Notfälle

Nach Ursachen wird gesucht.
Chronik  »  Notfälle

Ein Toter bei Einsturz von belgischem Schulgebäude

Beim Einsturz einer im Bau befindlichen Grundschule in der belgischen Hafenstadt Antwerpen ist am Freitag mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. 9 weitere Menschen wurden bei dem Vorfall im neuen Stadtquartier Nieuw Zuid verletzt, 8 von ihnen schwer. Sie hätten auf der Baustelle gearbeitet, berichtete die belgische Nachrichtenagentur Belga. Nach 5 Vermissten werde weiter gesucht. Bei ihnen handle es sich vermutlich ebenfalls um Bauarbeiter, hieß es.

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Auf einem Militärgelände kam es zu 2 schweren Explosionen.
Politik  »  Notfälle

Mindestens 36 Verletzte bei Anschlag auf Militärbasis in Kolumbien

Bei einem Anschlag auf einen Militärstützpunkt im Nordosten Kolumbiens sind mindestens 36 Menschen verletzt worden. 3 der Opfer seien schwer verwundet worden, als auf dem Gelände der 30. Brigade in Cúcuta eine Autobombe explodierte, sagte Verteidigungsminister Diego Molano Aponte am Dienstag (Ortszeit) am Tatort. Nach ersten Erkenntnisse hatten 2 Personen einen mit Sprengsätzen beladenen Geländewagen auf den Stützpunkt gefahren.

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Die Feuerwehr war mit Großaufgebot im Einsatz.
Chronik  »  Industrieunfall

Ein Toter nach Austritt von Schwefeldioxid in Hallein

Bei einem Gasunfall in der Firma AustroCel in Hallein (Tennengau) ist Mittwochfrüh ein Mitarbeiter ums Leben gekommen. In der Zellstoffkocherei war aus unbekanntem Grund gegen 5.40 Uhr eine rund 8 Meter lange Gasdruckleitung, die unter 8 Bar Druck stand, auf etwa der Hälfte der Länge aufgerissen. Ein 1966 geborener Tennengauer wurde vom knapp 170 Grad heißen Schwefeldioxid getroffen und tödlich verletzt, sagte eine Polizeisprecherin der APA.

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Feuerwehr zweiten Tag in Folge im Großeinsatz.
Chronik  »  Brände

Großbrand bei Athen noch nicht gebannt

Die griechische Feuerwehr kämpft den zweiten Tag in Folge gegen einen Großbrand im Westen Athens. Mit dem ersten Tageslicht sind Freitagfrüh Löschflugzeuge und Hubschrauber eingesetzt worden, um die Flammen einzudämmen, die einen großen Pinienwald zerstören. Starke Winde behinderten die Löscharbeiten. „Heute ist die Lage besser“, sagte ein Sprecher der Feuerwehr im Staatsradio.

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Hintergründe des Vorfalls werden untersucht.
Chronik  »  Jordanien

7 Tote wegen defekter Sauerstoffzufuhr in jordanischer Klinik

Wegen einer Panne bei der Sauerstoffversorgung zur künstlichen Beatmung sind mindestens 7 Covid-19-Patienten in einem jordanischen Krankenhaus gestorben. Am frühen Samstagmorgen seien die Sauerstoffvorräte in der Klinik in Salt zur Neige gegangen, sagte Gesundheitsminister Nasir Obeidat. König Abdullah II. forderte bei einem Besuch vor Ort die Absetzung des Krankenhauschefs.

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Die genauen Hintergründe des Vorfalls sind unklar.
Chronik  »  Kriminalität

Drei Tote nach Schüssen in Waffen-Outlet in den USA

In einem Waffen-Outlet im US-Bundesstaat Louisiana sind mehrere Menschen durch Schüsse getötet und verletzt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen habe ein Schütze zwei Personen in dem Geschäft in einem Vorort von New Orleans erschossen, erklärte der zuständige Sheriff des Jefferson Parish, Joseph Lopinto, am Samstag. Im Anschluss hätten mehrere Personen den ursprünglichen Verdächtigen angegriffen und außerhalb des Ladens getötet.

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Feuer wüteten auch noch am Sonntag.
Chronik  »  Brände

Flammeninferno nach Explosion an afghanischer Grenze

Hunderte Gastankwagen sind in einer Grenzstadt im Westen Afghanistans einem Flammeninferno zum Opfer gefallen. Samstagmittag explodierte nahe der Grenze zum Iran aus noch ungeklärter Ursache ein Tankwagen und löste eine Kettenreaktion aus. Etwa 500 Tankwagen seien in den Flammen zerstört worden, sagte ein Beamter in der Stadt Islam Qala. Das gesamte Ausmaß der Zerstörung war unklar.

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Insgesamt wurden 24 Bergleute in der Mine eingeschlossen.
Chronik  »  Notfälle

Mindestens 18 Tote bei Grubenunglück in China

Bei einem Grubenunglück im Südwesten Chinas sind mindestens 18 Bergleute durch Kohlenmonoxidvergiftungen ums Leben gekommen. Insgesamt seien 24 Menschen unter Tage eingeschlossen worden, berichtete der Staatssender CCTV am Samstag. Ein Bergmann wurde demnach lebend aus der Diaoshuidong-Mine in Chongqing geborgen. Wie es zu dem tödlichen Austritt des farb- und geruchlosen Gases kommen konnte, war zunächst unklar.

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Die „Sea-Eye 4“ solle möglichst schnell in den Einsatz gehen.
Politik  »  Flüchtlinge

Seenotretter Sea-Eye mit weiterem Schiff im Mittelmeer

Angesichts der zunehmenden Migration mit nicht hochseetüchtigen Booten über das Mittelmeer nach Europa will die Seenotrettungsorganisation Sea-Eye ein weiteres Schiff neben der „Alan Kurdi“ einsetzen. Das Schiff liege für den Umbau in einem Hafen in Mecklenburg-Vorpommern und werde zunächst unter dem Namen „Sea-Eye 4“ fahren, teilte die Organisation aus Regensburg mit. „Wir brauchen einfach viel mehr Rettungsschiffe“, sagte ein Sprecher der dpa.

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An der Zeremonie nahm auch Frankreichs Präsident Macron teil.
Politik  »  Jahrestag

Libanon feiert 100. Jahrestag der Staatsgründung

Inmitten einer der schwersten Krisen seiner Geschichte hat der Libanon den 100. Jahrestag seiner Staatsgründung gefeiert. An der Zeremonie nördlich der Hauptstadt Beirut nahm am Dienstag auch Frankreichs Präsident Emmanuel Macron teil. In einem Zedernwald pflanzte Macron einen Baum, wie libanesische Medien meldeten.

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Mit einem Flug am 30-Meter-Seil eines Hubschraubers hängend von der Südseite des Untersbergs bis zum Salzburger Flughafen ist am Dienstagabend eine verunglückte Wanderin geborgen worden. Der Helikopter des ÖAMTC konnte wegen der Dunkelheit die Verletzte nicht mehr auf einer Wiese absetzen, weshalb sie in Begleitung eines Flugretters die rund zehn Kilometer bis zum Airport geflogen wurde.
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Ungewöhnliche Hubschrauberbergung in Salzburg

Mit einem Flug am 30-Meter-Seil eines Hubschraubers hängend von der Südseite des Untersbergs bis zum Salzburger Flughafen ist am Dienstagabend eine verunglückte Wanderin geborgen worden. Der Helikopter des ÖAMTC konnte wegen der Dunkelheit die Verletzte nicht mehr auf einer Wiese absetzen, weshalb sie in Begleitung eines Flugretters die rund zehn Kilometer bis zum Airport geflogen wurde.

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Der umherstreifende Puma wurde betäubt und eingefangen.
Chronik  »  Tiere

Wilder Puma sorgt in Santiago de Chile für Aufregung

Ein wilder Puma hat in der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile für Aufregung gesorgt. Das Tier streifte nach Behördenangaben am Mittwoch durch den Nobelvorort Lo Barneacha, bevor es von Polizisten und Tierexperten eingefangen werden konnte. Anrainer hatten beobachtet, wie die Raubkatze erst durch die Straßen spazierte und sich dann in einem Haus versteckte.

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