Notenbank

Schnabel überrascht mit ihrer Einschätzung.
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EZB befürchtet laut Direktorin eher zu niedrige Inflation

Die EZB hat laut Notenbank-Direktorin Isabel Schnabel mittelfristig vor allem die Gefahr einer zu geringen Inflation im Blick. „So überraschend das für manchen klingen mag: Wir sorgen uns eher darum, dass die Inflationsrate auf mittlere Sicht zu niedrig ausfällt statt zu hoch“, sagte Schnabel in einem am Samstag veröffentlichten Interview des Magazins „Focus“.

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Schnabel streut Optimismus.
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EZB-Direktorin: Furcht vor zu hoher Inflation unbegründet

EZB-Direktorin Isabel Schnabel hält trotz Chancen für kräftigere Wachstumsraten im Euro-Raum nach der Pandemie die derzeitigen Inflationssorgen für nicht gerechtfertigt. „Selbst in diesem Umfeld sind Befürchtungen einer zu hohen Inflation unbegründet“, sagte das Mitglied des sechsköpfigen Führungsteams der Europäischen Zentralbank (EZB) am Samstag laut Redetext auf einer Veranstaltung.

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Großbritannien befindet sich bis Jahresende in einer Übergangsphase.
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Brexit-Einigung laut BBC in den kommenden Tagen erwartet

Bei den Brexit-Verhandlungen zeichnet sich dem Sender BBC zufolge eine Einigung in den nächsten Tagen ab. „Mehrere Insider haben mir heute gesagt, dass der Vorgang in den kommenden Tagen abgeschlossen werden dürfte“, erklärte die BBC-Politikexpertin Laura Kuenssberg am Mittwoch. „Ein Botschafter sagte mir, es bestehe die Hoffnung, dass die Vereinbarung am Freitag abgeschlossen werden könnte.“

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Sollte der Vertrag nicht bis Jahresende stehen, würde Großbritannien ohne Abkommen aus der EU ausscheiden.
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Post-Brexit-Frist von Mitte November wohl nicht einzuhalten

Im Ringen um ein Abkommen nach dem Brexit werden die EU und Großbritannien die für Mitte November gesetzte Frist für eine Einigung wohl nicht einhalten können. Die laufenden Gespräche in London dürften noch bis Ende der Woche andauern, sagten Vertreter beider Verhandlungsdelegationen den Medien am Mittwoch. Demnach können die Botschafter der 27 EU-Staaten über ein mögliches Verhandlungsergebnis erst bei ihrer nächsten Sitzung am 18. November beraten, sagte ein EU-Diplomat.

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Fed wird ihre Nullzinspolitik fortsetzen.
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US-Notenbank signalisiert Nullzins bis Ende 2022

Die US-Notenbank Fed wird ihre Nullzinspolitik aufgrund der Coronakrise voraussichtlich noch lange fortsetzen. Dies geht aus neuen Zinsprognosen der Zentralbank hervor, die nach ihrer Zinssitzung am Mittwoch veröffentlicht wurden. Demnach gehen die meisten der geldpolitischen Entscheidungsträger bis Ende 2022 davon aus, dass das gegenwärtige Zinsniveau von nahezu 0Prozent beibehalten wird.

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Christine Lagarde kündigte die Möglichkeitzu einer Aufstockung schon Ende April an.
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EZB stemmt sich mit weiteren 600 Milliarden Euro gegen Coronakrise

Europas Währungshüter legen im Kampf gegen die beispiellosen wirtschaftlichen Folgen der Coronapandemie noch einmal kräftig nach. Die Europäische Zentralbank (EZB) stockt ihr Corona-Notkaufprogramm für Anleihen um 600 Milliarden Euro von bisher 750 Milliarden auf 1,35 Billionen Euro auf. Die Mindestlaufzeit des Kaufprogramms wird zudem um ein halbes Jahr bis Ende Juni 2021 verlängert.

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Die neue EZB-Präsidentin Christine Lagarde.
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Erste EZB-Zinssitzung unter neuer Präsidentin Lagarde

Bei der Europäischen Zentralbank hat eine neue Ära begonnen: Der EZB-Rat trifft am Donnerstag erstmals unter Leitung der Französin Christine Lagarde seine geldpolitischen Entscheidungen. Am Nachmittag (14.30 Uhr) wird die seit 1. November amtierende EZB-Präsidentin die Beschlüsse erläutern. Einen grundlegenden Kurswechsel erwarten Beobachter zunächst aber nicht.

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Mario Draghi wird nach 8 Jahren an der EZB-Spitze verabschiedet.
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Festakt zum Abschied von EZB-Präsident Draghi in Frankfurt

Nach 8 Jahren an der Spitze der Europäischen Zentralbank EZB wird Notenbankchef Mario Draghi am Montag bei einem Festakt in der Zentrale der Währungshüter in Frankfurt am Main verabschiedet. Zu der Veranstaltung wird viel politische Prominenz aus Europa erwartet, darunter die deutsche Kanzlerin Angela Merkel, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Italiens Präsident Sergio Mattarella.

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