Nationalrat

Kurz erklärte seine Vorhaben.
Politik  »  Österreich

Regierung gibt Erklärung im Nationalrat ab

Jetzt ist der Regierungsbildungsprozess quasi komplett. Nach Präsentation des Regierungsprogramms und Angelobung ist am Freitag als dritter und letzter bedeutender Schritt die Regierungserklärung dem Nationalrat gekommen. Wirklich begeistert empfangen wurde das türkis-grüne Kabinett im Hohen Haus nicht.

mehr
Philippa Strache (im Bild mit Ehemann Heinz-Christian hat sich entschieden.
Politik  »  Politische Bewegungen

Philippa Strache nimmt Nationalratsmandat an

Philippa Strache wird ihr Nationalratsmandat annehmen. Das berichtete „oe24.at“ am Dienstag. Die Ehefrau des ehemaligen FPÖ-Obmanns Heinz-Christian Strache wird damit „wilde“ Abgeordnete im Parlament, da sie die Freiheitlichen nicht in ihren Klub aufnehmen wollen. Strache war von der FPÖ auf Platz 3 der Landesliste gereiht worden.

mehr
Gegen Strache wird wegen des Verdachts der Veruntreuung ermittelt.
Politik  »  Korruption

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Philippa Strache

Gegen Philippa Strache ist ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Veruntreuung eingeleitet worden. Das bestätigte die Staatsanwaltschaft Wien am Montag. Gegen ihren Mann, Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache, wird seit Ende September ebenfalls ermittelt. Ihm wird vorgeworfen, ein Spesenkonto der Partei auch für private Zwecke verwendet zu haben.

mehr
Kann die Frau von Heinz-Christian Strache doch ins Parlament einziehen?.
Politik  »  Parlamentswahlen

Doch wieder Unklarheit über Philippa Straches Mandat

Darüber, ob Philippa Strache ins Parlament einzieht, gibt es doch wieder Unklarheit - obwohl die Landespartei bereits entschieden hat, dass Justizsprecher Harald Stefan über die Landesliste in den Nationalrat einzieht, womit Strache kein Mandat hätte. Doch die Landeswahlbehörde lässt nun prüfen, ob Stefan nicht das Regionalwahlkreismandat zugewiesen werden muss.

mehr
Alle Wahlkarten sind nun ausgezählt.
Politik  »  Wahlen

Ergebnis der NR-Wahl komplett: Zweitniedrigste Beteiligung

Das Ergebnis der Nationalratswahl ist komplett, alle Wahlkarten sind ausgezählt. Mit insgesamt 958.071 abgegebenen Wahlkarten- und Briefwahlstimmen stieg die Beteiligung zwar noch auf 75,59 Prozent. Aber das bedeutet - mit einem Rückgang um 4,41 Punkte - immer noch die zweitniedrigste Beteiligung der Zweiten Republik. An den Stimmenanteilen änderten die zuletzt ausgewerteten Wahlkarten nicht viel.

mehr
mehr laden