Niederösterreich

Kurt Mündl ist im Alter von 60 Jahren gestorben.
Kultur  »  Kino

Dokumentarfilmer Kurt Mündl gestorben

Der Regisseur und vielfach ausgezeichneten österreichische Dokumentarfilmer Kurt Mündl ist tot. Der 60-jährige Naturfilmemacher wurde in seinem Haus in Kirchstetten im Bezirk St. Pölten leblos aufgefunden, wie der ORF am späten Freitagabend meldete. Mündl erhielt für seine Filme wie „Die Stubenfliege“ oder für viele ORF-Dokumentationen zahlreiche internationale Preise.

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Der 31-Jährige war durch Militärhunde getötet worden.
Chronik  »  Ermittlung

Heeresbediensteter nach tödlichen Hundebissen einvernommen

Nach den tödlichen Hundebissen auf einen 31-jährigen Soldaten ermittelt die Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt nun gegen einen Heeresbediensteten. „Ein im Betrieb der Kaserne Verantwortlicher“ sei einvernommen worden, bestätigte Markus Bauer von der Anklagebehörde am Dienstag einen Online-Bericht der „Salzburger Nachrichten“. Es gehe um den Verdacht der grob fahrlässigen Tötung.

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137 Flüge entfielen am Montag.
Wirtschaft  »  Verbraucher

Streikwelle im italienischen Luftfahrt- und Bahnverkehr

Italien ist mit einer Streikwelle im Luft- und Bahnverkehr konfrontiert. Wegen eines vierstündigen Streiks der italienischen Fluglotsen hat die Airline Alitalia am Montag 137 Flüge canceln müssen. Der Streik findet von 13.00 bis 17.00 Uhr statt. Alitalia berichtete, dass sowohl inländische als auch ausländische Flüge vom Arbeitsausstand betroffen seien. Auch am Flughafen Wien gibt es vier Ausfälle.

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7000 Tonnen Müll sollen mit einem Lkw nach Österreich gebracht entsorgt werden (Symbolbild).
Chronik  »  Abfallwirtschaft

7000 Tonnen Müll aus Süditalien in Österreich entsorgt

7000 Tonnen Hausmüll, die seit Jahren in einer Mülldeponie in Battipaglia nahe Salerno lagen, sollen in Österreich entsorgt werden. Die Region Kampanien hat grünes Licht für die Entsorgung des Mülls in den Anlagen der „Zöchling Abfallverwertung GmbH“ mit Sitz im niederösterreichischen Hainfeld gegeben, berichtete die neapolitanische Tageszeitung „Il Mattino“.

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In dieser Kaserne geschah das Unglück.
Chronik  »  Österreich

Militärhunde nach Todesbissen in Quarantäne

Nach einer tödlichen Hundeattacke auf einen Soldaten des Jagdkommandos in der Flugfeld-Kaserne Wien sind die Erhebungen weiter im Gange. Die beiden Tiere befinden sich in Quarantäne und werden von Hundeführern betreut - „das entspricht den gültigen Richtlinien bei Hundebissen“, betonte Dietmar Rust, Leiter der Medienarbeit des Verteidigungsministeriums, am Freitag.

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Der brutale Preiskampf in der Luftfahrt zwingt AUA zu Maßnahmen.
Wirtschaft  »  Luftfahrt

Bei AUA droht Abbau von Hunderten stellen

Bei den Austrian Airlines geht der Preiskampf gegen Billig-Fluggesellschaften wie Ryanair/Laudamotion, Easyjet, Wizz Air oder Level an die Substanz: Jetzt sollen 100 Mio. Euro eingespart werden, wie „Die Presse“ in ihrer Online-Ausgabe am Freitag unter Berufung auf Airlinekreise schreibt. Hunderte Stellen würden gestrichen.

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Beide kleinen Kinder fielen der Bluttat zum Opfer.
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Chronik  »  erstochen

Nach Bluttat in Kottingbrunn auch kleiner Bub tot

Nach der Bluttat am Sonntag in Kottingbrunn (Niederösterreich), bei der ein 31-Jähriger seine 29-jährige Ehefrau und die 2 Jahre alte Tochter erstochen haben soll, ist nun auch der 11 Monate alte Sohn tot. Das Baby starb am Montag in den Morgenstunden in einem Wiener Krankenhaus, teilte die Polizei mit. Der Bub war mit schwerer Atemnot ins Spital geflogen worden, er hatte keine Stichwunden aufgewiesen.

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Rackete setzte sich über Italienische Behörden hinweg.
Politik  »  Flüchtlinge

Kapitänin Rackete erhält Globart Award 2019

Die deutsche Kapitänin Carola Rackete ist am Samstagabend in Klosterneuburg mit dem „Globart Award 2019“ ausgezeichnet worden. Sie erhielt die Auszeichnung für ihr „Engagement Menschenrechte und Menschenleben zu verteidigen“. Rackete wiederum übergab den Preis symbolisch an einen anwesenden Flüchtling aus Afghanistan: „Ich will auf die Menschen aufmerksam machen, um die es gehen soll.“

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