Nahost

Israels Armee feuerte mit Artillerie (Archivbild).
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Israel meldet Raketenbeschuss aus dem Libanon

Aus dem Libanon sind nach Angaben des israelischen Militärs 6 Raketen in Richtung Israel abgefeuert worden. Als Reaktion habe das Militär mit Artillerie auf die Angreifer gefeuert, teilte die Armee am späten Montagabend mit. Unterdessen erklärte US-Präsident Joe Biden seine Unterstützung für eine Waffenruhe zwischen Israelis und Palästinensern.

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Auch die Kärntner Straße war Schauplatz von Demos.
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Tausende bei pro-palästinensischen Demos in Europa

In mehreren Städten Europas sind am Samstag Tausende Menschen aus Solidarität mit den Palästinensern im Konflikt mit Israel auf die Straßen gegangen. In Berlin kam es zu Ausschreitungen. In London forderten Demonstranten die britische Regierung auf, sich für ein Ende der israelischen Luftangriffe auf den Gazastreifen einzusetzen. In Madrid beteiligten sich laut Polizei 2500 Menschen. In Paris fanden trotz Verbots Demos statt.

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Israels Armee greift Islamisten in Gaza an.
Politik  »  Nahostkonflikt

Kämpfe zwischen Israel und Hamas dauern an

Der bewaffnete Konflikt zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas hält unvermindert an. Die israelische Luftwaffe hat in der Nacht auf Samstag mehrere Ziele im Zentrum der Stadt Gaza angegriffen, wie die Armee mitteilte. Dabei sei ein „Einsatzbüro“ der Hamas nahe dem Zentrum von Gaza getroffen worden. Auch unterirdische Abschussanlagen sind den Angaben zufolge bombardiert worden.

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US-Präsident Joe Biden steht unter Druck.
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Gewalt in Nahost: US-Präsident Biden unter Druck

Der frühere US-Präsident Donald Trump zeigte sich in seiner Amtszeit immer wieder optimistisch, „den schwierigsten Deal von allen“ hinzubekommen: Ein Friedensabkommen zwischen Israel und den Palästinensern. Seinen Schwiegersohn Jared Kushner ließ der Republikaner einen „Friedensplan“ für den Nahen Osten ausarbeiten, der von den Palästinensern schon vor der Präsentation abgelehnt wurde. In der Außenpolitik von Trump-Nachfolger Joe Biden spielte der Nahe Osten bisher keine prominente Rolle. Nur knapp 4 Monate nach seinem Einzug ins Weiße Haus wird der Demokrat nun aber doch in den eskalierenden Konflikt hineingezogen – unter wachsendem Druck.

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In der Nacht stand die israelische Küstenstadt Tel Aviv unter Dauerbeschuss. Die Hamas hat vom Gazastreifen aus über 100 Raketen auf Tel Aviv abgefeuert. Der israelische Schutzschild, der sogenannte „Iron Dome“, hat die meisten Raketen vorzeitig abgefangen. Zuvor hatte die israelische Luftwaffe ein Hochhaus in Gaza Stadt bombardiert, 300 Palästinenser wurden obdachlos. Die jüngste Eskalation des Nahost-Konflikts mit bislang 28 Toten - darunter 10 Kindern - sind die schwersten Kämpfe seit 2014.
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Hier fängt der „Iron Dome“ Raketen über Tel Aviv ab

In der Nacht stand die israelische Küstenstadt Tel Aviv unter Dauerbeschuss. Die Hamas hat vom Gazastreifen aus über 100 Raketen auf Tel Aviv abgefeuert. Der israelische Schutzschild, der sogenannte „Iron Dome“, hat die meisten Raketen vorzeitig abgefangen. Zuvor hatte die israelische Luftwaffe ein Hochhaus in Gaza Stadt bombardiert, 300 Palästinenser wurden obdachlos. Die jüngste Eskalation des Nahost-Konflikts mit bislang 28 Toten - darunter 10 Kindern - sind die schwersten Kämpfe seit 2014.

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Erstmals seit 2014 gab es in Jerusalem wieder einen Raketenalarm.
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Neue israelische Luftangriffe auf Gaza nach Raketenbeschuss

Der Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern nimmt immer gefährlichere Ausmaße an. Die israelische Armee hat auch in der Nacht auf Dienstag in Reaktion auf massiven Raketenbeschuss Luftangriffe auf den Gazastreifen durchgeführt. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Gaza kamen bei der jüngsten Eskalation der Gewalt 22 Palästinenser ums Leben, darunter 9 Kinder. In Ost-Jerusalem kam es erneut zu Auseinandersetzungen mit Dutzenden Verletzten.

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Gewaltsame Auseinandersetzungen in Jerusalem.
Politik  »  Verteidigung

Hunderte Verletzte bei schweren Zusammenstößen in Jerusalem

Die Lage in Jerusalems Altstadt hat sich am Wochenende gefährlich zugespitzt: Bei heftigen Zusammenstößen mit israelischen Sicherheitskräften wurden seit Freitagabend nach Angaben von Sanitätern etwa 300 Palästinenser verletzt. Die gewaltsamen Auseinandersetzungen wiederholten sich auch in der Nacht auf Sonntag. Mehrere Menschen wurden festgenommen. Die Palästinenser sehen Ost-Jerusalem als Hauptstadt eines künftigen eigenen Staates.

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Präsident Abbas verwies auf die Ostjerusalem-Frage.
Politik  »  Wahlen

Erste Palästinenserwahl seit 15 Jahren wird verschoben

Die erste Wahl seit mehr als 15 Jahren in den Palästinensergebieten ist kurzfristig verschoben worden. Als Grund führte Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas (Abu Mazen) in der Nacht auf Freitag den Konflikt um Jerusalem an. Die islamistische Hamas, zweitgrößte Palästinensergruppe nach der gemäßigteren Fatah von Abbas, kritisierte die Entscheidung scharf.

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Erneut Zusammenstöße während des Ramadan.
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Neue Zusammenstöße in Jerusalem - Festnahmen und Verletzte

Bei neuen Zusammenstößen in Jerusalem hat es am Samstagabend Verletzte und Festnahmen gegeben. Hunderte Palästinenser lieferten sich in der Nähe des Damaskus-Tors zur Altstadt Konfrontationen mit der Polizei. Die Demonstranten warfen nach Polizeiangaben Steine und Brandflaschen. Die Sicherheitskräfte setzten nach Medienberichten Blendgranaten ein. Auch am Kalandia-Übergang nach Ramallah kam es zu Unruhen.

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Polizei setzte Wasserwerfer gegen Protestierende ein.
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Wieder Krawalle in Jerusalem

In Jerusalem ist es einen Tag nach Zusammenstößen zwischen ultra-nationalistischen Israelis und Palästinensern wieder zu schweren Krawallen gekommen. In der Altstadt lieferten sich bis Samstagfrüh überwiegend palästinensische Jugendliche und Hunderte Bereitschaftspolizisten Straßenschlachten. Die Protestierer bewarfen die Beamten mit Steinen, die Polizei setzte Wasserwerfer ein. Ein israelisches Gerichtsgebäude wurde mit Steinen beworfen, die Sicherheitskameras zerstört.

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Israels Premier Netanyahu.
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Netanyahu empört und Palästinenser erfreut über IStGH

Israels Regierungschef Benjamin Netanyahu hat erbost auf ein Urteil des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) reagiert, die Ermittlungen wegen Kriegsverbrechen in den palästinensischen Gebieten ermöglicht. „Wir werden diese Verdrehung des Rechts mit allen Mitteln bekämpfen“, erklärte Netanyahu am Samstag. Die Entscheidung des Gerichts sei „reiner Antisemitismus“. Die radikalislamische Hamas und der palästinensische Ministerpräsident Mohammed Shtayyeh begrüßten das Urteil.

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Ein maskierter Palästinenser spricht während des Manövers im Gazastreifen.
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Erstes gemeinsames Manöver radikaler Palästinenser-Gruppen

Anlässlich des 12. Jahrestags des Konflikts mit Israel haben militante palästinensische Gruppen im Gazastreifen Raketen in Richtung Mittelmeer abgefeuert. An der auf mehrere Stunden angelegten militärischen Übung seien etwa 10 Gruppierungen beteiligt, sagte ein Sprecher der Al-Quds-Brigaden, dem bewaffneten Flügel der Islamisten-Organisation Islamischer Jihad, am Dienstag in Gaza-Stadt.

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Israel fliegt Angriffe nach Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen.
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Israelis Luftwaffe attackiert Hamas-Ziele im Gazastreifen

Nach Raketenangriffen auf SüdisraelIsraelische Kampfflugzeuge haben in der Nacht auf Samstag Stellungen der radikal-islamischen Hamas im Gazastreifen angegriffen. Dabei seien unter anderem eine Produktionsstätte für Raketen, unterirdische Bauten und auch ein militärischer Stützpunkt beschossen worden, teilten die israelischen Streitkräfte (IDF) im Internet mit. Vorausgegangen seien Raketenangriffe aus dem Gazastreifen auf Ziele um Süden Israels.

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Abdullatif bin Rashid al-Sajani begibt sich nach Israel.
Politik  »  Diplomatie

Bahrains Außenminister erstmals in Israel

Rund 2 Monate nach einer Vereinbarung über die Aufnahme diplomatischer Kontakte reist Bahrains Außenminister erstmals nach Israel. Abdullatif bin Rashid al-Sajani trifft der staatlichen Nachrichtenagentur BNA zufolge am Mittwoch in Israel ein. Ziel der Reise seien weitere Verhandlungen im Lichte der getroffenen Abmachungen. Details wurden offiziell zunächst nicht mitgeteilt.

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Israel griff militärische Ziele der Hamas an.
Politik  »  Konflikte

Israels Luftwaffe beschießt Gaza-Ziele

Nach Raketenangriffen militanter Palästinenser hat die israelische Luftwaffe in der Nacht auf Freitag militärische Ziele der im Gazastreifen herrschenden Hamas angegriffen. Dabei seien eine Waffenwerkstatt sowie unterirdische Infrastrukturen getroffen worden, hieß es in einer Stellungnahme der Armee. Man mache die Hamas für alle Angriffe aus dem Küstenstreifen verantwortlich.

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Verletzte gab es bis dato keine.
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Erneut Raketenbeschuss zwischen dem Gazastreifen und Israel

Zwischen dem Gazastreifen und Israel ist es erneut zu gegenseitigem Raketenbeschuss gekommen. Die israelische Armee fing am Dienstag nach eigenen Angaben eine Rakete ab, die aus der Gegend der Stadt Chan Junis im Gazastreifen abgefeuert worden war. Für diesen Angriff übernahm zunächst niemand die Verantwortung. Als Antwort griffen die israelischen Streitkräfte mit Kampfflugzeugen und -hubschraubern „unterirdische Infrastruktur“ der radikalislamischen Hamas in Süd-Gaza an.

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