Soziale Netzwerke

In den USA gibt es zahlreiche rechtsextreme Gruppierungen.
Politik  »  USA

Facebook sperrt in den USA Konten rechtsextremer Gruppe

Facebook hat auf seinen Plattformen rund 320 Konten, 28 Seiten und mehr als 100 Gruppen eines in den USA nach Gewalt strebenden rechtsextremen Netzwerks gesperrt. Das regierungsfeindliche Netzwerk werde ab sofort als „gefährliche Organisation“ eingestuft und von allen Plattformen verbannt, teilte Facebook am Dienstag mit.

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Die Zahl der Facebook-Nutzer nimmt in Corona-Zeiten zu.
Panorama  »  Coronavirus

Facebook zieht in Corona-Krise mehr Nutzer an

Facebook gewinnt in der Corona-Krise beschleunigt neue Nutzer – und das Werbegeschäft des weltgrößten Online-Netzwerks hat sich nach einem Rückschlag im März bereits wieder stabilisiert. In den ersten April-Wochen hielten sich die Anzeigen-Erlöse zumindest wieder auf Vorjahresniveau, wie Facebook bei Präsentation der aktuellen Quartalszahlen mitteilte. Finanzchef David Wehner warnte zugleich, dass der Ausblick unklar sei und wieder Rückgänge folgen könnten.

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Russland soll Falschinformationen über Facebook-Konten gestreut haben.
Politik  »  Soziale Netzwerke

Facebook sperrt Konten des russischen Geheimdienstes

Facebook hat nach eigenen Angaben ein Netzwerk mit gefälschten Nutzerkonten des russischen Militärgeheimdienstes gesperrt. Dieser habe mehr als 100 Accounts beim sozialen Netzwerk und Instagram genutzt, um in der Ukraine und in Osteuropa Falschinformationen zu streuen, sagte der Leiter der Cybersicherheit bei dem US-Konzern, Nathaniel Gleicher, am Mittwoch der Nachrichtenagentur Reuters.

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Clegg verteidigte auch die Entscheidung, Polit-Werbung aus dem Faktencheck-Programm herauszuhalten.
Politik  »  Soziale Netzwerke

Facebook verteidigt Festhalten an Politik-Werbung

Facebook-Politikchef Nick Clegg hat die Entscheidung verteidigt, anders als Twitter und Google an Werbung mit politischen Inhalten festzuhalten. „Im Gegensatz zu Twitter und Google haben wir nun den weltweit führenden Mechanismus für Transparenz bei politischer Werbung“, sagte Clegg am Montag auf der Innovationskonferenz DLD in München.

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Evan Spiegel .
Wirtschaft  »  Online

Snapchat-Gründer sieht TikTok als großen Herausforderer

Snapchat-Gründer Evan Spiegel sieht das soziale Video-Netzwerk TikTok als großen Herausforderer, streut dem Mitbewerber aber Rosen. „Ich liebe TikTok. Ich bin ein großer Fan“, bekannte Spiegel bei einem Auftritt auf der Innovationskonferenz DLD in München am Sonntag. Er verbringe gern Zeit bei TikTok und sei nicht sauer, dass Facebook seine Ideen kopiert habe.

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Ein Urteil wird erwartet.
Politik  »  Datenschutz

Datenübertragung an Facebook entspricht Rechtsgrundlagen

Die gesetzliche Grundlage, auf derer Facebook Daten europäischer Nutzer an die USA übermittelt, entspricht nach Ansicht des Generalanwalts des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) der EU-Gesetzeslage. Ein endgültiges Urteil wird erst später erwartet. Der österreichische Datenschützer Max Schrems hatte gefordert, den personenbezogenen Datenfluss zu untersagen.

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Die meisten Jugendliche schauen gerne Gamern zu.
Chronik  »  Soziale Netzwerke

Jugendliche hochgradig Screen- und Social Media-affin

Ein stark dem Bildschirm zugewandtes Bild der Altersgruppe der 15- bis 19-Jährigen zeichnet eine am Montag präsentierte Umfrage: 42 Prozent der nach dem Jahr 2000 geborenen, von den Autoren als „Generation Tech“ bezeichneten Jugendlichen verbringen demnach den Großteil ihrer Freizeit mit „Screen-Aktivitäten“. Informationen über Umwelt- und Gesellschaftsthemen holt man sich oft über Social Media.

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Geprüft werden soll, ob die App Daten an China weiterleite.
Panorama  »  Software

US-Regierung prüft chinesische Erfolgs-App TikTok

Nach dem Huawei-Konzern nimmt die US-Regierung nun offenbar auch die chinesische Video-App TikTok wegen Sicherheitsbedenken unter die Lupe. Ein Regierungsgremium solle prüfen, ob die insbesondere wegen ihrer Karaokevideos beliebte App Daten an die chinesischen Behörden weiterleite, berichteten US-Medien. Die App erfreut sich auch in Österreich großer Beliebtheit.

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Paypal steigt bei Libra aus.
Wirtschaft  »  Zahlungsdienste

Paypal kehrt Facebooks Libra-Projekt den Rücken

Mit dem Online-Bezahldienst Paypal steigt der erste namhafte Partner bei Facebooks geplanter Digitalwährung Libra aus. Paypal bestätigte die Entscheidung am Freitag nach US-Börsenschluss in einem Statement. Zuvor hatte es verschiedene Medienberichte über angebliche Bedenken angesichts der schweren Kritik an dem von Facebook initiierten Projekt gegeben.

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