Schottland

"Braveheart" Alex Salmond gesteht am Freitag ein, die Wahlschlacht verloren zu haben.
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„Braveheart“ Alex Salmond: Gewinner trotz Niederlage

Alex Salmonds Traum ist nur auf den ersten Blick geplatzt. Der Mann, der Schottland in die Unabhängigkeit führen wollte, musste seine Niederlage eingestehen. Doch der Eindruck täuscht: Dem 59-jährigen Chef der Nationalpartei SNP, den manche als den fähigsten britischen Politiker der Gegenwart bezeichnen, könnte jetzt viel von dem erreichen, was er für Schottland will.

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Der Zug zur schottischen Unabhängigkeit ist abgefahren.
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Schottland - Thaler: Der Weg ist das Ziel

Vermutlich die erste internationale Reaktion auf das Ergebnis in Schottland kommt am Freitagmorgen vom Südtiroler Schützenbund (SSB). Dessen sechsköpfige Delegation um den Landeskommandanten Elmar Thaler in Edinburgh die Auszählung der Stimmen verfolgt. "Nicht der Ausgang der Abstimmung ist für Südtirol zentral, sondern schon allein die Tatsache, dass abgestimmt werden konnte", heißt es im SSB.

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Die Delegation des SSB (v.l.): Egon Zemmer, Elmar Thaler, Lukas Varesco, Gerald Leiter, Peter Kaserer und Andreas Maier. Foto: www.schuetzen.com
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Schotten stimmen ab: "Guten Morgen aus Edinburgh"

"Guten Morgen aus Edinburgh! Die Wahllokale haben geöffnet. Der Tag der Entscheidung ist angebrochen", heißt es auf der Facebook-Seite der Arbeitsgruppe "iatz" im Südtiroler Schützenbund. - Seit Mitternacht ist die sechsköpfige Schützen-Delegation mit Landeskommandant Elmar Thaler an der Spitze in Edinburgh und beobachtet den Ausgang des schottischen Referendums.

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Queen Elizabeth II. bricht ihr Schweigen
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Schottland: Queen rät zu Sorgfalt

Wenige Tage vor der Abstimmung über eine Unabhängigkeit Schottlands hat Queen Elizabeth II. ihr eisernes Schweigen zu dem Referendum gebrochen. Sie sagte am Sonntag beim Verlassen eines Gottesdiensts nahe ihrer schottischen Sommerresidenz Balmoral der Zeitung „The Times“ zufolge zu Umstehenden, sie hoffe, dass die Menschen „sehr gut über die Zukunft nachdenken“.

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