Naturkatastrophe

Die Hochwasserlage bleibt angespannt.
Chronik  »  Unwetter in Deutschland

Hochwasserlage in Nordrhein-Westfalen bleibt „dynamisch und sehr angespannt“

Nach historischen Wasserständen an vielen Flüssen im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen bleibt die Hochwasserlage auch am Donnerstag angespannt. Zwar sinken laut Hochwasserinformationsdienst des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (Lanuv) an den kleineren Gewässern wie etwa der Volme die Pegelstände langsam, doch die Lage bleibe „dynamisch und sehr angespannt“, hieß es am Mittag.

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500 Menschen mussten evakuiert werden.
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Mindestens 26 Vermisste nach Erdrutsch im Süden Norwegens

Nach einem Erdrutsch im Süden Norwegens sind mehr als 500 Menschen in Sicherheit gebracht worden. Mindestens zehn Menschen hätten bei dem Abgang Mittwochfrüh in der Stadt Ask etwa 40 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt Oslo Verletzungen erlitten, teilte die Polizei mit. Fünf von ihnen seien in Krankenhäuser gebracht worden, sagte der Einsatzleiter der Polizei, Roger Pettersen. Mindestens 26 Menschen galten seinen Worten zufolge als vermisst.

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Videos  »  Naturkatastrophe

Gewaltige Lawine zerstört Schutzhütte auf der Marmolata

Eine große Lawine hat auf Trentiner Seite unter anderem die Schutzhütte Pian die Fiacconi auf der Marmolata zerstört. Glücklicherweise wurde bei dem Unglück niemand verletzt. Auch eine Liftanlage wurde beschädigt. Die Lawine, die eine Breite von etwa 600 Metern misst, ging am Montagnachmittag ab. Das Video zeigt einen Teil der Lawine, gefilmt aus dem Rettungshubschrauber.

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Auf den Philippinen ist die Zahl der Toten nach Taifun Vamco auf 67 angestiegen. Und es ist wahrscheinlich, dass weitere Opfer dazu kommen. Denn wie der Krisenstab mitteilte, würden noch 12 Menschen vermisst. In den vergangenen 45 Jahren hat kein Taifun so viele Opfer gefordert.
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Videos  »  Klimawandel

Traurige Bilanz nach Tropensturm Vamco

Auf den Philippinen ist die Zahl der Toten nach Taifun Vamco auf 67 angestiegen. Und es ist wahrscheinlich, dass weitere Opfer dazu kommen. Denn wie der Krisenstab mitteilte, würden noch 12 Menschen vermisst. In den vergangenen 45 Jahren hat kein Taifun so viele Opfer gefordert.

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Nach dem Beben der Stärke 6,0 am 24. August 2016 liegt Amatrice noch immer großteils in Trümmern.
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Gedenken an Erdbebenopfer von Amatrice eingeschränkt

Die Menschen im italienischen Amatrice werden wegen der Corona-Pandemie in diesem Jahr nur im kleinen Rahmen der rund 300 Toten der Erdbeben-Tragödie vor 4 Jahren gedenken. „Leider veranlassen uns die Pandemie-Vorsichtsmaßnahmen dazu, das Programm zu ändern, wir werden keinen Fackelzug veranstalten können“, sagte Bürgermeister Antonio Fontanella in einem Video.

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Das Wasser in der Stadt Leshan stand so hoch, dass es die Füße der riesigen Buddha-Statue berührte.
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Überschwemmungen in China zwingen Zehntausende zur Flucht

Im Südwesten von China haben starke Überschwemmungen Zehntausende Menschen zur Flucht gezwungen. In der Stadt Fengzhou wurden mehr als 1000 Menschen von der Versorgung abgeschnitten und litten an Lebensmittelknappheit, wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete. Das Hochwasser an der 3-Schluchten-Talsperre stehe auf dem höchsten Stand in der Geschichte des riesigen Staudamms.

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Der Pazifische Feuerring zählt zur geologisch aktivsten Zone der Welt.
Chronik  »  Naturkatastrophe

Starkes Erdbeben erschüttert Zentralphilippinen

Ein schweres Erdbeben hat am Dienstagmorgen die philippinische Insel Masbate erschüttert. Das Beben der Stärke 6,6 ereignete sich gegen 8.03 Uhr Ortszeit (2.03 Uhr MESZ) in der gleichnamigen Provinz rund 430 Kilometer südlich von Manila, wie aus der Webseite des staatlichen seismologischen Instituts Phivolcs hervorging. Das Zentrum des Bebens lag demnach rund 5 Kilometer südöstlich des Ortes Cataingan in rund 21 Kilometern Tiefe.

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