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Ex-US-Präsident Donald Trump bleibt auf Facebook weiterhin gesperrt.
Politik  »  USA

Facebook-Aufsichtsgremium: Trump bleibt gesperrt

Der frühere US-Präsident Donald Trump bleibt beim weltgrößten Internetnetzwerk Facebook gesperrt. Nach monatelangen Prüfungen entschied das unabhängige Aufsichtsgremium des US-Konzerns am Mittwoch, dem Republikaner bleibe der Zugriff auf unbestimmte Zeit verwehrt. Der Schritt dürfte weltweit für Aufsehen sorgen, weil er als Hinweis darauf gilt, wie Facebook künftig mit Staats- und Regierungschefs verfährt.

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Trump darf sich Hoffnungen auf Facebook-Comeback machen.
Politik  »  USA

Facebook entscheidet am Mittwoch über Trumps Profil

Am Mittwoch soll geklärt werden, ob der frühere US-Präsident Donald Trump weiterhin von Facebook verbannt bleibt. Das unabhängige Aufsichtsgremium des weltgrößten Online-Netzwerks will dann gegen 15.00 Uhr MESZ seine Entscheidung zu dem Fall verkünden, wie das Gremium am Montag mitteilte. Das sogenannte Oversight Board kann Entscheidungen des Managements aufheben - und hat das letzte Wort.

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Apple droht eine Kartellstrafe von EU.
Wirtschaft  »  Online

Apple wegen unfairen Wettbewerbs im Visier der EU

Die EU-Kommission wirft Apple unfairen Wettbewerb in seinem App Store auf iPhone und iPad vor. Apple benachteilige andere Anbieter von Musikstreaming-Apps, erklärte Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager am Freitag nach einer Beschwerde des Marktführers Spotify. Die Brüsseler Behörde geht unter anderem dagegen vor, dass die Verkäufe von Abos in den Apps über Apples Bezahlplattform abgewickelt werden müssen. Dabei behält der Konzern 30 oder 15 Prozent der Einnahmen ein.

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"Casa de Papel" ist einer der europäischen Netflix-Erfolge.
Kultur  »  Medien

Netflix stellt die TV-Branche Europas auf den Kopf

In „Lupin“ macht ein charmanter Meisterdieb das als Postkartenidyll inszenierte Paris unsicher. Die französische Netflix-Produktion avancierte in vielen Ländern schnell zur meistgesehene Serie des Streamingdienstes und in den USA immerhin zur erfolgreichsten französischsprachigen Produktion. Dieser Erfolg steht exemplarisch für die Strategie des US-Unternehmens - und dafür, wie es den europäischen TV-Sektor aufwirbelt, in den man enorme Summen investiert.

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Soziale Medien spielen im Alltag vieler Menschen eine wichtige Rolle.
Panorama  »  Soziale Medien

Wie „Likes“ die Nutzung von sozialen Netzwerken befeuern

Das Streben nach virtuellem Beifall auf sozialen Netzwerken zeigt verhaltenspsychologische Parallelen mit Tieren auf, denen eine Futterbelohnung winkt. Das berichtet ein internationales Team im Fachblatt „Nature Communications“. Weltweit posten, liken und kommentieren Milliarden Menschen bis zu mehrere Stunden täglich ihr eigenes und das Leben anderer. Was treibt Social Media-Nutzer dazu an, beinahe zwanghaft mit hoher Kadenz eigene Beiträge abzusetzen?, fragten jetzt Forscher.

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Bitcoins verbrauchen jährlich mehr Strom als das ganze Land Argentinien.
Panorama  »  Kryptowährung

Bitcoins verbrauchen mehr Strom als Argentinien

Die Digitalwährung Bitcoin verbraucht jährlich mehr Strom als das ganze Land Argentinien, geht aus einer Analyse von Wissenschaftern der Universität Cambridge hervor. Demnach verbraucht die Kryptowährung rund 121,36 Terawattstunden (TWh) pro Jahr. Ganz Argentinien mit seinen rund 45 Millionen Einwohnern hingegen verbrauche nur 121 TWh.

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Die traditionelle Februartagung der Diözese fand in diesem Jahr im Webinar-Modus statt.
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Chronik  »  Diözese Bozen-Brixen

Das Pastoralteam als Chance und Herausforderung für Seelsorge vor Ort

Pastoralteams ermöglichen eine Organisationsform von Pfarrei, die auch ohne die ständige Verfügbarkeit eines Priesters zurechtkommt. Dadurch wird die Präsenz von Kirche auch in kleinen Ortschaften gewährleistet. Aber wie funktioniert eine breitere Beteiligung der Laien am Leben und der Leitung einer Pfarrei? Die in den Diözesen Linz und Vicenza begonnenen Erfahrungen wurden am Freitagnachmittag bei der traditionellen Februartagung der Diözese – dieses Jahr im Webinar-Modus –, dargestellt und mit jenen in der Diözese Bozen-Brixen verglichen.

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Das Bitcoin-Logo bei einer Wechselstelle.
Wirtschaft  »  Kryptowährung

Bitcoin bricht nach Rekordjagd erneut ein

Es ist ein Bild, an das sich Bitcoin-Anleger mittlerweile gewöhnt haben dürften: Auf extreme Kursanstiege folgt oft ein herber Einbruch. Am Montag fiel die Kryptowährung bis auf 32.330 US-Dollar zurück, nachdem sie Ende vergangener Woche ein Rekordhoch von fast 42.000 Dollar erreicht hatte. Zusammen mit der Entwicklung vom Wochenende brach der Kurs zeitweise um mehr als 20 Prozent ein.

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Bitcoin gibt anderen Kryptowährungen Auftrieb.
Wirtschaft  »  Kryptowährung

Bitcoin fällt nach Kursrally zurück

Die Digitalwährung Bitcoin hat ihre Kursrally am Montag zunächst nicht fortgesetzt. Nach starken Kursgewinnen war am Wochenende ein Rekordhoch von rund 34.800 US-Dollar (28.360 Euro) erreicht worden. Am Montag fiel die älteste Kryptowährung jedoch deutlich zurück. Auf der Handelsplattform Bitstamp kostete sie am Vormittag etwa 32.300 Dollar (26.322 Euro).

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