Niederösterreich

Im Kampf gegen den seit Wochenbeginn wütenden Waldbrand in Hirschwang in der Marktgemeinde Reichenau a.d. Rax (Bezirk Neunkirchen) sind am Donnerstag 400 Feuerwehrleute im Einsatz gewesen. Die "Verteidigungsfront" an der Höllental-Bundesstraße (B 27) war errichtet, teilte Franz Resperger vom Landeskommando Niederösterreich mit. Dass der Wind wie prognostiziert anziehe, bereite Sorge, unterstrich der Sprecher.
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400 Feuerwehrleute bekämpfen Waldbrand

Im Kampf gegen den seit Wochenbeginn wütenden Waldbrand in Hirschwang in der Marktgemeinde Reichenau a.d. Rax (Bezirk Neunkirchen) sind am Donnerstag 400 Feuerwehrleute im Einsatz gewesen. Die "Verteidigungsfront" an der Höllental-Bundesstraße (B 27) war errichtet, teilte Franz Resperger vom Landeskommando Niederösterreich mit. Dass der Wind wie prognostiziert anziehe, bereite Sorge, unterstrich der Sprecher.

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Im Kampf gegen den seit Wochenbeginn wütenden Waldbrand in Hirschwang in der Marktgemeinde Reichenau a.d. Rax (Bezirk Neunkirchen) sind am Donnerstag 400 Feuerwehrleute im Einsatz gewesen. Die "Verteidigungsfront" an der Höllental-Bundesstraße (B 27) war errichtet, teilte Franz Resperger vom Landeskommando Niederösterreich mit. Dass der Wind wie prognostiziert anziehe, bereite Sorge, unterstrich der Sprecher.
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Chronik  »  Waldbrand

400 Feuerwehrleute bekämpfen „größten Waldbrand, den es in Österreich je gab“

Im Kampf gegen den seit Wochenbeginn wütenden Waldbrand in Hirschwang in der Marktgemeinde Reichenau a.d. Rax in Niederösterreich sind am Donnerstag 400 Feuerwehrleute im Einsatz gewesen. Die „Verteidigungsfront“ an der Höllental-Bundesstraße (B 27) war errichtet, teilte Franz Resperger vom Landeskommando Niederösterreich mit. Dass der Wind wie prognostiziert anziehe, bereite Sorge, unterstrich der Sprecher.

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Heftige Gewitter zogen über ganz Oberösterreich.
Chronik  »  Unwetter

Oberösterreich: 1600 Feuerwehrleute im Unwettereinsatz

Ein kurzes, aber äußerst heftiges Unwetter ist am Montagabend über Oberösterreich gezogen und hat etliche Schäden verursacht. Die Feuerwehren rückten zu 560 Einätzen aus, 1600 Helfer waren damit beschäftigt, Straßen von umgestürzten Bäumen zu räumen oder Keller auszupumpen. Einige Leute mussten auch aus ihren Fahrzeugen befreit werden.

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Ein Murenabgang im Tiroler Uderns.
Chronik  »  Unwetter

Gewitter verursachen Schäden in Teilen Österreichs

Gewitterfronten sind in der Nacht auf Sonntag über Teile Österreichs gezogen. Die Folgen waren Murenabgänge vor allem im Tiroler Unterland sowie in Salzburg. In Niederösterreich wurde besonders der Bezirk Amstetten getroffen. Dort musste eine Hochzeitsgesellschaft in Sicherheit gebracht werden. Das Gebäude, in dem gefeiert worden war, stand laut Feuerwehr unter Wasser, an den Außenwänden hatte sich Schlamm bis auf Höhe der Fenster angesammelt.

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Ein Pkw soll auf ein stehendes Auto aufgefahren sein.
Chronik  »  Österreich

2 Tote und 5 Verletzte bei Geisterfahrer-Unfall auf A1

2 Pkw-Insassen sind bei einem Verkehrsunfall am Sonntag in den frühen Morgenstunden auf der Westautobahn (A1) bei St. Pölten-Süd in Österreich ums Leben gekommen. 5 Personen wurden teilweise schwer verletzt, teilte die Feuerwehr St. Pölten-Stadt mit. 2 Autos stießen zusammen, wobei eines als Geisterfahrer unterwegs gewesen sein soll, wie die Polizei am Nachmittag auf APA-Anfrage mitteilte.

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Staatsanwaltschaft sieht keinen Anfangsverdacht.
Chronik  »  Österreich

Krankenpflegerin stirbt mehrere Tage nach Impfung: Obduktion

Der Tod einer Krankenpflegerin des Landesklinikums Zwettl in Niederösterreich mehrere Tage nach einer Corona-Impfung mit dem Vakzin von AstraZeneca wird keine strafrechtlichen Konsequenzen nach sich ziehen. Die Staatsanwaltschaft Krems verneinte laut ihrem Sprecher Franz Hütter vom Montag die Einleitung eines Verfahrens. Das Ergebnis der Obduktion werde in den kommenden Wochen vorliegen.

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Nicht so viel Andrang wie in den vergangenen Tagen verzeichneten die Österreichischen Skipisten am Montag.
Chronik  »  Coronavirus

Österreich: Weniger los auf den Pisten als an Weihnachtstagen

Auf den Pisten der Österreichischen Skigebiete haben sich am Montag weniger Wintersportler getummelt als am Wochenende. Den Bildern auf den Webcams der Skigebiete zufolge waren wenige Skifahrer unterwegs, das Einhalten von Sicherheitsmaßnahmen stellte - im Gegensatz zum Wochenende - kein Problem dar. Nach dem Andrang am Wochenende übte die Bundesregierung jedoch Kritik an den Seilbahnbetreibern und drohte mit Strafen.

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Die in Südengland aufgetretene Mutation des Coronavirus hat nach Ansicht der Regierung derzeit keinen Einfluss auf die vorgesehenen Impfungen haben. "Bisher gibt es keine Hinweise, dass unsere Impfpläne durcheinandergebracht werden", betonte Außenminister Alexander Schallenberg (ÖVP) am Montag im Rahmen eines Pressegesprächs. Dennoch sei die Mutation "ernst zu nehmen", die Gefahr sei weiterhin "real und präsent".
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Videos  »  APA

Regierung: Impfpläne trotz Mutation nicht beeinträchtigt

Die in Südengland aufgetretene Mutation des Coronavirus hat nach Ansicht der Regierung derzeit keinen Einfluss auf die vorgesehenen Impfungen haben. "Bisher gibt es keine Hinweise, dass unsere Impfpläne durcheinandergebracht werden", betonte Außenminister Alexander Schallenberg (ÖVP) am Montag im Rahmen eines Pressegesprächs. Dennoch sei die Mutation "ernst zu nehmen", die Gefahr sei weiterhin "real und präsent".

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Die Eltern der 13-Jährigen stehen erneut vor Gericht.
Chronik  »  Österreich

Tote 13-Jährige: Erneuter Prozess gegen Eltern in Krems

Am Landesgericht Krems wird am Dienstag der Tod einer 13-Jährigen infolge einer nicht behandelten chronischen Bauchspeicheldrüsenentzündung erneut juristisch aufgearbeitet. Nachdem der Oberste Gerichtshof (OGH) die Strafaussprüche vom Februar für die Eltern - jeweils 5 Jahre Haft - aufgehoben hat, muss die Strafe für die deutschen Staatsbürger nun neu bemessen werden. Angelastet wird den beiden grobe Vernachlässigung einer unmündigen Person mit Todesfolge.

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Der Mann wurde festgenommen.
Chronik  »  Missbrauch

Mann soll 52 Minderjährige sexuell missbraucht haben

Über einen Zeitraum von mehr als 6 Jahren soll ein Niederösterreicher 52 Minderjährige sexuell missbraucht haben. Bei den Opfern handelt es sich nach Polizeiangaben vom Montag um Personen männlichen Geschlechts im Alter von 11 bis 17 Jahren. Der 27-jährige Beschuldigte aus dem Bezirk Amstetten wurde festgenommen und sitzt in der Justizanstalt St. Pölten in Untersuchungshaft. Er ist umfassend geständig.

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Ein besonderes Schuljahr startet.
Chronik  »  Schule

Auch in Teilen Österreichs beginnt die Schule wieder

In Wien, Niederösterreich und dem Burgenland beginnt am Montag für rund 456.000 Schüler das neue Schuljahr. Knapp 37.000 Taferlklassler begehen ihren ersten Schultag. Eine Woche später enden die neunwöchigen Sommerferien dann auch für etwa 620.600 Schüler in Kärnten, Oberösterreich, Salzburg, der Steiermark, Tirol und Vorarlberg. Für rund 50.000 Kinder wird es dort der erste Schultag sein.

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Der Betreiber soll den betäubten Kunden hohe Rechnungen ausgestellt haben.
Chronik  »  St.Pölten

Bordellgäste betäubt und um tausende Euro betrogen

Ein 32-jähriger Bordellbetreiber steht im Verdacht, zwischen November 2018 und Juni 2020 mindestens 17 Gäste seines Etablissements in St. Pölten (Niederösterreich) mit Getränken betäubt und um mehrere tausend Euro betrogen zu haben, berichtete die Polizei am Samstag. Der gebürtige Russe war am Dienstag festgenommen worden. Vier Komplizen wurden angezeigt. Die Gesamtschadenssumme beträgt mehr als 100.000 Euro.

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Großes Polizeiaufgebot beim Tatort in Gerasdorf.
Chronik  »  Tötung

Russischer Asylwerber in Gerasdorf bei Wien erschossen

An der Brünner Straße (B7) in Gerasdorf bei Wien ist am Samstagabend ein russischer Asylwerber erschossen worden. Ein Tatverdächtiger wurde im Verlauf einer Fahndung in Linz festgenommen, teilte Walter Schwarzenecker von der Landespolizeidirektion Niederösterreich mit. Die Hintergründe der Bluttat waren vorerst unklar. Das Landeskriminalamt Niederösterreich hat die Ermittlungen übernommen.

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Anlässlich des internationalen "Tag des Windes" am Montag ist die Windkraftanlage in Lichtenegg im Bezirk Wiener Neustadt-Land Schauplatz einer spektakulären sportlichen Darbietung geworden. Die Artistin Stefanie Millinger vollführte auf den Rotorblättern des Windrades akrobatische Extremleistungen in 65 Metern Höhe.
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Akrobatin turnt auf Windrad in 65 Metern Höhe

Anlässlich des internationalen "Tag des Windes" am Montag ist die Windkraftanlage in Lichtenegg im Bezirk Wiener Neustadt-Land Schauplatz einer spektakulären sportlichen Darbietung geworden. Die Artistin Stefanie Millinger vollführte auf den Rotorblättern des Windrades akrobatische Extremleistungen in 65 Metern Höhe.

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Laudamotion hatte Ultimatum erneut verlängert.
Wirtschaft  »  Luftfahrt

Einigung bei Kollektivvertrag für Laudamotion

Beim Kollektivvertrag (KV) für die Ryanair-Tochter Laudamotion ist eine Einigung erzielt worden. „Nach langwierigen und schwierigen Verhandlungen und den wiederholten Versuchen der WKÖ, einen Kompromiss herbeizuführen, konnte Mittwochnacht nun eine Lösung für den Kollektivvertrag der Fluglinie erzielt werden“, hieß es von der österreichischen Wirtschaftskammer.

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Am Montag kehrten Hunderttausende Schüler in ganz Österreich nach der Corona-Pause und Fernunterricht wieder in die Klassenzimmer zurück. Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) besuchte in der Früh eine Volksschule in Brunn am Gebirge, im Bezirk Mödling, südlich von Wien, um sich selbst ein Bild vom anlaufenden Schulbetrieb zu machen.
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"Fast normale Schule": Schichtbetrieb hat begonnen

Am Montag kehrten Hunderttausende Schüler in ganz Österreich nach der Corona-Pause und Fernunterricht wieder in die Klassenzimmer zurück. Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) besuchte in der Früh eine Volksschule in Brunn am Gebirge, im Bezirk Mödling, südlich von Wien, um sich selbst ein Bild vom anlaufenden Schulbetrieb zu machen.

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