Museen

Uffizien-Chef Eike Schmidt freut sich auf die Wieder-Eröffnung.
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Uffizien in Florenz öffnen am 3. Juni wieder

Die Uffizien in Florenz öffnen am 3. Juni wieder ihre Tore. Dies kündigte Uffizien-Chef Eike Schmidt an. Am Donnerstag wurden die zu den Uffizien gehörenden Renaissance-Gärten Boboli geöffnet. In exakt einer Woche folgt Palazzo Pitti, in dem die erste Ausstellung zu Ehren der italienischen Malerin aus dem 17. Jahrhundert Giovanna Garzoni eingeweiht wird.

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Feuchtigkeit und Chlor-Verbindungen für Kunstwerk entscheidend.
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Neue Hinweise zum Erhalt von Munchs „Der Schrei“

Ein internationales Forscherteam hat wichtige Erkenntnisse zum Erhalt von Edvard Munchs schwer zu konservierendem Kunstwerk „Der Schrei“ gewonnen. Feuchtigkeit und Chlor-Verbindungen seien Schlüsselfaktoren für die Schädigung des Ölgemäldes, heißt es im Fachmagazin „Science Advances“. Sie seien bedeutend für die Oxidation der Cadmiumsulfid-Pigmente, auf denen viele Farben des Werkes basierten.

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Für die Besucher sollten eventuell Thermoscanner wie auf Flughäfen eingesetzt werden.
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Vatikanische Museen bereiten Wiederöffnung vor

Weil in Italien ab 18. Mai Museen wieder öffnen sollen, bereiten sich auch die Vatikanischen Museen auf eine Wiederöffnung vor. Einen genauen Termin könne er noch nicht nennen, sagte der Generalsekretär des Governatorats der Vatikanstadt, Fernando Vergez Alzaga, laut Kathpress dem Portal „Vatican News“ (Samstag).

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Hier war das Museum noch im Bau.
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Oslo setzt Edvard Munch mit neuem Museum ein Denkmal

Edvard Munch war ein äußerst produktiver Maler. 40.000 Werke und Gegenstände hat er hinterlassen: Gemälde, Grafiken, Briefe, Arbeitswerkzeuge. Zwei Drittel davon sind im Besitz der Stadt Oslo, wo er 1944 starb. Munch hatte sie der Stadt geschenkt, weil er sich vor den Nazis fürchtete. Nur ein Bruchteil davon konnte bisher im 1963 eröffneten Munch-Museum gezeigt werden. Doch bald wird alles anders.

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Tatortarbeiten am Residenzschloss.
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Offenbar 4 Täter bei Kunstdiebstahl in Dresden

Nach dem Juwelendiebstahl aus dem Historischen Grünen Gewölbe von Dresden gehen die Ermittler von 4 Tätern aus. Dies gehe aus der Auswertung von Videomaterial hervor, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Demnach sollen neben den 2 Tätern, die im Inneren des Residenzschlosses auf einem Überwachungsvideo zu sehen sind, noch 2 weitere Verdächtige außerhalb des Gebäudes gewesen sein.

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Nach den Tätern wird weiter gefahndet.
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Kunstdiebstahl in Dresden: Noch keine heiße Spur

Einen Tag nach dem Juwelendiebstahl im Grünen Gewölbe des Dresdner Residenzschlosses geht die intensive Spurensuche der Polizei am Tatort weiter. Ein Sprecher sagte am Dienstag, bisher gebe es noch keine heiße Spur in dem Fall. Nach den Tätern werde weiter gefahndet. Die Polizei will am frühen Nachmittag über den aktuellen Ermittlungsstand informieren.

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Der Einbruch betrifft den historischen Teil der Sammlung.
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Einbruch in Dresdens Schatzkammer Grünes Gewölbe

Bei einem spektakulären Einbruch in Dresdens berühmter Schatzkammer Grünes Gewölbe ist ein enormer Schaden entstanden. Es seien „Kunstschätze von unermesslichem Wert“ gestohlen worden, sagte Sachsen Innenminister Roland Wöller (CDU) am Montag. Es gehe dabei nicht nur um den materiellen Wert, sondern auch um die immaterielle Bedeutung der Kunstschätze.

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Die einjährigen Jubiläumsfeierlichkeiten des Prado gehen zu Ende.
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Prado beendet 200-Jahr-Jubiläum mit einzigartiger Goya-Schau

Leichen, verhungernde Menschen, Bettler, Greise mit amputierten Körperteilen, Huren. Der Abschluss der 200-Jahr-Jubiläums des weltberühmten Madrider Prado Museums hätte düsterer und gewalttätiger kaum ausfallen können. Aber auch nicht beeindruckender. „Goya. Zeichnungen“ heißt die Sonderausstellung, mit der die einjährigen Jubiläumsfeierlichkeiten des Prado zu Ende gehen.

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Pinault hat genug Geld und deshalb keinen Stress mit der Eröffnung.
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Pinault-Museum öffnet erst im Sommer 2020

Statt 2019 nun 2020: Der Milliardär Francois Pinault (83) wird sein zukünftiges Museum erst im Sommer nächsten Jahres öffnen. Zu einer Vorbesichtigung des Kunsttempels, den er von dem gefeierten japanischen Architekten Tadao Ando derzeit noch umbauen lässt, lud der Supersammler jedoch jetzt schon ein. Der erste Eindruck: Mit Minimalismus für Aufsehen sorgen. Die Kosten: Über 160 Millionen Euro.

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Eike Schmidt bleibt fix in Florenz.
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Eike Schmidt bleibt Uffizien-Direktor: Vertrag verlängert

Eike Schmidt bleibt Direktor der Uffizien in Florenz. Der deutsche Kulturmanager, der nur einen Monat vor seinem geplanten Amtsantritt für die Leitung des Kunsthistorischen Museums (KHM) in Wien abgesagt hat, erhielt ein zweites, vierjähriges Mandat als Direktor der Uffizien. Dies gab der italienische Kulturminister Dario Franceschini am Samstag in italienischen Medien bekannt.

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