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Jedes Jahr im Advent präsentiert die Volksbühne Lana bekannte Kindermärchen. So auch heuer, rund 50 Darsteller geben das Stück Frau Holle, aus der Feder der Gebrüder Grimm zu ihrem Besten.
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Frau Holle in Lana

Jedes Jahr im Advent präsentiert die Volksbühne Lana bekannte Kindermärchen. So auch heuer, rund 50 Darsteller geben das Stück Frau Holle, aus der Feder der Gebrüder Grimm zu ihrem Besten.

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Wie jedes Jahr feiert die Berufsfeuerwehr am 4. Dezember ihre Schutzpatronin, die Heilige Barbara.
Einen Tag zuvor führte die Berufsfeuerwehr noch eine aufwendige Gefahrgut-Übung durch. STOL war live dabei und hat die Gelegenheit genutzt, mit Oberbrandinspektor Hansjörg Elsler auf das vergangene, sehr arbeitsintensive, Jahr zurückzublicken.
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3.341 Einsätze für die Berufsfeuerwehr

Wie jedes Jahr feiert die Berufsfeuerwehr am 4. Dezember ihre Schutzpatronin, die Heilige Barbara. Einen Tag zuvor führte die Berufsfeuerwehr noch eine aufwendige Gefahrgut-Übung durch. STOL war live dabei und hat die Gelegenheit genutzt, mit Oberbrandinspektor Hansjörg Elsler auf das vergangene, sehr arbeitsintensive, Jahr zurückzublicken.

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In dem 2018 initiierten Pilotprojekt „Fahrt in Richtung Zukunft“ hat der Dachverband für Soziales und Gesundheit zusammen mit 30 Vereinigungen aus Südtirol und der Nachbarprovinz Belluno geprüft, wie die Arbeit und erworbenes Wissen von Freiwilligen im Ehrenamt anerkannt und zertifiziert werden können. Über die Ziele dieses Projektes hat STOL mit Simonetta Terzariol vom Dachverband für Soziales und Gesundheit gesprochen.
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Freiwilligenarbeit anerkennen und würdigen

In dem 2018 initiierten Pilotprojekt „Fahrt in Richtung Zukunft“ hat der Dachverband für Soziales und Gesundheit zusammen mit 30 Vereinigungen aus Südtirol und der Nachbarprovinz Belluno geprüft, wie die Arbeit und erworbenes Wissen von Freiwilligen im Ehrenamt anerkannt und zertifiziert werden können. Über die Ziele dieses Projektes hat STOL mit Simonetta Terzariol vom Dachverband für Soziales und Gesundheit gesprochen.

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Die Brontntol Tuifl haben am Freitagabend beim zweiten Krampuslauf in Leifers wieder ihr Unwesen getrieben. Mit dabei waren dieses Jahr auch die Göllerspitztuifl Branzoll, die Unterlondlor Tuifl,die Tschöggelberger Olmteifl, die Niklaser Krampus und die Mataner Krampus. Die wilden in Felle gekleidete Männer, mit großen Hörnern am Kopf und Ruten oder rasselnde Ketten in den Händen, sorgten für eine dämonische Stimmung und ließen die zahlreichen Zuschauer erschaudern. Die Krampusparty am Festplatz vom Pfarrheim bildete den teuflischen Abschluss der Veranstaltung.
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Die Tuifl treiben's wild: Krampuslauf in Leifers

Die Brontntol Tuifl haben am Freitagabend beim zweiten Krampuslauf in Leifers wieder ihr Unwesen getrieben. Mit dabei waren dieses Jahr auch die Göllerspitztuifl Branzoll, die Unterlondlor Tuifl,die Tschöggelberger Olmteifl, die Niklaser Krampus und die Mataner Krampus. Die wilden in Felle gekleidete Männer, mit großen Hörnern am Kopf und Ruten oder rasselnde Ketten in den Händen, sorgten für eine dämonische Stimmung und ließen die zahlreichen Zuschauer erschaudern. Die Krampusparty am Festplatz vom Pfarrheim bildete den teuflischen Abschluss der Veranstaltung.

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Ob nach einem Schlaganfall oder  einem Kreuzbandriss –  nach der Akutbehandlung sollte jeder zur Reha.  Dass es sie heute für Erwachsene in Südtirols Spitälern gibt, ist vor allem ihr Verdienst. Mit heute tritt Dr. Gertraud Gisser in den Ruhestand. Im Interview erzählt sie von Visionen, harten Kämpfen, Stillständen, aber auch von der Hoffnung, dass Südtirols Sanität in eine bessere Zukunft segelt.
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Die Löwin der Südtiroler Rehabilitation

Ob nach einem Schlaganfall oder einem Kreuzbandriss – nach der Akutbehandlung sollte jeder zur Reha. Dass es sie heute für Erwachsene in Südtirols Spitälern gibt, ist vor allem ihr Verdienst. Mit heute tritt Dr. Gertraud Gisser in den Ruhestand. Im Interview erzählt sie von Visionen, harten Kämpfen, Stillständen, aber auch von der Hoffnung, dass Südtirols Sanität in eine bessere Zukunft segelt.

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Zu einem schweren Arbeitsunfall ist es am Freitagnachmittag in Siebeneich gekommen.  Ein Arbeiter der Firma ECO Service hatte sich in einem Abwasserschacht verkeilt und drohte zu ertrinken. Eine dramatische Rettungsaktion beginnt. Klaus Runer, Bürgermeister von Siebeneich, erklärt gegenüber STOL, was passiert ist.
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Dramatische Rettungsaktion in Siebeneich

Zu einem schweren Arbeitsunfall ist es am Freitagnachmittag in Siebeneich gekommen. Ein Arbeiter der Firma ECO Service hatte sich in einem Abwasserschacht verkeilt und drohte zu ertrinken. Eine dramatische Rettungsaktion beginnt. Klaus Runer, Bürgermeister von Siebeneich, erklärt gegenüber STOL, was passiert ist.

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Für seine wissenschaftliche Arbeit über die europäische Lärche wurde der Passeirer Hannes Raffl (27) mit dem „Dr.-Berthold-Pohl-Stipendium“ ausgezeichnet. Dieses wird von der Kammer der Agronomen und Fortwirtschaft alle 2 Jahre vergeben und ist mit 2000 Euro dotiert. Im Interview spricht er über seine Forschung.
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Hannes Raffl erhält „Dr. Pohl“-Stipendium

Für seine wissenschaftliche Arbeit über die europäische Lärche wurde der Passeirer Hannes Raffl (27) mit dem „Dr.-Berthold-Pohl-Stipendium“ ausgezeichnet. Dieses wird von der Kammer der Agronomen und Fortwirtschaft alle 2 Jahre vergeben und ist mit 2000 Euro dotiert. Im Interview spricht er über seine Forschung.

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Hunderte Schüler und Studenten aus allen Südtiroler Landesteilen haben am Freitagvormittag in Bozen wieder für mehr Klimaschutz demonstriert. Ausgehend vom Verdi-Platz zogen die Jugendlichen bis zum Mazzini-Platz.
Die Botschaften auf den Plakaten und Transparenten hatten eine deutliche Sprache genauso wie ihre Slogans: „Wir weinen mit den Gletschern“, „Ende der Schonzeit“ oder „There is no planet B“. Einige Schüler trugen Atemschutzmasken, um auf die zunehmende Luftverschmutzung aufmerksam zu machen. Die Fridays for Future Bewegung forderte heute außerdem auch das Ende des Aktionstages Black Friday. Der ungebremste Konsum widerspreche sämtlichen Klimazielen. Die Bewegung appelliert an die Verbraucher, insgesamt weniger zu konsumieren.
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Streiken für das Klima und gegen den Black Friday

Hunderte Schüler und Studenten aus allen Südtiroler Landesteilen haben am Freitagvormittag in Bozen wieder für mehr Klimaschutz demonstriert. Ausgehend vom Verdi-Platz zogen die Jugendlichen bis zum Mazzini-Platz. Die Botschaften auf den Plakaten und Transparenten hatten eine deutliche Sprache genauso wie ihre Slogans: „Wir weinen mit den Gletschern“, „Ende der Schonzeit“ oder „There is no planet B“. Einige Schüler trugen Atemschutzmasken, um auf die zunehmende Luftverschmutzung aufmerksam zu machen. Die Fridays for Future Bewegung forderte heute außerdem auch das Ende des Aktionstages Black Friday. Der ungebremste Konsum widerspreche sämtlichen Klimazielen. Die Bewegung appelliert an die Verbraucher, insgesamt weniger zu konsumieren.

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Die Wochen vor Weihnachten sind die Zeit der Christkindlmärkte und des Adventzaubers. Beim Bummeln, Staunen, Essen und Trinken steigt die Vorfreude auf das schönste Fest des Jahres. Die Weihnachtsmärkte Bozen, Meran und Bruneck öffneten am Donnerstag ihre Tore. STOL war dabei.
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Erste Christkindlmärkte eröffnet

Die Wochen vor Weihnachten sind die Zeit der Christkindlmärkte und des Adventzaubers. Beim Bummeln, Staunen, Essen und Trinken steigt die Vorfreude auf das schönste Fest des Jahres. Die Weihnachtsmärkte Bozen, Meran und Bruneck öffneten am Donnerstag ihre Tore. STOL war dabei.

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Die beiden Extrembergsteiger Tamara Lunger und Simone Moro werden zu einer gemeinsamen Expedition ins Karakorum-Gebirge im Himalaya aufbrechen: Mitte Dezember wagen sie sich an die Besteigung und Überschreitung der beiden Achttausender Gasherbrum I und Gasherbrum II
Zur Vorbereitung unterziehen sich Lunger und Moro in den nächsten Wochen einer künstlichen Akklimatisierung im terraXcube, dem Zentrum für Extremklima-Simulation von Eurac Research mit Sitz am NOI Techpark Südtirol. STOL hat dort zuerst mit Tamara Lunger und anschließend mit Hannes Gatterer, Forschungsleiter am Institut für Alpine Notfallmedizin von Eurac Research gesprochen.
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Die Vorbereitung im terraXcube läuft

Die beiden Extrembergsteiger Tamara Lunger und Simone Moro werden zu einer gemeinsamen Expedition ins Karakorum-Gebirge im Himalaya aufbrechen: Mitte Dezember wagen sie sich an die Besteigung und Überschreitung der beiden Achttausender Gasherbrum I und Gasherbrum II Zur Vorbereitung unterziehen sich Lunger und Moro in den nächsten Wochen einer künstlichen Akklimatisierung im terraXcube, dem Zentrum für Extremklima-Simulation von Eurac Research mit Sitz am NOI Techpark Südtirol. STOL hat dort zuerst mit Tamara Lunger und anschließend mit Hannes Gatterer, Forschungsleiter am Institut für Alpine Notfallmedizin von Eurac Research gesprochen.

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Landläufig als Droge bekannt, kommt Cannabis bereits seit Jahrzehnten auch in der Medizin zur Anwendung. Und die Medizin zeigt seine Wirkung, wie Patienten berichten. Trotzdem ist der Einsatz von medizinischem Cannabis in der Gesellschaft, aber auch bei vielen Medizinern nach wie vor verpönt. Mit einer Tagung will der „Cannabis Social Club“ den Vorurteilen entgegenwirken. „Obwohl Rom Therapien mit medizinischem Cannabis 2014 offiziell zugelassen und Südtirol im Vorjahr  ein eigenes Landesgesetz dazu erlassen hat, ist der Zugang zu einer Therapie mit medizinischem Cannabis nach wie vor schwierig“, weiß Peter Grünfelder, Vorsitzender des „Cannabis Social Club“.
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Medizinisches Cannabis für mehr Lebensqualität

Landläufig als Droge bekannt, kommt Cannabis bereits seit Jahrzehnten auch in der Medizin zur Anwendung. Und die Medizin zeigt seine Wirkung, wie Patienten berichten. Trotzdem ist der Einsatz von medizinischem Cannabis in der Gesellschaft, aber auch bei vielen Medizinern nach wie vor verpönt. Mit einer Tagung will der „Cannabis Social Club“ den Vorurteilen entgegenwirken. „Obwohl Rom Therapien mit medizinischem Cannabis 2014 offiziell zugelassen und Südtirol im Vorjahr ein eigenes Landesgesetz dazu erlassen hat, ist der Zugang zu einer Therapie mit medizinischem Cannabis nach wie vor schwierig“, weiß Peter Grünfelder, Vorsitzender des „Cannabis Social Club“.

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Im Vorfeld ihrer Winterbesteigung und Überschreitung von Gasherbrum I und Gasherbrum II, zwei Achttausender im Karakorumgebirge im Himalaya, werden sich Lunger und Moro einer künstlichen Akklimatisierung im terraXcube unterziehen, dem Zentrum für Extremklima-Simulation von Eurac Research mit Sitz am NOI Techpark Südtirol. Ein Team aus Medizinern von Eurac Research wird die Akklimatisierung in großer Höhe während des simulierten Anstiegs in der Klimakammer untersuchen, ebenso die De-Akklimatisierung im Anschluss an die tatsächliche Expedition. Aufnahmen: Eurac Research
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Moro und Lunger: Akklimatisierung im terraXcube in Bozen

Im Vorfeld ihrer Winterbesteigung und Überschreitung von Gasherbrum I und Gasherbrum II, zwei Achttausender im Karakorumgebirge im Himalaya, werden sich Lunger und Moro einer künstlichen Akklimatisierung im terraXcube unterziehen, dem Zentrum für Extremklima-Simulation von Eurac Research mit Sitz am NOI Techpark Südtirol. Ein Team aus Medizinern von Eurac Research wird die Akklimatisierung in großer Höhe während des simulierten Anstiegs in der Klimakammer untersuchen, ebenso die De-Akklimatisierung im Anschluss an die tatsächliche Expedition. Aufnahmen: Eurac Research

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Urteilsspruch im Mordfall Huber: Dzenana Mangafic  (56) ist am Dienstag vor dem Schwurgericht wegen Mordes zu 18 Jahren Haft verurteilt worden. Im Video sehen Sie den Urteilsspruch von Richter Carlo Busato und ein kurzes Statement von Verteidiger Andreas Tscholl.
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Mangafic zu 18 Jahren Haft verurteilt

Urteilsspruch im Mordfall Huber: Dzenana Mangafic (56) ist am Dienstag vor dem Schwurgericht wegen Mordes zu 18 Jahren Haft verurteilt worden. Im Video sehen Sie den Urteilsspruch von Richter Carlo Busato und ein kurzes Statement von Verteidiger Andreas Tscholl.

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