Stellenabbau

Lufthansa-Chef Carsten Spohr.
Wirtschaft  »  Luftfahrt

Lufthansa droht 1.000 Piloten erneut mit Kündigung

Lufthansa-Chef Carsten Spohr droht erneut mit Kündigungen von Piloten im Frühjahr. „Mangels Einigung wird es wohl erstmals in der Geschichte unseres Unternehmens im zweiten Quartal 2021 so weit sein, dass uns 500 Kapitäne und 500 Erste Offiziere verlassen müssen“, sagte Spohr der „Wirtschaftswoche“. Das wäre ein Fünftel der rund 5.000 Piloten der Lufthansa-Kerngesellschaft. Kritik übte Spor vor allem an der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC).

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Das Buchungsportal booking.com sieht sich dazu gezwungen mit Stellenstreichungen auf die aktuelle Reisesituation zu reagieren.
Wirtschaft  »  Tourismus

Buchungsportal Booking streicht weltweit tausende Stellen

Das Buchungsportal booking.com streicht weltweit tausende Stellen. Bis zu 25 Prozent der insgesamt 17.500 Mitarbeiter müssten wahrscheinlich gehen, teilte das in Amsterdam ansässige Unternehmen am Dienstag mit. „Das Coronavirus hat die Tourismusindustrie verwüstet und wir spüren die Folgen“, erklärte booking.com zur Begründung. Das Reisevolumen sei nach wie vor niedrig.

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Der massive Stellenabbau bei Uber geht weiter.
Wirtschaft  »  USA

Uber streicht 3000 weitere Jobs

Der US-Fahrdienst-Vermittler Uber baut in der Corona-Krise zum zweiten Mal binnen weniger Wochen tausende Arbeitsplätze ab. Nun sollen 3000 Jobs wegfallen, wie aus einem E-Mail des Uber-Chefs Dara Khosrowshahi hervorgehe, die dem „Wall Street Journal“ und dem Sender CNBC am Montag vorlag.

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Flugverkehr stöhnt unter der Corona-Krise.
Wirtschaft  »  Luftfahrt

Ryanair streicht vorerst 250 Jobs - Weiterer Abbau im Mai

Die Laudamotion-Mutter Ryanair streicht 250 Jobs in Dublin, Stansted, Madrid und Breslau. Noch im Mai werden „weitere Ankündigungen über Arbeitsplatzverluste und Gehaltskürzungen bei der Besatzung von Ryanair erwartet“, heißt es in einer Aussendung heute Freitag. Ryanair droht Laudamotion in Wien mit der Schließung, wenn die Belegschaft nicht bis 20. Mai einen drastischen Gehaltsabbau akzeptiert.

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Der brutale Preiskampf in der Luftfahrt zwingt AUA zu Maßnahmen.
Wirtschaft  »  Luftfahrt

Bei AUA droht Abbau von Hunderten stellen

Bei den Austrian Airlines geht der Preiskampf gegen Billig-Fluggesellschaften wie Ryanair/Laudamotion, Easyjet, Wizz Air oder Level an die Substanz: Jetzt sollen 100 Mio. Euro eingespart werden, wie „Die Presse“ in ihrer Online-Ausgabe am Freitag unter Berufung auf Airlinekreise schreibt. Hunderte Stellen würden gestrichen.

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