Software

Wirecard-Skandal entwickelt sich zum Krimi.
Wirtschaft  »  Zahlungsdienste

Rätselraten um verschwundenen Ex-Wirecard-Vorstand

Eine Schlüsselfigur im milliardenschweren Bilanzskandal um den insolventen Dax-Konzern Wirecard ist womöglich doch nicht über die Philippinen nach China gereist. Die Daten, die die Einreise und Ausreise des früheren Vorstands, des Österreichers Jan Marsalek, Ende Juni dokumentieren sollen, seien gefälscht, sagte der philippinische Justizminister Menardo Guevarra am Samstag.

mehr
In den USA gibt es zahlreiche rechtsextreme Gruppierungen.
Politik  »  USA

Facebook sperrt in den USA Konten rechtsextremer Gruppe

Facebook hat auf seinen Plattformen rund 320 Konten, 28 Seiten und mehr als 100 Gruppen eines in den USA nach Gewalt strebenden rechtsextremen Netzwerks gesperrt. Das regierungsfeindliche Netzwerk werde ab sofort als „gefährliche Organisation“ eingestuft und von allen Plattformen verbannt, teilte Facebook am Dienstag mit.

mehr
Auch VW-Werbung lässt sich nicht mehr finden.
Politik  »  Kfz-Industrie

Auch VW-Konzern stellt Werbung auf Facebook ein

Nach dem Werbeboykott zahlreicher Unternehmen bei Facebook aus Protest gegen den Umgang mit Hasskommentaren und abwertenden Inhalten zieht auch Volkswagen nach. Der weltgrößte Autokonzern und seine Marken setzen zentral geschaltete Anzeigen auf Facebook aus, wie VW am Dienstag in Wolfsburg erklärte. Man stehe für ein „offenes und gleichberechtigtes Miteinander“, hieß es zur Begründung.

mehr
Wirecard musste Insolvenz anmelden.
Wirtschaft  »  Bilanzskandal

Wirecard lockt offenbar erste Interessenten

Der zusammengebrochene Zahlungsdienstleister Wirecard zieht offenbar erste Interessenten an. Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet, sind unter anderem Privatinvestoren und Private-Equity-Fonds daran interessiert, Teile des in Aschheim bei München ansässigen Unternehmens übernehmen zu wollen. Auch der französische Zahlungsabwickler Worldline habe ein Auge auf Wirecard geworfen.

mehr
Opernhaus will mittels Digitalisierung den Liebhabern nahe sein.
Kultur  »  Coronavirus

Scala schließt wegen Kultur-Stillstand Abkommen mit Google

Die Mailänder Scala hat ein Abkommen mit „Google Arts&Culture“ unterzeichnet und macht damit Bilder aus ihrem Archiv zugänglich. 259.000 digitale Bilder aus dem Theaterarchiv werden im Internet abrufbar sein. Damit kann man Bühnenbilder, Kostüme, sowie die berühmtesten Auftritte von Stars wie Maria Callas und Renata Tebaldi bewundern. Opernliebhaber können das erste „Nabucco“-Libretto sehen.

mehr
Android 11 dürfte im Herbst auf die ersten Telefone kommen.
Wirtschaft  »  IT

Google stellt nächste Android-Version am 3. Juni vor

Google wird die nächste Version des dominierenden Smartphone-Systems Android am 3. Juni vorstellen. Die neuen Funktionen werden üblicherweise im Mai bei der Entwicklerkonferenz Google I/O präsentiert, jetzt wird es in der Corona-Krise stattdessen ein Online-Event geben, wie der Internet-Konzern am Mittwoch ankündigte.

mehr
Russland soll Falschinformationen über Facebook-Konten gestreut haben.
Politik  »  Soziale Netzwerke

Facebook sperrt Konten des russischen Geheimdienstes

Facebook hat nach eigenen Angaben ein Netzwerk mit gefälschten Nutzerkonten des russischen Militärgeheimdienstes gesperrt. Dieser habe mehr als 100 Accounts beim sozialen Netzwerk und Instagram genutzt, um in der Ukraine und in Osteuropa Falschinformationen zu streuen, sagte der Leiter der Cybersicherheit bei dem US-Konzern, Nathaniel Gleicher, am Mittwoch der Nachrichtenagentur Reuters.

mehr
Evan Spiegel .
Wirtschaft  »  Online

Snapchat-Gründer sieht TikTok als großen Herausforderer

Snapchat-Gründer Evan Spiegel sieht das soziale Video-Netzwerk TikTok als großen Herausforderer, streut dem Mitbewerber aber Rosen. „Ich liebe TikTok. Ich bin ein großer Fan“, bekannte Spiegel bei einem Auftritt auf der Innovationskonferenz DLD in München am Sonntag. Er verbringe gern Zeit bei TikTok und sei nicht sauer, dass Facebook seine Ideen kopiert habe.

mehr
Ludwig van Beethovens „Unvollendete“ soll nun doch vollendet werden.
Kultur  »  Komposition

Computer soll Beethovens Unvollendete vollenden

Beethovens „Unvollendete“ wird nun doch noch vollendet: Ein Computerprogramm soll mithilfe Künstlicher Intelligenz (KI) die 10. Sinfonie zu Ende komponieren, die der berühmte Musiker im Alter nicht mehr abschließen konnte, wie die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ berichtete. Koordiniert wird das Vorhaben seitens des Salzburger Karajan Instituts.

mehr
Geprüft werden soll, ob die App Daten an China weiterleite.
Panorama  »  Software

US-Regierung prüft chinesische Erfolgs-App TikTok

Nach dem Huawei-Konzern nimmt die US-Regierung nun offenbar auch die chinesische Video-App TikTok wegen Sicherheitsbedenken unter die Lupe. Ein Regierungsgremium solle prüfen, ob die insbesondere wegen ihrer Karaokevideos beliebte App Daten an die chinesischen Behörden weiterleite, berichteten US-Medien. Die App erfreut sich auch in Österreich großer Beliebtheit.

mehr
mehr laden