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Wenn ein Bischof sich verliebt: Stefan Osters Osterwitz 2021

In Passau ist es mittlerweile Tradition: Jedes Jahr zu Ostern erzählt Bischof Stefan Oster – unter anderem auch seinem Namen Rechnung tragend – einen Osterwitz und lässt damit einen alten Brauch aufleben. In diesem Jahr erklärte er, was passieren kann, wenn der Bischof dem Pfarrer einen Ratschlag erteilt – und dieser dabei nur mit halbem Ohr zuhört... – Aufnahmen: Bistum Passau

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Sie nennen sich Duzzq und L.A, kommen aus dem Pustertal und machen Hip-Hop-Musik. Dass sie zudem ziemlich gut darin sind, beweisen sie mit ihrer aktuellen Videosingle „Fix this world“, die sie bei „Backstage“ präsentieren.
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Pusterer Rap-Hoffnung

Sie nennen sich Duzzq und L.A, kommen aus dem Pustertal und machen Hip-Hop-Musik. Dass sie zudem ziemlich gut darin sind, beweisen sie mit ihrer aktuellen Videosingle „Fix this world“, die sie bei „Backstage“ präsentieren.

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In dieser fast einjährigen Corona-Krise beschäftigten sich die Medien und die Politik vorwiegend mit den gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Konsequenzen der Pandemie, lassen dabei allzu gerne das Thema Kultur außen vor. Die Redaktion Kultur der Tageszeitung „Dolomiten“ und die STOL-Redaktion legen seit immer großen Wert darauf, dass Kultur gegenüber anderen gesellschaftlichen Bereichen nicht stiefmütterlich behandelt wird. Deshalb bieten wir gemeinsam allen Kulturschaffenden auf der Kultur-Seite im Tagblatt „Dolomiten“ und auf STOL die Möglichkeit, über diese Zeiten des Umbruchs zu sprechen. Diesmal spricht Jazzmusiker Norbert Dalsass. Wer sich zu Wort melden möchte, kann gerne eine Mail schicken an: eva.bernhard@athesia.it
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„Sichtbare Unsichtbarkeit“ – Den Künstlern das Wort: Norbert Dalsass

In dieser fast einjährigen Corona-Krise beschäftigten sich die Medien und die Politik vorwiegend mit den gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Konsequenzen der Pandemie, lassen dabei allzu gerne das Thema Kultur außen vor. Die Redaktion Kultur der Tageszeitung „Dolomiten“ und die STOL-Redaktion legen seit immer großen Wert darauf, dass Kultur gegenüber anderen gesellschaftlichen Bereichen nicht stiefmütterlich behandelt wird. Deshalb bieten wir gemeinsam allen Kulturschaffenden auf der Kultur-Seite im Tagblatt „Dolomiten“ und auf STOL die Möglichkeit, über diese Zeiten des Umbruchs zu sprechen. Diesmal spricht Jazzmusiker Norbert Dalsass. Wer sich zu Wort melden möchte, kann gerne eine Mail schicken an: [email protected]

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Nach 15-monatiger Bauzeit zieht der OBI Bozen in die Waltraud-Gebert-Deeg Straße um. Auf 10.000 Quadratmeter Verkaufsfläche auf einer Ebene ist der OBI Bozen nun der italienweit größte von insgesamt 56 OBI-Baumärkten. 25 neue Arbeitsplätze wurden geschaffen. Am Freitag, 12. März, wird eröffnet.
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OBI Bozen eröffnet an neuem Standort

Nach 15-monatiger Bauzeit zieht der OBI Bozen in die Waltraud-Gebert-Deeg Straße um. Auf 10.000 Quadratmeter Verkaufsfläche auf einer Ebene ist der OBI Bozen nun der italienweit größte von insgesamt 56 OBI-Baumärkten. 25 neue Arbeitsplätze wurden geschaffen. Am Freitag, 12. März, wird eröffnet.

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In dieser fast einjährigen Corona-Krise beschäftigten sich die Medien und die Politik vorwiegend mit den gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Konsequenzen der Pandemie, lassen dabei allzu gerne das Thema Kultur außen vor. Die Redaktion Kultur der Tageszeitung „Dolomiten“ und die STOL-Redaktion legen seit immer großen Wert darauf, dass Kultur gegenüber anderen gesellschaftlichen Bereichen nicht stiefmütterlich behandelt wird. Deshalb bieten wir gemeinsam allen Kulturschaffenden auf der Kultur-Seite im Tagblatt „Dolomiten“ und auf STOL die Möglichkeit, über diese Zeiten des Umbruchs zu sprechen. Diesmal spricht Susanne Hutter, Autorin, Journalistin und Schriftstellerin. Wer sich zu Wort melden möchte, kann gerne eine Mail schicken an: eva.bernhard@athesia.it
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„Sichtbare Unsichtbarkeit“ – Den Künstlern das Wort: Neutro

In dieser fast einjährigen Corona-Krise beschäftigten sich die Medien und die Politik vorwiegend mit den gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Konsequenzen der Pandemie, lassen dabei allzu gerne das Thema Kultur außen vor. Die Redaktion Kultur der Tageszeitung „Dolomiten“ und die STOL-Redaktion legen seit immer großen Wert darauf, dass Kultur gegenüber anderen gesellschaftlichen Bereichen nicht stiefmütterlich behandelt wird. Deshalb bieten wir gemeinsam allen Kulturschaffenden auf der Kultur-Seite im Tagblatt „Dolomiten“ und auf STOL die Möglichkeit, über diese Zeiten des Umbruchs zu sprechen. Diesmal spricht Susanne Hutter, Autorin, Journalistin und Schriftstellerin. Wer sich zu Wort melden möchte, kann gerne eine Mail schicken an: [email protected]

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In dieser fast einjährigen Corona-Krise beschäftigten sich die Medien und die Politik vorwiegend mit den gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Konsequenzen der Pandemie, lassen dabei allzu gerne das Thema Kultur außen vor. Die Redaktion Kultur der Tageszeitung „Dolomiten“ und die STOL-Redaktion legen seit immer großen Wert darauf, dass Kultur gegenüber anderen gesellschaftlichen Bereichen nicht stiefmütterlich behandelt wird. Deshalb bieten wir gemeinsam allen Kulturschaffenden auf der Kultur-Seite im Tagblatt „Dolomiten“ und auf STOL die Möglichkeit, über diese Zeiten des Umbruchs zu sprechen. Diesmal spricht Bildhauer Walter Moroder. Wer sich zu Wort melden möchte, kann gerne eine Mail schicken an: eva.bernhard@athesia.it
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„Sichtbare Unsichtbarkeit“ – Den Künstlern das Wort: Walter Moroder

In dieser fast einjährigen Corona-Krise beschäftigten sich die Medien und die Politik vorwiegend mit den gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Konsequenzen der Pandemie, lassen dabei allzu gerne das Thema Kultur außen vor. Die Redaktion Kultur der Tageszeitung „Dolomiten“ und die STOL-Redaktion legen seit immer großen Wert darauf, dass Kultur gegenüber anderen gesellschaftlichen Bereichen nicht stiefmütterlich behandelt wird. Deshalb bieten wir gemeinsam allen Kulturschaffenden auf der Kultur-Seite im Tagblatt „Dolomiten“ und auf STOL die Möglichkeit, über diese Zeiten des Umbruchs zu sprechen. Diesmal spricht Bildhauer Walter Moroder. Wer sich zu Wort melden möchte, kann gerne eine Mail schicken an: [email protected]

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Eine Bluttat erschüttert Trient: Die 42-jährige Deborah Saltori ist am Montagnachmittag in Cortesano, einer Fraktion von Trient, von ihrem Exmann, dem 39-jährigen Bauer Lorenzo Cattoni, mit einem Beil getötet worden. In den vergangenen Jahren sei Cattoni mehrmals wegen häuslicher Gewalt gegen Deborah Saltori ins Visier der Polizei geraten. Auch gegenüber einer früheren Partnerin soll er gewalttätig gewesen sein. Staatsanwaltschaft und Carabinieri ermitteln.
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Frauenmord in Trient: Die Spurensicherung bei der Arbeit

Eine Bluttat erschüttert Trient: Die 42-jährige Deborah Saltori ist am Montagnachmittag in Cortesano, einer Fraktion von Trient, von ihrem Exmann, dem 39-jährigen Bauer Lorenzo Cattoni, mit einem Beil getötet worden. In den vergangenen Jahren sei Cattoni mehrmals wegen häuslicher Gewalt gegen Deborah Saltori ins Visier der Polizei geraten. Auch gegenüber einer früheren Partnerin soll er gewalttätig gewesen sein. Staatsanwaltschaft und Carabinieri ermitteln.

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Die Taucher der Carabinieri haben die Suche nach Peter Neumair in der Etsch aufgenommen. Die Spezialeinheit will die Etsch auf einer Strecke von rund 80 Kilometern von Bozen bis Mori mit 2 Booten absuchen und nach Punkten Ausschau halten, an denen Körper hängen bleiben und in die Tiefe sinken können, um am Sonntag mit gezielten Tauchgängen beginnen zu können. Mit Ex-Wasserballerin Lorena Gaudiano steht auch die einzige Carabinieri-Taucherin Italiens im Einsatz.
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Etsch: Spezialeinheit nimmt Suche nach Peter Neumair auf

Die Taucher der Carabinieri haben die Suche nach Peter Neumair in der Etsch aufgenommen. Die Spezialeinheit will die Etsch auf einer Strecke von rund 80 Kilometern von Bozen bis Mori mit 2 Booten absuchen und nach Punkten Ausschau halten, an denen Körper hängen bleiben und in die Tiefe sinken können, um am Sonntag mit gezielten Tauchgängen beginnen zu können. Mit Ex-Wasserballerin Lorena Gaudiano steht auch die einzige Carabinieri-Taucherin Italiens im Einsatz.

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In dieser fast einjährigen Corona-Krise beschäftigten sich die Medien und die Politik vorwiegend mit den gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Konsequenzen der Pandemie, lassen dabei allzu gerne das Thema Kultur außen vor. Die Redaktion Kultur der Tageszeitung „Dolomiten“ und die STOL-Redaktion legen seit immer großen Wert darauf, dass Kultur gegenüber anderen gesellschaftlichen Bereichen nicht stiefmütterlich behandelt wird. Deshalb bieten wir gemeinsam allen Kulturschaffenden auf der Kultur-Seite im Tagblatt „Dolomiten“ und auf STOL die Möglichkeit, über diese Zeiten des Umbruchs zu sprechen. Diesmal spricht Anna Heiss, künstlerisch-organisatorische Leiterin des Kleinkunstkellers Dekadenz. Wer sich zu Wort melden möchte, kann gerne eine Mail schicken an: eva.bernhard@athesia.it
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„Sichtbare Unsichtbarkeit“ – Den Künstlern das Wort: Anna Heiss

In dieser fast einjährigen Corona-Krise beschäftigten sich die Medien und die Politik vorwiegend mit den gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Konsequenzen der Pandemie, lassen dabei allzu gerne das Thema Kultur außen vor. Die Redaktion Kultur der Tageszeitung „Dolomiten“ und die STOL-Redaktion legen seit immer großen Wert darauf, dass Kultur gegenüber anderen gesellschaftlichen Bereichen nicht stiefmütterlich behandelt wird. Deshalb bieten wir gemeinsam allen Kulturschaffenden auf der Kultur-Seite im Tagblatt „Dolomiten“ und auf STOL die Möglichkeit, über diese Zeiten des Umbruchs zu sprechen. Diesmal spricht Anna Heiss, künstlerisch-organisatorische Leiterin des Kleinkunstkellers Dekadenz. Wer sich zu Wort melden möchte, kann gerne eine Mail schicken an: [email protected]

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Sie nennen sich Ruby Johnson, Davy Jones und Martin Scott, kommen aus Süd-, Nordtirol sowie England und lieben Rockmusik. Die Rede ist von der Band Dirty Laundry, die jüngst ihre Debüt-EP „Black Coffee Hot Spoon“ samt dazugehöriger Videosingle „Wake up alone“ veröffentlicht hat.
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Dirty Laundry mit „Wake up alone“

Sie nennen sich Ruby Johnson, Davy Jones und Martin Scott, kommen aus Süd-, Nordtirol sowie England und lieben Rockmusik. Die Rede ist von der Band Dirty Laundry, die jüngst ihre Debüt-EP „Black Coffee Hot Spoon“ samt dazugehöriger Videosingle „Wake up alone“ veröffentlicht hat.

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In dieser fast einjährigen Corona-Krise beschäftigten sich die Medien und die Politik vorwiegend mit den gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Konsequenzen der Pandemie, lassen dabei allzu gerne das Thema Kultur außen vor. Die Redaktion Kultur der Tageszeitung „Dolomiten“ und die STOL-Redaktion legen seit immer großen Wert darauf, dass Kultur gegenüber anderen gesellschaftlichen Bereichen nicht stiefmütterlich behandelt wird. Deshalb bieten wir gemeinsam allen Kulturschaffenden auf der Kultur-Seite im Tagblatt „Dolomiten“ und auf STOL die Möglichkeit, über diese Zeiten des Umbruchs zu sprechen. Diesmal spricht Schauspielerin, Autorin und Regisseurin Brigitte Knapp. Wer sich zu Wort melden möchte, kann gerne eine Mail schicken an: eva.bernhard@athesia.it
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„Sichtbare Unsichtbarkeit“ – Den Künstlern das Wort: Brigitte Knapp

In dieser fast einjährigen Corona-Krise beschäftigten sich die Medien und die Politik vorwiegend mit den gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Konsequenzen der Pandemie, lassen dabei allzu gerne das Thema Kultur außen vor. Die Redaktion Kultur der Tageszeitung „Dolomiten“ und die STOL-Redaktion legen seit immer großen Wert darauf, dass Kultur gegenüber anderen gesellschaftlichen Bereichen nicht stiefmütterlich behandelt wird. Deshalb bieten wir gemeinsam allen Kulturschaffenden auf der Kultur-Seite im Tagblatt „Dolomiten“ und auf STOL die Möglichkeit, über diese Zeiten des Umbruchs zu sprechen. Diesmal spricht Schauspielerin, Autorin und Regisseurin Brigitte Knapp. Wer sich zu Wort melden möchte, kann gerne eine Mail schicken an: [email protected]

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