Regionalbehörde

Tirols Landeshauptmann Platter.
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Tirols Landeshauptmann Platter für Öffnungsschritte im Mai

Tirols Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) hat sich vor dem Bund-Länder-Gipfel in Sachen Corona überzeugt gezeigt: „Es muss zu Öffnungsschritten im Mai kommen. Und es wird zu Öffnungsschritten kommen, durchaus auch schrittweise“, erklärte Platter im APA-Interview. Wegen der unterschiedlichen Situation vor allem auf den Intensivstationen im Osten im Vergleich zu den anderen Bundesländern, könne er sich „durchaus“ regionale Lösungen bei den Öffnungen vorstellen.

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Tirol drohen schärfere Maßnahmen gegen Corona.
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Weiter Warten auf Entscheidung über das Bundesland Tirol

Die Entscheidung, ob auf das Bundesland Tirol wegen der „Südafrika-Mutante“ noch verschärfte Maßnahmen zukommen oder doch nicht, lässt weiter auf sich warten. Zuletzt stand sogar eine Isolation oder eine Lockdown-Verlängerung im Raum. Wie die APA erfuhr, soll es aber bei der Ankündigung von Gesundheitsminister Rudolf Anschober, dass bis Sonntagabend „Bilanz“ gezogen und dann eine Entscheidung bekanntgegeben wird, bleiben. Indes wuchs der politische Druck aus Tirol gegen Verschärfungen.

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Viele sind auf der Flucht.
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Äthiopisches Militär nimmt weitere Stadt in Tigray ein

Das äthiopische Militär hat der Regierung von Ministerpräsident Abiy Ahmed zufolge eine weitere Stadt in der Region Tigray eingenommen. Die Truppen hätten die Stadt Alamata von der Tigray Volksbefreiungsfront (TPLF) „befreit“, hieß es am Montag. „Sie sind geflohen und haben etwa 10.000 Gefangene mitgenommen.“ Die TPLF forderte die Vereinten Nationen und die Afrikanische Union indes dazu auf, die Zentralregierung für den Einsatz von High-Tech-Waffen wie Drohnen zu verurteilen.

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Ischgl-Expertenkommission präsentiert Bericht in Innsbruck.
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Ischgl-Kommission sieht Fehleinschätzungen

Die Expertenkommission zur Untersuchung des Tiroler Corona-Krisenmanagements hat bei der Vorstellung ihres Berichts am Montag ein differenziertes Bild gezeichnet. Einerseits konnte der Vorsitzende, Ex-OGH-Vizepräsident Ronald Rohrer, kein „Versagen“ ausmachen, sprach jedoch von „Fehleinschätzungen“ der Tiroler Behörden. Doch auch den Bund nahm er in die Pflicht, indem er Kommunikationsfehler - besonders bei der Quarantäne-Verhängung über Ischgl und St. Anton - bemängelte.

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Laut Landeshauptmann Platter sind dort zu viele Infizierte.
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Quarantäne über Paznaun und St. Anton bis 26. April

Die Orte im Tiroler Paznauntal sowie St. Anton am Arlberg bleiben wegen des Coronavirus bis zum 26. April komplett isoliert. Die entsprechenden Verordnungen seien verlängert worden, teilte LH Günther Platter (ÖVP) am Freitag mit. Der Grund dafür seien flächendeckende Testungen, wonach bis zu 19 Prozent der in diesen Gemeinden Lebenden mit dem Virus infiziert sind.

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