Präsidentschaftswahl

Größtenteils friedlich verliefen bis tief in die US-Wahlnacht hinein mehrere Demonstrationen, wie hier in der Nähe der Black Lives Matter Plaza in Washington, D.C. Drei Personen sollen Medienberichten zufolge im Umfeld festgenommen worden sein. Alle verfügbaren Polizeibeamte der Stadt befinden sich in der Nacht zum Mittwoch und in den kommenden Tagen im Dienst. Die Stadt bereitet sich auf die Möglichkeit von Unruhen im Zusammenhang mit dem Ausgang der Wahl vor. Am Dienstagabend hatten sich zunächst Hunderte Menschen versammelt, um zu protestieren, zu tanzen und zu beten, während sie gemeinsam auf das Ergebnis der Präsidentschaftswahl warteten.
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Demonstrationen in Washington D.C. bislang weitgehend friedlich

Größtenteils friedlich verliefen bis tief in die US-Wahlnacht hinein mehrere Demonstrationen, wie hier in der Nähe der Black Lives Matter Plaza in Washington, D.C. Drei Personen sollen Medienberichten zufolge im Umfeld festgenommen worden sein. Alle verfügbaren Polizeibeamte der Stadt befinden sich in der Nacht zum Mittwoch und in den kommenden Tagen im Dienst. Die Stadt bereitet sich auf die Möglichkeit von Unruhen im Zusammenhang mit dem Ausgang der Wahl vor. Am Dienstagabend hatten sich zunächst Hunderte Menschen versammelt, um zu protestieren, zu tanzen und zu beten, während sie gemeinsam auf das Ergebnis der Präsidentschaftswahl warteten.

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In den Augen der EU-Staaten ist Präsident Lukaschenko nicht der rechtmäßige Wahlsieger.
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EU-Staaten verhängen Sanktionen gegen Weißrussland

Die EU-Regierungschefs das Ergebnis der umstrittenen Präsidentenwahl in Weißrussland nicht anerkennen und Sanktionen gegen das Land verhängen. „Die Wahlen am 9. August waren weder frei noch fair, deshalb erkennen wir das Ergebnis nicht an“, heißt es in einer von den 27 EU-Staats- und Regierungschefs verabschiedeten Erklärung. EU-Ratspräsident Charles Michel verkündete baldige Strafmaßnahmen.

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