Schutz

Überdurchschnittlich geschrumpft sei auch Österreichs größter Gletscher, die Pasterze am Großglockner.  (Archivbild)
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Gletscherbericht 2019/20: „Ewiges Eis“ schwindet unaufhaltsam

Österreichs Gletscher sind auch in der Periode 2019/20 weiter geschrumpft – im Schnitt um 15 Meter (2019: 14,3 Meter). 85 von 92 Gletscher hätten sich zurückgezogen. Nur 7 seien mit einer Längenänderung von weniger als einem Meter stationär geblieben, berichtete Gerhard Karl Lieb, Leiter des Messdienstes des Alpenvereins bei der digitalen Präsentation des „Gletscherberichts 2019/20“ am Freitag. Der Alpenverein drängte vehement auf besseren Schutz hochalpiner Flächen.

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Die Wasserrettung ruft zu großer Vorsicht auf.
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An den Ufern des Eisacks ist Vorsicht angesagt

Die Ufer des Eisacks, von der Brixner Altstadt bis ans Ende der Brixner Industriezone, zeigen sich den Brixner Bürgern und den Besuchern der Stadt in einem neuen Bild. Groß angelegte Aufräume- und Baumpflegearbeiten der Abt. für Wildbachverbauung ermöglichen ab sofort neue Zugänge zu den Ufern des Flusses. Zahlreiche Menschen nutzen bereits diese neu geschaffenen Erholungsräume.

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Experten der Agentur für Bevölkerungsschutz berichteten über Naturgefahren in den Gemeinden; im Bild Lawine in Langtaufers 2018.
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Naturgefahren: Besserer Schutz durch Bewusstseinsbildung

Gut informiert – besser geschützt: Unter diesem Motto wird durch das Projekt Risikokommunikationsstrategien - kurz RiKoST - seit zweieinhalb Jahren die Resilienz gegenüber Naturgefahren durch bewusstseinsbildende Maßnahmen gesteigert, berichtet Projektleiter Willigis Gallmetzer von der Landesagentur für Bevölkerungsschutz. In den vergangenen Wochen hat die Agentur die Bevölkerung in Branzoll, Prags, Kiens, Sterzing, Brixen und Graun bei Online-Veranstaltungen über die Ergebnisse einer Umfrage im Rahmen dieses Projektes informiert.

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Eigenschutz entwickeln, um sich selbst helfen zu können: Information der Bevölkerung im Rahmen von "Io non rischio" vor einem Jahr auf dem Markt in Leifers.
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Zivilschutzwoche: Vorbeugung durch Eigenschutz

Eigenschutz ist die Fähigkeit der Bürger selbst, in Notfällen gefährliche Situationen zu erkennen und Vorkehrungen zu treffen, um auftretende Risiken zu minimieren. Wer sich informiert und vorbereitet, kann in einer Krisensituation angemessen mit Bedrohungen umgehen. Die Agentur für Bevölkerungsschutz fördert dieses Handlungsprinzip der Resilienz der Bevölkerung.

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Blitze können zur lebensbedrohlichen Gefahr werden.
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Wie Sie sich vor Blitzen schützen

Temperaturen bis zu 30.000 Grad und Stromstärken bis zu 400.000 Ampere: Blitze sind eine tödliche Gefahr. Auch in Südtirol kommt es immer wieder zu heftigen Gewittern, gerade in den Bergen kann es brenzlig für uns Menschen werden. Der Südtiroler Zivilschutz erklärt, wie Sie sich vor Blitzen und Starkregen wirklich schützen können.

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Auf den Straßen und in den Supermärkten sieht man immer mehr Menschen, die sich mit provisorischen Mundbedeckungen vor dem Coronavirus schützen wollen. Südtiroler Politiker raten zu Baumwoll-Halstüchern, die man sonst eher vom Skifahren und Wandern kennt, im Internet zeigen geschickte Frauen, wie man in Kürze einen passenden Mundschutz nähen kann. Doch an die einfachste und schnellste Variante hat vielleicht noch niemand gedacht. STOL-Reporter Ivo Zorzi zeigt ihnen im Video einen Mundschutz, den bestimmt jeder von Ihnen zu Hause hat. Ein kleiner Hinweis: Normalerweise bedeckt dieser Stoff ein anderes Körperteil.
Natürlich muss dazu gesagt werden, dass ein Baumwollstoff nicht mit professionellen Schutzmasken gegen das Coronavirus zu vergleichen ist, aber besser als gar kein Schutz, sind sie allemal. Wie wir wissen: Wirksame Schutzmasken sind rar und werden derzeit vom Sanitätspersonal dringend gebraucht.
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Schutz vor Corona: Diesen Mundschutz haben Sie bestimmt zu Hause

Auf den Straßen und in den Supermärkten sieht man immer mehr Menschen, die sich mit provisorischen Mundbedeckungen vor dem Coronavirus schützen wollen. Südtiroler Politiker raten zu Baumwoll-Halstüchern, die man sonst eher vom Skifahren und Wandern kennt, im Internet zeigen geschickte Frauen, wie man in Kürze einen passenden Mundschutz nähen kann. Doch an die einfachste und schnellste Variante hat vielleicht noch niemand gedacht. STOL-Reporter Ivo Zorzi zeigt ihnen im Video einen Mundschutz, den bestimmt jeder von Ihnen zu Hause hat. Ein kleiner Hinweis: Normalerweise bedeckt dieser Stoff ein anderes Körperteil. Natürlich muss dazu gesagt werden, dass ein Baumwollstoff nicht mit professionellen Schutzmasken gegen das Coronavirus zu vergleichen ist, aber besser als gar kein Schutz, sind sie allemal. Wie wir wissen: Wirksame Schutzmasken sind rar und werden derzeit vom Sanitätspersonal dringend gebraucht.

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