Naturkatastrophen

Biden reiste nach Louisiana.
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Biden besucht nach Hurrikan Ida Katastrophengebiet

Nach dem verheerenden Hurrikan „Ida“ besucht US-Präsident Joe Biden das Katastrophengebiet im Süden der USA. Biden traf am Freitag in New Orleans im Bundesstaat Louisiana ein, wo er sich ein Bild von den schweren Schäden machen wollte. Am Nachmittag (Ortszeit) wollte sich der US-Präsident zur Reaktion seiner Regierung auf den verheerenden Sturm äußern. In Louisiana und dem benachbarten Bundesstaat Mississippi kamen bei dem Hurrikan mindestens 13 Menschen ums Leben.

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Bei dem schweren Erdbeben in Haiti kamen fast 2000 Menschen ums Leben.
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Chronik  »  Spendenaufruf

Caritas: Hilfe für Erdbebenopfer in Haiti

Tausende Familien haben durch das schwere Erdbeben in Haiti ihre Häuser verloren, mehr als 2000 Menschen verloren unter den Trümmern ihr Leben und noch sind nicht alle gefunden. Die Caritas Diözese Bozen-Brixen hat 20.000 Euro zur Verfügung gestellt, um über die Caritas Italiana in den betroffenen Gebieten Soforthilfe leisten zu können. Gleichzeitig ruft sie die Südtiroler Bevölkerung zum Spenden auf.

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60.000 Häuser zerstört, Zehntausende Menschen obdachlos.
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Erdbeben in Haiti fordert fast 2000 Todesopfer

Die Zahl der Todesopfer nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti hat sich mittlerweile auf fast 2000 erhöht. Nach den jüngsten Angaben der Zivilschutzbehörde starben 1941 Menschen, mehr als 9900 Menschen wurden verletzt. Die Such- und Rettungsarbeiten gingen am Dienstag weiter, nachdem der Tropensturm „Grace“ in der Nacht über das betroffene Gebiet auf der Halbinsel Tiburon hinweggefegt war und Überschwemmungen verursacht hatte.

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In einer gefährdeten Zone? Der Plan der Gemeinde soll aufzeigen, wo mehr Schutz erforderlich ist.
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Schutz der Bevölkerung: Diese Gemeinden tun noch wenig

Hochwasser, Muren, Steinschlag: Dieser Sommer ist geprägt vom Extremwetter. Aber Südtirol kommt bisher einigermaßen heil davon. Einfach nur Glück gehabt? Nein, denn seit Jahren ermitteln die Gemeinden gezielt ihre Gefahrenzonen und setzen dort beim Schutz der Bevölkerung an. Aber eine Reihe von Kommunen haben ihre Hausaufgaben noch nicht gemacht. Die Karte zeigt, wo es noch fehlt. + Von Michael Eschgfäller

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Die frühere Goldgräber-Stadt Greenville ist abgebrannt..
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5 Menschen bei riesigem Waldbrand in Kalifornien vermisst

Im Zusammenhang mit dem in Kalifornien wütenden riesigen Waldbrand „Dixie Fire“ sind mehrere Menschen als vermisst gemeldet worden. Wie der Polizeichef des Bezirks Plumas County, Todd Johns, am Samstag (Ortszeit) mitteilte, suchten die Einsatzkräfte nach 5 Einwohnern der abgebrannten früheren Goldgräber-Stadt Greenville im Norden des US-Bundesstaats. Das Feuer zerstörte mittlerweile auch die kleine Ortschaft Canyondam.

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Die Landesbehörde versandte Mails an die Kreisverwaltung.
Chronik  »  Hochwasser in Deutschland

Warnungen vor deutscher Flutkatastrophe offenbar missachtet

Der Landkreis Ahrweiler ist laut einem Medienbericht vor der Flutkatastrophe in der Nacht auf den 15. Juli präzise gewarnt worden, ohne jedoch rechtzeitig darauf zu reagieren. Es seien bei der Kreisverwaltung mehrere automatisierte Mails des rheinland-pfälzischen Landesumweltamts eingegangen, berichtete die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ am Samstag unter Berufung auf einen Sprecher der Behörde.

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Die Schäden, die das Unwetter in Deutschland angerichtet hat, sind enorm.
Chronik  »  Unwetterkatastrophe

Katastrophenregionen in Deutschland vor neuen Unwettern verschont

Rund eineinhalb Wochen nach der verheerenden Hochwasserkatastrophe im Westen Deutschlands haben die Menschen in der Region am Wochenende etwas aufatmen können. Neue Unwetter und Überschwemmungen, die befürchtet worden waren, blieben aus. Nach einigen Schauern am Samstagnachmittag sei es in den betroffenen Gebieten weitgehend trocken geblieben, sagte am Sonntag eine Sprecherin vom Deutschen Wetterdienst (DWD). Deutlich mehr Folgen hatten die Gewitter indes in Belgien.

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Zunehmende Hitze sorgt für Dürren.
Chronik  »  Klimaerwärmung

Irreversible Folgen bei Erderwärmung von über 1,5 Grad

Ein Verfehlen des 1,5-Grad-Ziels des Pariser Klimaabkommens hat nach Einschätzung des Weltklimarates IPCC „irreversible Auswirkungen auf Menschen und ökologische Systeme“. Im Entwurf zu einem umfassenden IPCC-Bericht gehen die Experten davon aus, dass eine Erderwärmung um 2 Grad 420 Millionen Menschen zusätzlich dem Risiko von Hitzewellen aussetzt. Bis zum Jahr 2050 bestehe - je nach Umfang des Treibhausgasausstoßes - ein Hungerrisiko für bis zu 80 Millionen Menschen zusätzlich.

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Der schwerer Wirbelsturm behindert den Kampf gegen das Coronavirus in Indien.
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Mehrere Tote durch Zyklon Tauktae in Indien

Begleitet von starkem Regen und Wind ist der heftige Zyklon „Tauktae“ im Westen Indiens auf Land getroffen und hat mindestens 20 Menschen getötet. „Tauktae“ sei an der Küste des Unionsstaates Gujarat auf Land getroffen, schrieb der indische Wetterdienst am Montagabend (Ortszeit) auf Twitter. Mindestens 20 Menschen starben laut Behördenangaben seit dem Wochenende.

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Tornados in Wuhan.
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Mindestens 12 Tote durch Tornados in China

In China haben 2 Tornados eine Spur der Verwüstung hinterlassen: Durch die Stürme im Osten sowie im Zentrum des Landes wurden nach Behördenangaben vom Samstag mindestens 12 Menschen getötet und mehr als 400 weitere verletzt. In der Metropole Wuhan stürzten etwa 30 Wohnhäuser ein, 26.000 Haushalte waren dort ohne Strom.

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Mindestens 10 Menschen verloren ihr Leben.
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Mindestens 10 Tote bei Überschwemmungen im Jemen

Bei erneuten Überschwemmungen nach schweren Regenfällen im Jemen sind mindestens 10 Menschen ums Leben gekommen, darunter 2 Kinder. Das erfuhr die dpa aus Sicherheitskreisen. In vergangenen Tagen regnete es in mehreren Teilen des Landes samt der Hauptstadt Sanaa stark. Den Kreisen zufolge wurden Häuser und Ernten schwer beschädigt. Die Fluten hätten auch Autos davongetragen und Straßen stundenlang unbefahrbar gemacht.

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Suche mit Drohnen und Hubschraubern nach Vermissten.
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Noch 10 Vermisste nach Erdrutsch in Norwegen

Mehr als 24 Stunden nach einem heftigen Erdrutsch in Norwegen gelten 10 Menschen weiterhin als vermisst. Einsatzkräfte suchten in der Nacht auf Donnerstag mit Drohnen und Hubschraubern weiter nach ihnen, sie fanden dabei einen Hund in dem Gebiet, wie die Polizei am Vormittag mitteilte. Zugleich forderte sie die Menschen in der Region auf, vor 23.00 Uhr kein Feuerwerk in der Region zu zünden, um die Helikopter und Drohnen in der Luft nicht zu gefährden.

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