Oscars

Auch bei ihrer achten Oscar-Nominierung ist Glenn Close leer ausgegangen – doch für viele war sie trotzdem der Star des Abends. Der Grund: Eine besondere Tanzeinlage. Während der Show in der Nacht zu Montag sprang die 74-Jährige von ihrem Platz auf und ließ ihre Hüften zum Song „Da Butt“ kreisen. Filmregisseur Spike Lee hatte das Lied für seinen „brillanten“ Film „School Daze“ (1988) schreiben lassen, erzählte Close. Sie kritisierte, dass der Film damals nicht für einen Oscar nominiert wurde. Im Netz sorgte ihre Tanzeinlage für viel Begeisterung.
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„Da Butt“: Glenn Close lässt die Hüften kreisen

Auch bei ihrer achten Oscar-Nominierung ist Glenn Close leer ausgegangen – doch für viele war sie trotzdem der Star des Abends. Der Grund: Eine besondere Tanzeinlage. Während der Show in der Nacht zu Montag sprang die 74-Jährige von ihrem Platz auf und ließ ihre Hüften zum Song „Da Butt“ kreisen. Filmregisseur Spike Lee hatte das Lied für seinen „brillanten“ Film „School Daze“ (1988) schreiben lassen, erzählte Close. Sie kritisierte, dass der Film damals nicht für einen Oscar nominiert wurde. Im Netz sorgte ihre Tanzeinlage für viel Begeisterung.

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Auch in Pandemiezeiten hält sich der Oscar aufrecht.
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93. Oscar-Gala steht in den Startlöchern

Der große Rummel um den Roten Teppich am Hollywood Boulevard bleibt heuer aus, wenn in der Nacht von 25. auf 26. April die Oscar-Gala über die Bühne geht. Zwar halten die Organisatoren trotz Corona die Fahne des Liveevents hoch. Und doch wird die Veranstaltung 2021 kaum einer der Vorgänger gleichen. So sollen im traditionellen Dolby Theatre von Hollywood primär die Showelemente zu sehen sein. Die knapp 200 Stars sitzen im 13 Kilometer entfernten Bahnhofsgebäude Union Station.

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Viola Davis ist neben 4 anderen in der Kategorie Beste weibliche Hauptrolle nominiert.
Kultur  »  Acadamy-Award

93. Oscars: Ein diverses Feld mit einem traditionellen Favoriten

Die Oscar-Verleihung 2021, die pandemiebedingt verschoben in der Nacht von 25. auf 26. April stattfindet, bietet diesmal keine Angriffsfläche in puncto Diversität. Stand in den Vorjahren oftmals die Debatte um die geringe Zahl dunkelhäutiger Darstellerinnen und Darsteller oder von Regisseurinnen auf der Nominierungsliste im Fokus, ist das Feld heuer breiter aufgestellt. Das Favoritenfeld mit zehn Nennungen indes führt ein klassisches Hollywood-Biopic an.

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Oscars werden dieses Jahr an verschiedenen Orten vergeben.
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Oscar-Verleihung heuer auch in Europa

Wegen der Corona-Pandemie soll die diesjährige Oscar-Verleihung nun auch an Standorten in Europa über die Bühne gehen. Die Produzenten der 93. Academy Awards gaben am Dienstag in einer Videoschaltung mit Vertretern der Nominierten bekannt, dass sich Oscar-Kandidaten aus London und möglicherweise aus anderen Städte dazuschalten können, wie die Branchenblätter „Variety“ und „Hollywood Reporter“ berichteten.

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Am 25. April werden die begehrtesten Filmpreise der Welt verliehen: die Oscars.
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93. Oscars: Biographie „Mank“ mit 10 Nominierungen Favorit

David Finchers Schwarz-weiß-Drama „Mank“ über die Entstehung des Hollywoodklassikers „Citizen Kane“ geht als klarer Favorit in die 93. Oscar-Verleihung am 25. April. Der Film mit Gary Oldman in der Hauptrolle des titelgebenden Drehbuchautors Herman J. Mankiewicz erhielt von der Academy 10 Nominierungen, wie am Montag bekanntgegeben wurde. Dicht gedrängt finden sich dahinter die weiteren Konkurrenten.

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Trumps Anwalt Rudy Giuliani ist gleich zweifach für die „Goldene Himbeere“ nominiert.
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Trump-Anwalt Giuliani für Schmähpreis „Goldene Himbeere“ im Rennen

Dem Anwalt des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump, Rudy Giuliani, ist eine zweifelhafte Ehre zuteil geworden: Für seinen Auftritt in der Satire „Borat Anschluss Moviefilm“ wurde er gleich in 2 Kategorien für den Spott-Filmpreis „Goldene Himbeere“ nominiert. Die Verleiher der „Goldenen Himbeere“ oder „Razzies“ gaben die Nominierungen für die nicht ganz ernstzunehmenden Preise am Freitag (Ortszeit) bekannt.

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„Was wir wollten“, der Debütfilm der Nordtirolerin Ulrike Kofler, wird von Österreich ins Rennen um den Auslands-Oscar geschickt.
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Südtiroler auf Oscar-Kurs

Südtirol/Los Angeles. Es ist zwar erst der erste Schritt, aber es ist ein sehr wichtiger Schritt: „Was wir wollten“, der Debütfilm der Nordtirolerin Ulrike Kofler, wird von Österreich ins Rennen um den Auslands-Oscar geschickt. Im Hauptcast des Liebesdramas befinden sich Lavinia Wilson und „Fuck ju Göthe“-Star Elyas M'Barek, ebenso Anna Unterberger aus Bozen und Lukas Spisser aus Gröden.

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