gegen Militär in Myanmar

In Myanmar haben landesweit wieder Zehntausende Menschen gegen den Militärputsch vor gut einem Monat demonstriert. Dabei kam es am Sonntag auch wieder zu einem gewaltsamen Vorgehen der Sicherheitskräfte. In der Stadt Bagan löste die Polizei Proteste mit Schüssen auf. In der Wirtschaftsmetropole Yangon (früher Rangun) führte das Militär in der Nacht Razzien gegen Mitglieder der Partei der entmachteten Politikerin Aung San Suu Kyi durch, wie Vertreter der NLD bestätigten.

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Die Polizei setzte Tränengas und Blendgranaten ein.
Politik  »  Myanmar

Weiter hartes Vorgehen gegen Regierungsgegner in Myanmar

In Myanmar ist das Militär erneut hart gegen Demonstranten vorgegangen. In Yangon, der größten Stadt des südostasiatischen Landes, feuerten Sicherheitskräfte am Samstag Tränengas und Blendgranaten ab, um Proteste gegen den Militärputsch vor einem Monat aufzulösen, wie lokale Medien berichteten. Angaben zu Opfern lagen nicht vor. In der Nacht auf Sonntag (Ortszeit) gab es Razzien der Sicherheitskräfte bei Regierungsgegnern in Yangon. Dabei fielen Augenzeugen zufolge Schüsse.

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Hothi-Kämpfer im Jemen.
Politik  »  Kämpfe

Mindestens 120 Tote bei schweren Gefechten im Jemen

Bei schweren Gefechten um die ölreiche Provinz Marib im Jemen sind innerhalb von 24 Stunden mindestens 120 Kämpfer der Houthi-Rebellen getötet worden. Sie würden mit Angriffen an mehreren Fronten versuchen, die strategisch wichtige Stadt Marib einzunehmen, hieß es aus Militärkreisen am Samstag. Zu den Opfern auf Seiten der Regierungstruppen gab es keine Angaben.

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Demokratie-Aktivisten in Myanmar versuchen, sich so gut wie möglich zu schützen.
Politik  »  Myanmar

Weiterer Toter bei Protesten in Myanmar

Die Sicherheitskräfte in Myanmar haben am Freitag erneut zahlreiche Proteste gegen den Militärputsch mit Gewalt niedergeschlagen. Unter anderem setzten sie dabei wieder Tränengas und Gummigeschoße ein, berichteten lokale Medien und Augenzeugen in verschiedenen Teilen des Landes. In der nördlichen Stadt Mandalay soll mindestens ein Mann getötet worden sein. Ein örtlicher Journalist bestätigte, dass das Opfer von einem Geschoss im Nacken getroffen wurde.

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Festnahmen bei Protesten in Rangun.
Politik  »  Myanmar

Erneutes Vorgehen gegen Demonstranten in Myanmar

In Myanmar sind Sicherheitskräfte am Samstag erneut gewaltsam gegen Demonstranten vorgegangen. In der größten Stadt Rangun feuerte die Polizei an mehreren Orten, an denen sich die Demonstranten zu Kundgebungen gegen die Junta versammelt hatten, Schüsse ab und nahm Teilnehmer fest, wie Augenzeugen berichteten.

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Nikol Paschinjan umgeben von Anhängern in Eriwan.
Politik  »  Konflikte

Armenischer Premier Paschinian spricht von Putschversuch

In Armenien hat Ministerpräsident Nikol Paschinjan am Donnerstag vor einem bevorstehenden Militärputsch gewarnt. Zuvor hatte das Militär den Rücktritt der Regierung gefordert, woraufhin Paschinjan der russischen Agentur Interfax zufolge Generalstabschef Onik Gasparian entließ. Das wichtigste sei nun, dass die Macht in den Händen des Volkes bleibe, weil das, was gerade passiere, ein Militärputsch sei, sagte Paschinjan in einem Livevideo auf Facebook.

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Das Militär versuchte die Proteste gewaltsam niederzuschlagen.
Politik  »  Myanmar

Facebook sperrt sämtliche Konten des Militärs in Myanmar

Facebook hat sämtliche Konten des Militärs in Myanmar gesperrt. Wegen des Einsatzes massiver Gewalt gegen friedliche Demonstranten seien alle verbliebenen Konten mit Verbindung zur Armee gesperrt worden, teilte das US-Unternehmen am Donnerstag mit. Der sofort in Kraft tretende Schritt gelte für das Militär und von den Streitkräften kontrollierte Organisationen auf Facebook und Instagram.

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