Papst

Auch nach der Öffnung des Vatikan wird der Papst seine Audienzen noch ohne Publikum abhalten. Ebenso gehandhabt wird es mit dem Angelusgebet.
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Papstaudienz und Angelusgebet weiterhin im Streaming

Der Petersdom in Rom steht ab diesem Montag wieder für Gläubige offen, doch im Vatikan herrscht noch nicht wieder der Alltag wie vor Beginn der Coronavirus-Epidemie. Die Mittwoch-Audienz wird weiterhin im Streaming erfolgen. Auch das Angelus-Gebet am Sonntag wird der Papst wie bisher von seiner Privatbibliothek im Apostolischen Palast aus sprechen, teilte der Vatikan am Montag mit.

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Papst mit täglicher Frühmesse.
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Papst betet für Journalisten: Sie riskieren viel

Wie gewohnt widmet der Papst die Frühmesse einer besonders von der Coronavirus-Pandemie betroffenen Gruppe. Diesmal standen Journalisten und Medienleute im Mittelpunkt seiner zu Beginn geäußerten Fürbitte. „Sie arbeiten viel und riskieren viel. Gott möge ihnen bei ihrer Arbeit zur Vermittlung der Wahrheit helfen“, sagte der Papst bei der gestreamten Frühmesse.

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Sicherheit geht vor, das weiß auch der Heilige Vater.
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Papst verschiebt Weltfamilientreffen und Weltjugendtag

Der Papst hat angesichts der Corona-Pandemie 2 katholische Großveranstaltungen um jeweils ein Jahr verschoben. Wie der Vatikan am Montag laut Kathpress mitteilte, soll das für Sommer 2021 in Rom geplante Welttreffen katholischer Familien nun im Juni 2022 stattfinden. Der nächste Weltjugendtag war ursprünglich für 2022 geplant. Das Ereignis wird nun auf August 2023 verschoben.

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Papst Franziskus spricht den Gläubigen Mut zu.
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Papst erlebt Corona-Zeit mit Unsicherheit und Kreativität

Papst Franziskus erlebt diese Epidemie-Zeit Eigenangaben zufolge mit „Unsicherheit aber viel Kreativität“. „Ich erlebe diesen Moment mit viel Unsicherheit. Es ist ein Moment von viel Erfindungsreichtum, von Kreativität“, so der Papst im Interview mit dem britischen Schriftsteller Austen Ivereigh, das von der Jesuitenzeitschrift „Civiltà Cattolica“ veröffentlicht wurde.

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Der Gottesdienst wurde von zahlreichen Onlineportalen und Rundfunksendern übertragen.
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Papst feiert Palmsonntag: „Auf Gott vertrauen“

Papst Franziskus hat die Menschen aufgerufen, in der Coronakrise auf Gott zu vertrauen und weiter anderen zu dienen. „Wir dürfen das nicht verraten, wofür wir geschaffen wurden, und das nicht aufgeben, was zählt“, sagte der Papst in seiner Predigt am Palmsonntag, „dies bleibt, alles andere vergeht.“ Die Messe feierte der Papst ohne Pilger mit nur wenigen anderen Teilnehmern im Petersdom.

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Der Papst richtete einen eindeutigen Appell an die Welt.
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Weltweite Waffenruhe: Papst unterstützt UN-Generalsekretär

Papst Franziskus hat angesichts der Corona-Pandemie eine sofortige weltweite Waffenruhe verlangt. Das Kirchenoberhaupt stellte sich am Sonntag ausdrücklich hinter einen entsprechenden Aufruf von UNO-Generalsekretär António Guterres. Er sprach sich für die Schaffung humanitärer Korridore aus. Die Diplomatie solle Menschen in Not Hilfe leisten, forderte das Kirchenoberhaupt.

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Der Papst feierte die Frühmesse im vatikanischen Gästehaus Santa Maria.
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Papst dankt für gegenseitige Unterstützung

Der Papst hat sich für Zeichen des Mitgefühls inmitten der Corona-Krise bedankt. „In diesen Tagen sind Nachrichten darüber eingetroffen, wie viele Menschen beginnen, sich allgemein mehr Sorgen um andere zu machen“, sagte Franziskus am Freitag laut Kathpress in seiner Frühmesse im vatikanischen Gästehaus Santa Marta.

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Im Auftrag des Papstes wurde ein Dekret mit dem Titel „In Zeiten von Covid-19“ erlassen.
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Vatikan: Keine Verschiebung von Ostern

Trotz der weltweiten Corona-Krise hält der Vatikan am Osterfest zum vorgesehenen Datum am 12. April fest. Das entschied die zuständige Gottesdienstkongregation in einem am Freitag erlassenen Dekret, berichtet die Kathpress am Freitag. Zur Begründung hieß es, Ostern bilde das Herz des liturgischen Jahres und könne nicht verschoben werden.

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Der Papst hat bei der Frühmesse im Gästehaus Santa Marta seine Gebete den Gefängnisinsassen gewidmet.
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Papst betet für Gefängnisinsassen

Am kirchlichen Feiertag, der dem heiligen Josef gewidmet ist, hat der Papst zu Beginn der Frühmesse im Gästehaus Santa Marta seine Gedanken den Gefängnisinsassen, die zu den Mitleidenden der Corona-Pandemie gehören, gewidmet. Er bat um den göttlichen Beistand für deren Familienangehörige. Die Messe wurde per Livestream übertragen.

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Papst sprach vor Bischöfen in Bari.
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Papst warnt vor Populismus: „Erinnert mich an 30er-Jahre“

Der Papst warnt vor der Gefahr des Populismus: Vor mehr als 50 Bischöfen und Patriarchen aus 20 europäischen, afrikanischen und nahöstlichen Mittelmeer-Anrainerstaaten in Bari meinte Franziskus am Sonntag, er fürchte die populistischen Reden einiger heutiger Politiker. Sie erinnerten ihn an die Reden, die in den 30er-Jahren Hass und Angst verbreitet hätten.

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Die Rechtsverfahren müssten effektiver und organischer werden, so Franziskus.
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Papst verlangt strenges Vorgehen gegen Missbrauch

Papst Franziskus hat eine innerkirchliche Strafverfolgung von Missbrauch und anderen schweren Straftaten „mit Strenge und Transparenz“ verlangt. Es gelte die „verletzte Menschenwürde, vor allem der Kinder“, zu schützen, sagte er am Donnerstag laut Kathpress vor Mitarbeitern der Glaubenskongregation, die für derartige Verfahren zuständig ist.

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Der Papst gedachte Märtyrer von gestern und heute.
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Papst ruft Christen zur Bezeugung ihres Glaubens auf

Am zweiten Weihnachtsfeiertag hat Papst Franziskus die Christen aufgerufen, ihren Glauben so treu zu bezeugen wie der Heilige Stephanus. Der erste christliche Märtyrer sei ein Beispiel von Bereitschaft, den Brüdern zu verzeihen. Seinen Peiniger habe er die Verzeihung geschenkt. „Stephanus hat die Gewalt mit der Liebe besiegt“, betonte der Papst.

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Die Zahl der gemeldeten Missbrauchsfälle sei 4 Mal höher als noch vor 10 Jahren.
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Vatikan: 2019 etwa 1000 Missbrauchsfälle gemeldet

Die vatikanische Behörde, die sich mit Missbrauchsfällen befasst, hat in diesem Jahr eine Rekordzahl von Anzeigen erhalten. Die Anzeigen trafen aus der ganzen Welt ein, auch aus Ländern, in denen bisher keine Missbrauchsfälle gemeldet worden waren, sagte John Joseph Kennedy, Leiter des Disziplinarbüros der Glaubenskongregation der Nachrichtenagentur AP.

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