Sexuelle Diskriminierung

Die Frauen nehmen die Diskriminierung durch die Taliban nicht hin.
Politik  »  Demonstration

Frauen demonstrierten in Kabul für ihre Rechte

Eine Gruppe Frauen hat auf den Straßen von Kabul ein Recht auf Arbeit, Bildung und Freiheit gefordert. „Frauenrechte und Menschenrechte“, riefen die Frauen mitten in der afghanischen Hauptstadt laut Aufnahmen lokaler Medien am Sonntag. Rund zwei Dutzend Frauen hatten sich demnach vor dem früheren afghanischen Frauenministerium versammelt, das die militant-islamistischen Taliban nach ihrer Machtübernahme abgeschafft hatten. Das Gebäude wird nun als „Tugendministerium“ genutzt.

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Georgiens Premier hat bei einem Auftritt vor der UNO gesprochen.
Politik  »  Homosexualität

Tiflis: Gewalttätige stürmen LGBT+-Büro

Vor einer geplanten Demonstration für die Rechte Homosexueller und anderer sexueller Minderheiten in der georgischen Hauptstadt Tiflis hat dort eine gewalttätige Menschenmenge das Büro von Organisatoren gestürmt und verwüstet. Die Grünen mahnten den Schutz des georgischen Staates ein, „bevor Blut fließt“.

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Es gab mehrere Festnahmen.
Politik  »  Demonstration

Polizei geht gegen Pride Parade in Istanbul vor

Einem Demonstrationsverbot und massivem Polizeiaufgebot zum Trotz haben sich in Istanbul am Samstag Hunderte Menschen zur Pride Parade versammelt. Die Polizei setzte Tränengas gegen die Demonstranten ein, die durch das europäische Zentrum der Stadt liefen, wie eine Reporterin mitteilte. Berichten zufolge wurden auch Plastikgeschoße in die Menge gefeuert. Mehrere Menschen wurden laut Organisatoren festgenommen.

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Tausende feierten in Rom für LGBT-Rechte.
Politik  »  Homosexualität

Tausende bei Gay-Pride-Parade in Rom

Tausende Menschen haben am Samstag bei der Gay-Pride-Parade in Rom gefeiert. Mit dem Marsch forderten die Teilnehmer gleiche Rechte für Schwule, Lesben, Bi- und Transsexuelle (LGBT). Die Aktivisten skandierten Slogans gegen den Vatikan, der diese Woche Druck auf die Regierung ausgeübt hat, damit ein umstrittenes Anti-Homophobie-Gesetz im Parlament nicht verabschiedet wird. Bereits in der Nacht waren einige Sehenswürdigkeiten mit den Regenbogenfarben beleuchtet worden.

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Justizministerin Alma Zadic  kündigte die Schaffung einer Gedenkmöglichkeit an.
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Politik  »  Österreich

Wien: Entschuldigung für strafrechtliche Verfolgung Homosexueller

Justizministerin Alma Zadic (Grüne) hat sich am heutigen Montag für die strafrechtliche Verfolgung von homosexuellen Menschen in Österreich in der Zweiten Republik entschuldigt. „Ich möchte mein tief empfundenes Bedauern für das Leid und das Unrecht, das ihnen widerfahren ist, ausdrücken“, sagte sie. Anlässlich des „Pride Month“ kündigte die Ministerin auch die Schaffung einer Gedenkmöglichkeit an.

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Placido Domingo gesteht Fehlverhalten ein.
Kultur  »  Sexuelle Diskriminierung

Placido Domingo gibt sexuelles Fehlverhalten gegenüber Frauen zu

Nach den Vorwürfen sexueller Übergriffe hat der spanische Opernstar Placido Domingo Fehlverhalten eingestanden und sich dafür bei den betroffenen Frauen entschuldigt. „Ich möchte, dass sie wissen, dass mir der Schmerz, den ich ihnen zugefügt habe, ehrlich leidtut“, erklärte Domingo am Dienstag mit Blick auf die Frauen, die ihm Übergriffe wie aufgezwungene Küsse und Begrapschen vorgeworfen haben.

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Festspielhaus in Erl.
Kultur  »  Festival

Causa Erl: Einrichtung eines Aufsichtsrates beschlossen

Die Tiroler Festspiele Erl verfügen wieder über einen Aufsichtsrat. In der Sitzung des Stiftungsvorstandes am Donnerstag wurde die neuerliche Einsetzung eines solchen Gremiums beschlossen, teilten die Festspiele am Freitag mit. Neben Vorstandsmitglied und Festspielpräsident Hans Peter Haselsteiner wird unter anderem auch Ex-Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP) dem Aufsichtsrat angehören.

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Bericht erhärtet Vorwürfe gegen Kuhn.
Kultur  »  Sexuelle Belästigung

Künstlerinnen fordern Entschuldigung von Festspielen Erl

Die in der Causa Erl betroffenen 5 Künstlerinnen fordern nun eine öffentliche Entschuldigung von den Festspiel-Verantwortlichen. Damit solle die „Reputation als Künstlerinnen wiederhergestellt“ werden. Zuletzt wurde publik, dass die Gleichbehandlungskommission in ihrem Bericht dem ehemaligen künstlerischen Leiter der Festspiele im österreichischen Erl, Gustav Kuhn, sexuelle Belästigung vorwirft.

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