Rüstungsindustrie

Viele Bischöfe kritisieren, dass die Rüstungsindustrie in Italien Sondererlaubnis hat. (Schmuckbild)
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Italien: Bischöfe protestieren gegen Waffenproduktion

Mehrere Bischöfe aus Norditalien protestieren gegen die Fortführung der Waffenproduktion in ihrer Region. Wie die Zeitung „Il Manifesto“ am Freitag berichtete, stören sich die Bischöfe der Regionen Piemont und Val d'Aosta daran, dass die dort ansässigen international renommierten Waffenschmieden in der Coronakrise weiter betrieben werden.

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Die Causa Eurofighter hat Fahrt aufgenommen.
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Österreich macht weiter Druck auf Airbus

Der Flugzeughersteller Airbus wird in der Eurofighter-Causa in Österreich von mehreren Seiten unter Druck gesetzt. Während die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) nach einem Whistleblower-Hinweis wegen des Verdachts der Geldwäsche ermittelt, fordern Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) und die Grünen vom Konzern eine Offenlegung der Empfänger von Eurofighter-Provisionen.

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Die Verteidigungsministerin legt einen Gang zu.
Politik  »  Eurofighter

Causa Eurofighter - Tanner droht Airbus mit Vertragsausstieg

Die österreichische Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) legt in der Causa Eurofighter einen Gang zu und droht dem Airbus-Konzern mit einer Rückabwicklung des Eurofighter-Kaufvertrags. „Ich fordere von Airbus endlich Wahrheit und Klarheit“, sagte Tanner gegenüber der APA Donnerstagfrüh. Das hätten sich die Österreicher nach 17 Jahren endlich verdient, so die Ministerin.

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Tanner fordert Wiedergutmachung.
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Airbus gibt unlauteres Verhalten in Causa Eurofighter zu

In der Eurofighter-Affäre gibt es eine neue Wendung. Airbus hat gegenüber den US-Behörden unlauteres Verhalten bei der Eurofighter-Anschaffung in Österreich gestanden. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) forderte am Samstag Wiedergutmachung vom Jet-Hersteller. Finanzprokuratur-Präsident und Kurzzeit-Innenminister Wolfgang Peschorn erwartet eine Anklage gegen Airbus auch in Österreich.

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Frau blickt bei Waffenschau in den Lauf eines Raketenwerfers.
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Handel mit Waffen bleibt ein blühendes Geschäft

Der Handel mit Kriegswaffen bleibt ein einträgliches Geschäft: Die 100 größten Produzenten auf diesem krisenfesten Sektor (ohne jene aus China, das sich diesbezüglich traditionell nicht in die Karten schauen lässt) haben im Jahr 2018 weltweit insgesamt Waffen und andere militärische Dienstleistungen im Wert von 420 Milliarden Dollar (379,03 Mrd. Euro) an den Kunden gebracht.

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