Notfallmaßnahmen

Mehr als 3.600 Personen im Absturzgebiet im Einsatz.
Chronik  »  Luftfahrtunglück

Flugschreiber nach Absturz vor Indonesien geborgen

Taucher haben am Dienstag nach tagelanger Suche auf dem Meeresgrund vor der Insel Java einen der Flugschreiber der verunglückten indonesischen Passagiermaschine geborgen. Es sei zunächst nicht klar, ob es sich um den Flugdatenschreiber oder den Stimmenrekorder aus dem Cockpit handelte, berichtete der lokale Fernsehsender Kompas TV unter Berufung auf die Such- und Rettungsagentur. Die Behörden hoffen, durch Auswertung der Daten der Black Box den Unfall klären zu können.

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Die „Sea-Eye 4“ solle möglichst schnell in den Einsatz gehen.
Politik  »  Flüchtlinge

Seenotretter Sea-Eye mit weiterem Schiff im Mittelmeer

Angesichts der zunehmenden Migration mit nicht hochseetüchtigen Booten über das Mittelmeer nach Europa will die Seenotrettungsorganisation Sea-Eye ein weiteres Schiff neben der „Alan Kurdi“ einsetzen. Das Schiff liege für den Umbau in einem Hafen in Mecklenburg-Vorpommern und werde zunächst unter dem Namen „Sea-Eye 4“ fahren, teilte die Organisation aus Regensburg mit. „Wir brauchen einfach viel mehr Rettungsschiffe“, sagte ein Sprecher der dpa.

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Premier Johnson vor heikler Corona-Entscheidung.
Chronik  »  Coronavirus

Times : Auch Großbritannien erwägt landesweiten Lockdown

Nach anderen Staaten in Europa erwägt nun auch Großbritannien einem Zeitungsbericht zufolge landesweite Maßnahmen im Kampf gegen die Ausbreitung der Corona-Pandemie. Premierminister Boris Johnson ziehe einen nationalen Lockdown ab kommenden Mittwoch in Betracht, wie „The Times“ (Samstag) berichtet. Dieser solle bis mindestens 1. Dezember in Kraft bleiben. Alle nicht essenziellen Geschäfte könnten geschlossen werden, während Bildungseinrichtungen geöffnet bleiben sollen.

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Frankreich sperrt sich selbst zu.
Chronik  »  Coronavirus

Erneuter landesweiter Lockdown in Frankreich beginnt

Wegen der massiv gestiegenen Corona-Fallzahlen geht Frankreich am Freitag erneut in einen landesweiten Lockdown. Restaurants, Bars und alle nicht unentbehrlichen Geschäfte müssen vorerst für zwei Wochen schließen. Die Bürger sollen ihre Häuser nur noch aus zwingenden Gründen verlassen, etwa für die Arbeit oder zum Einkaufen. Private Treffen sollen auf die Kernfamilie beschränkt bleiben, die Bewegungsfreiheit wird nach dem Ende der Herbstferien am Sonntag massiv eingeschränkt.

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In stark betroffenen Regionen soll Pubs geschlossen werden.
Chronik  »  Epidemie

Strengere Regeln sollen Lockdown in England verhindern

Großbritanniens Premierminister Boris Johnson verschärft im Kampf gegen die Corona-Pandemie in Teilen des Landes die Beschränkungen. Um die Zahl der Neuinfektionen in den Griff zu bekommen, sollen dazu in den stark betroffenen Regionen Pubs und Bars geschlossen werden. Auch Fitnessstudios und Wettbüros sollten ihren Betrieb einstellen, sagte Johnson am Montag im Parlament. In Italien gab es unterdessen einen Rückgang bei den Neuansteckungen.

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Spanien kämpft mit explodierenden Infektionszahlen.
Chronik  »  Coronavirus

Spanien derzeit Zentrum der Pandemie in Europa

Spanien und die Hauptstadt Madrid sind derzeit Zentrum der Corona-Pandemie in Europa: Innerhalb von 14 Tagen wurden nach Zahlen der EU-Krankheitsbekämpfungsbehörde (ECDC) vom Mittwoch 330 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner im ganzen Land registriert. Für Madrid, wo der Wert am Dienstag bei 784 lag, forderte die Regierung eine weitgehende Abriegelung. Auch in Paris spitzt sich die Lage zu und Tschechien rief den Ausnahmezustand aus.

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Die Maßnahmen sollen mindestens 3 Wochen gelten.
Chronik  »  Epidemie

Israel: Zweiter Lockdown soll Corona eindämmen

Die israelische Regierung will mit einem zweiten landesweiten Lockdown eine weitere Ausbreitung des Coronavirus verhindern. Von Freitagnachmittag (14 Uhr Ortszeit/13 Uhr MESZ) an müssen sich die Menschen in dem Mittelmeerstaat erneut mit starken Einschränkungen arrangieren. Maßnahmen wie Ausgangsbeschränkungen und Geschäftsschließungen sollen mindestens drei Wochen gelten.

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Immer noch wüten in Kalifornien verheerende Waldbrände.
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Chronik  »  Brände

Waldbrände an US-Westküste - Trump plant Besuch

Der Westen der USA erlebt eine Feuersaison historischen Ausmaßes. Die bittere Zwischenbilanz: 35 Tote und Dutzende Vermisste laut US-Medien, Zehntausende auf der Flucht, mehr als 30.000 Feuerwehrleute und Helfer im Einsatz. Bereits jetzt sind 19.000 Quadratkilometer Land laut Behörden verkohlt. In Kalifornien will sich US-Präsident Donald Trump am Montag nun persönlich ein Bild der Lage machen.

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Ardern will Wahlkommission mehr Zeit verschaffen.
Politik  »  Coronavirus

Neuseeland verschiebt Parlamentswahl um 4 Wochen

Neuseeland hat die bisher für den 19. September geplanten Parlamentswahlen wegen der Rückkehr des Coronavirus um 4 Wochen auf den 17. Oktober verschoben. „Diese Entscheidung gibt allen Parteien in den kommenden 9 Wochen Zeit für ihren Wahlkampf und der Wahlkommission genug Zeit, um sicherzustellen, dass die Wahl stattfinden kann“, teilte Premierministerin Jacinda Ardern am Montag mit.

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EU-Kommissar Lenarcic kündigte Neuerungen beim Krisenmanagement an.
Politik  »  Int. Beziehungen

EU will bei Krisenmanagement unabhängiger werden

Die EU-Kommission will im Rahmen des nächsten EU-Budgets und dem Corona-Aufbauplan ihre Kapazitäten für das Krisenmanagement aufstocken und mehr Unabhängigkeit erlangen. Bisher habe man sich auf die Solidarität der EU-Länder und freiwillige Hilfsangebote an EU-Mitglieder in Not verlassen, erklärte Janez Lenarcic, EU-Kommissar für Krisenmanagement, am Dienstag in Brüssel.

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Räumlichkeiten des EU-Parlaments stehen für guten Zweck zur Verfügung.
Politik  »  EU

EU-Parlament in Brüssel wird für Bedürftige geöffnet

Das EU-Parlament in Brüssel öffnet während der Corona-Krise seine Türen für Bedürftige. „Im Einvernehmen mit der Region Brüssel-Hauptstadt haben wir entschieden, einen Teil unseres Gebäudes während dieser schweren gesundheitlichen Notlage Obdachlosen und den Schwächsten der Gesellschaft zur Verfügung zu stellen“, teilte EU-Parlamentspräsident David Sassoli am Mittwoch mit.

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Das Erdbeben richtete verheerende Schäden an.
Chronik  »  Erdbeben

Erdbeben in Albanien: 10.000 obdachlos, 6500 Häuser zerstört

Die Auswirkungen des Erdbebens in Albanien sind nach Angaben des Roten Kreuzes deutlich höher als bisher angenommen. „Mindestens 10.000 Menschen sind obdachlos und 6.500 Häuser zerstört oder soweit beschädigt worden, dass sie unbewohnbar sind“, sagte der Wiener Jürgen Högl am Donnerstag, der den Einsatz der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften in Albanien leitet.

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Das neue Dammprojekt hat nicht nur Befürworter.
Chronik  »  Hochwasser

Venedig testet mobilen Hochwasserschutz MOSE

In Venedig ist am Montagabend ein Teil des milliardenteuren Dammprojekts MOSE (Modulo sperimentale elettromeccanico) getestet worden, das die Lagunenstadt vor Überflutungen schützen soll. In Anwesenheit von Bürgermeister Luigi Brugnaro wurden einige der beweglichen Barrieren am größten der drei Eingänge der Lagune ausprobiert. Das Dammsystem soll bis Ende 2021 fertiggebaut werden.

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Die Schneefälle setzen auch  Osttirol und Kärnten zu.
Chronik  »  Unwetter

Schnee: Totaler Stromausfall in Osttirol, Straßensperren in Kärnten

Die winterlichen Wetterkapriolen machen Kärnten und Osttirol derzeit sehr zu schaffen. Starkregen und Schneefall haben in der Nacht auf Samstag in den Kärntner Bezirken Spittal/Drau, Villach und Hermagor zu Hangrutschungen, Muren, Felseinstürzen und in der Folge zu Straßensperren geführt. Die starken Schneefälle sorgten in Osttirol gegen 23.30 Uhr für einen totalen Stromausfall.

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