Proteste

Hunderte Menschen versammelten sich vor der Konditorei.
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Piemont: Protest gegen Corona-Regeln, 165 Strafen

165 Strafen wegen Verletzung der Corona-Regeln sind am Samstagnachmittag gegen die Teilnehmer einer Solidaritätsdemonstration mit der Inhaberin einer Konditorei in Chivasso in der norditalienischen Region Piemont verhängt worden. Die Frau, Rosanna Spatari, hatte in den vergangenen Wochen wiederholt den Anti-Covid-Vorschriften zum Trotz ihr Geschäft offen gehalten.

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Opfer sollen in Drogengeschäfte verwickelt gewesen sein.
Chronik  »  Brasilien

Zahl der Toten nach Polizeieinsatz in Rio steigt auf 29

Nach einem der blutigsten Polizeieinsätze in der Geschichte der brasilianischen Millionenmetropole Rio de Janeiro hat sich die Zahl der Toten offensichtlich auf 29 erhöht. Dies berichtete das brasilianische Nachrichtenportal „G1“ unter Berufung auf die Polizei. Demnach kamen bei den heftigen Gefechten zwischen mutmaßlichen Mitgliedern von Drogenbanden und der Polizei in der Favela Jacarezinho 28 Verdächtige und ein Beamter der Anti-Drogen-Einheit ums Leben.

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Proteste im Bundesstaat Shan.
Politik  »  Proteste

Tausende Demonstranten rufen in Myanmar zu „Frühlingsrevolution“ auf

In Myanmar sind am Sonntag erneut Tausende Menschen gegen die Militärjunta auf die Straße gegangen. In Yangon riefen die überwiegend jugendlichen Demonstranten zu einer „Frühlingsrevolution“ auf, wie AFP-Reporter berichteten. In Hsipaw im nördlich gelegenen Bundesstaat Shan kam es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Sicherheitskräften und Demonstranten. Laut lokalen Medienberichten kamen mindestens 5 Demonstranten ums Leben, wie die dpa berichtete.

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Seitdem das Militär in Myanmar die Macht übernommen hat, gehen Hunderttausende Menschen immer wieder gegen die Armee auf die Straßen.
Politik  »  Proteste

18 Demonstranten in Myanmar von Polizisten erschossen

In Myanmar sind bei landesweiten Protesten gegen den Militärputsch mindestens 18 Menschen getötet und mehr als 30 Personen verletzt worden. Dies gaben die Vereinten Nationen in einer Mitteilung am Sonntag bekannt. Es ist der blutigste Tag, seit das Militär sich Anfang Februar an die Macht geputscht hat. Nach UN-Angaben schossen Sicherheitskräfte in den beiden größten Städten Yangon und Mandalay sowie in Dawei, Bago, Myeik und Pokokkuo mit scharfer Munition auf Menschenmassen.

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Lukaschenko hat sich selbst zum Sieger erklärt.
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EU unterstützt Ruf nach Neuwahl in Belarus

6 Monate nach der umstrittenen Wahl in Belarus hat die Europäische Union abermals ein Ende der Gewalt und Schritte zur Demokratisierung in dem Land gefordert. Der Ruf nach für alle offenen, transparenten und glaubwürdigen Wahlen müsse gehört werden, heißt es in einer vom Auswärtigen Dienst am Sonntag veröffentlichten Erklärung.

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In Frankreich ging es heiß her.
Politik  »  Proteste

Zehntausende demonstrierten in Frankreich gegen Sicherheitsgesetz

Zehntausende Menschen haben in Frankreich am Wochenende erneut lautstark Kritik an einem geplanten Sicherheitsgesetz geübt. Den Veranstaltern zufolge gab es am Samstag landesweit 64 Versammlungen mit mehreren Zehntausend Demonstrierenden. Laut Innenministerium beteiligten sich rund 32.770 Menschen an den Protesten, davon etwa 5050 in Paris. Am Rande der Demonstration in Paris wurden laut Staatsanwaltschaft am Samstagabend 26 Menschen festgenommen.

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Schüler in ganz Italien protestieren gegen den Fernunterricht. Viele setzten sich vor das Schulgebäude und nehmen dort am Online-Unterricht teil.
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Italien will Schulen bis Jänner geschlossen halten: Proteste

Im Rahmen der Anti-Covid-Maßnahmen für die Weihnachtszeit will die italienische Regierung bis zum 7. Jänner die Schulen geschlossen halten. Fast alle Schulen – mit Ausnahme von Volksschulen – sowie die Universitäten sollen bis dahin auf Fernunterricht setzen, lautet das Vorhaben des Kabinetts, das bereits Unmut bei Bildungsministerin Lucia Azzolina und unter den Familien ausgelöst hat. In Südtirol öffnen die Grundschulen am Dienstag.

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