Spanien

Ausbruch hält unvermindert an.
Chronik  »  Erdbeben

Weitere Häuser auf La Palma von Lavafluss zerstört

Der Lavafluss aus dem Vulkan auf der Kanareninsel La Palma hat bis Samstag insgesamt 1817 Gebäude zerstört. Das seien 269 mehr als bei der letzten Zählung am Donnerstag gewesen, berichtete der staatliche TV-Sender RTVE unter Berufung auf das europäische Erdbeobachtungssystem Copernicus. Von neuen Evakuierungen wurde jedoch nichts bekannt.

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Bereits 680 Hektar Landfläche sind auf der Insel von Lava und Asche bedeckt.
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300 weitere Menschen auf Vulkaninsel La Palma evakuiert

Wegen näher rückender Lava haben die Behörden auf der Vulkaninsel La Palma die Evakuierung von etwa 300 Menschen angeordnet. Damit stieg die Zahl der Menschen, die sich vor den Folgen des Vulkanausbruchs in Sicherheit bringen mussten, auf mehr als 7000, wie der staatliche TV-Sender RTVE am Donnerstag berichtete. Zugleich seien weitere etwa 100 leichte bis mittlere Erdbeben registriert worden.

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Bewohner sollen daheimbleiben oder Masken und Schutzbrillen tragen.
Chronik  »  Vulkanausbruch

Neuer Lavastrom auf Vulkaninsel La Palma

Ein relativ starkes Erdbeben und ein neuer Lavastrom haben auf der Vulkaninsel La Palma für neue Unruhe gesorgt. Mit einer Stärke von 4,3 sei der am Donnerstag registrierte Erdstoß der heftigste seit dem Vulkanausbruch vor zweieinhalb Wochen auf der Kanareninsel gewesen, teilte das spanische Seismologische Institut mit.

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Der Vulkan hat auf La Palma schwere Schäden verursacht.
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Chronik  »  Zerstörung

Vulkan auf La Palma zerstört mehr als 1.000 Gebäude

Die Schäden durch den Vulkanausbruch auf der kleinen Kanareninsel La Palma werden immer größer. Seit der Vulkan in der Cumbre Vieja im Süden der Insel am 19. September erstmals nach 50 Jahren wieder aktiv wurde, hat die Lava schon mehr als 1.000 Gebäude zerstört, davon 880 Wohnhäuser. Mehr als 5.500 Menschen waren auch am Sonntag weiter in Hotels oder bei Angehörigen untergebracht.

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Meteorologische Verhältnisse verhindern Abzug der Gase.
Chronik  »  Vulkanausbruch

Vulkan-Gase bringen Ausgangssperre auf La Palma

Auf der Kanaren-Insel La Palma dürfen rund 3500 Menschen wegen möglicherweise gesundheitsgefährdender Gase durch den Vulkanausbruch ihr Haus nicht verlassen. „Die neue Ausgangssperre ist eine Konsequenz aus den meteorologischen Verhältnissen“, teilte der Katastrophendienst am Samstag mit. Die Wetterbedingungen verhinderten, dass die Gase sich verflüchtigten.

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Nach einer kurzen Pause hat der Vulkan auf La Palma seine Aktivität wieder aufgenommen.
Chronik  »  Spanien

Vulkan auf La Palma spuckt nach kurzer Pause weiter

Nach einer kurzen Pause von etwa 2 Stunden ist der Vulkan auf der Kanareninseln La Palma am Montag wieder erwacht. Über dem Vulkankegel stand eine große schwarze Wolke, und es trete auch Lava aus, berichtete der staatliche TV-Sender RTVE. Vulkanologen hatten zuvor betont, solche kurzen Unterbrechungen eines Vulkanausbruchs seien nicht ungewöhnlich.

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Carles Puigdemont nach seiner Freilassung in Alghero.
Politik  »  Katalonien

Anhänger feierten Freilassung Puigdemonts auf Sardinien

Der frühere katalonische Regierungschef Carles Puigdemont hat am Freitagabend die Strafanstalt der Stadt Sassari auf Sardinien verlassen. Nach seiner Festnahme am Donnerstag wurde er von einer italienischen Richterin wieder auf freien Fuß gesetzt. Anhänger, die sich vor dem Gefängnis versammelt hatten, begrüßten die Freilassung des Politikers mit Applaus und Freudenrufen.

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