Musiktheater

Das gibt Flecken: Hermann Nitschs "Walküre" in Bayreuth.
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Nitschs Walküre in Bayreuth wehte der Buh-Wind ins Gesicht

Am Ende standen viele Buhs und einige Standing Ovations für Hermann Nitschs performative „Walküre“ bei den Bayreuther Festspielen. Nachdem die vor der Pandemie vorgesehene Neuinszenierung des „Ring des Nibelungen“ durch den österreichischen Jungregisseur Valentin Schwarz auf 2022 verschoben werden musste, sollte die semiszenische „Walküre“ in Deutung des legendären Aktionskünstlers die Wartezeit verkürzen. Der Farbrausch kam am Donnerstag allerdings nicht bei allen an.

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Schwarze Walküren vor bunter Nitsch-Farbe in Bayreuth.
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Hermann Nitschs Bayreuther Walküre-Farbspektakel ausgebuht

Am Ende standen viele Buhs und einige Standing Ovations für Hermann Nitschs performative „Walküre“ bei den Bayreuther Festspielen. Nachdem die vor der Pandemie vorgesehene Neuinszenierung des gesamten „Rings“ durch den österreichischen Jungregisseur Valentin Schwarz auf 2022 verschoben werden musste, soll der semiszenische Teil 2 der Tetralogie in Deutung des legendären Aktionskünstlers die Wartezeit verkürzen. Der Farbrausch kam am Donnerstag allerdings nicht bei allen an.

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"Don Giovanni" hatte im Großen Festspielhaus Premiere.
Kultur  »  Festival

Jubel um Don Giovanni -Premiere bei Salzburger Festspielen

Mit 13-minütigem Jubel ging am Montagabend im Großen Festspielhaus die erste Opernpremiere der diesjährigen Salzburger Festspiele zu Ende. „Don Giovanni“ war in der Inszenierung von Romeo Castellucci und dem Dirigat von Teodor Currentzis als Höhepunkt des heurigen Programms annonciert worden - und erfüllte die hohen Erwartungen nur zum Teil. Der Regisseur, der 2018 hier eine sensationelle „Salome“ geschaffen hatte, überfrachtete die Mozart-Oper mit einer Fülle von Einfällen.

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Der Neustart an der Wiener Staatsoper mit Puccinis „Madama Butterfly“ ist geglückt.
Kultur  »  Oper

Umjubelter Neustart an der Wiener Staatsoper mit Madama Butterfly

Der Startschuss ist geglückt: Mit Giacomo Puccinis „Madama Butterfly“ in der 2005 entstandenen Inszenierung von Anthony Minghella hat die Wiener Staatsoper am Montagabend nicht nur die neue Saison eingeläutet, sondern auch die Wiederaufnahme des Spielbetriebs nach der Coronasperre im Frühjahr und den Beginn der Direktion von Bogdan Roscic - und das alles, obwohl niemand auf den Neo-Chef hörte.

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Intendantin Elisabeth Sobotka ist erfreut über die Uraufführung.
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Bregenzer Festtage setzten „künstlerisches Lebenszeichen“

Mit den „Festtagen im Festspielhaus“ von 15. bis 22. August wollen die Bregenzer Festspiele nach der coronabedingten Absage des diesjährigen Festivals ein „starkes künstlerisches Lebenszeichen“ setzen. Auf dem Programm stehen neben der Uraufführung der Opera buffa „Impresario Dotcom“ in gekürzter Fassung 4 Konzerte, ein Arienabend und 2 Abende mit Musik und Poesie.

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Bogdan Roscic präsentierte Programm für seine erste Staatsopernsaison.
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Roscic: Staatsoper ist dazu da, um großartig zu sein

„Die Wiener Staatsoper ist dazu da, um großartig zu sein.“ Bogdan Roscic, der am 1. Juli sein neues Amt als Direktor des Hauses antreten wird, hat am Sonntagabend in ORF III bei der Präsentation seiner ersten Saison die Aufgabe des Hauses unter seiner Ägide umrissen. Es gehe um weltweite Spitzenleistungen und Erlebnisse, die nur hier verwirklicht werden könnten.

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Roscic plant zehn Premieren.
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Neue Staatsopern-Direktion tauscht das Repertoire aus

Zehn Premieren stehen in der ersten Spielzeit der Wiener Staatsoper unter der Direktion Bogdan Roscic an. Ob sie tatsächlich wie geplant am 6. September beginnen kann, ist angesichts der Coronakrise zwar nicht ausgemacht - aus dem vorgelegten Programm, das Roscic am Sonntag auf ORF III präsentiert, wird aber klar: Bereits im ersten Jahr sollen wichtige Säulen des Repertoires ausgetauscht werden.

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