Ozeane

Alleine in den USA verursacht jeder rund 340 Gramm Plastikmüll täglich.
Chronik  »  Forschung

Millionen Tonnen Mikroplastik im Atlantik

Im Atlantik befinden sich einer neuen Studie zufolge Millionen Tonnen Mikroplastik. Allein in den oberen Wasserschichten der ersten 200 Meter seien es annähernd 12 bis 21 Millionen Tonnen des Abfalls. Zu dem Schluss kommen Messungen von Forschern des „National Oceanography Centre“ (NOC) in Großbritannien, die in der Fachzeitschrift „Nature Communications“ veröffentlicht wurde.

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Das Wrack brach auseinander und verlor dabei noch mehr Öl.
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Chronik  »  Umweltkatastrophe

Vor Mauritius havarierter Frachter auseinandergebrochen

Der vor Mauritius auf ein Riff aufgelaufene Frachter „Wakashio“ ist in 2 Teile zerbrochen. Wie der japanische Betreiber des Schiffs Mitsui OSK Lines am Sonntag mitteilte, strömte dabei erneut Öl ins Meer. Der Ende Juli auf Grund gelaufene Frachter hat bereits rund 1000 Tonnen Treibstoff verloren, die Naturschutzgebiete auf der Urlauberinsel im Indischen Ozean bedrohen.

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Der Straßenverkehr gilt als bedeutende Quelle für Kunststoffpartikel.
Chronik  »  Meteorologie

Wind bläst Tonnen von Mikroplastik in Ozeane und bis Arktis

Der Wind kann winzige Plastikteilchen über weite Distanzen transportieren, selbst in entlegene Gebiete wie die Arktis. Das zeigt ein internationales Forscherteam mit österreichischer Beteiligung in einer im Fachjournal „Nature Communications“ veröffentlichten Studie. Den Berechnungen zufolge gelangen so jährlich rund 140.000 Tonnen Mikroplastik allein aus dem Straßenverkehr in die Ozeane.

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Meere und deren Bewohner sind massiv von der Klimakrise betroffen.
Chronik  »  Ozeane

Weltmeere laut Greenpeace-Report im Klimateufelskreis

Die maritime Artenvielfalt ist entscheidend im Kampf gegen die Klimakrise. Gleichzeitig sind die Meere und Meerestiere von der Klimakrise massiv betroffen - ein Teufelskreis mit verheerenden Schneeballeffekten. Dies geht aus dem Report „30x30: In Hot Water: The Climate Crisis And The Urgent Need for Ocean Protection“ der Umweltschutzorganisation Greenpeace hervor.

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Slat will mit seiner Erfindung auch Flüsse vom Müll befreien.
Chronik  »  Umwelt

„Ocean Cleanup“ will jetzt auch Flüsse reinigen

Nach einer ersten erfolgreichen Müllsammlung im Pazifik will das Projekt The Ocean Cleanup jetzt auch die Zuflüsse der Weltmeere vom Plastikmüll befreien. Der 25-jährige Niederländer Boyan Slat stellte am Samstag im Hafen von Rotterdam seine neueste Erfindung vor: Eine schwimmende Müllabfuhr namens „The Interceptor“ (Abfangjäger), die Müll aus verschmutzten Flüssen fischen soll.

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In den Meeren wird immer mehr Plastikmüll gefunden.
Chronik  »  Müllaktion

Erster Plastikmüll im Pazifik eingesammelt

Nach einer einjährigen Testphase hat der Plastikmüll-Fänger der Organisation „The Ocean Cleanup“ nun im Pazifik erste Erfolge erzielt. Das System treibe Plastikmüll zusammen und sammele es ein, teilte der Initiator und Leiter der Organisation, der Niederländer Boyan Slat, am Mittwoch in Rotterdam mit. „Unser Ziel ist erreichbar.“

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