Online

In den USA gibt es zahlreiche rechtsextreme Gruppierungen.
Politik  »  USA

Facebook sperrt in den USA Konten rechtsextremer Gruppe

Facebook hat auf seinen Plattformen rund 320 Konten, 28 Seiten und mehr als 100 Gruppen eines in den USA nach Gewalt strebenden rechtsextremen Netzwerks gesperrt. Das regierungsfeindliche Netzwerk werde ab sofort als „gefährliche Organisation“ eingestuft und von allen Plattformen verbannt, teilte Facebook am Dienstag mit.

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Auch VW-Werbung lässt sich nicht mehr finden.
Politik  »  Kfz-Industrie

Auch VW-Konzern stellt Werbung auf Facebook ein

Nach dem Werbeboykott zahlreicher Unternehmen bei Facebook aus Protest gegen den Umgang mit Hasskommentaren und abwertenden Inhalten zieht auch Volkswagen nach. Der weltgrößte Autokonzern und seine Marken setzen zentral geschaltete Anzeigen auf Facebook aus, wie VW am Dienstag in Wolfsburg erklärte. Man stehe für ein „offenes und gleichberechtigtes Miteinander“, hieß es zur Begründung.

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Wir arbeiten laufend daran, STOL für unsere Leser zu optimieren – für ein bestmögliches Leseerlebnis.
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Panorama  »  In eigener Sache

Neue Funktionen bei STOL: Schon probiert?

Seit September zeigt sich STOL optisch im neuen Look - und das Leserfeedback war überwältigend! In den vergangenen Monaten haben wir die zahlreichen Anregungen und Vorschläge unserer Leser auf Herz und Nieren geprüft – und einige mittlerweile auch umgesetzt. Wir stellen euch unsere neusten Funktionen vor.

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Gegen Apple werden gleich 2 Verfahren angestrengt.
Wirtschaft  »  Europäische Union

EU-Kommission nimmt sich Apple in Kartellverfahren vor

Die EU-Kommission nimmt den US-Konzern Apple wegen möglicher Wettbewerbsverzerrungen ins Visier. Wie die Brüsseler Behörde am Dienstag mitteilte, hat sie eine kartellrechtliche Untersuchung wegen der Bedingungen des Zahlungsprogramms Apple Pay gestartet. In einem zweiten Verfahren will sie den Vorwurf des Musikdienstes Spotify überprüfen, wonach Apple im App-Store überhöhte Provisionen verlangt.

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Das digitale Flirten hat in Zeiten der Corona-Krise deutlich zugenommen.
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Chronik  »  Liebe

Online-Dating-Portale: Was gilt es zu beachten?

Online-Dating-Portale verzeichnen in den letzten Wochen deutliche Anstiege. In Zeiten, wo traditionelle Singletreffs wie Bars und Pubs ihre Tore geschlossen haben,greifen viele zum Smartphone oder zum Computer und versuchen sich im digitalen Flirten. Damit dieser Einfall nicht zum Reinfall wird, hat das Europäische Verbraucherzentrum (EVZ) Italien ein paar Tipps für Sie parat.

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Russland soll Falschinformationen über Facebook-Konten gestreut haben.
Politik  »  Soziale Netzwerke

Facebook sperrt Konten des russischen Geheimdienstes

Facebook hat nach eigenen Angaben ein Netzwerk mit gefälschten Nutzerkonten des russischen Militärgeheimdienstes gesperrt. Dieser habe mehr als 100 Accounts beim sozialen Netzwerk und Instagram genutzt, um in der Ukraine und in Osteuropa Falschinformationen zu streuen, sagte der Leiter der Cybersicherheit bei dem US-Konzern, Nathaniel Gleicher, am Mittwoch der Nachrichtenagentur Reuters.

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Salvini wird „unannehmbares Verhalten“ und Rassismus vorgeworfen.
Politik  »  Rassismus

Facebook löscht Salvinis Wahlkampf-Video

Der Onlinedienst Facebook hat ein Video von einem Wahlkampfbesuch des Chefs der rechtspopulistischen italienischen Lega, Matteo Salvini, bei dem er eine aus Tunesien stammende Familie verunglimpfte, gelöscht. Das Video, das diplomatischen Protest seitens der tunesischen Behörden in Rom ausgelöst hatte, ist nicht mehr auf Salvinis Facebook-Seite zu sehen.

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Evan Spiegel .
Wirtschaft  »  Online

Snapchat-Gründer sieht TikTok als großen Herausforderer

Snapchat-Gründer Evan Spiegel sieht das soziale Video-Netzwerk TikTok als großen Herausforderer, streut dem Mitbewerber aber Rosen. „Ich liebe TikTok. Ich bin ein großer Fan“, bekannte Spiegel bei einem Auftritt auf der Innovationskonferenz DLD in München am Sonntag. Er verbringe gern Zeit bei TikTok und sei nicht sauer, dass Facebook seine Ideen kopiert habe.

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Valdis Dombrovskis beantwortet Fragen des EU-Parlaments.
Wirtschaft  »  EU

EU-Kommissar will Kryptowährungen in die Schranken weisen

Der amtierende und auch designierte EU-Finanzkommissar Valdis Dombrovskis will ein neues Regelwerk für Kryptowährungen wie das Facebook-Projekt Libra schaffen. „Ich habe vor, neue Rechtsvorschriften dafür vorzulegen“, sagte er am Dienstag bei einer Anhörung im EU-Parlament. Europa brauche in dieser Angelegenheit eine „gemeinsame Herangehensweise“.

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