Papst

Franziskus sprach erneut vor menschenleeren Rängen.
Politik  »  Ostersonntag

„Urbi et Orbi“ – Franziskus spricht den Menschen Mut zu

Zum zweiten Mal in Folge hat der Papst in einem fast menschenleeren Petersdom am Ostersonntag die Ostermesse gefeiert und den Segen „Urbi et Orbi“„ (der Stadt und dem Erdkreis) erteilt. Gläubige weltweit verfolgten den Gottesdienst über TV-Sender, Radiostationen und Livestreams. Der Papst unterstrich, dass die Pandemie immer noch in vollem Gange sei und machte den betroffenen Personen Mut. Zugleich bat er angesichts vieler globaler Krisenherde um Frieden.

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Der Papst rief die Gläubigen zum Gebet auf.
Politik  »  Kirche

Papst fordert Frieden in Syrien

10 Jahre nach Beginn des blutigen Konflikts in Syrien hat der Papst beim Angelus-Gebet am Sonntag Frieden im Land gefordert. Der Krieg habe zu einer der „größten humanitären Katastrophen unserer Zeit“ geführt, mit unzähligen Toten, Millionen Flüchtlingen und Vermissten, sagte der Heilige Vater.

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Der Papst betete für die verstorbenen Kriegsopfer.
Politik  »  Religion

Papst gedenkt in Mosul der Opfer des Krieges gegen den IS

Papst Franziskus hat am dritten Tag seiner Irak-Reise der Opfer des Krieges gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) gedacht. „Wenn Gott der Gott des Lebens ist - und das ist er -, dann ist es uns nicht erlaubt, die Brüder und Schwestern in seinem Namen zu töten“, sagte der 84-Jährige am Sonntag auf dem Kirchenplatz in Mosul umringt von in Trümmern liegenden Kirchen. Der Tag stand ganz im Zeichen der christlichen Gemeinde, die Franziskus im Nordirak besuchte.

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Papst Franziskus mit Premierminister  Mustafa al-Kadhemi.
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Politik  »  Christentum

Papst fordert von Iraks Führung Schutz aller Religionen

Mit einem historischen Besuch im Irak hat Papst Franziskus langjährige Hoffnungen der leidgeprüften Christen des Landes erfüllt. Zum Auftakt seiner viertägigen Reise rief der 84-Jährige Iraks Führung am Freitag auf, allen religiösen Gruppen Rechte und Schutz zu gewähren. Es ist der erste Besuch eines Oberhaupts der katholischen Kirche im Irak. Im Vorfeld hatte es auch Kritik gegeben, weil der Papst das Land inmitten der Corona-Pandemie bereist.

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Heiliger Vater kehrt nicht nach Argentinien zurück.
Politik  »  Kirche

„Ich gehe nicht zurück nach Argentinien“ – Papst will in Rom sterben

Seinen eigenen Tod erwartet Papst Franziskus „als Papst entweder im Amt oder emeritiert. Und in Rom“. Das verriet der Heilige Vater laut Kathpress in einem Gespräch mit dem argentinischen Arzt und Journalisten Nestor Castro. „Ich gehe nicht zurück nach Argentinien“, sagte das katholische Kirchenoberhaupt. Auszüge aus dem im Frühjahr 2019 geführten Interview veröffentlichte Castro am Samstag in der Onlineausgabe der argentinischen Zeitung „La Nacion“.

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Appell für Myanmar und Aufnahme unbegleiteter minderjähriger Migranten.
Politik  »  Römisch-katholische Kirche

Papst spricht Angelus-Gebet wieder vor Gläubigen

Papst Franziskus hat am Sonntag wieder das Angelus-Gebet vor Gläubigen auf dem Peterplatz gesprochen. Der Pontifex zeigte sich am Fenster des Apostolischen Palastes. „Wieder auf dem Petersplatz!“, sagte der Papst den wenigen Gläubigen, die sich bei Regenwetter auf dem Petersplatz versammelt hatten. In den vergangenen Wochen wurde das Angelus-Gebet wegen der Coronavirus-Pandemie von der Bibliothek im Apostolischen Palast aus per Livestream übertragen.

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Papst Franziskus leidet unter den Corona-Distanzregeln.
Politik  »  Papst

Papst fühlt sich wegen Corona „wie im Käfig“

Auch Papst Franziskus leidet unter den Einschränkungen im Alltag wegen der Corona-Pandemie. Zu Beginn des Lockdowns habe er sich wie „im Käfig“ gefühlt. „Danach habe ich begonnen, das Leben zu nehmen, wie es kommt. Man betet mehr, man telefoniert mehr, man versucht Probleme zu lösen“, sagte der Papst im exklusiven Interview mit „Canale 5“, dem privaten TV-Sender im Besitz von Italiens viermaligem Premierminister Silvio Berlusconi, am Sonntagabend.

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Papst Franziskus in der Apostolischen Bibliothek.
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Chronik  »  Vatikan

Papst ruft zu Dankbarkeit trotz Corona-Jahr auf

Papst Franziskus hat zur Dankbarkeit trotz des Corona-Jahrs aufgerufen. „Am Ende dieses schwierigen Jahres sind wir vielleicht versucht, erst einmal all das zu sehen, was nicht möglich war und was uns gefehlt hat. Vergessen wir darüber aber nicht die vielen, unzählbaren Gründe, die wir haben, Gott und unseren Mitmenschen zu danken“, sagte er in seiner wöchentlichen Videoansprache am Mittwoch im Vatikan laut Kathpress in einem Gruß an deutschsprachige Gläubige.

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Politik  »  Kirche

Corona in der Seefahrt: Papst betet für festsitzende Seeleute

Papst Franziskus hat in seinem Mittagsgebet am vierten Adventssonntag auf die schwierige Lage der Seefahrer durch die Corona-Pandemie aufmerksam gemacht. „Die Corona-Pandemie hat bei den Seeleuten besondere Sorgen verursacht“, sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche vor Gläubigen auf dem Petersplatz. Schätzungsweise 400.000 von ihnen säßen weltweit auf ihren Schiffen fest und könnten nicht nach Hause zurückkehren.

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Van der Bellen traf den Papst im Jahr 2017.
Politik  »  Papst

Van der Bellen dankt Papst für klare Worte zu Krisen

Österreichs Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat Papst Franziskus für seine klaren Worte zur Corona-Pandemie und Klimakrise gedankt. Mit dem Brief an den Papst, aus dem Kathpress am Sonntag zitierte, „übermittle ich Ihnen im Namen der Republik Österreich und persönlich meine allerbesten Wünsche“, schrieb Van der Bellen mit Blick auf das kommende Weihnachtsfest und das Neue Jahr 2021.

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Großteil der neuen Kardinäle war bei der Messe dabei.
Politik  »  Kirche

Papst ruft Gläubige zu schlichten Weihnachten auf

Papst Franziskus hat beim Angelus-Gebet zum ersten Adventsonntag den Gläubigen Ratschläge erteilt, wie sie Weihnachten in Zeiten der Corona-Pandemie verbringen sollten. So rief der argentinische Papst zu Schlichtheit, Aufmerksamkeit für den Nächsten sowie zum einfachen Gebet im Kreise der Familie auf. Zuvor hatte der Heilige Vater eine Messe mit elf der 13 neuen Kardinäle zelebriert, die er bei einem Konsistorium am Samstag ernannt hatte.

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Papst Franziskus betonte beim Angelusgebet die Solidaritätswelle nach der Katastrophe.
Chronik  »  Vatikan

Papst gedenkt Erdbeben in Süditalien vor 40 Jahren

Papst Franziskus hat beim Angelus-Gebet am Sonntag dem verheerenden Erdbeben gedacht, das vor 40 Jahren die süditalienischen Regionen Kampanien und Basilikata erschütterte. „Die Wunden dieses Erdbebens sind immer noch nicht ganz verheilt“, betonte der Papst. Er hob die große Welle der Solidarität hervor, die es nach dem Erdbeben gegeben hatte.

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Kardinal Dziwisz bei der Papstwahl 2013.
Chronik  »  Vatikan

Papst-Vertrauter Dziwisz soll Missbrauch vertuscht haben

Der langjährige Sekretär des verstorbenen Papstes Johannes Paul II., Kardinal Stanislaw Dziwisz, ist durch einen Dokumentarfilm schwer belastet worden. Der 81-Jährige wurde in dem am Montagabend in seiner Heimat Polen ausgestrahlten Film beschuldigt, Missbrauchsvorwürfe gegen andere katholische Geistliche vertuscht zu haben. Dziwisz wollte das nicht konkret kommentieren.

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