Software

Google-'Chef Sundar Pichai - Hier spricht er vor dem US-Kongress.
Wirtschaft  »  KI

Google braucht für Künstliche Intelligenz auf Deutsch länger

Fortschritte bei der Entwicklung von Systemen mit Künstlicher Intelligenz sind nach Einschätzung von Google-Chef Sundar Pichai nicht alleine an die englische Sprache gebunden. In bestimmten Bereichen brauche aber selbst Google etwas Zeit, um Fortschritte beim maschinellen Lernen auch in Deutsch, Französisch oder Niederländisch umzusetzen, sagte Pichai.

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Ex-US-Präsident Donald Trump bleibt auf Facebook weiterhin gesperrt.
Politik  »  USA

Facebook-Aufsichtsgremium: Trump bleibt gesperrt

Der frühere US-Präsident Donald Trump bleibt beim weltgrößten Internetnetzwerk Facebook gesperrt. Nach monatelangen Prüfungen entschied das unabhängige Aufsichtsgremium des US-Konzerns am Mittwoch, dem Republikaner bleibe der Zugriff auf unbestimmte Zeit verwehrt. Der Schritt dürfte weltweit für Aufsehen sorgen, weil er als Hinweis darauf gilt, wie Facebook künftig mit Staats- und Regierungschefs verfährt.

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Nach 27 Jahren endet ihre Ehe.
Chronik  »  USA

Bill und Melinda Gates lassen sich scheiden

Microsoft-Gründer Bill Gates und seine Frau Melinda lassen sich nach 27 Ehejahren scheiden. Das erklärten die beiden in einem Statement auf in den sozialen Medien. Sie wollen demnach aber die Arbeit der Gates-Stiftung zusammen fortsetzen. Bill Gates, der 1975 zusammen mit Paul Allen den späteren IT-Riesen Microsoft gegründet hatte, gilt als einer der reichsten Menschen der Welt. Dem Magazin „Forbes“ zufolge beträgt das Vermögen des 65-Jährigen mehr als 100 Milliarden US-Dollar.

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NGO startet eine neue Kampagne.
Chronik  »  Ermittlung

Amnesty will Ende der Gesichtserkennung in Österreich

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International fordert mit einer neuen Kampagne das Verbot von Gesichtserkennungstechnologie zur Strafverfolgung in Österreich. Diese sei ein „massiver Eingriff in das Recht auf Privatsphäre“ und berge das hohe Risiko, bereits marginalisierte Gruppen zu diskriminieren. Der Einsatz könne Menschen vor der Teilnahme an Demonstrationen abschrecken und bedrohe daher Recht auf Versammlungs- und Meinungsäußerungsfreiheit, warnt Amnesty.

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Trump darf sich Hoffnungen auf Facebook-Comeback machen.
Politik  »  USA

Facebook entscheidet am Mittwoch über Trumps Profil

Am Mittwoch soll geklärt werden, ob der frühere US-Präsident Donald Trump weiterhin von Facebook verbannt bleibt. Das unabhängige Aufsichtsgremium des weltgrößten Online-Netzwerks will dann gegen 15.00 Uhr MESZ seine Entscheidung zu dem Fall verkünden, wie das Gremium am Montag mitteilte. Das sogenannte Oversight Board kann Entscheidungen des Managements aufheben - und hat das letzte Wort.

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Apple droht eine Kartellstrafe von EU.
Wirtschaft  »  Online

Apple wegen unfairen Wettbewerbs im Visier der EU

Die EU-Kommission wirft Apple unfairen Wettbewerb in seinem App Store auf iPhone und iPad vor. Apple benachteilige andere Anbieter von Musikstreaming-Apps, erklärte Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager am Freitag nach einer Beschwerde des Marktführers Spotify. Die Brüsseler Behörde geht unter anderem dagegen vor, dass die Verkäufe von Abos in den Apps über Apples Bezahlplattform abgewickelt werden müssen. Dabei behält der Konzern 30 oder 15 Prozent der Einnahmen ein.

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Bestehende Bestellungen können aber weiter abgeholt werden.
Wirtschaft  »  Coronavirus

Apple schließt vorerst einige Geschäfte in USA und Großbritannien

Apple hat vorübergehend alle seine 53 Geschäfte im US-Bundesstaat Kalifornien wegen eines Coronavirus-Ausbruchs geschlossen, berichtete Reuters in der Nacht auf Sonntag. In Großbritannien seien einem Sprecher zufolge 16 Geschäfte nach den von der britischen Regierung verkündeten Maßnahmen geschlossen worden. Wann Apple mit der Wiedereröffnung der Geschäfte rechnet, blieb vorerst unklar.

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Wirecard steht unter Verdacht der Geldwäsche.
Wirtschaft  »  Zahlungsdienste

Erneut Durchsuchung beim Zahlungsdienstleister Wirecard

Der insolvente deutsche Zahlungsdienstleister Wirecard hat einem Zeitungsbericht zufolge erneut Besuch von der Staatsanwaltschaft München bekommen. An der Durchsuchung am Dienstag sollen auch Beamte des Bundeskriminalamtes beteiligt gewesen sein, wie die „Süddeutsche Zeitung“ schreibt. Demnach soll es nun auch um den Verdacht der Geldwäsche gehen. Die Staatsanwaltschaft München wollte den Bericht auf Nachfrage weder bestätigen noch dementieren.

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Irland und Apple wollten sich nicht von EU reinreden lassen.
Wirtschaft  »  EU

EU-Kommission legt Berufung gegen Apple-Urteil ein

Die EU-Kommission lässt im Streit um ihre Forderung nach milliardenschweren Steuernachzahlungen des US-Technologiekonzerns Apple in Irland nicht locker. EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager kündigte am Freitag Berufung gegen ein erstinstanzliches Urteil des Gerichts der Europäischen Union (EuG) zu dem Fall an, das ihre Behörde verloren hatte. Sie verwies dabei auf eine „Reihe von Rechtsfehlern“. Apple und Irland beharrten auf ihrer Position.

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Auch US-Reality-Star Kim Kardashian verzichtet einen ganzen Tag lang auf ihre Kanäle in den sozialen Medien.
Panorama  »  Prominente

Stars boykottieren soziale Medien für einen Tag

Reality-Star Kim Kardashian sowie die Schauspieler Leonardo DiCaprio, Jennifer Lawrence und Sacha Baron Cohen wollen am Mittwoch bei einer Protestaktion gegen Hass-Botschaften soziale Medien, wie Instagram und Facebook, boykottieren. „Ich kann nicht zuschauen und still bleiben, während diese Plattformen es zulassen, dass Hass, Propaganda und Falschinformation verbreitet wird“, schrieb Kardashian.

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Laut US-Präsident Donald Trump ist Tiktok ein Sicherheitsrisiko.
Wirtschaft  »  USA

Oracle soll als Technologie-Partner Tiktok in den USA retten

Im Ringen um die Zukunft der populären Video-App Tiktok in den USA zeichnet sich ein Deal in letzter Minute mit Beteiligung des Software-Konzerns Oracle ab. Allerdings gehe es dabei nun nicht mehr um einen Verkauf des US-Geschäfts, sondern lediglich um eine Rolle für Oracle als „Technologie-Partner“ im amerikanischen Markt, berichteten US-Medien in der Nacht auf Montag.

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Die politische Aufarbeitung fängt gerade erst an.
Wirtschaft  »  Zahlungsdienste

Dimension um Wirecard wird immer größer

Bilanzbetrug, Verdacht auf Geldwäsche, ein Ex-Geheimdienstkoordinator und ein früherer Minister als Lobbyist sowie offene Fragen zu einer Reise der deutschen Kanzlerin: Die Dimension des Skandals um den Zahlungsdienstleister Wirecard, an dessen Spitze Österreicher standen, wird immer größer - und die politische Aufarbeitung in Deutschland fängt gerade erst an.

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730 Mitarbeitern wird gekündigt.
Wirtschaft  »  Insolvenzen

Wirecard-Insolvenzverfahren eröffnet - Massenkündigungen

Das Amtsgericht München hat das Insolvenzverfahren über den deutschen Zahlungsabwickler Wirecard eröffnet. Das teilte Insolvenzverwalter Michael Jaffé am Dienstag in München mit. Jetzt werde 730 Mitarbeitern sowie dem Vorstand gekündigt. Rund 570 Arbeitnehmer - darunter 220 Beschäftigte der nicht insolventen Wirecard Bank - bleiben weiterhin am Standort Aschheim bei München beschäftigt.

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Apple hat einen neuen Meilenstein an der Börse geschafft.
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Wirtschaft  »  Aktienmarkt

Apple-Börsenwert schreibt Wall-Street-Geschichte

Der Börsenwert des iPhone-Riesen Apple ist zum ersten Mal über die Schwelle von 2 Billionen Dollar (1,7 Billionen Euro) gestiegen. So hoch wurde noch nie ein US-Unternehmen gehandelt. Nach einem Kursplus von über 5 Prozent auf mehr als 467 Dollar markierte die Marktkapitalisierung des kalifornischen Tech-Konzerns am Mittwoch den neuen Meilenstein.

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Wirecard-Skandal entwickelt sich zum Krimi.
Wirtschaft  »  Zahlungsdienste

Rätselraten um verschwundenen Ex-Wirecard-Vorstand

Eine Schlüsselfigur im milliardenschweren Bilanzskandal um den insolventen Dax-Konzern Wirecard ist womöglich doch nicht über die Philippinen nach China gereist. Die Daten, die die Einreise und Ausreise des früheren Vorstands, des Österreichers Jan Marsalek, Ende Juni dokumentieren sollen, seien gefälscht, sagte der philippinische Justizminister Menardo Guevarra am Samstag.

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