New York

New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio hat der Entfernung zugestimmt. Präsident Trump bezeichnete sie als „lächerlich“.
Politik  »  Rassismus

Roosevelt-Statue in New York soll abgebaut werden

In der Rassismusdebatte in den Vereinigten Staaten soll nun auch eine Statue des früheren Präsidenten Theodore Roosevelt vor dem New Yorker Naturkundemuseum abgebaut werden. Dabei geht es nicht um die Person Roosevelts als solche, sondern um die Komposition des Denkmals, das eine „rassische Hierarchie“ widerspiegele, teilte das Museum mit.

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Bill de Blasio übt Kritik am Vorgehen der Ordnungshüter.
Politik  »  Gewalt

New Yorks Bürgermeister verurteilt harten Polizei-Einsatz

Nach Protesten gegen Rassismus in New York hat Bürgermeister Bill de Blasio das harte Vorgehen der Polizei seiner Stadt kritisiert. Die Beamten seien „sehr heftig und grob“ gewesen und hätten auch gegen friedliche Demonstranten Pfefferspray eingesetzt, sagte de Blasio am Samstag. Der Politiker kündigte eine Untersuchung der Ereignisse an.

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Das Krankenhausschiff der US-Marine „USNS Comfort“ erreichte am Montag den Hafen von New York.
Chronik  »  Coronavirus

US-Krankenhausschiff erreicht New York

Im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie ist ein Krankenhausschiff der US-Marine in der Großstadt New York angekommen. Die 272 Meter lange „USNS Comfort“ erreichte am Montag den Hafen der Millionenmetropole. Das schwimmende Krankenhaus mit 1000 Krankenbetten und 12 Operationssälen soll die New Yorker Kliniken entlasten.

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Weinstein droht eine lebenslange Haftstrafe.
Politik  »  Sexualverbrechen

Jury für Weinstein-Prozess steht

Im Prozess gegen den ehemaligen Filmmogul Harvey Weinstein wegen Sexualverbrechen ist die Jury komplett. Das Gericht in Manhattan berief am Freitag acht weitere New Yorker aus einem Pool von mehr als 100 Menschen als Juroren in dem aufsehenerregenden Fall – damit sind die Voraussetzungen für den inhaltlichen Start der Verhandlungen erfüllt.

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Sogar nachdem Epstein seine erste Gefängnisstrafe abgesessen hatte, bekam er Besuch von Prinz Andrew.
Chronik  »  Sexualstraftaten

Prinz Andrew bereut Besuch bei Epstein

Prinz Andrew (59) bereut den Aufenthalt bei dem mittlerweile verstorbenen mutmaßlichen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. In einem am Freitag veröffentlichten Auszug aus einem BBC-Interview sagte er, sein Verweilen bei Epstein sei „für ein Mitglied der Königlichen Familie nicht geziemend“ und „enttäuschend“.

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