Pflanzen

Wenige Bissen des vermeintlichen Bärlauchs haben gereicht – der Mann ist seiner Vergiftung erlegen.
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München: Mann verwechselt Bärlauch mit Herbstzeitlose und stirbt

Ein Mann hat statt Bärlauch eine Herbstzeitlose gegessen und ist in München gestorben. Der 48-Jährige habe Ende April eine Soße aus selbstgesammeltem, vermeintlichem Bärlauch zubereitet, worauf es ihm schlecht ging, teilte die Polizei am Dienstag mit. Der Mann aus dem Landkreis Freising sei in eine Klinik gekommen und dort nun gestorben. Er habe nur ein paar Löffel von der Soße gegessen, weil sie ihm bitter vorgekommen sei, erklärte ein Polizeisprecher. „Das hat schon gereicht.“

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Gartenabfall gehört auf den Recyclinghof, den heimischen Komposthaufen oder ins Kompostierwerk – nicht irgendwo an den Wegesrand oder ins Bachbett.
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Wenn Gartenabfälle zum Umwelt-Problem werden

Der Startschuss fürs „Garteln“ ist längst gefallen: Überall in Südtirol schneiden Hobbygärtner ihre Sträucher und machen den heimischen Hof frühlingsfit. Nicht jeder aber entsorgt seinen Grünschnitt anschließend auch dort, wo er sollte – manch einer kippt ihn einfach in den nächst gelegenen Bach oder lädt ihn sonst irgendwo ab. Das kann schlimme Folgen für das Ökosystem haben.

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Im Spätwinter geben die männlichen Blütenzapfen der Zypressen große Pollenmengen in die Luft ab.
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Der Pollenflug hat eingesetzt

Die tiefen Temperaturen der vergangenen Wochen haben den Blühbeginn windblütiger Bäume und Sträucher verzögert: Der Jänner war so gut wie pollenfrei. Mit dem Ansteigen der Temperaturen steigt nun auch die Pollenbelastung in der Luft, zum Leidwesen der Pollenallergiker.

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„Die Vereinten Nationen erkennen auf der Grundlage der WHO-Empfehlungen den medizinischen Wert von Cannabis an“,  freute sich der Präsident der European Industrial Hemp Association (EIHA).
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Cannabis von UN-Liste der gefährlichen Drogen gestrichen

Die Vereinten Nationen (UN) haben Cannabis für medizinische Zwecke von der Liste der gefährlichen Drogen gestrichen. Die Suchtstoffkommission (Commission on Narcotic Drugs, CND), das zentrale Gremium für Drogenpolitik der UNO, folgte damit einer Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO), berichtete das UN Information Service (UNIS) in Wien. Cannabis war dort seit 59 Jahren gelistet gewesen, neben unter anderem tödlichen Suchtgiften wie Heroin.

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Bäume sorgen für ein besseres Stadtklima.
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Chronik  »  Umwelt

Mehr Bäume für Bozen

Mehr Grünflächen für Bozen - dies ist der Plan von Umweltstadträtin Marialaura Lorenzini. „Durch eine bessere Grünraumqualität und den Ausbau des Baumbestandes wollen wir die Stadt verschönern und die Lebensqualität ihrer Bewohner verbessern“. Damit dies gelingt, wird derzeit im Rathaus an einem Baumentwicklungsplan gearbeitet.

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