Südkorea

Kim Yo-jong, hier mit Südkoreas Präsident Moon Jae-in, drohte dem Nachbarland.
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Nordkorea warnt Südkorea nach Flugblatt-Aktion

Nordkorea hat nach einer neuen Propaganda-Aktion südkoreanischer Aktivisten an der Grenze den Ton gegenüber seinem Nachbarland verschärft. Die einflussreiche Schwester von Machthaber Kim Jong-un, Kim Yo-jong, beschuldigte die südkoreanische Regierung am Sonntag, eine gegen Nordkorea gerichtete Flugblattaktion zugelassen zu haben. Sie drohte mit Gegenmaßnahmen. „Wir können nicht länger ein Zuschauer bleiben“, wurde sie von den Staatsmedien zitiert.

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Kim lobte in seiner Eröffnungsrede die Arbeiter des Landes.
Politik  »  Volkswirtschaft

Nordkoreas Machthaber Kim räumt bei Parteitreffen Fehler ein

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat staatlichen Medien zufolge ein Scheitern des bisherigen Fünf-Jahres-Plans für die Wirtschaft „in fast allen Sektoren“ eingeräumt. Es wird erwartet, dass er beim Parteikongress am Dienstag einen neuen Wirtschaftsplan vorstellt und außerdem Themen wie Außenpolitik und die Verbindungen zu Südkorea adressiert. Der Kongress, der 2016 zuletzt stattfand, zieht weltweit Aufmerksamkeit auf sich.

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Nach 14 Stunden konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht werden.
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Chronik  »  Feuer

Fast 90 Verletzte bei Hochhausbrand in Südkorea

Das Feuer in einem 33-stöckigen Hochhaus in der südkoreanischen Küstenstadt Ulsan ist nach fast 14-stündigem Einsatz der Feuerwehr vollständig unter Kontrolle gebracht worden. Das berichtete die nationale Nachrichtenagentur Yonhap am Freitag unter Berufung auf die Feuerwehr der Millionenstadt im Südosten des Landes.

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Mehrere Stunden nach dem Beginn eines Brands in einem 33-stöckigen Hochhaus in der südkoreanischen Küstenstadt Ulsan in der Nacht zum Freitag haben die Löscharbeiten noch immer angedauert. An mehreren Stellen seien durch die starken Winde bis zum Morgen (Ortszeit) immer wieder neue Flammen entfacht worden, berichtete die nationale Nachrichtenagentur Yonhap. Auch hätten Rettungskräfte in dem Haus weiter nach möglichen Opfern gesucht.Mindestens 88 Menschen, die vor dem Feuer in Sicherheit gebracht worden waren, wurden nach Angaben der Feuerwehr mit leichten Verletzungen in einem Krankenhaus in der Millionenstadt im Südosten des Landes behandelt. Die meisten von ihnen hatten Brandrauch eingeatmet. Berichte über schwere Verletzungen lagen nicht vor.
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Hochhaus in Südkorea steht in Flammen

Mehrere Stunden nach dem Beginn eines Brands in einem 33-stöckigen Hochhaus in der südkoreanischen Küstenstadt Ulsan in der Nacht zum Freitag haben die Löscharbeiten noch immer angedauert. An mehreren Stellen seien durch die starken Winde bis zum Morgen (Ortszeit) immer wieder neue Flammen entfacht worden, berichtete die nationale Nachrichtenagentur Yonhap. Auch hätten Rettungskräfte in dem Haus weiter nach möglichen Opfern gesucht. Mindestens 88 Menschen, die vor dem Feuer in Sicherheit gebracht worden waren, wurden nach Angaben der Feuerwehr mit leichten Verletzungen in einem Krankenhaus in der Millionenstadt im Südosten des Landes behandelt. Die meisten von ihnen hatten Brandrauch eingeatmet. Berichte über schwere Verletzungen lagen nicht vor.

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Nordkoreas Machthaber Kim  Jong-un  hat nun Teile seines Einflusses an seine Schwester abgegeben.
Politik  »  Südkorea

Kim Jong-un tritt Befugnisse an Schwester ab

Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un hat nach Einschätzung des südkoreanischen Geheimdienstes einen Teil seiner Machtbefugnisse an seine Schwester Kim Yo-jong und andere enge Vertraute abgetreten. Bei einem Informationsgespräch im südkoreanischen Parlament habe der staatliche Aufklärungsdienst Kim Yo-jong als „De-facto-Führerin Nummer 2“ bezeichnet, berichtete die Nachrichtenagentur Yonhap.

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Besonders der Großraum Seoul ist von den Überschwemmungen betroffen.
Chronik  »  Sturm

Unwetter in Südkorea forderten ein Dutzend Todesopfer

Die Unwetter in Südkorea haben mindestens ein Dutzend Todesopfer gefordert. Die Zahl der tödlich verunglückten Menschen von Samstag bis Montagabend (Ortszeit) sei auf 12 gestiegen, berichteten südkoreanische Sender und die nationale Nachrichtenagentur Yonhap unter Berufung auf die Katastrophenschutzbehörde. Zudem würden 13 Personen vermisst.

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Der Flüchtling soll den Corona-Virus nach Nordkorea gebracht haben.
Politik  »  Konflikte

Nordkoreanischer Flüchtling laut Südkorea zurückgeschwommen

3 Jahre nach seiner Flucht von Nordkorea nach Südkorea ist ein Mann nach Militärangaben vermutlich zurück in sein abgeschottetes Heimatland geschwommen. Das südkoreanische Militär ging am Montag davon aus, die Person identifiziert zu haben, die Nordkorea am Tag zuvor als zurückgekehrten „Ausreißer“ bezeichnet hatte, der Symptome einer Coronavirus-Infektion aufweise.

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