Nahost

Khamenei verglich Israel mit dem Coronavirus.
Politik  »  Nahost

Iranischer Führer ruft zu Vernichtung Israels auf

Der oberste Führer des Iran, Ayatollah Ali Khamenei hat Israel mit dem Coronavirus verglichen und zu seiner Vernichtung aufgerufen. Khamenei äußerte sich am Freitag anlässlich des sogenannten Al-Quds-Tages, der an die Besetzung Ostjerusalems durch Israel im Jahr 1967 erinnert. International wurden die Aussagen Khameneis verurteilt.

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Israel will in den besetzten Gebieten anscheinend Tatsachen schaffen.
Politik  »  EU

EU-Außenminister beraten Sanktionen gegen Israel

Die EU-Außenminister werden bei einer Videokonferenz am Freitag über die Pläne Israels zur Annexion von Teilen des Westjordanlands beraten. Ein Sprecher des EU-Außenbeauftragten Josep Borrell bestätigte am Montag in Brüssel, dass die Nahost-Situation bei der Konferenz auf der Tagesordnung stehe.

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Benjamin Netanyahu rief sich selbst zum Sieger aus.
Politik  »  Parlamentswahlen

Netanyahus Partei stärkste Kraft bei Parlamentswahl in Israel

Die konservative Likud-Partei des Regierungschefs Benjamin Netanyahu ist bei Israels dritter Parlamentswahl binnen eines Jahres stärkste Kraft geworden. Nach Auszählung von 22 Prozent der Stimmen kam der rechtskonservative Likud auf 29,6 Prozent, wie das Zentrale Wahlkomitee am Dienstag in der Früh mitteilte. Das Mitte-Bündnis Blau-Weiß von Herausforderer Benny Gantz erhielt 23,6 Prozent.

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In Israel wird schon wieder gewählt.
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Politik  »  Konflikte

Erneute Parlamentswahl in Israel hat begonnen

Israel hat am Montag mit der Wahl eines neuen Parlaments (Knesset) begonnen. Rund 6,5 Millionen Wahlberechtigte sind aufgerufen, die 120 Mitglieder der 23. Knesset in Jerusalem zu bestimmen. Landesweit stehen rund 10.600 Wahllokale zur Verfügung. Die meisten davon sind von 6.00 Uhr bis 21.00 Uhr MEZ geöffnet. Mit Schließung der Wahllokale werden erste Prognosen veröffentlicht.

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Israelischer Panzer in der Nähe der Gaza-Grenze.
Politik  »  Konflikte

Palästinensischer Angreifer an Gaza-Grenze getötet

Israelische Soldaten haben am Sonntag an der Grenze zum Gazastreifen auf 2 palästinensische Angreifer geschossen. Eine Armeesprecherin teilte mit, einer der beiden sei dabei getötet worden. Seine Leiche sei anschließend aus Sicherheitsgründen mit schwerem Gerät geborgen worden. Nach Angaben palästinensischer Augenzeugen wurde der zweite Palästinenser verletzt.

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Die Attacken dauern bereits seit Tagen an.
Politik  »  Nahost

Konflikt zwischen Israel und Palästinensern heizt sich auf

Der Konflikt zwischen Israel und militanten Palästinensern im Gazastreifen heizt sich weiter auf. Nach weiteren Angriffen mit Geschossen und Sprengstoff-Ballons aus dem Palästinensergebiet beschossen israelische Kampfjets mehrere Ziele im Norden des Küstenstreifens, wie das Militär in der Nacht auf Sonntag mitteilte. Es habe sich um „Terrorziele“ der im Gazastreifen herrschenden Hamas gehandelt.

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Israel in der arabischen Welt verhasst.
Politik  »  Extremismus

IS will künftig vor allem Israel angreifen

Die Jihadistenmiliz „Islamischer Staat“ (IS) hat Israel zum neuen Hauptfeind erklärt. IS-Anführer Abu Ibrahim al-Hashimi al-Kuraishi habe Jihadisten „in allen Provinzen“ sowie die Muslime weltweit zur Beteiligung an einer „neuen Phase“ ihres Kampfes aufgerufen, sagte ein IS-Sprecher in einer am Montag veröffentlichten Audio-Botschaft.

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Israel nahm erneut Ziele im Gazastreifen ins Visier.
Politik  »  Konflikte

Israel greift wieder Hamas-Stellungen im Gazastreifen an

Die israelische Armee hat am 2. Tag in Folge Stellungen der Hamas im Gazastreifen angegriffen. Ein Hubschrauber habe am Donnerstag eine Anlage der Palästinenserorganisation beschossen, die für „geheime Aktivitäten“ genutzt worden sei, teilten die Streitkräfte mit. Sie nannten den Angriff eine Reaktion auf Ballons mit Sprengstoffen, die vom Gazastreifen Richtung Israel gekommen seien.

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Israelische Siedlung im Westjordanland.
Politik  »  Konflikte

Heftige Kritik an US-Kurswechsel zu Israels Siedlungspolitik

Der Kurswechsel der USA hinsichtlich der israelischen Siedlungspolitik ist international auf Ablehnung gestoßen. Die Palästinenserführung verurteilte die Entscheidung Washingtons, die jüdischen Siedlungen im Westjordanland nicht länger als völkerrechtswidrig einzustufen. Die Türkei und die Arabische Liga schlossen sich am Dienstag der Kritik an. Auch die UNO und die EU widersprachen den USA.

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5 italienische Soldaten wurden bei einer Explosion im Irak zum Teil schwer verletzt.
Politik  »  Militäreinsatz

5 italienische Soldaten bei Explosion im Irak verletzt

Bei der Explosion eines Sprengkörpers in Suleymania in der autonomen Region Kurdistan im Irak sind am Sonntag 5 italienische Soldaten verletzt worden. Die Soldaten unterstützten eine Einheit der Sonderkräfte der kurdischen Peshmerga, als der Sprengkörper explodierte. Die Verletzten wurden per Hubschrauber in ein US-Krankenhaus in Bagdad eingeliefert.

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