Mittelmeer

Die Besatzung des Rettungsschiffes „Open Arms“ versuche nun die im Menschen aus dem Wasser zu retten.
Politik  »  Migration

Open Arms: Boot mit 100 Migranten im Mittelmeer umgekippt

Im Mittelmeer sind rund 100 Menschen in Seenot geraten. Ein Schlauchboot, auf dem die Menschen unterwegs waren, sei umgekippt, berichtete die spanische Hilfsorganisation Proactiva Open Arms am Mittwoch in den sozialen Medien. Die Besatzung des Rettungsschiffes „Open Arms“ versuche nun die im Menschen, darunter ein Kind und ein Neugeborenes, aus dem Wasser zu retten, so die NGO.

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Falsche Müllentsorgung sei das Hauptproblem für die enorme Umweltverschmutzung.
Chronik  »  Umweltverschmutzung

Enorme Plastikmüll-Verschmutzung im Mittelmeer

Für die Plastikverschmutzung des Mittelmeers ist laut einer Studie vor allem die falsche Müllentsorgung in wenigen Staaten verantwortlich. Derzeit fließen laut Weltnaturschutzunion (IUCN) jährlich 230.000 Tonnen Plastik ins Mittelmeer, allein aus den 33 Staaten an seinen Küsten und entlang wichtiger Zuflüsse wie Nil, Po und Rhone. Das entspricht umgerechnet pro Tag dem Inhalt von mehr als 500 Frachtcontainern, wie die IUCN am Dienstag in Gland bei Genf mitteilte.

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Das Forschungsschiff „Oruc Reis“ wird von einer Flotte türkischer Kriegsschiffe begleitet.
Politik  »  Konflikt

Gasstreit: Türkei verkündet neue Manöver

Die Türkei hat für kommende Woche eine neue Marine-Übung nahe der türkischen Küste angekündigt und ihre umstrittene Suche nach Erdgas im östlichen Mittelmeer verlängert. Die Marine kündigte am Donnerstag über das internationale Schifffahrts-Navigations-System Navtex an, am Dienstag und Mittwoch „Schießübungen“ im Nordosten des Mittelmeers abzuhalten.

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US-Präsident Donald Trump versucht nun zwischen Griechenland und der Türkei zu vermitteln und hat mit beiden Seiten gesprochen.
Politik  »  Konflikt

Trump schaltet sich in Mittelmeer-Krise ein

US-Präsident Donald Trump hat mit dem griechischen Regierungschef Kyriakos Mitsotakis über die angespannte Lage zwischen Griechenland und der Türkei im östlichen Mittelmeer gesprochen. Das Telefonat habe am Mittwochabend stattgefunden, teilte das Büro des griechischen Regierungschefs mit.

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Die Türkei will ihre Rechte gewahrt wissen.
Politik  »  Konflikt

Erdogan bleibt im Gasstreit mit Griechenland hart

Im Gasstreit mit Griechenland bleibt der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan kompromisslos. Die Türkei sei entschlossen, alles Notwendige zu tun, um ihre Rechte im Schwarzen Meer, in der Ägäis und im Mittelmeerraum zu erlangen, sagte Erdogan am Mittwoch. Am Mittwoch starteten Frankreich, Griechenland und Zypern im Westen Zyperns umfangreiche Militärmanöver.

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Die Außenminister von Deutschland und Griechenland schreiten zu ihrer Erklärung.
Politik  »  Konflikt

Athen möchte Sanktionen gegen Ankara im Erdgas-Streit

Im Streit um Gebietsansprüche im östlichen Mittelmeer erwartet Griechenland, dass die Europäische Union einen Katalog mit Sanktionen gegen die Türkei beschließt. Das forderte Außenminister Nikos Dendias am Dienstag nach einem Treffen mit dem deutschen Außenminister Heiko Maas in Athen. Hintergrund ist der Streit um Erdgas-Vorkommen im östlichen Mittelmeer.

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Die türkische „Oruc Reis“ setzt ihre Erdgas-Erkundungen im Mittelmeer fort.
Politik  »  Konflikt

Spannungen im Streit um Erdgas im Mittelmeer dauern an

Die Spannungen zwischen Griechenland und der Türkei im Streit um Erdgas im östlichen Mittelmeer dauern an. Die griechischen Streitkräfte bleiben in Alarmbereitschaft, berichtete am Montag das Staatsfernsehen (ERT). Am Vorabend hatte die türkische Marine die Verlängerung der Suche nach Erdgas in einem umstrittenen Gebiet südlich der griechischen Insel Rhodos bis zum 27. August angekündigt. Die Forschungen sollten ursprünglich am Sonntagabend enden.

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Nach wie vor halten sich zahlreiche griechische und türkische Kriegsschiffe in der Mittelmeerregion auf.
Politik  »  Konflikt

Streit um Erdgas im Mittelmeer – Kollision festgehalten

Das türkische Forschungsschiff „Oruc Reis“ hat am zehnten Tag in Folge die umstrittene Suche nach Erdgas vor griechischen Inseln im östlichen Mittelmeer fortgesetzt. Am Mittwochmorgen bewegte sich das Schiff dem Ortungsdienst MarineTraffic zufolge erneut in einem Seegebiet südlich der griechischen Urlaubsinsel Rhodos, das Griechenland als eigene Ausschließliche Wirtschaftszone (AWZ) versteht.

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Die Katze wurde von der Polizei von Unterfranken versorgt.
Chronik  »  Tiere

Über das Mittelmeer und weiter: Tunesische Katze auf Reisen

Eine Katze aus Tunesien ist an Bord eines verplombten Lkw-Anhängers bis nach Kahl am Main (Landkreis Aschaffenburg) gereist. „Die wird in Tunesien in den Hänger gehüpft sein“, so ein Sprecher des Polizeipräsidiums Unterfranken am Montag in Würzburg. Der kleine „blinde Passagier“ hat eine weite Reise hinter sich – sogar quer über das Mittelmeer.

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Ein Pottwal hat sich in der Nähe der Liparischen Inseln bei Sizilien in einem illegalen Fischernetz verheddert. Die italienische Küstenwache kämpft mit Biologen und Tauchern seit 2 Tagen darum, das rund 10 Meter lange Tier zu befreien. Die Retter hatten große Schwierigkeiten, dem aufgeregten und ängstlichen Tier zu helfen – auch wegen der Größe. Fischer in Italien verwenden zum Teil immer noch sogenannte Spadara-Netze, obwohl sie seit langem verboten sind. Dabei handelt es sich um eine Art von Treibnetzen, die zum Teil riesig sind.
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Videos  »  Mittelmeer

Tierquälerei: Pottwal verheddert sich vor Sizilien in illegalem Fischernetz

Ein Pottwal hat sich in der Nähe der Liparischen Inseln bei Sizilien in einem illegalen Fischernetz verheddert. Die italienische Küstenwache kämpft mit Biologen und Tauchern seit 2 Tagen darum, das rund 10 Meter lange Tier zu befreien. Die Retter hatten große Schwierigkeiten, dem aufgeregten und ängstlichen Tier zu helfen – auch wegen der Größe. Fischer in Italien verwenden zum Teil immer noch sogenannte Spadara-Netze, obwohl sie seit langem verboten sind. Dabei handelt es sich um eine Art von Treibnetzen, die zum Teil riesig sind.

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Die Küstenwache hat einen Pottwal vor der Küste Italiens aus einem Fischernetz befreit. Das 10 Meter lange männliche Tier habe sich mit der Schwanzflosse in dem Netz vor der Äolischen Insel Salina verfangen. Ein Team von Tauchern habe die schwierige Operation in 2 Metern Tiefe gemeistert und den Wal befreit. Daraufhin konnte sich das Tier 3 weiteren Walen anschließen, die die ganze Zeit in einiger Entfernung auf den Meeressäuger gewartet hatten. Das Fischernetz wurde als „illegales Fanggerät“ beschlagnahmt. (apa/dpa)
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Wal im Mittelmeer gerettet

Die Küstenwache hat einen Pottwal vor der Küste Italiens aus einem Fischernetz befreit. Das 10 Meter lange männliche Tier habe sich mit der Schwanzflosse in dem Netz vor der Äolischen Insel Salina verfangen. Ein Team von Tauchern habe die schwierige Operation in 2 Metern Tiefe gemeistert und den Wal befreit. Daraufhin konnte sich das Tier 3 weiteren Walen anschließen, die die ganze Zeit in einiger Entfernung auf den Meeressäuger gewartet hatten. Das Fischernetz wurde als „illegales Fanggerät“ beschlagnahmt. (apa/dpa)

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