Nationalsozialismus

Gedenken zum 76. Jahrestag der Befreiung des KZ Mauthausen.
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Österreich gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus

Zum 76. Jahrestag der Befreiung des KZ Mauthausen haben die Präsidialkonferenzen von National- und Bundesrat in Österreich am Mittwoch mit einer gemeinsamen Sondersitzung den Gedenktag gegen Gewalt und Rassismus im Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus begangen. So wie im Vorjahr konnte der Gedenktag wegen Corona nur in kleinem Rahmen abgehalten werden. Im Mittelpunkt standen die Projekte „Gegen das Vergessen“ des Fotografen Luigi Toscano und das jüdische Dialogprojekt „Likrat“.

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Am heutigen Gedenktag des Novemberpogroms vor 82 Jahren fand nach mehreren Veranstaltungen ein stilles Gedenken vor dem jüdischen Stadttempel in der Wiener Innenstadt, der als einziges in der Pogromnacht nicht zerstört worden war, statt. Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka (ÖVP), Vizekanzler Werner Kogler (Grüne), Kanzleramtsministerin Karoline Edtstadler (ÖVP) und der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde, Oskar Deutsch, legten 4 Sträuße mit weißen Rosen nieder.
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Novemberpogrom: Stilles Gedenken vor Stadttempel in der Wiener Innenstadt

Am heutigen Gedenktag des Novemberpogroms vor 82 Jahren fand nach mehreren Veranstaltungen ein stilles Gedenken vor dem jüdischen Stadttempel in der Wiener Innenstadt, der als einziges in der Pogromnacht nicht zerstört worden war, statt. Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka (ÖVP), Vizekanzler Werner Kogler (Grüne), Kanzleramtsministerin Karoline Edtstadler (ÖVP) und der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde, Oskar Deutsch, legten 4 Sträuße mit weißen Rosen nieder.

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Am Montag jährte sich zum 82 Mal das Pogrom gegen die jüdische Bevölkerung in Österreich und Deutschland in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938. Die Regierung, vertreten durch Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP), Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) und Ministerin Karoline Edtstadler (ÖVP) gedachte gemeinsam mit dem Präsidenten der israelitischen Kultusgemeinde, Oskar Deutsch, dieser gewaltsamen Ereignisse mit einer Onlineveranstaltung im Bundeskanzleramt.
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Gedenken an Novemberpogrom: Terrornacht vor 82 Jahren

Am Montag jährte sich zum 82 Mal das Pogrom gegen die jüdische Bevölkerung in Österreich und Deutschland in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938. Die Regierung, vertreten durch Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP), Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) und Ministerin Karoline Edtstadler (ÖVP) gedachte gemeinsam mit dem Präsidenten der israelitischen Kultusgemeinde, Oskar Deutsch, dieser gewaltsamen Ereignisse mit einer Onlineveranstaltung im Bundeskanzleramt.

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Bundespräsident Alexander Van der Bellen legte im Gedenken der Opfer einen Kranz nieder.
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75 Jahre nach Befreiung: Van der Bellen gedenkt in Mauthausen der Opfer

Zum 75. Jahrestag der Befreiung des KZ Mauthausen und seiner 49 Nebenlager hat Österreichs Bundespräsident Alexander Van der Bellen am Dienstag auf dem Appellplatz des ehemaligen Lagers im Gedenken der Opfer einen Kranz niedergelegt. „Fassungslos – auch heute noch – und voll Scham verneigen wir uns vor den Opfern von damals“, hatte der Bundespräsident schon tags zuvor in einer Videobotschaft erklärt.

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Zum 75. Jahrestag der Befreiung des KZ Mauthausen und seiner 49 Nebenlager hat Bundespräsident Alexander Van der Bellen am Dienstag auf dem Appellplatz des ehemaligen Lagers im Gedenken der Opfer einen Kranz niedergelegt. "Fassungslos - auch heute noch - und voll Scham verneigen wir uns vor den Opfern von damals", hatte der Bundespräsident schon tags zuvor in Videobotschaft erklärt.
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Van der Bellen gedachte im KZ-Mauthausen der Opfer

Zum 75. Jahrestag der Befreiung des KZ Mauthausen und seiner 49 Nebenlager hat Bundespräsident Alexander Van der Bellen am Dienstag auf dem Appellplatz des ehemaligen Lagers im Gedenken der Opfer einen Kranz niedergelegt. "Fassungslos - auch heute noch - und voll Scham verneigen wir uns vor den Opfern von damals", hatte der Bundespräsident schon tags zuvor in Videobotschaft erklärt.

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Heute vor genau 77 Jahren, am 22. Februar 1943, wurden Sophie und Hans Scholl (im Bild) sowie Christoph Probst hingerichtet.
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„Es lebe die Freiheit“ – 77. Todestag der Geschwister Scholl

„So ein herrlicher Tag, und ich soll gehen. Aber was liegt an unserem Leben, wenn wir es damit schaffen, Tausende von Menschen aufzurütteln und wachzurütteln.“ Das waren die letzten Worte von Sophie Scholl, ehe sie vor genau 77 Jahren gemeinsam mit ihrem Bruder Hans sowie Christoph Probst, ermordet von den Nationalsozialisten, durch die Guillotine starb. Auch in Bozen fand am Samstag eine Gedenkfeier statt.

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